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00:01
Haydn - Orlando Paladino
PG02:47:002009HD
Aus der Staatsoper Unter den Linden, Berlin: "Orlando Paladino" von Joseph Haydn (1732-1809). Musikalische Leitung: René Jacobs - Inszenierung: Nigel Lowery & Amir Hosseinpour. Mit Tom Randle (Orlando), Marlis Petersen (Angelica), Alexandrina Pendatchanska (Alcina), Pietro Spagnoli (Rodomonte), Magnus Staveland (Medoro), Sunhae Im (Eurilla), Victor Torres (Pasquale), Arttu Kataja (Licone/Caronte) und dem Freiburger Barockorchester. "Orlando Paladino" (Der Ritter Roland) wurde 1782 uraufgeführt und danach in ganz Europa gespielt. Die Handlung folgt dem Epos "Orlando furioso" von Ludovico Ariosto aus dem frühen 16. Jahrhundert: Orlando, ein Neffe Karls des Großen, verliebt sich in die chinesische Prinzessin Angelica, die ihn aber zurückweist, da ihr Herz bereits dem einfachen Ritter Medoro gehört. Orlando verfällt dem Wahnsinn und trachtet den Liebenden nach dem Leben. Die Zauberin Alcina muß eingreifen... "Diese Oper gehört zum Besten, was es damals im Musiktheater gab" (Nikolaus Harnoncourt).
02:48
Absolute Prokofjew - Konzert 4
G01:45:002012HD
Das Osterfestival ist eine international bekannte Veranstaltung bei Liebhabern der klassischen Musik, das traditionell in Moskau am Ostersonntag eröffnet wird. Jedes Jahr reisen das Mariinsky Theater Orchester und sein musikalischer Regisseur Valery Gergiev durch Russland - seit 10 Jahren! In diesem Jahr können wir ein außergewöhnliches musikalisches Geschenk präsentieren: Das Mariinsky Theatre Symphony Orchestra unter der Leitung von Valery Gergiev führt den kompletten Zyklus von Sergej Prokofjews Symphonien und Klavierkonzerten auf - ein Komponist, mit dem Maestro Gergiev und das Orchester besonders im Einklang stehen. Komplettes Programm: 'Sinfonie No. 6', 'Klavierkonzert No. 5', 'Sinfonie No. 7'.
04:34
Absolute Prokofjew: Konzert 5
G01:26:002012HD
Das Osterfestival ist eine international bekannte Veranstaltung bei Liebhabern der klassischen Musik, das traditionell in Moskau am Ostersonntag eröffnet wird. Jedes Jahr reisen das Mariinsky Theater Orchester und sein musikalischer Regisseur Valery Gergiev durch Russland - seit 10 Jahren! In diesem Jahr können wir ein außergewöhnliches musikalisches Geschenk präsentieren: Das Mariinsky Theatre Symphony Orchestra unter der Leitung von Valery Gergiev führt den kompletten Zyklus von Sergej Prokofjews Symphonien und Klavierkonzerten auf - ein Komponist, mit dem Maestro Gergiev und das Orchester besonders im Einklang stehen. Das Programm: 'Violinkonzert Nr. 1', 'Violinkonzert Nr. 2' und 'Klavierkonzert Nr. 3'.
06:00
Haydn - Die Schöpfung
G01:50:002009HD
Das Oratorium "Die Schöpfung" von Joseph Haydn (1732-1809) schildert in drei Teilen die Entstehung der Welt: Den ersten bis vierten Tag mit der Erschaffung der Erde und der Gestirne, den fünften und sechsten Tag mit der Erschaffung der Tiere und Menschen, den siebten Tag mit dem Leben im Paradies. Bei aller naiv-frommen Erzählhaltung des Textes beeindruckt Haydns Musik durch eine kühne Schilderung der Genesis, z.B. die Darstellung des Chaos am Anfang oder der Einbruch des Lichts als strahlendes Klangereignis in C-Dur.
