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Live in Aix-En-Provence
G02:25:002015HD
Er ist zweifellos einer der größten Pianisten unserer Zeit: der schüchterne und zurückhaltende Grigori Sokolow. Seine Performances hinterlassen sowohl Kritiker, als auch das Publikum immer wieder sprachlos - als können sie nicht fassen, was ihnen dargeboten wurde. Diese Aufnahme von 2015 zeigt den Ausnahmekünstler bei einem Konzert vom Festival La Roque D'Anthéron in Aix-en-Provence mit Stücken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Frédéric Chopin und Claude Debussy. Ganz den Erwartungen entsprechend bietet Sokolow auch in mit dieser Peformance einen atemberaubenden Moment der Musik. Teil des Programms: Bach – Partita, B-Dur, BWV 825, Beethoven – Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3, Schubert – Klaviersonate in A-Minor op. 143, Schubert – Six Moments Musicaux. Als Zugabe spiely Sokolow Chopin – Mazurka in A minor, Chopin – Prelude No. 15 und Debussy – Prelude Canope.
02:25
Mahler - Lieder eines fahrenden Gesellen
G00:23:002012HD
Der mexikanische Dirigent José Areán leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Gustav Mahlers Liederzyklus „Lieder eines fahrenden Gesellen“. Bariton Jorge Lagunes ist der Solist. Das Werk, das 1884-1885 geschrieben wurde, besteht aus vier Liedern, die jeweils auf einem der eigenen Gedichte des Komponisten basieren und die unglückliche Liebe eines jungen Mannes und seine daraus resultierende Reise durch die Welt schildern. Mahler nutzt das Orchester nicht nur zur Begleitung, sondern um eine reiche, immersive emotionale Landschaft zu schaffen, mit musikalischen Phrasen, die mit großer Kraft und Transparenz auf- und abklingen. Diese Aufführung wurde 2012 in der Sala Nezahualcóyotl des Centro Cultural Universitario in Mexiko-Stadt aufgenommen.
02:48
Im Atelier des Künstlers
G00:58:002021HD
In dieser Folge der Serie "In the Artist's Workshop" spielt der französische Pianist Philippe Cassard in einer Meisterklasse Werke von Claude Debussy. Produziert von Paramax und Borealia Films und Amos Rozenberg. Regie: Christophe Boula.
03:47
Delibes – Coppelia
PG01:33:002010HD
Coppelia ist das klassischste französische Ballett. Es wurde 1870 in der Opéra de Paris uraufgeführt und zehrt von der Entwicklung der Gesellschaft und der Vorstellungskraft des Choreografen. Dies hier ist eine „funkelnde“ Version, modernisiert und spannend. Die Handlung spielt im Amerika von Fred Astaire, Gene Kelly und Jérôme Robbins. Stil und Geist der Broadway-Musicals, der Fantasie von Hollywood … und 40 Tänzer und Tänzerinnen! Aufgeführt 2001 vom Ballet de l'Opéra National de Bordeaux am Teatro La Fenice (Venedig).
05:20
Schumann - 2. Klaviersonate in g-Moll, op. 22
G00:39:002021HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Klaviersonate Nr. 2 in g-Moll, Op. 22. Das Werk wurde von dem Komponisten im Jahr 1838 vollendet. Von den drei Sonaten, die Schumann komponierte, ist die Klaviersonate Nr. 2 die am häufigsten aufgeführte und aufgenommene. Die Sonate beginnt mit einem energischen ersten Satz, gefolgt von einem wunderschönen, langsamen Andantino, das auf Schumanns Lied 'Im Herbste' (1828) basiert. Der dritte Satz ist ein kurzer Scherzo. Auf Wunsch seiner zukünftigen Frau Clara, ersetzte der Komponist den ursprünglichen Finale-Satz durch einen einfacheren. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
06:00
Arvo Pärt - Kanon Pokajanen
G01:43:002008HD
Arvo Pärts "Kanon Pokajanen" (aus ‘Kanon der Reue an den Hernn Jesus Christuzs’, 1995-97) basiert auf dem orthodoxen Kanon der Reue, überliefert aus frühen slavisch-christlichen Manuskripten aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Der Kanon befasst sich mit dem Thema Veränderung: dem Übergang von der Nacht zum Tag, vom Alten zum Neuen Testament, von Prophezeiung und Erfüllung, dem Hier und Jetzt und dem Jenseits. In diesem Konzert interpretieren die Sänger des flämischen Kammerchors Aquarius das facettenreiche Stück. Aquarius ist setzt neue Maßstäbe im modernen Chorrepertoire, wie diese Performance von 2008 beweist. Das zweistündige Konzert wird stimmungsvoll von Kerzenlicht und einer zeremoniellen Prozession begleitet. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Michael de Smet.
