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Luigi Rossi - L'Orfeo
PG03:00:002016HD
Das Ensemble Pygmalion spielt Luigi Rossis (1597-1653) „Orfeo“, eine Oper in drei Akten in einer Inszenierung von Jetske Mijnssen. Das Libretto stammt aus der Feder von Francesco Buti und basiert auf dem Mythos von Orpheus und Eurydike. „Orfeo“ war eine der ersten Opern überhaupt, die in Frankreich aufgeführt wurden. Das Ensemble Pygmalion spielt hier unter der Leitung von Raphaël Pichon. Solisten: Judith van Wanroij (Orfeo), Franscesca Aspromonte (Euridice), Giuseppina Bridelli (Aristeo), Giulia Semenzato (Venere, Proserpina) und Luigi de Donato (Augure, Plutone). Aufgenommen 2016 an der Opéra National de Lorraine im französischen Nancy.
03:01
Tschaikowski-Nacht beim Verbier Festival 2017
G01:45:002017HD
Das vom legendären Michail Pletnjow dirigierte Abschlusskonzert des Verbier Festivals 2017 kombiniert Glasunows geheimnisvolle und selten gespielte Suite Aus dem Mittelalter mit Tschaikowskis 4. Sinfonie. Der große Meister zeigt, wie gut er die Werke kennt, und präsentiert das junge Verbier Festival Orchestra in Bestform. Janine Jansen erobert den Konzertsaal mit ihrer Darbietung von Tschaikowskis Violinkonzert im Sturm! Als Zugabe spielt sie Tschaikowskis Souvenir d’un lieu cher.
04:47
Gala aus Berlin 1996 - Tänze und Zigeunerweisen
G01:13:001996HD
Cecilia Bartoli (Mezzosopran), Maxim Vengerov (Violine), Schwedischer Rundfunkchor, Berliner Philharmoniker; Leitung: Claudio Abbado. Aufzeichnung des Silvesterkonzerts 1996 aus der Berliner Philharmonie. Johannes Brahms: Ungarische Tänze Nr. 1, 5, 7, 10, 17, 21 & Zigeunerlieder op. 103 - Maurice Ravel: "Tzigane" & "Vocalise en forme de Habanera"- Hector Berlioz: "Zaide" - Johannes Brahms: "Es tönt ein voller Harfenklang" & Acht Liebeslieder-Walzer op. 52 - Maurice Ravel: "La Valse" - Gioachino Rossini "La Cenerentola", Rondo/Finale - Hector Berlioz: "Ungarischer Marsch".
06:00
Händel - Brockes-Passion (HWV 48)
G02:30:002018HD
Das Apollo Ensemble präsentiert in der Oudhoornse Kerk im niederländischen Alphen aan de Rijn Händels Brockes-Passion (HWV 48). Das Oratorium stammt aus der Feder des Hamburger Ratsherrn Barthold Heinrich Brockes, der es 1712 fertigstellte, in den darauffolgenden Jahren aber noch mehrmals überarbeitete. Brockes war in seiner Zeit ein einflussreicher Dichter. Er prägte den Typus des bürgerlichen Passionsoratoriums und ergänzte die traditionellen Bibeltexte um neue reflektierende und beschreibende Gedichte. Händels Passion ist die berühmteste Vertonung von Brockes Text. Man weiß nicht genau, wann Händel mit der Arbeit an diesem Werk begann, die Uraufführung jedoch fand 1719 in Hamburg statt. Sie gilt als wichtiger Beitrag zum Genre und hat unter anderem Bachs berühmte Johannes-Passion beeinflusst. Händels Brillanz kommt in Stellen wie dem Duett zwischen Maria und Jesus besonders gut zur Geltung.
