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Classica weltweit

Samstags im August

An vier Samstagabenden im August, jeweils um 21:00 Uhr MESZ, nimmt Stingray Classica seine Zuschauer mit auf eine musikalische Reise durch drei Kontinente: Südamerika, Europa und Asien. Das Special beginnt am 6. August in Südamerika mit „Tango: Café de los Maestros and Friends“, einem mitreißenden Konzert, das im berühmten Ballsaal „El Palacio“ in Buenos Aires (Argentinien) aufgezeichnet wurde. Im Anschluss an das Konzert folgt der Dokumentarfilm „Heitor Villa-Lobos: From Bach to Brazil“, in dem der bleibende kulturelle Einfluss des legendären brasilianischen Komponisten Heitor Villa-Lobos unter die Lupe genommen wird. Seine Kompositionen waren es, die Brasilien im Bereich der klassischen Musik erst auf die Landkarte gebracht haben. Am 13. August reist Stingray Classica dann nach Europa und präsentiert ein wunderbares Konzert des Ensembles „The Philharmonics“, das mit beliebten Walzermelodien von Johann Strauss (Sohn) der Musik Wiens Tribut zollt. Am 20. August kehrt Stingray Classica noch einmal nach Lateinamerika zurück: In einer Aufnahme aus der Academia de Música del Palacio de Minería in Mexiko-Stadt wird Sopranistin Anabel de la Mora vom Orquesta Sinfonica de Minería unter Leitung von Raúl Delgado in einem Programm mit Stücken mexikanischer Komponisten begleitet. Den Abschluss der Weltreise von Stingray Classica bildet schließlich am 27. August ein Ausflug nach Asien mit zwei Sendungen rund um Nord- und Südkorea. Der Abend beginnt mit dem Dokumentarfilm „In Between: Isang Yun in North and South Korea“, in dem untersucht wird, ob Musik die Grenzen eines geteilten Landes überwinden kann, und endet mit dem historischen „Pjöngjang-Konzert“ von 2008, aufgeführt von den New Yorker Philharmonikern unter der Leitung von Lorin Maazel.


Fiesta del Tango

Samstag, 6. August | 21:00

In Buenos Aires wurde das Jahr 2012 mit einem Musikprogramm voller Tango-Rhythmen und argentinischer Volksmusik eröffnet, aufgenommen im berühmten Ballsaal El Palacio. Das festliche Konzert beginnt mit einer Tango-Performance des Tanzpaares Eduardo und Gloria, begleitet von dem renommierten Ensemble Café de los Maestros. Einer der Höhepunkte des Programmes ist ein Auftritt des Bandoneonisten Rodolfo Mederos und seines Trios. Darüber hinaus bietet das Konzert einen Auftritt von Teresa Parodi, der ehemaligen Leadsängerin der Astor Piazolla Band, die in Begleitung des Fernando Suárez Paz Quintet singt. Außerdem tritt die elektronische Tango-Musikformation Otros Aires auf. Die 2003 von Miguel Di Genova gegründete Gruppe kombiniert elektronische Rhythmen mit traditionellen Tango-Instrumenten wie Bandoneon, Klavier und Gitarre. Auf dem Programm stehen Werke von Astor Piazolla, Pedro Maffia, Pedro Laurenz, Gustavo Mozzi und vielen anderen. Genießen Sie dieses Konzertprogramm voller Musik und Tanz, mit einigen der besten Künstler der argentinischen Tangoszene!


Villa-Lobos: von Bach bis Brasilien

Samstag, 6. August | 22:20

Der Komponist Heitor Villa-Lobos (1887-1959) ist für Brasilien, was Giuseppe Verdi und Jean Sibelius für Italien und Finnland sind: Seine Kompositionen verkörpern die Seele seines Heimatlandes. In Villa-Lobos: from Bach to Brazil führt uns der Erzähler Carlos de Andrade durch den Lebensweg des jungen Tuhu, von seinen bescheidenen Anfängen als Cello spielender Sohn eines anspruchsvollen Bibliothekars, der in den vielen Cafés von Rio de Janeiro ein Ständchen spielte, bis hin zu dem überlebensgroßen Maestro Heitor Villa-Lobos, dessen ganz und gar brasilianische Musik auf der ganzen Welt anerkannt und respektiert wird. Durchsetzt mit zahlreichen Aufführungen zeitgenössischer Musik und seltenen Aufnahmen des Komponisten bei der Arbeit und zu Hause, wirft der Dokumentarfilm auch ein unschätzbares Licht auf Villa-Lobos' schätzenswerte Rolle in der Entwicklung von Brasiliens neu gefundener nationaler Identität.


