Programm

Sehen Sie in unserem Programm, was derzeit läuft
Stingray Classica
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Heute
Filtern Sie nach Art des Programms
Opera
OperaXL
The Concert
Classical Light
Chamber Music
Ballet
Documentary
Masterpiece
Soloist
Music For Worship
Gitaarsalon
Opera Junior
The Archive
Classical Clips
Popular Classical
Recently played
00:00
Mischa Fomin im Concertgebouw 2018
G01:32:002018HD
Musikkritiker aus Nordamerika, Europa und Russland sind sich einig: das einfühlsame und taktvolle Klavierspiel des in Nalchik geborenen PIanisten Mischa Fomin ist einzigartig. Nach seinem mit cum laude abgeschlossenen Musikstudium an der Gnessin’s Russian Academy of Music in Moskau, wo er unter der ehemaligen Schülerin des legendären Heinrich Neuhaus, Lina Bulatowa, Klavierspiel studierte, setzte Fomin sein Studium an der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar fort. Heute ist er weltweit bekannt für herausragende Konzerte und sein Engagement im Bereich der Ausbildung von Nachwuchsmusikern. Für dieses Konzert kehrte Fomin 2018 zurück ins Amsterdamer Concertgebouw. Teil des Programms sind Beethovens 8. Klaviersonate, Op. 13 Pathétique und 14. Klaviersonate, Op. 27, Nr. 2, auch bekannt als seine Mondscheinsonate, sowie Tschaikowskis Vier Jahreszeiten, Op. 37b.
01:32
Gala aus Berlin - 2011
G01:29:002011HD
2011 hießen die Berliner Philharmoniker und ihr Musikdirektor Sir Simon Rattle das neue Jahr gemeinsam mit dem vielfach ausgezeichneten russischen Pianisten Jewgeni Kissin willkommen. Kissins musikalisches Talent, die emotionale Tiefe und poetische Qualität seiner Interpretationen, sowie seine außergewöhnliche Virtuosität machten ihn zu einem Spitzenreiter der heutigen Klassikszene. In diesem Konzert ist er der Starsolist in einer Interpretation von Griegs Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16. Zusätzlich dazu spielen die Berliner Phillharmoniker Dvořáks Slawischen Tanz Nr. 1, Op. 46, Griegs SinfonischenTanz Nr. 2, Op. 64, eine orchestrierte Version von Alborada del Gracioso von Ravel, R. Strauss 'Salomes Tanzsalome, Auszüge aus Strawinskis Der Feuervogel und Brahms' Ungarischem Tanz Nr. 1.
03:01
Meisterwerke entdecken - Konzert für Orchester
G00:27:002003HD
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Bela Bartoks ‚Konzert für Orchester‘. Dieses Stück gehört zu den am häufigsten aufgeführten Werken des 20. Jahrhunderts. Pierre Boulez erläutert, wie er diese Komposition mit den Berliner Philharmonikern interpretierte. Außerdem beschreibt er seine Faszination vor dem Hintergrund von Bartoks Biografie.
03:29
Europakonzert 2007 - Berlin
G01:42:002007HD
Das Europakonzert fand 2007 anlässlich des 125. Jubiliäums in der Heimat der Berliner Philharmoniker, der Hauptstadt Deutschlands statt. Unter dem Motto "Das Jahr 1882" interpretiert das gefeierte Orchester unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle Brahms' "Konzert für Violine, Cello und Orchester", sowie dessen 4. Sinfonie und Wagners "Prelüde des Ersten Aktes" aus Parsifal. Letzteres war 1913 unter der Leitung von Dirigent Alfred Hertz Teil der ersten professionellen Tonaufnahme des Orchesters. Die Solisten der Performance, Lisa Batiashvili (Violine) und Truls Mørk (Cello) sind gleichermaßen junge und gefeierte Virtuosen, die heute regelmäßig in Begleitung der besten Orchester Weltweit auftreten. Das “Kraftwerk und Kabelwerk Oberspree" diente für dieses Konzert als ungewöhnlicher Konzertsaal des Orchesters. Es gilt als eines der beeindruckendsten historischen Gebäude des 19. Jahrhunderts in Berlin und seine beeindruckende Atmosphäre erschafft in Kombination mit den Klängen von Brahms und Wagner eine Gefühl der totalen musikalischen Hingabe.