07:43
The Galileo Project: Musik der Spheren
G01:22:002012HD
Das Tafelmusik Baroque Orchestra, auch unter dem einfachen Namen Tafelmusik bekannt, ist ein aus Toronto stammendes, kanadisches Barockorchester, das sich auf Alte Musik spezialisiert hat. Die Violinistin Jeanne Lamon leitet das Ensemble. Anlässlich des The Galileo Project spielt das Tafelmusik Baroque Orchestra Musik von Monteverdi, Vivaldi, Bach und Händel. Die Performance wird visuell mit beeindruckenden Bildern des Hubble Telescope, der NASA und diverser kanadischer Astronomen untermalt. Verlieren Sie sich in dieser Performance, die mit dank einer Verschmelzung von Kunst, Wissenschaft und Kultur des 17. und 18. Jahrhunderts an Galileos erste öffentliche Präsentation des Teleskops erinnert. Der Schauspieler Shaun Smyth begleitet das Ganze als fesselnder Erzähler, währen die Musiker sich auf einer zauberhaften Bühne von Marshall Pynkoski aufhalten. Kreiert von Alison Mackay.
09:06
Schumann - Sinfonie Nr. 1 in B-Dur
G00:40:002017HD
Der deutsche Dirigent Christian Zacharias leitet das Orchestre national de Lille bei einer Aufführung von Robert Schumanns Sinfonie Nr. 1 in B-Dur, Op. 38, auch bekannt als die 'Frühlingssinfonie'. Dieses optimistische Werk wurde 1841 geschrieben und ist die meistaufgeführte seiner vier Sinfonien. Dieses Konzert wurde am 16. Juni 2017 im Auditorium du Nouveau Siècle in Lille, Frankreich, aufgezeichnet.
09:46
Saint-Saëns - Polonaise für zwei Klaviere Op. 77
G00:17:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die „Grande Dame“ des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, unter anderem die Pianisten Evgeny Kissin, Theodosia Ntokou und Cristina Marton-Argerich sowie der Geiger Maxim Vengerov. Das Programm umfasst Dmitri Schostakowitschs Concertino für zwei Klaviere Op. 94; Frédéric Chopins Impromptu Nr. 3 Op. 51, Polonaise Nr. 6 Op. 53 „Heroisch“ und Walzer Nr. 6 Op. 64 Nr. 1; Camille Saint-Saëns’ Polonaise für zwei Klaviere Op. 77; César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur; und Fritz Kreislers Liebesleid und Schön Rosmarin. Diese Aufführung wurde am 12. Juni 2021 aufgenommen.
10:03
Die drei Leben der Clara Schumann
G01:02:002019HD
Der Dokumentarfilm „Die drei Leben der Clara Schumann“ verfolgt die faszinierende Lebensgeschichte von Clara Schumann, die am 13. September 1819 in Leipzig als Clara Wieck geboren wurde. Clara war eine außergewöhnlich talentierte Pianistin, die eine beeindruckende internationale Musikkarriere hatte. Schon in jungen Jahren lernte sie Robert Schumann kennen, den sie 1840 heiratete und mit dem sie acht Kinder bekam. Der Film nähert sich Claras Persönlichkeit aus verschiedenen Blickwinkeln: durch ihre Briefe und Tagebücher, durch ihre Kompositionen und durch Musiker, die sie intensiv studiert haben. Der Dokumentarfilm zeigt auch die verschiedenen Orte, an denen sie lebte, und die Städte, die sie als Pianistin bereiste. Dieser Film von Andreas Morell und Magdalena Zięba-Schwind wurde im Jahr 2019 erstmals veröffentlicht.
