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Donizetti – L’elisir d’amore
14A02:17:002012HD
Aus dem Festspielhaus Baden-Baden: "L'elisir d'amore" (Der Liebestrank) von Gaetano Donizetti (1797-1848). Musikalische Leitung: Pablo Heras-Casado - Inszenierung: Rolando Villazón. Mit Miah Persson (Adina), Rolando Villazón (Nemorino), Roman Trekel (Belcore), Ildebrando D'Arcangelo (Dulcamara), Regula Mühlemann (Giannetta), Balthasar-Neumann-Chor & -Ensemble. ECHO Klassik 2015 als "Beste DVD-Produktion des Jahres"! - Der junge Bauer Nemorino hat sich unsterblich in die schöne Adina verliebt, doch sie weist ihn zurück. Als Nemorino die Geschichte von Tristan und Isolde hört, will auch er einen Trank bekommen, der die Liebe entfacht... Donizetti schrieb die Oper 1832 für Mailand; zwei Jahre zuvor hatte er hier mit "Anna Bolena" großen Beifall geerntet und zählte nun zu den erfolgversprechendsten Opernkomponisten Italiens. Mit seiner Mischung aus komischen Elementen der Opera buffa und beschaulichen Passagen wie der weltberühmten Tenorarie "Una furtiva lagrima" zählt "Der Liebestrank" heute zu den beliebtesten Bühnenwerken Donizettis.
02:17
Sir Neville Marriner - Ein Mozart-Konzert
G01:10:002006HD
Wäre Sir Neville Marriner nicht älter als Mozart geworden, wäre er der Nachwelt als exzellenter Orchester- und Kammermusikgeiger in Erinnerung geblieben. Mit 34 Jahren jedoch wagte er einen brillanten Karriereschritt, der ihn zum weltberühmten Dirigenten werden ließ. Geboren 1924 in Lincoln, lernte er Geige und Klavier bei seinem Vater, bis er sich schließlich für die Geige entschied. Sein Studium am Royal College of Music in London musste er für den Kriegsdienst unterbrechen; nach seinem Abschluss verbrachte er ein Jahr am Conservatoire in Paris. Er spielte in einem Quartett, in Thurston Darts Jacobean Ensemble und wurde einer der Pioniere der Alte-Musik-Bewegung. Von 1956 bis 1968 war er Stimmführer der Zweiten Geigen des London Symphony Orchestra. Als Marriner 1958 die Academy of St Martin in the Fields gründete, leitete er das Ensemble vom Ersten Pult, aber die Academy entwickelte sich so prächtig, dass er, ermutigt vom Dirigenten des LSO Pierre Monteux, schließlich den Bogen gegen den Taktstock eintauschte. 1969 übernahm Marriner das Los Angeles Chamber Orchestra und arbeitete mit vielen anderen Kammerorchestern weltweit, bevor er sich dem symphonischen. Repertoire zuwandte. Heute ist er eine Autorität auf seinem Gebiet, ein gern gesehener Gast bei Orchestern in aller Welt und unterstützt junge Musiker auf ihrem Weg, wie einst Dart und Monteux ihn unterstützt haben.
03:27
Meisterwerke entdecken - Strauss
G00:30:002007HD
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation, Richard Strauss' ‚Eine Alpensinfonie‘. Die ‚Alpensinfonie‘ gehört, abgesehen von den Opern, zu Strauss' größten Werken. Hinsichtlich seiner Orchestrierung hielt er es für sein am besten ausgearbeitetes Stück. Bei dem Werk handelt sich zwar dem Titel nach um eine Sinfonie, aber nach dem allgemeinen Verständnis des Wortes ist es das nicht. Vielmehr handelt es sich um eine ‚Tondichtung‘, eine musikalische Form, auf die sich Strauss etwa 20 Jahre seines Lebens spezialisierte. Der deutsche Autor und Strauss-Experte Habakuk Traber erklärt das Konzept der Arbeit und die Geschichte dahinter, bei der es sich um ein Menschenleben mit all seiner Heiterkeit, Angst und seinem Ruhm, seinem Beginn und seinem düsteren Ende handelt.