05:11
Schumann - 2. Klaviersonate in g-Moll, op. 22
G00:48:002021HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Klaviersonate Nr. 2 in g-Moll, Op. 22. Das Werk wurde von dem Komponisten im Jahr 1838 vollendet. Von den drei Sonaten, die Schumann komponierte, ist die Klaviersonate Nr. 2 die am häufigsten aufgeführte und aufgenommene. Die Sonate beginnt mit einem energischen ersten Satz, gefolgt von einem wunderschönen, langsamen Andantino, das auf Schumanns Lied 'Im Herbste' (1828) basiert. Der dritte Satz ist ein kurzer Scherzo. Auf Wunsch seiner zukünftigen Frau Clara, ersetzte der Komponist den ursprünglichen Finale-Satz durch einen einfacheren. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
06:00
Mozart - 39. Sinfonie, K. 543
G00:33:001991HD
David Zinman dirigiert die Deutsche Kammerphilharmonie in einer Performance von Wolfgang Amadeus Mozarts (1756-1791) 39. Sinfonie, K. 543. Die Aufnahme entstand 1991 unter der Regie von János Darvas bei einem Konzert im Sophiensaal in München. Das Stück ist das erste in einer Reihe von drei Sinfonien, die die letzten des Komponisten wurden. Sie entstanden rasch aufeinanderfolgend in den Sommermonaten des Jahres 1788. Der erste Satz der Sinfonie beginnt mit einer Einleitung, die von Fanfaren geprägt ist. Sie hat ein interessantes Menuett und Trio, in die ein österreichischer Volkstanz und ein Klarinettensolo integriert sind.
06:33
Chopin - Ballade Nr. 4, op. 52
G00:11:002006HD
Der italienische Pianist Roberto Prosseda spielt Frédéric Chopins technisch herausfordernde Ballade Nr. 4 in f-Moll, Op. 52. Dieses Werk, das 1842 vollendet wurde, gilt als Meisterwerk des romantischen Klavierrepertoires. Es ist bekannt für seine tiefe Ausdruckskraft. Diese Aufführung wurde 2006 in der Villa Contarini in Piazzola sul Brenta, Italien, aufgezeichnet.
06:45
Bach – Brandenburgische Konzerte
G01:39:002007HD
Das Orchestra Mozart, das 2004 gegründet wurde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, jungen, talentierten Musikern die Möglichkeit zu bieten, in einem Orchester von Weltklasse zu spielen, das unter der Leitung von einem der außergewöhnlichsten Dirigenten unserer Zeit steht. Claudio Abbado, der künstlerische Leiter, ist verantwortlich für sein Profil und lädt Musiker und Kammerensembles internationalen Renommees ein. Das Orchestra Mozart, dirigiert von Claudio Abbado, spielt mit seinem ersten Geiger, Giuliano Carmignola, Johann Sebastian Bachs Brandenburgische Konzerte. Aufgezeichnet am Teatro Municipale Valli, Reggio Emilia. „Braucht die Welt eine weitere Version der Brandenburgischen Konzerte? Ja, wenn sie so neu und abenteuerlich klangvoll sind wie diese wunderbare Version von Abbados jungem, zeitgemäßen Orchestra Mozart“ (The Observer).
08:25
Beethoven - Streichquartett Nr. 14, op. 131
G00:40:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, Op. 131. Dieses Konzert wurde am 16. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
09:05
Modena - The Belcanto School
G00:24:002020HD
This documentary by Mark Perna shows the training and professional growth actions for opera singers, the promotion and enhancement of the cultural offer of the city and province of Modena and the maintenance and development of the Modenese musical tradition in the field of opera.
09:30
Beethoven - Klaviersonate Nr. 21 - III
G00:29:002017HD
Julijana Sarac spielt den dritten Satz aus Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 21 („Waldstein“). Das Werk wurde 1804 fertiggestellt und gilt als eine von Beethovens größten und anspruchsvollsten Klaviersonaten.
