00:00
Thomas - Hamlet
Hamlet ist eine Grand opera in fünf Akten vom französischen Komponisten Ambroise Thomas (1811-1896), das Libretto stammt von Michel Carré und Jules Barbier. Es basiert auf der französischen Adaptation von Alexandre Dumas und Paul Meurice von Shakespeares Hamlet. Thomas‘ Opern Mignon (1866) und Hamlet (1866) waren im zwanzigsten Jahrhundert größtenteils in Vergessenheit geraten, in den letzten Jahrzehnten wurden sie aber wieder sehr bekannt. In dieser Aufführung mit Regisseur Serge van Veggel, wird das New European Ensemble von Hernán Schvartzman dirigiert. Hauptsolisten sind Quirijn de Lang (Hamlet), Lucie Chartin (Ophélie), Martijn Sanders (Claudius), Martina Prins (Gertrude), Jan-Willem Schaafsma (Laërte) und Patrick Pranger (Horatio). Aufgenommen in der Koninklijke Schouwburg in Den Haag, April 2018.
02:23
Mozart-Festkonzert aus Salzburg
Aufgenommen am 27. Januar 2006 - Wolfgang Amadeus Mozarts 250. Geburtstag - im Großen Festspielhaus Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Thomas Hampson (Bariton), Mitsuko Uchida (Klavier), Gidon Kremer (Violine), Juri Baschmet (Viola), Wiener Philharmoniker; Leitung: Riccardo Muti. Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503 - Arie des Guglielmo "Rivolgete a lui sguardo" aus "Così fan tutte" - Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 - Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 "Haffner" - Rezitativ und Arie des Grafen "Hai già vinta la causa / Vedrò mentr'io sospiro" aus "Le Nozze di Figaro" - Schlußchor "Heil sei euch Geweihten!" aus "Die Zauberflöte".
04:13
Lang Lang – The Third Dimension
In diesem Programm spielt der chinesische Pianist Lang Lang einige der schönsten Stücke seines Repertoires: Der erste Satz von Beethovens Klaviersonate 'Appassionata', op. 57, das 'Precipato' von Prokofiews Siebter Sonate und die 'Evocation' von Albeniz’ Meisterwerk 'Iberia' (Heft 1). Den Abschluss bildet eine kraftvolle Interpretation von Chopins Polonaise, op. 53: die 'Heroische'.
04:44
Rachmaninow - Sonate für Cello, Op. 19
Die italienische Cellistin Silvia Chiesa und der italienische Pianist Maurizio Baglini präsentieren Sergei Rachmaninoffs Sonate in g-Moll für Cello und Klavier, Op. 19. Diese Aufführung wurde am 4. November 2024 im Sala Verdi des Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, Italien, aufgenommen.
05:09
Mendelssohn - Violinkonzert e-Moll, Op. 64
Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker bei der 2016er Ausgabe des Europakonzerts. Diesmal fiel die Wahl auf die wunderschöne Barock-Kirche von Røros, einer norwegischen Bergbaustadt, deren gut erhaltene, pittoreske Altstadt sie zum UNESCO-Weltkulturerbe macht. Die begabte norwegische Geigerin Vilde Frang ist die Starsolistin in Mendelssohns melodischem Violinkonzert Op. 64, welches sie mit Wärme, Eleganz und müheloser Virtuosität spielt.
05:38
Telemann - Jesus liegt in letzten Zügen, TWV 1:983
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.
06:00
Mozart - 8. Klavierkonzert, KV 246
Mozart war in Mannheim nicht nur unglücklich verliebt, er bekam zudem auch nicht die erhoffte Anstellung als Hofkomponist, was vielleicht seiner direkten Art zu verdanken war. Da er irgendwie Geld verdienen musste, übernahm er Auftragsarbeiten von jedem, der dafür zahlen konnte. Die junge Dame Antonia Lützow, für die er sein 8. Klavierkonzert schrieb, war nicht die versierteste Pianistin, und so hielt er dieses Werk eher einfach. Doch in all ihrer Einfachheit ist diese Komposition von besonderer Vollendung. Solist spielt Christian Zacharias Mozarts 8. Klavierkonzert, KV 246, begleitet vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart unter der Leitung von Gianluigi Gelmetti. Das Konzert fand im Schloss Schwetzingen statt, das zu Mozarts Zeiten die Sommerresidenz des Kurfürsten war.
06:25
Gala aus Berlin - Carmina burana
Sally Matthews (Sopran), Lawrence Brownlee (Tenor), Christian Gerhaher (Bariton), Rundfunkchor Berlin, Knabenchor des Staats- und Domchores Berlin, Berliner Philharmoniker; Leitung: Simon Rattle. Ludwig van Beethoven (1770-1827): Leonoren-Ouvertüre Nr. 3 - Carl Orff (1895-1982): Carmina burana - Georg Friedrich Händel (1685-1759): Halleluja aus "Der Messias". Aufzeichnung des Silvesterkonzerts 2004 aus der Berliner Philharmonie.
07:57
Mozart - Gran Partita
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Serenade Nr. 10 für Blechbläser in B-Dur, K. 361, auch bekannt als die 'Gran Partita'. Die Komposition ist für zwölf Blechbläser und Kontrabass geschrieben und besteht aus sieben Teilen. Die Dauer des Stücks ist länger als die der anderen Kammermusikwerke des Komponisten. Es ist bemerkenswert, dass Mozart eine größere Instrumentierung gewählt hat. Neben den 8 Instrumenten des üblichen Bläseroktetts fügte Mozart zwei Bassetthörner, zwei zusätzliche Hörner in F und einen Kontrabass hinzu. Diese Aufführung wurde 2015 in der Philharmonie de Paris, Frankreich, aufgenommen.
08:49
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Adrian Herpe
Adrian Herpe (Frankreich/Ukraine, 2000) spielt Novellette Nr. 8 in fis-Moll aus Robert Schumanns Novelletten, Op. 21; Domenico Scarlattis Sonate in h-Moll, K. 27, und Sonate in e-Moll, K. 98; und Guido Agostis Transkription von Igor Strawinskys Der Feuervogel Suite (Danse infernale, Berceuse und Finale), während der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.