08:31
Celebrate St. Patrick 2017
G00:54:002017HD
„Celebrate St. Patrick” (2017) fand in der St. Patrick’s Cathedral von Downpatrick statt, tief im Heimatland des Heiligen. Selbst Chöre aus dem weit entfernten kalifornischen Santa Barbara nutzten die Gelegenheit, zum St. Patrick’s Day nach Irland zu kommen und mit irischen Musikern und der Kirchgemeinde dieser historischen Kathedrale zu musizieren. Das Konzert vereint geistliche Musik mit traditionellen irischen Musikinstrumenten und Musik aus der irischen Diaspora. Die Stimmgewalt des berühmten Chores Voices of Ireland passt zur Zartheit der irischen Harfen und zu den Stimmen von Aisling Oir. Avalon vereint eine spezielle Mischung aus traditionellen irischen Flöten und klassischen Streichinstrumenten. Zusammen mit Lesungen aus den Schriften des Heiligen Patrick und HD-Archivmaterial der Grafschaften Armagh und Down ist „Celebrate St. Patrick“ ein Fest für Ohren und Augen.
09:26
Lucerne Festival 2004 - Pollini spielt Beethoven
G00:39:002004HD
Maurizio Pollini und das Lucerne Festival spielen unter dem Taktstock des Meisters Claudio Abbado. Beim jährlichen Lucerne Festival in der Schweiz führen sie das wunderbare Klavierkonzert Nr. 4 von Ludwig van Beethoven auf. Dieses Klavierkonzert wurde zwischen 1805 und 1806 komponiert. Beethoven spielte selbst das Solo, als das Konzert im Dezember 1808 uraufgeführt wurde. In diesem Konzert wird das Solo von dem italienischen Pianisten Maurizio Pollini gespielt. Dieser ist besonders bekannt für die Aufführung von Werken von Beethoven, Brahms und Chopin. Das Konzert wurde beim Lucerne Festival im Jahr 2004 aufgezeichnet.
10:05
Meisterwerke entdecken - Brandenburgische Konzerte
G00:29:002010HD
Diese Folge der Serie stellt die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach (1685-1750) vor. Musikbeispiele mit dem Freiburger Barockorchester unter der Leitung von Gottfried von der Goltz. Bachs sechs Brandenburgische Konzerte zählen zu den Favoriten jedes Barock-Fans. Sie sind fester Bestandteil des internationalen Repertoires und spielen auch eine wichtige Rolle in der Musikerziehung. Pianist und Bach-Experte Robert Levin erläutert die Konzerte.
10:35
Verbier Festival 2017 - George Li piano recital
G01:24:002017HD
George Li gewann 2015 den zweiten Preis beim Tschaikowski-Wettbewerb in Moskau. Nach seiner dortigen Darbietung „stand außer Frage, dass sein technisches Können, sein Gefühl für Musik und sein musikalischer Ausdruck atemberaubend sind“ (Washington Post). Sein technisch und künstlerisch sehr anspruchsvolles Programm beim Verbier Festival passte wie angegossen! Die „Appassionata“ aus der „heroischen“ Periode gehört zu Beethovens schwierigsten Klaviersonaten überhaupt und Liszts Sonetto del Petratca und Réminiscences de Don Juan entstanden um 1840, als Liszt für eines seiner Londoner Konzerte einen Begriff erfand, der inzwischen in den allgemeinen Wortschatz übergegangen ist: den „Klavierabend“.
12:00
Beethoven - Violinkonzert
G00:49:001992HD
Der israelische Violinist Itzhak Perlman gibt ein Konzert mit den Berliner Philharmonikern und Daniel Barenboim. Zusammen führen sie das Violinkonzert, Op. 61 von Ludwig van Beethoven auf. Selten waren so eindrückliche Kräfte versammelt, und selten sind sie der Herausforderung dieses intellektuell und technisch komplexen Werks so gerecht geworden. Beethoven widmete sein Violinkonzert seinem Kollegen Franz Clement, einem führenden Violinisten seiner Zeit. Das Werk wurde 1806 in Wien uraufgeführt, doch war es kein Erfolg und wurde in den nachfolgenden Jahrzehnten nur selten gespielt. Das Werk wurde 1844 wiederbelebt, als der damals 12-jährige Violinist Joseph Joachim mit dem Orchester der London Philharmonic Society, dirigiert von Mendelssohn. Seitdem ist es eines der wichtigsten Werke des Violinkonzert-Repertoires. Das Werk ist außerdem für seine breites Spektrum an Kadenzen bekannt.