10:00
Mahler - Sinfonie Nr. 2, 'Auferstehung'
G01:26:002021HD
Maestro Myung-Whun Chung dirigiert das Orchestra und den Chorus del Maggio Musicale Fiorentino sowie zwei Gesangssolisten in einer eindrucksvollen Darbietung von Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 in c-Moll, „Auferstehung“. Die Sopranistin Christiane Karg und die Altistin Claudia Huckle treten als Solistinnen auf. Die zwischen 1888 und 1894 komponierte fünfsätzige Symphonie ist für ein großes Orchester, Chor sowie Sopran- und Altsolistinnen geschrieben. In der Symphonie behandelt Mahler die Themen Leben, Tod und Auferstehung. Der erste Satz ähnelt einem düsteren Trauermarsch. Der zweite Satz, ein anmutiger Ländler, bildet einen enormen Kontrast zum düsteren Charakter des vorherigen Satzes. Der dritte Satz ist ein Scherzo und basiert auf Mahlers Vertonung von „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ aus der Sammlung Des Knaben Wunderhorn. Der Komponist verwendete ein weiteres Wunderhorn-Gedicht, „Urlicht“, als vierten Satz, diesmal mit Text und Musik, gesungen von der Altistin. Der Chor tritt im zweiten Teil des fünften und letzten Satzes mit dem „Auferstehungs“-Choral auf. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgenommen.
11:26
Cello: Busoni, Liszt, Chopin & Rachmaninow
G01:08:002024HD
Die italienische Cellistin Silvia Chiesa und der italienische Pianist Maurizio Baglini präsentieren ein bezauberndes Konzert mit Werken von Ferruccio Busoni, Franz Liszt, Frédéric Chopin und Sergei Rachmaninoff. Auf dem Programm stehen Busonis "Kultaselle" – 10 Variationen über ein finnisches Volkslied; Liszts "Zwei Elegien" für Cello und Klavier; Chopins "Introduction und Polonaise brillante" in C-Dur, Op. 3; und Rachmaninoffs Sonate in g-Moll für Cello und Klavier, Op. 19. Als Zugabe spielt das Duo Leonard Bernsteins berühmte Komposition „Tonight“ aus dem Musical West Side Story. Diese Aufführung wurde am 4. November 2024 im Sala Verdi des Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, Italien, aufgenommen.
12:35
England, my England - II
G00:20:002015HD
Vom 28. August bis zum 6. September 2015 drehte sich beim Early Music Festival Utrecht alles um "England, mein England". Passend zu diesem Thema nimmt Moderator Lex Bohlmeijer den Zuschauer mit auf eine faszinierende Reise durch das England des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks und setzt dies in Beziehung zur Stadt Utrecht. In Folge 2 dieser zweiteiligen Dokumentation taucht René de Kam (Heritage Municipality of Utrecht) tiefer in die anglikanische Vergangenheit der Stadt Utrecht ein. Zusätzlich dazu lernen die Zuschauer die Festival-Künstler Benjamin Bagby, Skip Sempé und The Newcastle Kingsmen kennen, die im Rahmen der Pub-Sessions des Festivals ihren traditionellen Folk "Rapper Sword Dance" tanzen.
12:55
Brahms - Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll, Op. 60
G00:37:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in einem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die „Grande Dame des Klaviers“ wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen der Geiger Tedi Papavrami, die Bratschistin Lyda Chen-Argerich, der Cellist Mischa Maisky und die Pianistin Lily Maisky Johannes Brahms’ Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60.
13:32
Haydn - Sinfonie Nr. 45, „Abschiedssinfonie“
G00:27:002018HD
Unter der Leitung von Conrad van Alphen spielt das Orchester Sinfonia Rotterdam Haydns 45. Sinfonie in der Nieuwe Kerk (Neue Kirche) in Den Haag. Das Stück trägt nach einer lustigen Anekdote den Spitznamen „Abschiedssinfonie“. Haydn und seine Musiker wohnten jedes Jahr auf Wunsch von Fürst Nikolaus von Mai bis Oktober im prächtigen Palais Esterházy. Anfang November 1772 verkündete der Fürst sein Vorhaben, noch zwei weitere Monate im Palais zu verbleiben. Die Musiker teilten daraufhin Kapellmeister Haydn mit, dass sie mit dieser erzwungenen Aufenthaltsverlängerung nicht einverstanden waren. Haydn bot als Lösung an, ein Stück zu komponieren, das eine deutliche Botschaft vermittelte: Am Ende des letzten Satzes der Sinfonie sollten die Musiker die Kerzen auf ihrem Pult löschen und nacheinander den Raum verlassen. Fürst Nikolaus verstand die Botschaft: Am nächsten Tag wartete ein Wagen auf die Musiker, um sie nach Hause zu bringen.