11:05
Tripelkonzert, Op. 56 & Symphonie Fantastique
G01:35:002022HD
Gianandrea Noseda dirigiert die vereinten Kräfte der KestonMAX-Stipendiaten der Music Academy und des London Symphony Orchestra in Ludwig van Beethovens Tripelkonzert in C-Dur, Op. 56, sowie Hector Berlioz’ Symphonie Fantastique, Op. 14. Dieses Konzert wurde am 20. November 2022 in LSO St Luke’s, London aufgenommen. Beethovens Konzert für Violine, Violoncello und Klavier in C-Dur, Op. 56, allgemein bekannt als das Tripelkonzert, wurde zwischen 1803 und 1804 komponiert. Die Wahl der drei Soloinstrumente macht es im Grunde zu einem Konzert für Klaviertrio, und es ist das einzige Konzert, das Beethoven je für mehr als ein Soloinstrument vollendet hat. Berlioz’ Symphonie Fantastique (Episode aus dem Leben eines Künstlers … in fünf Sätzen), Op. 14, ist eine programmatische Symphonie, die 1830 geschrieben wurde. Es handelt sich um Programmmusik, die die Geschichte eines begabten Künstlers erzählt, der sich aus Verzweiflung über eine unerwiderte Liebe mit Opium vergiftet.
12:41
Beethoven - Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 36
G00:43:002014HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36. Vollendet im Jahr 1802, erlebte das Werk seine erste Aufführung am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Das Konzert beinhaltete auch die Premieren des Komponisten Klavierkonzert Nr. 3 und das Oratorium Christus am Ölberge, sowie eine Aufführung der Sinfonie Nr. 1. Anstelle des traditionellen Menuetts schrieb Beethoven ein lebhaftes Scherzo als dritten Satz seiner Sinfonie Nr. 2. Die allgemeine Stimmung des Werkes ist optimistisch. Diese Aufführung wurde im Palais Garnier in Paris, Frankreich, im Jahr 2014 aufgenommen.
13:25
Brahms - Klavierquartett Nr. 3 in c-Moll, Op. 60
G00:37:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in einem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die „Grande Dame des Klaviers“ wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen der Geiger Tedi Papavrami, die Bratschistin Lyda Chen-Argerich, der Cellist Mischa Maisky und die Pianistin Lily Maisky Johannes Brahms’ Klavierquartett Nr. 3 c-Moll op. 60.
14:02
Donizetti - Don Pasquale
G02:11:002021HD
Frédéric Chaslin leitet das Orchestre Symphonique Région Cenre-Val de Loire/Tours und den Chor der Opéra de Tours in dieser Aufführung von Gaetano Donizettis komischen Oper „Don Pasquale“ (1842). Das Werk wurde 1843 im Pariser Salle Ventadour uraufgeführt, mit den berühmtesten Sängerinnen und Sängern jener Zeit. Die Premiere war ein großer Erfolg und schon innerhalb eines Jahres wurde das Werk in den wichtigsten Opernhäusern Europas audgeführt. Zu den Solistinnen und Solisten gehören Laurent Naouri, Florian Sempey, Sébastien Droy, Anne-Catherine Gillet und François Bazola. Diese Aufführung wurde 2021 in der Opéra de Tours aufgezeichnet.
16:13
Händel – Der Messias HWV 56
G01:31:002016HD
Der Messias (HWV 56) von Georg Friedrich Händel, auch bekannt als „A New Sacred Oratorio“, erzählt vom Leben und Leiden Christi: Eine Geschichte von Passion, Feuer und Opfer. Es ist eines der bekanntesten Werke Händels, und er komponierte dieses Oratorium samt des berühmten „Halleluja“ in nur drei Wochen. Das Werk erfreut sich seit seiner Uraufführung 1742 in Dublin größter Beliebtheit und wird häufig an Ostern aufgeführt. Die Darbietung des niederländischen Ensembles Ribattuta Musica unter der Leitung des Dirigenten Dick Duijst wurde 2016 in der großen Kirche der Stadt Ermelo in den Niederlanden gefilmt. Die Solisten sind Elvire Beekhuizen (Sopran), Rosina Fabius (Bratsche), Oscar Verhaar (Countertenor) Satriya Krisna (Tenor), and Hans Voschezang (Bass). Ribattuta Musica ist ein professionelles Ensemble, das authentische Darbietungen basierend auf den musikalischen Praktiken, die zur Lebenszeit der Komponisten gängig waren, erbringt.