07:51
Europakonzert 1998 aus Stockholm
G01:40:001998HD
Das Vasa-Museum in Stockholm, faszinierend und einzigartig aufgrund seiner Lage, seiner Besonderheit und seiner Geschichte, zeigt die Vasa – eine Galeone aus dem 17. Jahrhundert –, die auf ihrer Jungfernfahrt 1628 gekentert und gesunken ist. Mehrere vergebliche Versuche wurden unternommen, das Wrack zu bergen, ehe die Vasa 1953 32 Meter vor der Insel Beckholmen wiedergefunden wurde. Es brauchte Jahre voller Hingabe und unermüdlicher Arbeit, um das unbeschädigte Schiff wieder ans Tageslicht zu heben. Das Vasa-Museum wurde 1990 offiziell eröffnet und ist bis heute eine der bekanntesten Touristenattraktionen in Schweden. Es ist Heimat für das historische Schiff und bekannt als Symbol für die „Ära der schwedischen Großmacht“, die den Besucher auf eine Reise ins Schweden des 17. Jahrhunderts mitnimmt. Das alte Schiff ist 69 Meter lang, fast 12 Meter breit und wiegt 1.210 Tonnen. Dieser ungewöhnliche Ort mit Blick in die Vergangenheit schuf eine außergewöhnliche Atmosphäre für die Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Claudio Abbado. Jedes einzelne Stück des Programms schien perfekt auf die maritime Umgebung abgestimmt zu sein. Sowohl die Ouvertüre zu Richard Wagners Der fliegende Holländer als auch Pjotr Tschaikowskys sinfonische Fantasie Der Sturm passten wunderbar zur Hafenszene. Fortgeführt wurde das Konzert mit Claude Debussys Trois Nocturnes, die dem Abend ihre impressionistische Schattierung von Licht und Farbe gaben. Beim letzten Stück des Abends und Hauptwerk des Konzertes – Giuseppe Verdis Quattro pezzi sacri teilten sich die Berliner Philharmoniker die Bühne mit dem Schwedischen Radiochor und dem Eric Ericson Kammerchor und schufen ein denkwürdiges Ereignis, mit dem die musikalische Reise der Berliner Philharmoniker 1998 in Schweden auf eindrucksvolle Weise endete.
09:31
CMIM - Finale - Gemma Summerfield
G00:35:002018HD
Sopranistin Gemma Summerfield (GB, 1990), begleitet von Sebastian Wybrew, im Finale des Kunstlied-Wettbewerbs beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Auf dem Programm stehen drei Stücke von Sibelius: Vilse, Op. 17/4, Flickan kom ifrån sin älsklings mote, Op. 37/5, und Se'n har jag ej frågat mera, Op. 17/1, gefolgt von Roger Quilters Seven Elizabethan Lyrics, Op. 12, und Elizabeth Maconchys Sun, Moon and Stars. Summerfield beendet den Wettbewerb mit 2 Aquarelles aus Debussys Ariettes oubliées (L. 60) und Richard Strauss' Ruhe, meine Seele und Cäcilie aus Vier Lieder, Op. 27. Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
10:06
Alles Oper - Teatro Parma
G00:30:002015HD
Oper wird oft als ein weltfremdes, altbackenes Metier abgetan, für das sich nur ein paar Liebhaber interessieren. Doch weit gefehlt. Oper ist eines der größten Live-Spektakel aller Zeiten und immer noch topaktuell. Dies wird offensichtlich, sobald man über die Schwelle des ‘Teatro Regio of Parma’ tritt, ein renommiertes Haus erstklassiger italienischer Operntradition. Hier entdecken wir, was sich rund um eine Operninszenierung alles abspielt. Zahlreiche Darsteller wirken mit − präzise, professionell, teilweise unkonventionell. Viele Zuschauer ahnen nicht, welches Talent hinter ihrer Arbeit steckt. Wir gehen auf Spurensuche von Kompetenz und Können hinter den Kulissen von Giuseppe Verdis Oper ‘Die Macht des Schicksals’, die 1862 in Sankt Petersburg uraufgeführt wurde und sich hier in einer Inszenierung von Maestro Stefano Poda auf der Bühne präsentiert.
