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Tales of Two Cities: Leipzig-Damascus Coffee House
G01:39:002017HD
Das Tafelmusik Baroque Orchestra, auch unter dem einfachen Namen Tafelmusik bekannt, ist ein aus Toronto stammendes, kanadisches Barockorchester, das sich auf Alte Musik spezialisiert hat. Die musikalische Leitung des Orchesters wird von der Violinistin Jeanne Lamon übernommen. Gemeinsam mit dem Trio Arabica feiert das Ensemble die Musik und Kultur des 18. Jahrhunderts. Die Städte Leipzig und Damaskus befinden sich gleichermaßen an den Schnittpunkten uralter Handelsrouten und waren ihrerzeit wichtige Epizentren für Gelehrte. Besonders berühmt waren beide Städte außerdem für ihre Kaffeehäuser, in denen regelmäßig die brillantesten Musiker der damaligen Zeit auftraten. Dieses Konzert beinhaltet Werke von Bach, Telemann, Händel und wahre Schätze der klassischen arabischen Musik. Musik, Worte und Bilder warden in diesem interkulturellen Setting verwendet, um zu verbildlichen, wie die Menschen, die damals geografisch durch große Distanzen voneinander getrennt waren dennoch dank Handel, Kunst und geteiltem Ideengut Gemeinsamkeit fanden und sich verbunden fühlten. Die Aufnahme entstand bei einem Konzert im Aga Khan Museum in Toronto. Konzipiert von Alison Mackay, mit einem Bühnenbild von Marshall Pynoski.
01:39
Brahms Tragische Ouvertüre & Mahler Sinfonie Nr. 1
G01:14:002021HD
Der Maggio Musicale Fiorentino (Florentiner Musikmai) ist das älteste Opern- und Musikfestival Italiens. Es wurde 1933 gegründet, ursprünglich mit dem Ziel, zeitgenössische und vergessene Opern zu präsentieren. Im Laufe der Jahre hat sich das Spektrum jedoch erheblich erweitert, und Orchesterkonzerte sind längst ein fester Bestandteil des Festivals. Im Rahmen der Ausgabe 2021, dirigiert Maestro Daniel Harding das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem wunderbaren Konzertprogramm mit der Tragischen Ouvertüre in d-Moll, Op. 81 von Johannes Brahms und der Sinfonie Nr. 1 in D-Dur, 'Titan' von Gustav Mahler. Brahms komponierte seine Konzertouvertüre im Sommer 1880. Mit ihrem düsteren und stürmischen Charakter könnte sie als ernstes Gegenstück zu seiner freudigeren Akademischen Festouvertüre, Op. 80, betrachtet werden. Mahler vollendete seine erste Sinfonie acht Jahre später. Ursprünglich hatte sie fünf Sätze, aber der Komponist verwarf den zweiten Satz, genannt 'Blumine', einige Jahre später, sodass die endgültige viersätzige Version entstand, die wir heute kennen. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
02:53
Clara Haskil - Das Geheimnis der Interpretin
G00:55:002017HD
Die Dokumentation "Clara Haskil - Das Geheimnis der Interpretin" (2017) erzählt die bemerkenswerte Lebensgeschichte der rumänischen Pianistin Clara Haskil (1895-1960). Geboren in Bukarest in einer jüdischen Familie, begann sie ihre Karriere als Wunderkind und wurde in sehr jungem Alter am Bukarester Konservatorium aufgenommen. Später wechselte sie nach Wien und Paris, um ihre musikalischen Studien fortzusetzen. Haskil litt unter chronischen Gesundheitsproblemen und lebte während zweier Weltkriege, was ihre Karriere beeinträchtigte. Nach dem Zweiten Weltkrieg begann Haskils Karriere sich deutlich zu entwickeln und sie genoss endlich internationale Anerkennung. Sie trat weltweit als Solistin mit den führenden Orchestern auf und arbeitete mit mehreren renommierten Musikern zusammen, wie Eugène Ysaÿe, George Enesco und Pablo Casals.
03:48
Mahler - Symphonie Nr. 4
G01:07:002012HD
Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4, komponiert zwischen 1899 und 1901, schildert die kindliche Vorstellung vom Himmel, ein zentrales Thema, das den unschuldigen und lyrischen Charakter des Werkes prägt. Diese Sinfonie ist bemerkenswert für ihre im Vergleich zu seinen anderen Sinfonien relativ kleinere Orchesterbesetzung und ihren Fokus auf Melodie und ein Gefühl von Staunen. Der letzte Satz präsentiert ein Sopran-Solo, das von den Freuden des Himmels singt und einen friedlichen und optimistischen Ausklang findet.