03:57
Dvořák - 6. Sinfonie
G00:46:002016HD
Waldbühne 2016: Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili und der Québecer Dirigent Yannick Nézet-Séguin führen mit den Berliner Philharmonikern ein wunderbares Konzert auf. Zusammen zeigen sie ein durchweg tschechisches Programm! Deutschland, Österreich und Italien kommen einem in den Sinn, wenn man an große, klassische Komponisten denkt, aber auch die tschechische Republik hat herausragende Komponisten und wunderbare klassische Musik hervorgebracht. Zum Beispiel Dvorák, Bedřich Smetana, Leoš Janáček und Bohuslav Martinů. Das Konzert beginnt mit Smetanas berühmter Moldau aus Má vlast. Lisa Batiashvili spielt Dvoráks Violinkonzert in a-Moll, den Hauptteil des Abends bildet Dvoráks 6. Sinfonie.
04:44
Bach - Cantata "Ich habe genug", BWV 82
G00:24:002016HD
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.
05:09
Schubert - Vier Impromptus, op. 90
G00:50:002006HD
Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.
06:00
Strawinsky - Psalmensinfonie
G00:22:001988HD
Das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele und der Süddeutsche Madrigalchor Stuttgart führen unter Leitung von Wolfgang Gönnenwein die Psalmensinfonie von Igor Strawinsky (1930) auf. Der Komponist vertonte darin die alttestamentlichen Psalmen 38, 39 und 150 aus der lateinischen Vulgata-Bibelfassung für gemischte Chöre und Orchester. Die drei Sätze der Symphonie werden ohne Unterbrechung aufgeführt. Bemerkenswert ist die einzigartige Orchestrierung des Werks ohne Geigen, Bratschen oder Klarinetten, da Strawinsky einen romantischen Orchesterklang vermeiden wollte. Diese Aufführung wurde 1988 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen aufgenommen.
06:00
Strawinsky - Psalmensinfonie
G00:22:001988HD
Das Orchester der Ludwigsburger Schlossfestspiele und der Süddeutsche Madrigalchor Stuttgart führen unter Leitung von Wolfgang Gönnenwein die Psalmensinfonie von Igor Strawinsky (1930) auf. Der Komponist vertonte darin die alttestamentlichen Psalmen 38, 39 und 150 aus der lateinischen Vulgata-Bibelfassung für gemischte Chöre und Orchester. Die drei Sätze der Symphonie werden ohne Unterbrechung aufgeführt. Bemerkenswert ist die einzigartige Orchestrierung des Werks ohne Geigen, Bratschen oder Klarinetten, da Strawinsky einen romantischen Orchesterklang vermeiden wollte. Diese Aufführung wurde 1988 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen aufgenommen.
06:22
Haydn - Die Schöpfung
G01:44:002018HD
Das Verbier Festival Kammermusikorchester interpretiert gemeinsam mit dem RIAS Kammerchor und diversen Sängern Joseph Haydns "Die Schöpfung" anlässlich der 25-jährigen Jubiläumsausgabe des schweizer Verbier Festivals 2018. Dirigent Gábor Takács leitet die Performance. Die Schöpfung ist eines der großen Meisterwerke Haydns. Obwohl es einen biblischen Kontext behandelt (die Erschaffung der Welt in sieben Tagen) , bleibt es stets ein weltliches Werk, das mehr für eine Konzerthalle, als für kirchliche Interpretationen geeignet ist. Es erlaubt sich außerdem einige Freiheiten, was das Libretto anbelangt, beispielsweise indem Engel (in Form der 5 Solos und dem Chor) an Gottes Seite erwähnt werden. Das Libretto und das musikalische Arrangement, das sehr häufig die gegenwärtigen Geschehnisse imitiert, sorgen dafür, dass Die Schöpfung einen humorvollen Eindruck erweckt, insbesondere in Kombination mit den fröhlichen Tönen, die so viele Werke Haydns anschlagen. In dieser Verbier-Version singen Miah Persson (als sowohl Gabriel, als auch Eva), Bernard Richter (Uriel), Andreas Bauer (Rafael) und Peter Mattei (Adam) mit Expertise die fünf Solos des Stückes.
