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02:02
Dvořák - Rusalka
18A02:31:002016HD
Ádám Fisher dirigiert das Orchester und den Chor von La Monnaie bei einer Darbietung von Antonín Dvořáks (1841-1904) Rusalka, einer Märchenoper in drei Akten. Rusalka ist die neunte Oper des Komponisten und gehört auch heute noch zum Standardrepertoire tschechischer Opernhäuser. Die Hauptrollen übernehmen Myrtò Papatanasiu (Rusalka), Pavel Černoch (Prinz), Annalena Persson (Fremde Fürstin), Willard White (Vodník, der Wassermann) und Renée Morloc (Ježibaba, die Hexe). Eine Rusalka ist ein weiblicher Wassergeist aus der slawischen Mythologie, der in einem See oder Fluss lebt. Rusalka, eine Wassernymphe, möchte zum Menschen werden, um von einem Prinzen geliebt zu werden. Damit ihr Wunsch in Erfüllung gehen kann, muss Rusalka ihre Stimme aufgeben und sich der ewigen Verdammnis stellen, falls ihre Liebe scheitert. Regisseur Stefan Herheim zeigt dieses lyrische Märchen, das 2016 in der Brüsseler La Monnaie aufgezeichnet wurde, auf meisterhafte Art. In dieser allseits gefeierten Interpretation nehmen die Märchenelemente manchmal erschreckend realistische Züge an, sodass man diese zauberhafte Produktion als psychoanalytische Studie männlicher Fantasien und weiblicher Archetypen verstehen könnte.
04:34
Webern, Stravinsky, Debussy
G00:57:002009HD
Das heutige Konzert der Brüsseler Philharmoniker widmet sich diversen Musikstilen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Neben dem Werk des Impressionisten Claude Debussy ‘Jeux’ (1913) konzentriert sich das Ensemble unter Dirigent Michel Tabachnik auf einen modernen Komponisten: Igor Stravinsky. Dessen erste Ballettmusik ‘Feuervogel’ (1910) ist das Herzstück des Konzerts. Eröffnet wird die Darbietung mit Anton Weberns ‘Fünf Orchesterstücke, Opus 10’ (1913). Diese fünf sehr kurzen Stücke haben thematisch weder eine Verbindung untereinander, noch folgen sie traditionellen Klangmustern − ein besonderes Hörerlebnis.
05:32
Lucerne Festival 2008 - Russische Nacht
G02:30:002008HD
Peter Tschaikowsky (1840-1893): Der Sturm. Fantasie nach Shakespeare op. 18 - Sergej Rachmaninow (1873-1943): Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll op. 18 - Igor Strawinsky (1882-1971): Feuervogel-Suite. Hélène Grimaud (Klavier), Lucerne Festival Orchestra; Leitung: Claudio Abbado. Das Festival in Luzern ist eines der größten und bedeutendsten Musikfestivals der Welt. Als Grundstein der Entwicklung von den Internationalen Musikfestwochen zum "Lucerne Festival" gilt das Festkonzert vom 25. August 1938 unter der Leitung von Arturo Toscanini. 2003 übernahm Claudio Abbado, seit 1966 regelmäßiger Gast beim Festival, die Leitung des neu gegründeten Lucerne Festival Orchestra und inspirierte seine "Orchesterfamilie" bis zu seinem Tode im Januar 2014 zu Höchstleistungen. Das Lucerne Festival Orchestra besteht aus Mitgliedern des Gustav Mahler Chamber Orchestra, Musikern der Berliner Philharmoniker und internationalen Solisten.