04:56
Rachmaninow - 1. Klavierkonzert, Op. 1
G01:03:002017HD
In diesem Konzert wird der Pianist Boris Berezovsky vom Moskauer Philharmonischen Orchester unter der Leitung von Alexander Sladkovsky in einer Aufführung von Rachmaninovs Klavierkonzert Nr. 1, Op. 1 begleitet. Rachmaninov komponierte sein erstes Konzert im Alter von 18 Jahren, während er am Moskauer Konservatorium studierte. Das Konzert wird mit einer Komposition des jungen russischen Komponisten Elmir Nizamov (1986) eröffnet, die den Titel "Heavenly Movement" trägt. Dieses Konzert wurde am 28. April 2017 im Tschaikowsky-Konzertsaal der Moskauer Philharmonischen Gesellschaft aufgenommen.
06:00
Schumann - Novelletten, op. 21
G00:49:002021HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung stellt Schwartz Schumanns Novelletten, Op. 21, vor. Das Werk ist ein Zyklus von acht Klavierstücken, die oft einzeln aufgeführt werden. Das Werk ist Adolph Henselt, einem Pianisten, gewidmet. Schumann komponierte die Stücke zwischen Januar und April 1838, gleichzeitig mit Kinderszenen, Op. 18, und Kreisleriana, Op. 16. Novelletten ist der umfangreichste, aber auch der am wenigsten bekannte seiner Klavierzyklen. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
06:49
Mozarts Sinfonie Nr. 34 und Dvořáks Sinfonie Nr. 7
G01:05:002021HD
Maestro Iván Fischer dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem fesselnden Konzertprogramm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák. Eröffnet wird das Programm mit Mozarts Sinfonie Nr. 34 in C-Dur, KV 338. Diese Sinfonie, die im Sommer 1780 komponiert wurde, war die letzte, die Mozart in Salzburg als Hofmusiker schrieb. Die Sinfonie besteht aus drei Sätzen. Die beiden äußeren Sätze sind energiegeladen und enthalten Fanfaren und mitreißende Themen; der zweite Satz hingegen ist ruhig und ausschließlich für Streicher geschrieben. Das nächste Werk im Programm ist Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, Op. 70, die im März 1885 vollendet wurde. Die Uraufführung fand einen Monat später in London statt und wurde vom Komponisten selbst dirigiert. Wie viele andere Werke aus dieser Zeit ist die Sinfonie in einem dramatischeren und dunkleren Stil geschrieben, was im Kontrast zu den meisten anderen Werken des Komponisten steht. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
07:55
Beethoven: Quintett für Klavier und Bläser, Op. 16
G00:28:002022HD
Luca Vignali (Oboe), Angelo De Angelis (Klarinette), Carmine Pinto (Horn), Eliseo Smordoni (Fagott) und Linda Di Carlo (Klavier) interpretieren Ludwig van Beethovens Quintett für Klavier und Bläser in Es-Dur, Op. 16. Das Werk, das 1796 vollendet wurde, wird oft als nach dem Vorbild von Mozarts Quintett für Klavier und Bläser, K. 452, entstanden beschrieben. Beide Quintette sind für die gleiche ungewöhnliche Instrumentenkombination geschrieben, in derselben Tonart und weisen eine dreisätzige Struktur auf. Ein wesentlicher Unterschied ist, dass Beethoven als Klaviervirtuose die Klavierpartien so gestaltete, um seine Virtuosität zu betonen. Zudem stellt der Komponist dieses Instrument regelmäßig in den Vordergrund. Beethoven veröffentlichte das Werk 1801 in zwei Fassungen: als Quintett für Klavier und Bläser sowie als Quartett für Klavier und Streicher (ebenfalls Op. 16). Diese Aufführung wurde am 23. Juni 2022 im Auditorium Santa Cecilia in Perugia aufgezeichnet.