08:07
CMIM Violine 2019 - Halbfinale: Hannah Tarley
G00:56:002019HD
Hannah Tarley (USA, 1991) führt César Francks Sonate in A-Dur, FWV 8, Michael Oesterles Stand alone und Johannes Brahms’ Sonate Nr. 3 in D-Molld, Op. 108, während des Halbfinales der Violin Edition des Concours Musical International de Montréal (CMIM) auf. Diese Aufführung wurde im Bourgie-Saal des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.
09:03
Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte
G00:29:002010HD
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. Diese Folge der Serie stellt die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach (1685-1750) vor. Musikbeispiele mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Bachs sechs Brandenburgische Konzerte zählen zu den Favoriten jedes Barock-Fans. Sie sind fester Bestandteil des internationalen Repertoires und spielen auch eine wichtige Rolle in der Musikerziehung. Pianist und Bach-Experte Robert Levin erläutert die Konzerte.
09:03
Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte
G00:29:002010HD
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. Diese Folge der Serie stellt die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach (1685-1750) vor. Musikbeispiele mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Bachs sechs Brandenburgische Konzerte zählen zu den Favoriten jedes Barock-Fans. Sie sind fester Bestandteil des internationalen Repertoires und spielen auch eine wichtige Rolle in der Musikerziehung. Pianist und Bach-Experte Robert Levin erläutert die Konzerte.
09:32
Debussy/Gryaznov:Prélude à l'après-midi d'un faune
G00:27:002020HD
Zwischen März und Mai 2020 öffnete der Berliner Schinkel Berlin seine unerwartet leerstehende Ausstellungsfläche für eine Konzertreihe in Isolation unter dem Titel Konzerte in Quarantäne. Im Rahmen dieser Reihe interpretiert Severin von Eckardstein Debussys Prélude à l'après-midi d'un faune (arr. Gryaznov), Chopins Nocturne op. 27, Nr. 1, Medtners Elegie op. 59, Nr. 2, Prokofjews Klaviersonate Nr. 8, op. 84 und Medtners Märchen, op. 26, Nr. 3.
10:00
Mahler - 8. Sinfonie
G01:34:002017HD
Fabio Luisi dirigiert das Dänische Sinfonieorchester in einem Konzert von Mahlers 8. Sinfonie. Das Werk ist eines der umfangreichsten Chorkompositionen des klassischen Konzertrepertoires und wird häufig als die "Sinfonie der Tausend" bezeichnet. Mahler komponierte das Stück 1906 in seiner Maiernigg-Villa im Süden von Österreich. Es war das letzte Werk des Komponisten, dessen Premiere zu seiner Lebzeiten stattfand. Teil dieses Konzerts sind die Solisten Ricarda Merbeth (Sopran), Henriette Bonde-Hansen (Sopran), Sofia Fomini (Sopran), Marianne Beate Kielland (Alt), Olesya Petrova (Alt), Stefan Vinke (Tenor), Russel Braun (Bariton) und Günther Groissböck (Bass), sowie die Sänger des dänischen Nationalchores, des MDR Leipiziger Radiochores und des Kopenhagener Kapellenchores. Aufgenommen 2017 im Opernhaus Zürich.