14:00
Die Geige in Neapel
G00:49:002019HD
"Kein sterblicher spielte jemals besser Geige als Signor Nichola." Als Violinist Nicola Metteis im späten 17. Jahrhundert vor britischem Publikum sein Können zum Besten gab, rieb man sich ungläubig die Augen. Josef Žák, das tschechische Geigengenie seiner Generation, nimmt sich für dieses Konzert dreier Suiten von Matteis’ Ayres für Violine und Basso Continuo an. Diese interpretiert er gemeinsa mit Werken von Giovanni Antonio Guido, der wie Metteis in Neapel studierte und seinem musikalischen Traum in Frankreich nachging.
14:49
Sinfonien in D von Mozart und Voríšek
G01:18:002020HD
In diesem Konzert aus dem Jahr 2020, das im Gewandhaus in Leipzig aufgezeichnet wurde, nimmt uns Herbert Blomstedt als Dirigent des Gewandhausorchesters mit auf eine musikalische Reise in die Tschechische Republik. Das Programm beginnt mit der Sinfonie in D-Dur, op. 23, des böhmischen Komponisten Jan Václav Hugo Voríšek (1791–1825). Das 1821 komponierte Werk ist die einzige Sinfonie des Komponisten. Obgleich die Komposition zu seinen Lebzeiten nie aufgeführt wurde, ist sie heute eines seiner meistgespielten Werke. Weiter geht es mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 38 in D-Dur, KV 504. Das Werk wurde 1787 in der tschechischen Hauptstadt uraufgeführt, als der Komponist die Stadt besuchte, und wird daher oft als „Prager Sinfonie“ bezeichnet.
16:07
Beethoven - Sinfonie Nr. 9 in d-Moll, op. 125
G01:14:002015HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In diesem Konzert, aufgenommen in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, im Jahr 2015, leitet Jordan das Orchestre und die Choeurs de l'Opéra national de Paris sowie vier Vokalsolisten in einer Aufführung von Beethovens Sinfonie Nr. 9 in d-Moll, Op. 125. Die Solisten sind die Sopranistin Ricarda Merbeth, die Mezzosopranistin Daniela Sindram, der Tenor Robert Dean Smith und der Bassist Günther Groissböck. Beethoven komponierte seine letzte Sinfonie zwischen 1822 und 1824, als er fast völlig taub war. Die Sinfonie Nr. 9 ist großartig und ist die längste aller Sinfonien Beethovens. Besonders auffällig ist der finale Satz des Stückes, der einen Chor und vier Vokalsolisten umfasst, die eine musikalische Umsetzung des Gedichts 'An die Freude' von Friedrich Schiller singen.
17:21
Beethoven - Sinfonien und Klavierkonzert Nr. 4
G01:39:002017HD
Iván Fischer leitet sein Budapest Festival Orchester (BFO) in einem Konzertprogramm, das der Musik von Ludwig van Beethoven gewidmet ist. Das Programm beginnt mit der Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21 des Komponisten. Danach präsentiert Fischer Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, Op. 58, in dem Richard Goode als Solist auftritt. Der renommierte amerikanische Pianist (1943) ist bekannt für seine Interpretationen des Beethoven-Repertoires. Goode spielte alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte mit dem BFO und Fischer ein, was ihm außergewöhnliches Kritikerlob und eine Grammy-Nominierung einbrachte. Als Zugabe spielt Goode die Sarabande aus J. S. Bachs Partita in B-Dur, BWV 825. Das Programm schließt ab mit Beethovens berühmter Symphonie Nr. 5 in c-Moll, Op. 67. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2017 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen.