08:23
The Unanswered Ives
G00:53:002018HD
„The Unanswered Ives“ ist der erste Dokumentarfilm über den amerikanischen modernistischen Komponisten Charles Ives (1874–1954). Er gilt als einer der ersten amerikanischen Komponisten von internationalem Renommee. Ives wurde 1874 in Danbury, Connecticut (USA), geboren und bekam bereits in frühen Jahren Musikunterricht. Im Alter von 14 Jahren wurde er Kirchenorganist. Nach seinem Musikstudium an der Yale University entschied sich der junge Komponist jedoch zunächst für eine andere berufliche Laufbahn. Er begann im Versicherungswesen zu arbeiten und gründete mit einem Freund seine eigene Versicherungsgesellschaft, die sehr erfolgreich wurde. In seiner Freizeit komponierte Ives Musik, wobei er mit Polytonalität, Zwölftonmusik und Vierteltönen experimentierte. Der Dokumentarfilm „The Unanswered Ives“ beleuchtet Ives' Leben und Werk in all seinen Facetten und erkundet seine musikalische Welt mit Auftritten in Kirchen, Konzertsälen, unter freiem Himmel oder in einem Zirkus. Unter der Regie von Anne-Kathrin Peitz gibt es in diesem Dokumentarfilm aus dem Jahre 2018 Interviews mit Familienmitgliedern, Versicherungsmaklern, Musikwissenschaftlern und Musikern, die ihre eigenen Antworten auf die Frage geben: Wer war Charles Ives?
09:16
Schumann - Humoreske, op. 20
G00:43:002023HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung präsentiert Schwartz die Humoreske in B-Dur, Op. 20. Schumann komponierte das Werk im Jahr 1839 und widmete es Julie von Webenau. Der Titel des Werks bezieht sich auf die ältere Bedeutung von Humor als emotionaler Zustand. Schumann ließ sich von dem deutschen Romantik-Schriftsteller Jean Paul inspirieren, der Humor als "eine Unendlichkeit von Kontrasten", "eine Gegenüberstellung der kleinen Welt mit der großen" definiert und wo "ein Lachen entsteht, das sowohl Schmerz als auch Größe in sich trägt". Die Humoreske ist nicht in einzelne Sätze unterteilt, sondern besteht aus kontrastierenden Abschnitten, die zusammen ein durchgehendes Stück ergeben. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
10:00
Mahler - Sinfonie Nr. 9
G01:21:002021HD
Maestro Myung-Whun Chung dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung von Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 9 in D-Dur. Diese in den Jahren 1908 und 1909 geschriebene Sinfonie war die letzte, die Mahler vollendete. Der abergläubische Mahler wollte ursprünglich keine neunte Sinfonie schreiben, weil er an den sogenannten „Fluch der Neunten“ glaubte. Schließlich starben auch die Komponisten Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner, bevor sie ihre zehnte Sinfonie vollenden konnten. Mahlers Sinfonie Nr. 9 wurde am 26. Juni 1912 in Wien uraufgeführt, gespielt von den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Bruno Walter. Leider erlebte der Komponist dies nicht mehr: Er verstarb im Jahr zuvor. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
11:21
In the Organ's Stomach
G00:53:002015HD
Olivier Latry, der aktuelle Titularorganist der Großen Orgel von Notre-Dame, führt die Zuschauer mit seinem Instrument auf eine Reise durch Landschaften, die Geschichte und unglaubliche Abenteuer, deren das Instrument Zeuge war oder in denen es die Hauptrolle spielte, aber hauptsächlich musikalischer Art. Zwischen der ursprünglich religiösen Funktion und dem Interesse von Komponisten aller Epochen, war die große Orgel von Cavaillé-Coll Gegenstand jeglicher Trends und zeugt von absoluter Modernität ... Latry gilt als einer der größten Organisten seiner Generation, sowohl in Frankreich als auch international. Er selbst betrachtet sich als Botschafter französischer Musik vom 17. bis zum 20. Jahrhundert sowie als Verfechter der Kunst der Improvisation. Im Film werden folgende Stücke gespielt: Pierre Cochereaus Boléro, Louis Viernes „Carillon de Westminster“ und Scherzo aus Sinfonie Nr. 2, Alexandre Guilmants Sonate Nr. 1, Charles-Marie Widors „Symphony Gothique“, Marcel Dupres „Cortège, Litanie“ and J. S. Bachs Passacaglia und Fuge.