11:35
Trios: Tschaikowski, Op 50, Schostakowitsch, Op 67
G01:25:002017HD
Das Trio Zadig setzt sich aus den zwei Kindheitsfreunden Boris Borgolotto (Violine), Marc Girard Garcia (Cello) und dem amerikanischen Pianisten Ian Barber zusammen. In diesem Konzert von 2017 aus dem Auditorium St Pierre des Cuisines in Toulouse, Frankreich interpretieren sie Tschaikowskis Klaviertrio in a-Moll, Op. 50 und Schostakowitschs 2. Klaviertriom Op. 67.
11:35
Trios: Tschaikowski, Op 50, Schostakowitsch, Op 67
G01:25:002017HD
Das Trio Zadig setzt sich aus den zwei Kindheitsfreunden Boris Borgolotto (Violine), Marc Girard Garcia (Cello) und dem amerikanischen Pianisten Ian Barber zusammen. In diesem Konzert von 2017 aus dem Auditorium St Pierre des Cuisines in Toulouse, Frankreich interpretieren sie Tschaikowskis Klaviertrio in a-Moll, Op. 50 und Schostakowitschs 2. Klaviertriom Op. 67.
13:01
Summertime at the Domaine Forget
G00:15:002016HD
Der Dokumentarfilm ‘Summertime at the Domaine Forget’ bietet Einblick in ein Kleinod von internationalem Rang: Das Domaine Forget Festival in Saint-Irénée, Québec. Das Domaine Forget ist eine der bedeutendsten Musik-Akademien Kanadas und beherbergt einmal im Jahr dieses Musik- und Tanzfestival. Jeden Sommer nehmen 500 Musikstudenten aus der ganzen Welt an einem intensiven Kursprogramm teil: Meisterkurse, Einzelunterricht, Kammermusik-Sessions, Vorlesungen und Workshops.
13:16
Schumann - Fantasiestücke for Clarinet, Op. 73
G00:11:002020HD
Am 17. April 2020 vereinten Tabea Zimmermann (Viola) und Francesco Piemontesi (Klavier) ihre Kräfte live im Schinkel Pavillion in Berlin für ein Konzert in Quarantäne. Auf dem Programm steht Robert Schumanns Phantasiestücke Op. 73.
13:27
Mussorgsky - Night on Bald Mountain
G00:32:002016HD
Young Euro Classic ist für junge internationale Orchestermusiker die bedeutendste Plattform im Bereich europaweite Klassikmusik, -tradition und -entwicklung. Jeden Sommer treten Orchester aus aller Welt 17 Tage lang im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt auf. Diese Performance zeigt einige Highlights der Young Euro Classic Ausgabe von 2016. Teil des Programms sind berühmte Klassikstücke wie der dritte Satz aus Vivaldis "Sommer" der Vier Jahreszeiten, Mussorgky's "Night on Bald Mountain" und "Habanera" von Bizets Carmen. Tenor Alan Pingarrón singt "Gratia plena" von Mario Talavera und "Dime Que Si" von Alfonso Oteo. Zusätzlich Teil des Programms sind berühmte Orchesterwerke wie Adagietto aus Mahlers 5. Sinfonie und der dritte Satz aus Rachmaninoffs 3. Sinfonie.
13:27
Mussorgsky - Night on Bald Mountain
G00:32:002016HD
Young Euro Classic ist für junge internationale Orchestermusiker die bedeutendste Plattform im Bereich europaweite Klassikmusik, -tradition und -entwicklung. Jeden Sommer treten Orchester aus aller Welt 17 Tage lang im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt auf. Diese Performance zeigt einige Highlights der Young Euro Classic Ausgabe von 2016. Teil des Programms sind berühmte Klassikstücke wie der dritte Satz aus Vivaldis "Sommer" der Vier Jahreszeiten, Mussorgky's "Night on Bald Mountain" und "Habanera" von Bizets Carmen. Tenor Alan Pingarrón singt "Gratia plena" von Mario Talavera und "Dime Que Si" von Alfonso Oteo. Zusätzlich Teil des Programms sind berühmte Orchesterwerke wie Adagietto aus Mahlers 5. Sinfonie und der dritte Satz aus Rachmaninoffs 3. Sinfonie.