12:49
Brahms - 2. Klavierkonzert
G01:11:002017HD
Unter der Leitung von Antonio Pappano spielen das Verbier Festival Orchester und Solist Yefim Bronfman Brahms 2. Klavierkonzert. Johannes Brahms 2. Klavierkonzert ist das längste Konzert im repertoire des Komponisten - ein gigantisches Meisterwerk mit vier Sätzen (seinerzeit waren mehr als drei Sätze mehr als unüblich), dem nur ein Künstler von Yefim Bronfmans Kaliber gerecht werden kann. Die Aufnahme des Konzerts entstand während des Vierbier Festivals 2017.
14:01
Rossini - La Cenerentola
PG02:51:002015HD
Gioachino Rossinis Oper „La Cenerentola“ wurde im Februar 1816 uraufgeführt, nach dem großen Erfolg von „Der Barbier von Sevilla“. Das Libretto stammt aus der Feder von Jacopo Ferretti. Interessanterweise fand die Erstaufführung nicht besonders viel Anklang, doch genau wie bei Rossinis vorheriger Oper wurde sie schon kurz darauf in ganz Italien und auch in anderen Ländern gespielt. Die leichtfüßig-frische Ouvertüre von „La Cenerentola“ gehört zu Rossinis berühmtesten Werken. Was die Oper so besonders macht, ist der starke Kontrast zwischen der Sanftheit der Hauptfigur, dem Pathos der Handlung, Rossinis Virtuosität und seinem ausgeprägten Sinn für Humor. Bei dieser Aufführung von La Cenerentola an der Opéra de Rennes von 2015 spielen das Sinfonieorchester von Bretagne und der Chor der Oper Rennes unter der Leitung von Darrell Ang. Mit José Maria Lo Monaco, Daniele Zanfardino, Marc Scoffoni und Bruno Pratico.
16:52
Mahler - 5. Sinfonie
G01:14:002004HD
Mit der Gründung des Lucerne Festival Orchestra ist ein vollkommen einzigartiges Orchester entstanden, mit dem gute Momente und Schlagzeilen garantiert waren. „Ein Dirigent ist zurück, ein Orchester wiederauferstanden“ schrieb die New York Times. „Das Wunder von Luzern“ pries der Berliner Tagesspiegel. Im Sommer 2004 startet das Lucerne Festival Orchestra in die zweite Saison. Wieder steht Claudio Abbado am Dirigentenpult eines exquisiten Orchesters, das sich aus herausragenden Orchestermusikern und Solisten zusammensetzt, wie etwa Kolja Blacher, Natalia Gutman, Reinhold Friedrich und Sabine Meyer. Die Live-Aufzeichnung beinhaltet Gustav Mahlers 5.Sinfonie.
18:07
G. Takásc-Nagy dirigiert das VFO & Andras Schiff
G01:21:002017HD
Beim Verbier Festival 2017 spielte das Verbier Festival Chamber Orchestra mit dem Pianisten Andras Schiff unter der Leitung des ungarischen Dirigenten Gábor Takásc-Nagy. Auf dem Programm: Brahms 1. Klavierkonzert und Schumanns 1. Sinfonie. Brahms 1. Klavierkonzert gehört zu den großen Werken für Klavier und ist durch seinen Umfang sowohl für den Pianisten als auch den Dirigenten eine Herausforderung. Andras Schiff bringt Form und Struktur des Werkes durch sein klares Spiel brillant zur Geltung und passt wunderbar zum leidenschaftlichen Gábor Takásc-Nagy. Die Sympathie der beiden ungarischen Musiker füreinander ist spürbar und kommt Brahms Musik zugute, der selbst ein Bewunderer der ungarischen Musik war. Gábor Takásc-Nagy war über zehn Jahre künstlerischer Leiter des Verbier Festival Chamber Orchestra. „Horn muss man spielen, als würde man mit seinem Vater sprechen, nicht mit seiner Mutter“, sagt er während einer Probe zu dem Hornisten und das allein reicht aus, um die Interpretation dieser großartigen Orchesterwerke kraftvoll und prägnant werden zu lassen.