08:02
Glanert - Requiem für Hieronymus Bosch
G01:26:002016HD
’s-Hertogenboschs berühmtester Sohn, der bekannte Künstler Hieronymus Bosch, lebte und arbeitete im Herzen der Stadt und porträtierte in seinen Gemälden voller Symbolismus, Fantasie und Rätsel das Leben im Mittelalter. Mit der internationalen Veranstaltung Bosch 500 feiert ‘s-Hertogenbosch auf spektakuläre Weise den fünfhundertsten Todestag von Hieronymus Bosch. Detlev Glanert, Dirigent des RCO House, wurde gebeten, ein Requiem für Solisten, Chor, Orgel und Orchester zu schreiben. Die Komposition überträgt die dämonische Natur von Boschs Gemälden in Musik und Text. Glanert kombiniert traditionelle Requiemtexte mit Exzerpten aus der Manuskriptkollektion Carmina Burana – jeder Satz des Requiems wird von einem Gedicht über die Sieben Todsünden begleitet. Das RCO und der Niederländische Rundfunkchor unter der Leitung von Markus Stenz mit Aga Mikolaj, Ursula Hesse von den Steinen, Gerhard Siegel, Christof Fischesser, David Wilson-Johnson und Leo van Doeselaar wurde in der Kathedrale Sankt Johannes in ’s-Hertigenbosch aufgezeichnet.
09:29
Händel – Der Messias HWV 56
G01:28:002016HD
Der Messias (HWV 56) von Georg Friedrich Händel, auch bekannt als „A New Sacred Oratorio“, erzählt vom Leben und Leiden Christi: Eine Geschichte von Passion, Feuer und Opfer. Es ist eines der bekanntesten Werke Händels, und er komponierte dieses Oratorium samt des berühmten „Halleluja“ in nur drei Wochen. Das Werk erfreut sich seit seiner Uraufführung 1742 in Dublin größter Beliebtheit und wird häufig an Ostern aufgeführt. Die Darbietung des niederländischen Ensembles Ribattuta Musica unter der Leitung des Dirigenten Dick Duijst wurde 2016 in der großen Kirche der Stadt Ermelo in den Niederlanden gefilmt. Die Solisten sind Elvire Beekhuizen (Sopran), Rosina Fabius (Bratsche), Oscar Verhaar (Countertenor) Satriya Krisna (Tenor), and Hans Voschezang (Bass). Ribattuta Musica ist ein professionelles Ensemble, das authentische Darbietungen basierend auf den musikalischen Praktiken, die zur Lebenszeit der Komponisten gängig waren, erbringt.
10:57
CMIM - Finale - Julien van Mellaerts
G01:06:002018HD
Bariton Julien van Mellaerts (Neuseeland/GB, 1988), begleitet von João Araújo, im Finale des Kunstlied-Wettbewerbs beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Auf dem Programm stehen Richard Strauss' Traum durch die Dämmerung, Op. 29/1, Mondnacht und Frühlingsnacht aus Schumanns Liederkreis, Op. 39, Hugo Wolf, gefolgt von Leslie Adams' For You There is No Song und Robert Owens‘ Genius Child. Van Mellaerts beendet den Wettbewerb mit Trois ballades de François Villon (L. 119) von Debussy. Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
12:04
Mozart on Tour - Folge 8: Wien II
G00:59:001990HD
Die 13-teilige Serie Mozart on Tour folgt Wolfgang Amadeus Mozarts Spuren quer durch Europa. Wolfgang und Constanze hatten sich in Wien häuslich eingerichtet und Mozart stürzte sich in die Organisation seiner musikalischen „Akademien“. Diese waren nicht etwa Bildungsveranstaltungen, sondern Konzerte, die sich auf das Werk und die Person eines Komponisten konzentrierten. Das Verhältnis zwischen Vater und Sohn war angespannt, und Leopold machte kein Geheimnis aus seinem Missfallen über den frivolen Lebensstil seines Sohnes. Aber es kam zu einer bewegenden Versöhnung, als sich der gefeierte Komponist Franz Joseph Haydn an Leopold wandte, um ihm für die musikalische Erziehung des besten Komponisten, den er je kennengelernt hatte, zu danken. Ivan Klánský ist der Solist dieses 20. Klavierkonzerts, KV 466. Das Prager Kammerorchester wird von Jiri Belohlávek dirigiert. Das Konzert fand im Palais Waldstein in Prag statt.
