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Schostakowitsch - 24 Präludien und Fugen, Op. 87
Der britisch-französische Pianist David Levy interpretiert Dmitri Schostakowitschs 24 Präludien und Fugen, Op. 87. Dieses Werk besteht aus 24 Stücken für Klavier, jeweils in einer der Dur- und Molltonarten der chromatischen Skala. Jedes Stück besteht aus einem Präludium, gefolgt von einer Fuge. Der Komponist ließ sich zweifellos von J. S. Bachs berühmtem "Das Wohltemperierte Klavier" (BWV 846-893) inspirieren, einer Sammlung von 48 Präludien und Fugen, die in zwei Bänden veröffentlicht wurde. Schostakowitsch begann im Herbst 1950 mit der Komposition, nachdem er als Jurymitglied den Bach-Wettbewerb in Leipzig besucht hatte. Dort beeindruckte ihn die Aufführung der russischen Pianistin Tatiana Nikolajewa zutiefst, die Bachs 48 Präludien und Fugen spielte. Nach der Fertigstellung im Februar 1951 widmete er das Werk Nikolajewa, die auch die Uraufführung im Dezember 1952 in Leningrad spielte. Diese Aufführung wurde im September 2023 im Budapest Music Center, Ungarn, aufgezeichnet.
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Werke von Haydn, Mozart und Saint-Saëns
Der italienische Cellist und Dirigent Enrico Bronzi leitet das Orchestra da Camera di Perugia in einem intimen Konzert, das am 27. September 2021 in der prächtigen Basilica di San Pietro in der italienischen Stadt Perugia aufgezeichnet wurde. Das Programm beginnt mit einer Aufführung des Andante cantabile aus Joseph Haydns Sinfonie Nr. 13 in D-Dur, Hob. I:13, gespielt von Bronzi am Cello, begleitet vom Orchestra da Camera di Perugia. Anschließend schließen sich die italienischen Pianisten Linda Di Carlo und Marco Scolastra dem Orchester an, um Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert für zwei Klaviere und Orchester in Es-Dur, K. 365, aufzuführen. Es folgt Mozarts Konzertarie "Ch'io mi scordi di te? ... Non temer, amato bene", K. 505, gesungen von Marina Comparato. Die italienische Mezzosopranistin beschließt das Konzert mit der Arie „Mon coeur s’ouvre à ta voix“ aus Camille Saint-Saëns’ Oper Samson und Dalila, begleitet von Di Carlo am Klavier.
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Documentary: Gianandrea Noseda
Although the great Italian composer Giuseppe Verdi applied unsuccessfully to study at the Milan Conservatory, this renowned college of music was eventually named after him. Today, the ‘Conservatorio Giuseppe Verdi’ counts numerous successful musicians among its alumni: from Giacomo Puccini, Alfredo Catalani, Claudio Abbado, Riccardo Chailly, Luigi Einaudi and Daniele Gatti, to Gianandrea Noseda. The acclaimed conductor Noseda (*1964) is one of the most important conductors of his generation. Recently, he taught a conducting masterclass at his alma mater for promising students from all over the world. For three days, Noseda joined forces with a hand-picked group of students to work on a varied concert programme. This documentary shows you these young, talented musicians rehearse compositions by Mozart, Tchaikovsky, and Stravinsky under the enthusiastic guidance of Maestro Gianandrea Noseda himself.