12:14
Beethoven - Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur, op. 55
G00:51:002014HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l'Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, 'Eroica'. Komponiert in den Jahren 1803-04 in einem Stil, der mit der Tradition bricht, gilt die Sinfonie als Wendepunkt in Beethovens Werk sowie in der westlichen Musikgeschichte. Die Sinfonie Nr. 3 ist länger als jede vorherige Sinfonie. Das Werk beginnt mit zwei kraftvollen Akkorden, die die übliche lange Einleitung ersetzen. Die tieferen Streicher führen dann das Hauptthema ein. Der langsame zweite Satz ist ein Trauermarsch, gefolgt von einem schnellen Scherzo. Der vierte und letzte Satz wird von einem Thema aus Beethovens Ballettmusik für 'Die Geschöpfe des Prometheus' dominiert. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
13:06
Saint-Saëns - 2. Klavierkonzert, Op. 22
G00:39:002018HD
Der Pianist Mikhail Pletnev wird vom Russischen Nationalorchester unter der Leitung von Kirill Karabits in einer Interpretation von Saint-Saëns' Klavierkonzert Nr. 2, op. 22 begleitet. Bei der Uraufführung 1868 wurde das Orchester von Anton Rubinstein geleitet, der Komponist selbst saß as Solist am Klavier. Dieses Konzert wurde in der Moskauer Philharmonischen Gesellschaft aufgenommen und wird mit einer Aufführung von Prokofjews symphonischem Bild "Träume" eröffnet. Das Konzert ist Teil des Neunten Großen Festivals des Russischen Nationalorchesters.
13:46
Bach - 6. Brandenburgisches Konzert
G00:15:002021HD
J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 6 in B-Dur, BWV 1051. Im Gegensatz zu den anderen Konzerten gibt es in diesem Stück keine Geigen. Stattdessen stehen die tieferen Saiten im Mittelpunkt, unterstützt vom Cembalo.
14:02
Sol Gabetta auf dem Lucerne Festival 2018
G01:40:002018HD
Die argentinische Cellistin Sol Gabetta kehrte 2018 zu den Luzerner Festspielen zurück, um Bohuslav Martins 1. Cellokonzert (H. 196) zu interpretieren, gefolgt von Manfred Grafs Arrangement von Lenskys Arie aus Tschaikowskis Eugene Onegin. Sie wird vom Mahler Kammermusikorchester unter der Leitung von Dirigent François-Xavier Roth begleitet. Dieses Konzert wird eröffnet von Bartóks Divertimento für Streichorchester (Sz 113) und abgeschlossen mit Georges Bizet, Kinderspiele - Petite Suite für Orchester, Op.22 und Haydns Sinfonie Nr. 83. Aufgenommen im Lucerne Festival Hall im Jahr 2018.
15:42
Hollywood Gala
G01:20:002022HD
Der Schweizer Dirigent Ludwig Wicki leitet das Dänische Nationale Sinfonieorchester und den DR Junior Chor in einem glanzvollen Konzertprogramm mit Filmmusik. Das Programm umfasst eine Auswahl an Musik aus den besten und Oscar-ausgezeichneten Hollywood-Filmen wie Titanic, The Bodyguard, Pirates of the Caribbean, Braveheart und Moulin Rouge, geschrieben von bedeutenden Komponisten wie John Williams, Hans Zimmer, James Horner und Klaus Badelt. Zu den Höhepunkten gehören „He’s a Pirate/Davy Jones“ aus Pirates of the Caribbean: Dead Man’s Chest, „Now We Are Free“ aus Gladiator, „My Heart Will Go On“ aus Titanic und „Shallow“ aus A Star Is Born. Die hervorragenden Solisten dieses Konzerts sind die jungen, talentierten Sänger Andrea Lykke Oehlenschlæger und Diluckshan Jeyaratnam. Dieses Konzert wurde im Mai 2022 im DR Koncerthuset in Kopenhagen, Dänemark, aufgezeichnet.
17:03
Mahler - Symphonie Nr. 2
G01:31:002012HD
Mahlers "Auferstehungssinfonie", komponiert zwischen 1888 und 1894, ist ein monumentales Werk in fünf Sätzen, das Themen wie Tod und Auferstehung erforscht. Zu Lebzeiten Mahlers war sie eines seiner populärsten und meistgefeierten Werke, das berühmt für sein kraftvolles Chorfinale ist. Die Sinfonie beeindruckt durch ihre gewaltige Orchesterkraft, einschließlich Blechbläsern außerhalb der Bühne und einem großen Chor, die zusammen überwältigende klangliche Erlebnisse schaffen und tiefgründige spirituelle und emotionale Erzählungen darstellen. Der grandiose Maßstab und die dramatische Struktur symbolisieren den Triumph des Lebens über den Tod.