10:37
Verbier Festival 2017 – Ji Liu-Klavierabend
G01:18:002017HD
Ji Liu spielt mit den Ellbogen, Unterarmen und Fingerspitzen und verfügt über ein ungeheures Repertoire: vom französischen Barockkomponisten Rameau bis zum US-amerikanischen Jazzkomponisten Frederic Rzewski. „Ich will dem Publikum ganz verschiedene Seiten von mir zeigen“, zitiert ihn ein Journalist der russischen Literaturnaja Gaseta und wir finden, dass ihm das mühelos gelingt. Auf dem Programm stehen Schuberts Klaviersonate fis-Moll, Rzewskis Winnsboro Cotton Mill Blues, Liszts Étude d’exécution transcendante 10 und 11, Skrjabins Klaviersonate Nr. 10, Debussys Préludes Nr. 10 (La cathédrale engloutie) aus Heft 1, Nr. 12 (Feux d´artifice) aus Heft 2 sowie Saint-Saëns’/Horowitzs Danse macabre. Als Zugaben sind Rameaus Gavotte et six doubles und Chopins Walzer in cis-Moll op. 64 zu hören. Aufgenommen beim Verbier Festival 2017.
11:55
Brahms - 2. Klavierkonzert
G00:52:002017HD
Unter der Leitung von Antonio Pappano spielen das Verbier Festival Orchester und Solist Yefim Bronfman Brahms 2. Klavierkonzert. Johannes Brahms 2. Klavierkonzert ist das längste Konzert im repertoire des Komponisten - ein gigantisches Meisterwerk mit vier Sätzen (seinerzeit waren mehr als drei Sätze mehr als unüblich), dem nur ein Künstler von Yefim Bronfmans Kaliber gerecht werden kann. Die Aufnahme des Konzerts entstand während des Vierbier Festivals 2017.
12:48
Beethoven - Symphonie Nr. 6 'Pastorale'
G01:12:002017HD
Beethoven komponierte seine 6. Sinfonie zwischen 1802 und 1808. Dieses Stück, auch „Pastorale“ genannt ist eine der wenigen Beispiele von Programmmusik aus dem Gesamtwerk des Deutschen Komponisten. Anders als andere seiner Symphonien besitzt dieses Stück keine vier, sondern 5 Sätze, jeder mit einem programmatischen Titel. Diese Aufführung der 6. Sinfonie fand in 2017 in Hulst in den Niederlanden statt, und wurde aufgeführt vom Rotterdamer Symphonieorchester, dirigiert von Conrad van Alphen.
14:01
Mozart - Così fan tutte
PG03:21:002013HD
Mozarts Oper Cosi fan tutte, basierend auf einem Libretto von Lorenzo da Ponte, ist eine Romantikkomödie, die sich mit der Komplexität der zwischenmenschlichen Beziehungen von Männern und Frauen befasst. Im Einklang mit seiner sinnlichen und leidenschaftlichen Musik stellt Mozart fundamentale Fragen über die Liebe und fügt dem Libretto überraschenden Tiefgang und Ernsthaftigkeit hinzu, die in der Originalfassung nicht zu finden sind. Für die Produktion der Oper des Teatro Real Madrid kreierte Michael Haneke ein modernes Bühnenbild. Der Chor und das Orchester des Teatro bieten eine beeindruckende Interpretation des Meisterwerkes, begleitet von Solisten wie Anett Fritsch, Paola Gardina, Juan Francisco Gatell, Andreas Wolf, Kerstin Avemo und William Shimell.
17:23
Mahler - 3. Sinfonie
G01:48:001992HD
Gustav Mahlers 3. Sinfonie ist mit seiner unübertroffenen Dauer von 95 Minuten eine aufregende, mysteriöse, überwältigende und bewegende Komposition. In den sechs Sätzen dieser wundervollen Sinfonie drückt Mahler seine musikalische Vision von Natur und des Menschen in der Natur aus. Der Komponist nutzt, wie schon bei seiner 2. Sinfonie, Stoff seiner früheren ‘Wunderhorn-Lieder’. So schließt er den vierten Satz mit einem schönen Alt-Solo mit dem Text eines Nietzsche-Gedichts ab und lässt im fünften Satz einen gemischten Chor erklingen. Die Sinfonie bestand ursprünglich aus sieben Teilen, doch Mahler nutzte schließlich den siebten Satz für das Ende seiner 4. Sinfonie. Dies ist eine Aufzeichnung in der Berliner Philharmonie aus dem Jahr 1992, dirigiert von Bernard Haitink, unter Teilnahme der Berliner Philharmoniker, des Tölzer Knabenchors, des Ernst Senff Chors und Florence Quivar.