13:03
Legato - World of the Piano
G01:32:002007HD
Wir leben in einer "Renaissance des Klaviers", wie die New York Times vor kurzem geschrieben hat. Mit virtuosem Flair und einem Eifer, das Repertoire zu erweitern, hat eine neue Generation von Pianisten den Appeal des Instruments neu belebt. Neben den üblichen Klassikern spielen sie ehemals ignorierte Werke und entdecken Komponisten, die man lange übersehen hat. Legato ist eine Serie, die sich mit einigen faszinierender Pianisten dieser neuen Bewegung beschäftigt – mit ihren individuellen Ansätzen, ihren frischen Ideen und ihrer Musik. Jede Episode schildert einen Künstler und zeigt einen Aspekt der Welt des Klaviers. Die Gesamtheit dieser Portraits bietet den Zuschauern ein Bild der Kunst eines Pianisten. Marc-André Hamelin aus Montréal ist international bekannt für seine musikalische Virtuosität und sein raffiniertes Klavierspiel, die Times beschrieb einen seiner Auftritte als "ultimative Perfektion". Er spielt Werke von Haydn (Klaviersonate in E-Dur), Chopin (Klaviersonate Nr. 3), Debussy ('Préludes', Buch zwei), Hamelin (Etüde Nr. 7) so wie zwei kurze Stücke von Gershwin ('Do, Do, Do' und 'Liza').
14:36
Beethoven - Symphonie Nr. 4
G00:38:002001HD
Die Aufführung von Ludwig van Beethovens neun Symphonien ist der Höhepunkt der 12-jährigen Amtszeit von Claudio Abbado als Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Dieses monumentale Kunststück wurde von der italienischen Zeitung La Repubblica als "der schönste symphonische Zyklus des vergangenen Jahrzehnts" gelobt, und die Süddeutsche Zeitung war auch voller Lob: "Abbado setzt alle gegensätzlichen Elemente von Ludwig van Beethovens Kosmos frei - nichts funktioniert mehr wie gewohnt, die Musik droht ein für allemal zu explodieren, die Befreiung muss von irgendwoher kommen. Ein mächtiger Moment der unerschöpflichen Analyse von Beethoven und seinem eigenen Selbst ... "
15:15
Johan de Meij - Sinfonie Nr. 1 Der Herr der Ringe
G00:49:002018HD
Dieses Konzert ist die Frucht der Kooperation der Konservatorien „Giuseppe Nicolini“ in Piacenza und „Giuseppe Verdi“ in Mailand im Rahmen des Projektes „MIlanoPIACEnza ... suonare insieme“. Auf dem Programm stehen Werke des niederländischen Dirigenten und Komponisten Johan de Meij. Seine Sinfonie Nr. 1 für Holz- und Blechblasorchester trägt den Titel „Herr der Ringe“ und beruht auf der berühmten gleichnamigen Trilogie des Autors J. R. R. Tolkien. Das Werk besteht aus fünf Sätzen, die von Figuren und Abschnitten der Geschichte inspiriert sind: Gandalf, Lothlórien, Gollum, Journey in the Dark (Wanderung im Dunkeln) und Hobbits. Die Sinfonie wurde 1988 in Brüssel uraufgeführt. 2001 nahm das London Symphony Orchestra eine sinfonische Version auf. Dieses Konzert wurde 2018 in der Sala dei Teatini of the Teatri di Piacenza aufgezeichnet. Regie von Pietro Tagliaferri.
16:05
Mozart - Così fan tutte
PG03:25:002013HD
Mozarts Oper Cosi fan tutte, basierend auf einem Libretto von Lorenzo da Ponte, ist eine Romantikkomödie, die sich mit der Komplexität der zwischenmenschlichen Beziehungen von Männern und Frauen befasst. Im Einklang mit seiner sinnlichen und leidenschaftlichen Musik stellt Mozart fundamentale Fragen über die Liebe und fügt dem Libretto überraschenden Tiefgang und Ernsthaftigkeit hinzu, die in der Originalfassung nicht zu finden sind. Für die Produktion der Oper des Teatro Real Madrid kreierte Michael Haneke ein modernes Bühnenbild. Der Chor und das Orchester des Teatro bieten eine beeindruckende Interpretation des Meisterwerkes, begleitet von Solisten wie Anett Fritsch, Paola Gardina, Juan Francisco Gatell, Andreas Wolf, Kerstin Avemo und William Shimell.