18:35
Luisi dirigiert Strauss, Beethoven und Schönberg
G01:33:002017HD
Fabio Luisi leitet das Dänische Sinfonieorchester in einer Interpretation von Strauss’ 1. Hornkonzert. Das Werk ist eines der beliebtesten und meistgespieltesten des Repertoires des 19. Jahrhunderts, sowie das erste Orchesterwerk des Komponisten fürs Horn. Strauss‘ Vater Franz war selbst ein virtuoser Hornspieler und seinerseits einer der führenden Solisten des Instruments. Teil des Programmes sind außerdem Beethovens unsterbliche 7. Sinfonie, sowie Schönbergs frühes Werk „Verklärte Nacht“. Lasse Mauritzen, der erste Hornist des DNSOs, ist der Solist in Strauss Hornkonzert. Diese Performance wurde 2017 im dänischen DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgenommen.
20:08
Chopin - Introduktion und Polonaise, Op. 3
G00:11:002024HD
Die italienische Cellistin Silvia Chiesa und der italienische Pianist Maurizio Baglini spielen Frédéric Chopins "Introduction und Polonaise brillante" in C-Dur, Op. 3. Diese Aufführung wurde am 4. November 2024 im Sala Verdi des Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, Italien, aufgenommen.
20:19
Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21
G00:41:002014HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21. Die Symphonie zeigt Beethovens Treue zum Modell der späten Symphonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch seinen Versuch, sich von seinen Vorgängern abzuheben. So beginnt das Werk beispielsweise mit einer langsamen Einleitung, die die Tonart des Stückes nicht festlegt, was den Zuhörer verwirrt. Bemerkenswert ist auch die ungewöhnlich hervorgehobene Rolle der Holzbläser und der dritte Satz, der als Menuett bezeichnet wird, aber eher den Charakter eines Scherzos hat. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
21:01
Chopin - 1. und 2. Klavierkonzert
G01:33:002010HD
Antoni Wit dirigiert die Warschauer Philharmoniker in einer Konzertperformance von Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 1, Op. 11, und Nr. 2, Op. 21. Die Solisten sind die Pianisten Nikolai Demidenko und Evgeny Kissin. Nach dem ersten Konzert gibt Demidenko eine Zugabe und interpretiert Chopins Mazurka Op. 17/4. Kissin vollendet das Konzert schließlich mit Chopins Etüde Op. 10/12 und dem Walzer in e-Moll, Op. post. Dieses Konzert war Teil der Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstag von Chopin im Jahr 2010. Chopin komponierte sein Klavierkonzert Nr. 2 tatsächlich ein Jahr vor dem Klavierkonzert Nr. 1 und vollendete beide Werke im Alter von 20 Jahren, bevor er sein Heimatland Polen in Richtung Paris verließ.
22:34
Grieg - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16
G00:33:002016HD
Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flanders Symphony Orchestra mit einer Aufführung von Edvard Griegs Klavierkonzert in A-Moll, Op. 16. Der französische Pianist Pascal Amoyel tritt als Solist auf. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von der norwegischen Volksmusik inspirieren. Es ist das einzige Konzert des Komponisten. Die Uraufführung fand am 3. April 1869 in Kopenhagen, Dänemark, mit Edmund Neupert als Solist statt und wurde mit Begeisterung aufgenommen. Die norwegische Premiere folgte wenige Monate später. Diese Aufführung wurde am 21. April 2016 im Concertgebouw Brugge, Belgien, aufgezeichnet.
23:07
Saint-Saëns - 3. Sinfonie, op. 78
G00:52:002018HD
Das Philharmonische Orchester Rotterdam spielte unter der Leitung von Conrad van Alphen am 20. Oktober 2018 in Rotterdamer Konzertsaal „De Doelen“ Saint-Saëns’ 3. Sinfonie, op. 78. Als Solist trat Geert Bierling auf. Saint-Saëns vollendete seine 3. Sinfonie 1886. Sie trägt den Beinamen „Orgelsinfonie“, da dieses Instrument im zweiten und vierten Satz zu hören ist. „Ich habe in diesem Werk alles gegeben, was ich geben konnte. Was ich hier gemacht habe, werde ich nie wieder machen“, so der Komponist über seine 3. Sinfonie. Dieses Werk war der Höhepunkt seiner sinfonischen Karriere: Er hat sich danach nie wieder an dieser musikalischen Form versucht.