19:11
Brendel und Abbado in Luzern
G00:43:002005HD
Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 3 c-Moll op. 37 - Anton Bruckner: Symphonie Nr. 7 E-Dur. Alfred Brendel (Klavier), Lucerne Festival Orchestra; Leitung: Claudio Abbado. Das Festival in Luzern ist heute eines der größten und bedeutendsten Musikfestivals der Welt. Als Grundstein der Entwicklung von den Internationalen Musikfestwochen zum "Lucerne Festival" gilt das Festkonzert vom 25. August 1938 unter der Leitung von Arturo Toscanini. 2003 übernahm Claudio Abbado, seit 1966 regelmäßiger Gast beim Festival, die Leitung des neu gegründeten Lucerne Festival Orchestra und inspirierte seine "Orchesterfamilie" bis zu seinem Tode im Januar 2014 zu Höchstleistungen. Das LFO besteht aus Musikern des Gustav Mahler Chamber Orchestra und der Berliner Philharmoniker sowie internationalen Solisten.
19:55
CMIM - Ersten Runde - ByeongMin Gil
G00:17:002018HD
Bass Byeong Min Gil (Südkorea, 1994), begleitet von Marie-Ève Scarfone, in der ersten Runde des Arien-Wettbewerbs beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Auf dem Programm stehen Händels Tu sei il cor di questo core (Giulio Cesare), Quand la flamme de l’amour aus Bizets La jolie fille de Perth und Bellinis Vi ravviso, o luoghi ameni (La Sonnambula). Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
20:12
Kammermusik von Mozart und Dohnányi
G00:48:002018HD
Das Valerius Ensemble, bestehend aus Carola Ligt (Querflöte), Robert Windak (Geige), Eva Šušlíková (Bratsche) und René Geesing (Cello) spielte am 23. April 2018 ein Konzert im Concordia in Enschede. Das Programm beinhaltete Mozarts Flötenquartett Nr.1, KV 285 und das Romanza aus Dohnányis Serenade Op. 10. Carolo Ligt spielt zudem ihre eigene Komposition Moods. Das Ensemble endet mit Thomas Mifunes Südamerikanischen Saitensprüngen von Joseph Haydn.
21:01
Fuenteovejuna von Gades
PG01:35:002011HD
Antonio Gades letzte Choreographie, Fuenteovejuna, ist geprägt von der Reinheit und Präzision des spanischen Tanzes. Basierend auf einer wahren Begebenheit, die Lope de Vega dazu inspirierte, dieses klassische Schauspiel 1619 zu schreiben, handelt Fuenteovejuna von den Menschen in einem Dorf in Córdoba, in welchem ein tyrannischer Kommandant herrscht, dessen vom Recht der ersten Nacht, von Gewalt und Missbrauch geprägtes Handeln den Hass seiner Untergebenen auflodern lässt. Ermutigt durch ihre Frauen entscheiden sich die Dorfbewohner eines Tages dazu, mit Heugabeln und Dreschflegeln bewaffnet für ihre Freiheit zu kämpfen und das Recht in die eigenen Hände zu nehmen. Als die Dorfbewohner von einem von König Ferdinand und Königin Isabella geschickten Magistraten verhört werden, welcher herausfinden soll, wer für den Aufstand verantwortlich ist, gibt keiner zu, irgendetwas getan zu haben. Jeder einzelne wiederholt immer wieder nur „Ich“. In anderen Worten „Fuente Ovejuna hat es getan“. Fuenteovejuna wurde 1994 in Genua uraufgeführt und gilt als ultimatives Werk des spanischen Tanzes. Gades unterstreicht die unglaubliche Vielfalt des Genres Flamenco und der Folklore. Der stilisierte Tanz eignet sich perfekt dazu, eine Geschichte über Solidarität zu erzählen, in welcher Gades den spanischen Tanz und den Flamenco in eine universellen Sprache verwandelt.
22:36
Beethoven - Symphonie Nr. 9
G01:23:002001HD
Beethovens Sinfonie Nr. 9 wird von den Berliner Philharmonikern unter Leitung des ehemaligen Chefdirigenten Claudio Abbado an der Berliner Philharmonie in 2001 dargeboten. Die Aufnahme beinhaltet Interpretationen, welche die Frucht von Claudio Abbados jahrzehntelanger Beschäftigung mit Beethoven sind. Lauscht man der Musik, hört man, wie die Berliner Philharmoniker Abbados musikalische Absichten in Klang umsetzen – man spürt eine Einheit, die nur durch viele Jahre gemeinsamer künstlerischer Erfahrungen und Detailtreue zu erreichen ist.