14:00
First Snow
G01:41:002007HD
‘Salvatoris Hodie’ ist eines der ältesten bekannten Weihnachtslieder und ältesten schriftlichen Werke für vier Stimmen überhaupt. Magister Perotinus schrieb es im 12. Jahrhundert nieder. Heute eröffnet es das stimmungsvolle Weihnachtskonzert der Brüsseler Philharmoniker mit dem Titel ‘First Snow’. Doch Dirigent Bo Holten versteht sich nicht nur auf die ‘Ars Antiqua’. Das Programm umfasst auch zwei zeitgenössische Stücke, basierend auf Texten des isländischen Dichters Gunnar Gunnarsson (1889-1975). Ein paar handverlesene Perlen polnischer und französischer Weihnachtslieder runden das erbauliche Konzert ab.
15:42
Strawinsky - Le Sacre - II: Le Sacrifice
G00:18:001993HD
Jedes Jahr wird das Europakonzert von den Berliner Philharmonikern in einem bekannten Konzertsaal oder an einem besonderen Ort veranstaltet. Das diesjährige Konzert wird in der prächtigen Royal Albert Hall in London aufgeführt. Der niederländische Dirigent Bernard Haitink schließt mit Strawinskys „Frühlingsopfer“ ab, das der Komponist 1913 für Sergei Diaghilevs Ballets Russes schrieb. Die Premiere sorgte aufgrund der avantgardistischen Natur der Musik und der Choreographie des Stückes für viel Aufsehen und Furore beim Publikum. Das „Frühlingsopfer“ gilt heute als eines der Meisterwerke der klassischen Musikgeschichte und hat viele Komponisten des 20. Jahrhunderts beeinflusst. Zugabe ist Tschaikowskys Blumenwalzer aus dem Nussknacker.
16:01
Ice Dance: Tschaikowski - Der Nussknacker
G01:32:002011HD
Mit musikalischer Untermalung von Tschaikowskis berühmten Melodien stellen in dieser atemberaubenden Aufnahme einer Live-Performance in Kapstadt, Südafrika (2011) die Tänzer der Imperial Ice Stars die einzigartige Eleganz des Eisballetts unter Beweis. Bezaubernde Bühnengestaltung und Belichtung, Tony Mercers Regie und Tschaikowskis wunderschöne Musik, gespielt vom Manchester Symphony Orchestra unter der Leitung von Dirigent Tim A. Duncan, gemeinsam mit einem Ensemble aus 26 Eistänzern – darunter Wladim Jarkow und Olga Scharutenko (Dancing on Ice) – kreieren gemeinsam eine wahrlich exquisite Show.
16:01
Ice Dance: Tschaikowski - Der Nussknacker
G01:32:002011HD
Mit musikalischer Untermalung von Tschaikowskis berühmten Melodien stellen in dieser atemberaubenden Aufnahme einer Live-Performance in Kapstadt, Südafrika (2011) die Tänzer der Imperial Ice Stars die einzigartige Eleganz des Eisballetts unter Beweis. Bezaubernde Bühnengestaltung und Belichtung, Tony Mercers Regie und Tschaikowskis wunderschöne Musik, gespielt vom Manchester Symphony Orchestra unter der Leitung von Dirigent Tim A. Duncan, gemeinsam mit einem Ensemble aus 26 Eistänzern – darunter Wladim Jarkow und Olga Scharutenko (Dancing on Ice) – kreieren gemeinsam eine wahrlich exquisite Show.