19:30
Haydn - Die Schöpfung
G01:50:002009HD
Das Oratorium "Die Schöpfung" von Joseph Haydn (1732-1809) schildert in drei Teilen die Entstehung der Welt: Den ersten bis vierten Tag mit der Erschaffung der Erde und der Gestirne, den fünften und sechsten Tag mit der Erschaffung der Tiere und Menschen, den siebten Tag mit dem Leben im Paradies. Bei aller naiv-frommen Erzählhaltung des Textes beeindruckt Haydns Musik durch eine kühne Schilderung der Genesis, z.B. die Darstellung des Chaos am Anfang oder der Einbruch des Lichts als strahlendes Klangereignis in C-Dur.
21:20
CMIM - Finale - John Brancy
G00:36:002018HD
Bariton John Brancy (USA, 1988), begleitet von Peter Dugan, in der ersten Runde des Finales im Kunstlied-Wettbewerb beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Das Programm beginnt mit Charles Ives' The Things Our Fathers Loved, In Flanders Fields und Tom Sails Away sowie Poulencs Bleuet (FP 102) und Priez pour paix (FP 95), gefolgt von drei Liedern Schuberts: Der Schiffer (D. 536), Der Wanderer (D. 493) and Du bist die Ruh (D. 776). Brancy beendet den Wettbewerb mit zwei Werken Rachmaninoffs: Zdes choroscho, Op. 21/7, und Vesennié wody, Op. 14/11. Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
21:56
Lucerne Festival 2004 - Pollini spielt Beethoven
G00:35:002004HD
Maurizio Pollini und das Lucerne Festival spielen unter dem Taktstock des Meisters Claudio Abbado. Beim jährlichen Lucerne Festival in der Schweiz führen sie das wunderbare Klavierkonzert Nr. 4 von Ludwig van Beethoven auf. Dieses Klavierkonzert wurde zwischen 1805 und 1806 komponiert. Beethoven spielte selbst das Solo, als das Konzert im Dezember 1808 uraufgeführt wurde. In diesem Konzert wird das Solo von dem italienischen Pianisten Maurizio Pollini gespielt. Dieser ist besonders bekannt für die Aufführung von Werken von Beethoven, Brahms und Chopin. Das Konzert wurde beim Lucerne Festival im Jahr 2004 aufgezeichnet.
22:31
CMIM - Ersten Runde - David Tayloe
G00:31:002018HD
Tenor David Tayloe (USA, 1987), begleitet von Mark Bilyeu, in der ersten Runde des Kunstlied-Wettbewerbs beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Auf dem Programm stehen Schuberts Im Frühling (D. 882), Gerald Finzis The Sigh (A Young Man’s Exhortation, Op. 14/7), Wolfs Der Tambour (aus: Mörike-Lieder) und Poulencs Bleuet (FP. 102). Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
23:03
Fuenteovejuna von Gades
PG01:35:002011HD
Antonio Gades letzte Choreographie, Fuenteovejuna, ist geprägt von der Reinheit und Präzision des spanischen Tanzes. Basierend auf einer wahren Begebenheit, die Lope de Vega dazu inspirierte, dieses klassische Schauspiel 1619 zu schreiben, handelt Fuenteovejuna von den Menschen in einem Dorf in Córdoba, in welchem ein tyrannischer Kommandant herrscht, dessen vom Recht der ersten Nacht, von Gewalt und Missbrauch geprägtes Handeln den Hass seiner Untergebenen auflodern lässt. Ermutigt durch ihre Frauen entscheiden sich die Dorfbewohner eines Tages dazu, mit Heugabeln und Dreschflegeln bewaffnet für ihre Freiheit zu kämpfen und das Recht in die eigenen Hände zu nehmen. Als die Dorfbewohner von einem von König Ferdinand und Königin Isabella geschickten Magistraten verhört werden, welcher herausfinden soll, wer für den Aufstand verantwortlich ist, gibt keiner zu, irgendetwas getan zu haben. Jeder einzelne wiederholt immer wieder nur „Ich“. In anderen Worten „Fuente Ovejuna hat es getan“. Fuenteovejuna wurde 1994 in Genua uraufgeführt und gilt als ultimatives Werk des spanischen Tanzes. Gades unterstreicht die unglaubliche Vielfalt des Genres Flamenco und der Folklore. Der stilisierte Tanz eignet sich perfekt dazu, eine Geschichte über Solidarität zu erzählen, in welcher Gades den spanischen Tanz und den Flamenco in eine universellen Sprache verwandelt.