Eine Hommage an Wien

Samstag, 13. August | 21:00

Am 9. März 2011 zollten die Philharmoniker ihrer Heimatstadt Wien mit einem im Café Sperl aufgenommenen Konzert Tribut. Das Ensemble, bestehend aus Musikern der Wiener Philharmoniker, interpretierte bearbeitete Versionen von fünf beliebten Walzern von Johann Strauss II, darunter den Kaiser-Walzer, Op. 437, und dem Schatzwalzer, Op. 418, aus der Operette Der Zigeunerbaron. Die Bearbeitungen wurden im Mai 1921 von Arnold Schönberg, Alban Berg und Anton Webern vorgenommen, um Geld für ihre Gesellschaft für musikalische Privataufführungen zu sammeln. Obwohl das Konzert und die Versteigerung der Partituren sehr erfolgreich waren, ging der Verein schließlich unter. Neben diesen Bearbeitungen wurden auch Werke von Fritz Kreisler, Leopold Godowsky und Tibor Kováč - dem ersten Geiger der Philharmoniker - aufgeführt. Das Programm endete schließlich mit Godowskys Hommage an die Stadt "Alt-Wien".


Concierto Mexicano - Teil I

Samstag, 20. August | 21:00

Anabel de la Mora wird vom Orquesta Sinfonica de Minería unter der Leitung von Raúl Delgado in einem Konzertprogramm begleitet, das ganz dem Werk mexikanischer Komponisten gewidmet ist. Im ersten Teil des Konzerts erklingen folgende Werke: Angelus von Miguel Bernal Jiménez, "Dime que sí" von Alfonso Esparza, María Grevers "Munequita Lina", "Intermezzo de Atzimba" von Ricardo Castro, "Besos robados" von Jorge del Moral und "Bésame mucho" von Consuelo Velázquez. Aufgenommen in der Academia de Música del Palacio de Minería, Mexiko-Stadt im Jahr 2019.


Concierto Mexicano - Teil II

Samstag, 20. August | 21:35

Anabel de la Mora wird vom Orquesta Sinfonica de Minería unter der Leitung von Raúl Delgado in einem Konzertprogramm begleitet, das ganz dem Werk mexikanischer Komponisten gewidmet ist. Dieser zweite Teil des Konzertes bringt die folgenden Werke: "Sones de Mariachi" von Blas Galindo, Danzón No. 2 von Arturo Marquez, "Huapango" von José Pablo Moncayo und der March de Zacatecas von Genero Codina. Aufgenommen in der Academia de Música del Palacio de Minería, Mexiko-Stadt im Jahr 2019.


In Between: Isang Yun in Nord- und Südkorea

Samstag, 27. August | 21:00

Die in Nord- und Südkorea gedrehte Dokumentation von Regisseurin Maria Stodtmeier geht der Frage nach, ob Musik die Grenzen eines geteilten Landes überwinden kann. Es gibt eine Figur der beiden Koreas, deren herausragende Biografie an sich schon eine Brücke zwischen beiden Welten bildet: Der koreanische Komponist Isang Yun, einer der ganz wenigen Menschen, die auf beiden Seiten aufgrung ihres künstlerischen Vermächtnis anerkannt sind. Der Film zeichnet den Verlauf eines Lebens nach, das auf unterschiedliche Weise interpretiert wurde. Er untersucht die Welten der nord- und südkoreanischen Musik und nimmt den Zuschauer auf diese Weise mit auf eine spannende Reise durch zwei politische Systeme, die Isang Yun sein Leben lang zu versöhnen versuchte.


Das New York Philharmonic in Pjöngjang

Samstag, 27. August | 22:05

"Das Konzert war historisch…", so Daniel J. Wakin von der New York Times. "Von Anfang an war das Konzert außergewöhnlich … es fühlte sich an wie ein historischer Moment… wenn dieses Konzert … ein Tauwetter auslöste, fing es hier an." Anna Fifield von der Financial Times. The Konzert war das ultimative Highlight der New Yorker Philharmoniker-Reise in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang: Als der Musikdirektor Lorin Maazel seinen Taktstock zum Arirang erhob, einem geträllerten Volkslied des nord- und südkoreanischen Volkes, hatten einige Menschen im Publikum feuchte Augen. Das nordkoreanische Publikum sprang auf, applaudierte und winkte den Musikern zu. Stand dieser Moment für eine Veränderung? Kann Musik einen Wandel bewirken? Das Konzert im East Pyongyang Grand Theatre war sicherlich ein beeindruckendes Ereignis. Die New Yorker Philharmoniker unter Lorin Maazel eröffneten mit den Nationalhymnen von Nordkorea und den Vereinigten Staaten und spielten dann Wagners Prelude zum Act III von Lohengrin, Dvoráks Symphonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ und „Ein Amerikaner in Paris.“

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