17:33
Schubert - 2. Klaviertrio, Op. 100, D. 929
G00:49:002019HD
Ester Hoppe (Violine), Christian Poltéra (Cello) und Francesco Piemontesi (Klavier) interpretieren gemeinsam Schuberts 2. Piano Trio, Op. 100 (D. 929) anlässlich des internationalen Kammermusikfestivals 2019 in Bellinzona, Schweiz. Das Stück wurde im November 1827 verfasst und zählt zu den letzten Werken, die Schubert zu Lebzeiten vollendete. Es wurde erst 1828, kurz vor Schubert Tod, veröffentlicht , doch bereits im Januar desselben Jahres erstmals anlässlich der Verlobungsfeier von Schuberts Freund Josef von Spaun aufgeführt. Das zweite Thema der eröffnenden Bewegung basiert auf einem Thema des Trios aus Schuberts 18. Klaviersonate (D. 894). Die Schlüsselmelodie der zweiten Bewegung wurde außerdem als Titelmelodie in Stanley Kubricks Film "Barry London" (1975) verwendet.
18:22
Bach – Brandenburgische Konzerte
G01:39:002007HD
Das Orchestra Mozart, das 2004 gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen, talentierten Musikern die Möglichkeit zu bieten, in einem Orchester von Weltklasse zu spielen, das unter der Leitung von einem der außergewöhnlichsten Dirigenten unserer Zeit steht. Claudio Abbado, der künstlerische Leiter, ist verantwortlich für sein Profil und lädt Musiker und Kammerensembles internationalen Renommees ein. Das Orchestra Mozart, dirigiert von Claudio Abbado, spielt mit seinem ersten Geiger, Giuliano Carmignola, Johann Sebastian Bachs Brandenburgische Konzerte. Aufgezeichnet am Teatro Municipale Valli, Reggio Emilia. „Braucht die Welt eine weitere Version der Brandenburgischen Konzerte? Ja, wenn sie so neu und abenteuerlich klangvoll sind wie diese wunderbare Version von Abbados jungem, zeitgemäßen Orchestra Mozart“ (The Observer).
20:02
Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester
G00:27:002003HD
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Bela Bartoks ‚Konzert für Orchester‘. Dieses Stück gehört zu den am häufigsten aufgeführten Werken des 20. Jahrhunderts. Pierre Boulez erläutert, wie er diese Komposition mit den Berliner Philharmonikern interpretierte. Außerdem beschreibt er seine Faszination vor dem Hintergrund von Bartoks Biografie.
20:02
Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester
G00:27:002003HD
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Bela Bartoks ‚Konzert für Orchester‘. Dieses Stück gehört zu den am häufigsten aufgeführten Werken des 20. Jahrhunderts. Pierre Boulez erläutert, wie er diese Komposition mit den Berliner Philharmonikern interpretierte. Außerdem beschreibt er seine Faszination vor dem Hintergrund von Bartoks Biografie.
20:29
Halbfinale II - Liszt Wettbewerb 2017
G00:30:002017HD
Wouter Bergenhuizen (1988, Niederlande) interpretiert Die drei Zigeuner (S383), Die Zelle in Nonnenwerth (S382bis) und La lugubre gondola (S134bis) im Halfinale (Kammermusik) des 11. internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs, veranstaltet 2017 im TivoliVredeburg, Utrecht. Der Wettbewerb präsentiert und unterstützt aktiv talentierte Pianisten aus aller Welt. Dadurch hat er sich als eine Veranstaltung etabliert, die vielen jungen Musikern berufliche Türen öffnet. Der internationale Franz Liszt Wettbewerb fand erstmals 1986 in der Niederlande statt und gilt seither als einer der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.
