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Handel - Agrippina
Schwetzingen, a small German town near Heidelberg, boasts a famous palace with gardens as magnificent as those at Versailles. In the spring, the palace is the backdrop for the Schwetzingen Festival. Every year, the festival commissions a small-scale opera for the palace's exquisite Rococo theatre, built in 1752. Agrippina is a brilliant early George Frideric Handel opera. Composed when he was just twenty-four, it was Handel's first big hit in the theater. It’s full of his fresh, exuberantly inventive music, and set to a libretto by Cardinal Vincenzo Grimani, one of the finest librettists Handel ever worked with. This staging of Agrippina was recorded under the baton of Arnold Östman, a renowned specialist in the music of the 17th and 18th centuries. The London Baroque Players accompany Barbara Daniels, Janice Hall, and David Kuebler in Michael Hampe's elegant and colourful production that shows us the perfidious intrigues of the power-crazy Empress Agrippina, and the criminal power struggles in classical Rome.
02:34
Waldbühne Berlin - Lateinamerikanische Nacht
Argentiniens berühmtester Musiker lässt einen lateinamerikanischen Wind auf das Berliner Amphitheater blasen. Dieses exotische Programm gipfelt mit dem berühmten Concierto de Aranjuez, der von John Williams performt wird.
04:34
Meisterwerke entdecken - Mendelssohn
Mit der Serie "Meisterwerke Entdecken" präsentieren wir audiovisuelle Konzertführer der großen Meisterwerke der klassischen Musik. Die Serie enthält 20 halbstündige Dokumentationen über 20 Meisterwerke der Klassik. Angesehene Experten, berühmte Solisten und herausragende Dirigenten versetzen Sie zurück in die Zeit und an die Orte ihrer Entstehung. In der heutigen Dokumentation geht es um Felix Mendelssohns ‚Violinkonzert‘. Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) war der erste Dirigent des Gewandhausorchesters Leipzig. Der Violinist Frank Michael Erben und der Musikwissenschaftler Armin Koch verraten, wie der Komponist dieses musikalisch prachtvolle und meisterhafte Werk erschuf, das bis heute ein Publikumsliebling ist.
05:00
Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21. Die Symphonie zeigt Beethovens Treue zum Modell der späten Symphonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch seinen Versuch, sich von seinen Vorgängern abzuheben. So beginnt das Werk beispielsweise mit einer langsamen Einleitung, die die Tonart des Stückes nicht festlegt, was den Zuhörer verwirrt. Bemerkenswert ist auch die ungewöhnlich hervorgehobene Rolle der Holzbläser und der dritte Satz, der als Menuett bezeichnet wird, aber eher den Charakter eines Scherzos hat. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
05:31
Telemann - Jesus liegt in letzten Zügen, TWV 1:983
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.
06:00
Mozart - 12. Klavierkonzert, KV 414
Vladimir Ashkenazy ist Solist und Dirigent zugleich in dieser Interpretation von Mozarts 12. Klavierkonzert, KV 414. Er wird begleitet vom Royal Philharmonic Orchestra in der Londoner Great Hall of Lancaster House.