19:28
CMIM - Ersten Runde - Lauren Margison
G00:13:002018HD
Sopranistin Lauren Margison (Kanada, 1992), begleitet von Janelle Fung, in der ersten Runde des Arien-Wettbewerbs beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Auf dem Programm stehen Ah! Je ris de me voir aus Gounods Faust, Puccinis Tu che di gel sei cinta aus Turandot und Porgi, amor, qualche ristoro aus Mozarts Le nozze di Figaro (K. 492). Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
19:41
CMIM - Ersten Runde - Dilyara Idrisova
G01:19:002018HD
Sopranistin Dilyara Idrisova (Russland, 1989), begleitet von Esther Gonthier, in der ersten Runde des Arien-Wettbewerbs beim Concours musical international de Montréal 2018 (CMIM). Auf dem Programm stehen Händels Ah, think what ills the jealous prove (Hercules), Ruhe sanft, mein holdes Leben aus Mozarts Zaide (K. 344) und Anch’il mar par che sommerga aus Vivaldis Bajazet (RV 703). Der Concours musical international de Montréal (CMIM) wurde 2002 ins Leben gerufen. Jedes Jahr lockt das Ereignis tausende Zuschauer in die Konzertsäle sowie Zuhörer vor Radio und Internet. Mit dem Wettbewerb sollen herausragende Musiker entdeckt und gefördert werden. Er wird als einziger jährlich in Nordamerika ausgetragen und die internationalen Teilnehmer werden in drei Disziplinen (Gesang-Violine-Piano) im Turnus von drei Jahren ausgezeichnet.
21:01
Der Nussknacker
G01:33:002012HD
Tschaikowskis Der Nussknacker ist eines der bekanntesten und beliebtesten Stücke des Komponisten. Die Musik inspirierte viele Choreographen dazu, die bunte Weihnachtsgeschichte von E.T.A. Hoffmann und Alexandre Dumas Senior mithilfe der Sprache des Tanzes zu erzählen. Ben Stevenson gilt bis heute als einer der prägendsten Figuren in der Geschichte der amerikanischen Ballettkunst. Fast 30 Jahre lang war er Künstlerischer Leiter des Houston Ballet. Unter seiner Ägide erreichte die Balletttruppe internationale Bekanntheit. Seit 2003 ist Stevenson nun Künstlerischer Leiter des Texas Ballet. Seine Produktionen gewannen viele renommierte Preise, wurden von Kritikern gefeiert und in der Opéra de Paris, dem Canadian National Ballet, La Scala, der Bayerischen Staatsoper, dem London City Ballet und auf vielen weiteren Bühnen aufgeführt. Diese Aufführung des Nussknackers wurde 2012 im Teatro La Fenice (Venedig) aufgezeichnet. Es tanzt das Estnische Nationalballett mit den Startänzern Vladislav Lantranov und Galina Laush.
22:34
Beethoven - Symphonie Nr. 9
G01:25:002001HD
Beethovens Sinfonie Nr. 9 wird von den Berliner Philharmonikern unter Leitung des ehemaligen Chefdirigenten Claudio Abbado an der Berliner Philharmonie in 2001 dargeboten. Die Aufnahme beinhaltet Interpretationen, welche die Frucht von Claudio Abbados jahrzehntelanger Beschäftigung mit Beethoven sind. Lauscht man der Musik, hört man, wie die Berliner Philharmoniker Abbados musikalische Absichten in Klang umsetzen – man spürt eine Einheit, die nur durch viele Jahre gemeinsamer künstlerischer Erfahrungen und Detailtreue zu erreichen ist.