21:00
Bach - Die Brandenburgischen Konzerte
G01:35:002000HD
Genießen Sie eine mitreißende Konzertperformance der Brandenburgischen Konzerte, in der das Freiburger Barockorchester sowohl seine Passion für die Musik, als auch sein technisches Können im Bereich historischer Instrumenter unter Beweis stellt! In den Jahren, in denen Bach in Diensten des Hofes von Fürst Leopold in Köthen stand, hatte er sein eigenes Orchester und war vertraglich verpflichtet, sehr viel Instrumentalmusik zu komponieren. Das gab ihm die Möglichkeit, neue Techniken auszuprobieren und seinen eigenen Instrumentalstil zu entwickeln. Die sechs Brandenburgischen Konzerte zählen zu diesen Meisterwerken, die er für ein kleines Ensemble komponierte. Die ansteckend freudige Darbietung dieser Meisterwerke durch das Freiburger Barockorchester zeigt sowohl die Freude als auch den höchsten professionellen Standard, den man mit historischen Instrumenten erreichen kann. Ihre Entscheidung, ohne Dirigenten aufzutreten, ist daher sehr bewusst getroffen und lässt eine Tradition aus dem 18. Jahrhundert wiederaufleben.
22:35
Tschaikowsky - Ouvertüre-Fantasie aus Romeo &Julia
G00:21:002019HD
Conrad van Alphen dirigiert Sinfonia Rotterdam in einer Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüren-Fantasie "Romeo und Julia". Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner passioniert engagierten Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Tschaikowsky basierte seine Komposition auf Shakespeares berühmtem Stück "Romeo und Julia". Nachdem er 1870 eine erste Fassung von Romeo und Julia fertiggestellt hatte, schrieb Tschaikowsky Teile der Komposition zweimal um und vollendete die dritte und endgültige Fassung zehn Jahre später. Die Ouvertüre-Fantasie beginnt mit einer langsamen Einleitung, die hauptsächlich von den Klarinetten und Fagotten geführt wird. Die Komposition wird von ihrem berühmten Liebesthema dominiert, das die Liebe zwischen Romeo und Julia darstellt. Dieses wunderschöne Thema wird in der ersten Hälfte des Stückes eingeführt, gespielt vom Englischhorn und den Bratschen, und kehrt in verschiedenen Abschnitten der Komposition wieder. Am Ende erklingt das Liebesthema in Moll, wodurch das tragische Element der Geschichte der beiden Liebenden betont wird.
22:35
Tschaikowsky - Ouvertüre-Fantasie aus Romeo &Julia
G00:21:002019HD
Conrad van Alphen dirigiert Sinfonia Rotterdam in einer Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüren-Fantasie "Romeo und Julia". Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner passioniert engagierten Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Tschaikowsky basierte seine Komposition auf Shakespeares berühmtem Stück "Romeo und Julia". Nachdem er 1870 eine erste Fassung von Romeo und Julia fertiggestellt hatte, schrieb Tschaikowsky Teile der Komposition zweimal um und vollendete die dritte und endgültige Fassung zehn Jahre später. Die Ouvertüre-Fantasie beginnt mit einer langsamen Einleitung, die hauptsächlich von den Klarinetten und Fagotten geführt wird. Die Komposition wird von ihrem berühmten Liebesthema dominiert, das die Liebe zwischen Romeo und Julia darstellt. Dieses wunderschöne Thema wird in der ersten Hälfte des Stückes eingeführt, gespielt vom Englischhorn und den Bratschen, und kehrt in verschiedenen Abschnitten der Komposition wieder. Am Ende erklingt das Liebesthema in Moll, wodurch das tragische Element der Geschichte der beiden Liebenden betont wird.
22:57
Chopin - Sonate für Cello und Klavier, Op. 65
G01:02:002020HD
Zwischen März und Mai 2020 öffnete der Berliner Schinkel Berlin seine unerwartet leerstehende Ausstellungsfläche für eine Konzertreihe in Isolation unter dem Titel Konzerte in Quarantäne. Im Rahmen dieser Reihe interpretieren Gabriel Schwabe (Cello) und Nicholas Rimmer (Klavier) Schuberts Arpeggione-Sonate, D. 821, Chopins Sonate für Cello und Klavier, Op. 65 und Saint-Saëns' Der Schwan aus dem Karneval der Tiere (arr. Heifetz).