19:01
Beethoven – Streichquartett Nr. 16, op. 135
G00:27:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartettrepertoire: von den jugendlichen Streichquartetten des Opus 18 über die Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartette (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensphase bis hin zur Tiefe und Komplexität seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 2 in G-Dur, Op. 18, Nr. 2; Streichquartett Nr. 16 in F-Dur, Op. 135; und Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, Op. 131. Dieses Konzert wurde am 16. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
19:28
My heart is burning
G00:43:002006HD
René Pape ist ein Star, der wie kein anderer die neue Generation der Opernsänger repräsentiert: ungezwungen und modern in seiner Erscheinung, hungrig nach neuen Herausforderungen und offen für ambitionierte Experimente. Im Musikfilm Mein Herz brennt singt und spielt René Pape verschiedene Rollen (Oper, Konzert, Crossover), welche auf beeindruckende Weise die Vielseitigkeit des Sängers widerspiegeln und die unterschiedlichen Facetten seiner Persönlichkeit reflektieren. Unter der Regie von Sibylle Muth.
20:12
Schostakowitsch - 5. Sinfonie, Op. 47
G00:47:002016HD
Im Rahmen einer neuen Zusammenarbeit des berühmten Komponisten der “Musik der repetitiven Strukturen”, Philip Glass, präsentieren die beiden französischen Pianistinnen Katia und Marielle Labèque die Europapremiere von Glass’ Doppelklavierkonzert unter Begleitung des Orchestre de Paris. Das Programm wird fortgesetzt mit Schostakowitschs 5. Sinfonie, unter der Leitung von Dirigent Jaap van Zweden, dem gegenwärtigen Direkto des Hong Kong Philharmonic Orchestra und nächstem Musical Director der New Yorker Philharmoniker.
21:00
Beethoven - 9. Sinfonie, Op. 125
G01:10:002021HD
Sir Simon Rattle leitet das London Symphony Orchestra und den Chor in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 9 in d-Moll, Op. 125. Die Solisten sind Iwona Sobotka (Sopran), Anna Stephany (Mezzosopran), Robert Murray (Tenor) und Florian Boesch (Bariton). Mit unvergleichlicher symphonischer Finesse gestaltet, ließ Beethoven Überlegungen zu Schicksal und Heldentum beiseite, um seine vollkommen musikalische und durchweg befriedigende Neunte Sinfonie zu komponieren. Es ist ein monumentales Werk, das für seinen innovativen Einsatz eines Chors und von Vokalsolisten im letzten Satz bekannt ist, die eine Vertonung von Friedrich Schillers Gedicht „Ode an die Freude“ singen. Die Uraufführung fand 1824 statt, und es bleibt eines der am häufigsten aufgeführten und bekanntesten Stücke der klassischen Musik. Diese Aufführung wurde am 16. Februar 2020 in der Barbican Hall in London aufgenommen.
22:10
Welser-Möst dirigiert Farrenc & Mussorgsky/Ravel
G01:22:002023HD
Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra mit einem Programm, das im März 2023 im Severance Music Center in Cleveland aufgezeichnet wurde. Auf dem Programm sind Louise Farrencs Sinfonie Nr. 3, Ravels Klavierkonzert in G-Dur mit Vïkingur Ólafsson als Solist und Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" in der Orchestrierung von Ravel.
23:32
Prokofjew - Peter und der Wolf
G00:27:002021HD
Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Sergei Prokofjews "Peter und der Wolf", Op. 67. Geschrieben im Jahr 1936, ist "Peter und der Wolf" eine kurze, erzählte Orchestersuite, die die Geschichte eines mutigen Jungen namens Peter erzählt, der mit seinem Großvater am Rande eines Waldes lebt. Mit Hilfe seiner tierischen Freunde überwältigt Peter einen bösen Wolf und bringt ihn schließlich in den Zoo. In dieser Suite wird jede Figur durch ein anderes Instrument oder eine Instrumentengruppe dargestellt, was eine großartige Einführung in die Klänge des Orchesters bietet. Maestro Prieto gibt eine Einführung in die verschiedenen Teile der Suite. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.