00:00
Rossini - La Cenerentola
Gioachino Rossinis Oper „La Cenerentola“ wurde im Februar 1816 uraufgeführt, nach dem großen Erfolg von „Der Barbier von Sevilla“. Das Libretto stammt aus der Feder von Jacopo Ferretti. Interessanterweise fand die Erstaufführung nicht besonders viel Anklang, doch genau wie bei Rossinis vorheriger Oper wurde sie schon kurz darauf in ganz Italien und auch in anderen Ländern gespielt. Die leichtfüßig-frische Ouvertüre von „La Cenerentola“ gehört zu Rossinis berühmtesten Werken. Was die Oper so besonders macht, ist der starke Kontrast zwischen der Sanftheit der Hauptfigur, dem Pathos der Handlung, Rossinis Virtuosität und seinem ausgeprägten Sinn für Humor. Bei dieser Aufführung von La Cenerentola an der Opéra de Rennes von 2015 spielen das Sinfonieorchester von Bretagne und der Chor der Oper Rennes unter der Leitung von Darrell Ang. Mit José Maria Lo Monaco, Daniele Zanfardino, Marc Scoffoni und Bruno Pratico.
02:52
Mozart Live aus Peking
On January 27, 2006, Chinese virtuoso pianist Lang Lang celebrated WA Mozart's birthday with a performance of the Piano Concerto No. 24 in the Forbidden City Concert Hall of Beijing with the China Philharmonic Orchestram directed by Long Yu. The concert hall is located inside the walls of the Forbidden City, in the beautifully maintained gardens of Zhongshan Park, directly adjacent to Tiananmen Square. The program of the concert also includes the opening of Cosi fan tutte, Symphony No. 25, KV 183, "Hai gia came the causa!" from Le Nozze di Figaro, "Finch'han dal vino" from Don Giovannia, and Piano Sonata No. 10, K. 330.
04:20
Meisterwerke entdecken - Mahler, Symphonie Nr. 5
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In dieser Dokumentation, Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 5. Die musikalische Leinwand und emotionale Reichweite dieses Werkes sind immens. Herbert von Karajan sagte einmal, wenn man Mahlers Fünfte höre, „vergisst du, dass Zeit vergangen ist. Eine großartige Aufführung der Fünften ist ein veränderndes Erlebnis.“ Der englische Dozent und Musiker Jeremy Barham präsentiert das Werk auf dem Klavier und stellt Überlegungen zu den Geheimnissen des Musikstücks an.
04:47
Dvořák - Violinkonzert a-moll op. 53
Waldbühne 2016: Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili und der Québecer Dirigent Yannick Nézet-Séguin führen mit den Berliner Philharmonikern ein wunderbares Konzert auf. Zusammen zeigen sie ein durchweg tschechisches Programm! Deutschland, Österreich und Italien kommen einem in den Sinn, wenn man an große, klassische Komponisten denkt, aber auch die tschechische Republik hat herausragende Komponisten und wunderbare klassische Musik hervorgebracht. Zum Beispiel Dvorák, Bedřich Smetana, Leoš Janáček und Bohuslav Martinů. Das Konzert beginnt mit Smetanas berühmter Moldau aus Má vlast. Lisa Batiashvili spielt Dvoráks Violinkonzert in a-Moll, den Hauptteil des Abends bildet Dvoráks 6. Sinfonie.
05:21
Mozart - Klaviersonate Nr. 5, KV 283
Roberto Prosseda (1975) spielt Wolfgang Amadeus Mozarts 5. Klaviersonate. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.
06:00
Mozart – Streichquartett Nr. 19
Das Gewandhaus-Quartett spielt im Rammenauer Barockschloss Mozarts Streichquartett Nr. 19 in C-Dur, KV 465. Wegen der klanglichen Reibungen im ungewöhnlich langsamen Einleitungs-Adagio trägt es den Beinamen „Dissonanzenquartett“. Im fröhlichen Allegro lösen sich diese Dissonanzen in C-Dur auf. Das „Dissonanzenquartett“ ist vielleicht das berühmteste aller Mozart-Quartette und das letzte einer Serie von sechs Quartetten, die Mozart zwischen 1782 und 1785 für seinen Kollegen und Freund Joseph Haydn komponierte. 1808 gegründet ist das Gewandhaus-Quartett das älteste Quartett der Welt und steht bereits seit über 200 Jahren auf der Bühne. Derzeit besteht es aus Frank-Michael Erben (1. Geige), Conrad Suske (2. Geige), Volker Metz (Bratsche), Jürnjakob Timm (Cello) und Stefan Adelmann (Kontrabass).
06:32
Prokofjew - Sinfonie Nr. 1, Op. 25
Das Osterfest ist eine international bekannte Veranstaltung bei den Liebhabern der klassischen Musik, das traditionell in Moskau am Ostersonntag eröffnet wird. Jedes Jahr reisen das Mariinsky Theater Orchester und sein musikalischer Regisseur Valery Gergiev durch Russland - seit über 10 Jahren. Im Jahr 2012 spielte das Mariinsky Theatre Symphony Orchestra unter der Leitung von Valery Gergiev den kompletten Zyklus von Sergei Prokofjews Sinfonien und Klavierkonzerten - ein Komponist, mit dem Maestro Gergiev und das Orchester besonders harmonieren. Komplettes Programm: 'Sinfonie Nr.1, Op. 25','Klavierkonzert Nr.1','Sinfonie Nr.5, Op. 100'.