17:45
Berlioz – La damnation de Faust
G02:20:002017HD
Sir Simon Rattle und das London Symphony Orchestra zahlen Hector Berlioz anlässlich seines 150. Todestags mit diesem Oratorium von La damnation de Faust Tribut. Das Werk entstand aus der Bessenheit des Komponisten von Goethes legendärer Erzählung heraus. Ehemals ein anständiger Gelehrter, lässt Faust sich mehr und mehr in den zerstörerischen Bann des Teufels ziehen und reißt die Unschuldigen, die ihn umgeben mit in den Abgrund aus Verzweiflung und Tod. Es ist eine Fabel, der keine Definition gerecht wird - eine Tragödie und zynische Komödie zugleich, die sowohl ein Theaterstück, als auch Gedicht ist, gekrönt von einem Protagonisten, der gleichermaßen weise und verachtenswert ist.
20:06
Tschaikowski - Sinfonie Nr. 2, Op. 17
G00:57:002021HD
Der Maggio Musicale Fiorentino (Florentiner Musikmai) ist das älteste Opern- und Musikfestival Italiens. Es wurde 1933 gegründet, ursprünglich mit dem Ziel, zeitgenössische sowie vergessene Opern zu präsentieren. Im Laufe der Jahre hat sich das Spektrum jedoch stark erweitert, und Orchesterkonzerte sind längst ein fester Bestandteil des Festivals. Im Rahmen der Ausgabe 2021, die während der COVID-19-Pandemie stattfand, dirigiert Sir John Eliot Gardiner das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem wunderbaren Konzertprogramm, das Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Sinfonie Nr. 2 in c-Moll, Op. 17, „Kleinrussische Sinfonie“, und Edward Elgars Variationen über ein Originalthema, Op. 36, besser bekannt als die Enigma-Variationen, umfasst. Tschaikowskis Sinfonie Nr. 2, die 1872 geschrieben wurde, trägt den Spitznamen „Kleinrussische Sinfonie“, da der Komponist mehrere Volkslieder aus der ukrainischen Region, die damals oft als „Kleinrussland“ bezeichnet wurde, in sein Werk einfließen ließ. Elgars Enigma-Variationen, die 1899 vollendet wurden, sind ein Orchesterwerk, das ein Thema und vierzehn Variationen umfasst. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
21:04
Luisi dirigiert Paganinis Violinkonzert und Brahms
G01:46:002017HD
Fabio Luisi dirigiert das Dänische Radio-Sinfonieorchester in einer Performance zweier großartiger Werke: Paganinis 1. Violinkonzert und Brahms dramatischem Sinfonie-Debut, der 1. Sinfonie. Pagaininis Violinkonzert stammt schätzungsweise aus den 1810er Jahren und entstand im Rahmen einer Konzerttour Paganinis, während der er in ganz Italien sein virtuoses Geigenspiel unter Beweis stellte. Das Stück bringt verdeutlicht das außergewöhnliche Können und Geschick Pagaininis und verlangt ebensoviel von seinem Interpreten. In diesem Fall stellt sich Mo Yang, Gewinner des prestigevollen Paganini-Wettbewerbs von 2015, der Herausforderung. Er ist der Solist des Konzertes von 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen.
22:50
Die vier Jahreszeiten
G01:09:002021HD
Wir alle kennen "Die vier Jahreszeiten von Vivaldi", eines der Klassiker der klassischen Musik. Was wäre, wenn Antonio Vivaldis berühmte Vier Jahreszeiten von denen des Giovanni Antonio Guido, einem Star-Geiger der Pariser Orchester zur Zeit Ludwigs XIV., inspiriert worden wären? Die beiden Werke werden nun trotz ihrer Unterschiede im selben Programm präsentiert: Die bekannte Virtuosität von Vivaldis Werk steht im Kontrast zu der Mischung aus französischem Geschmack und italienischen Elementen in Guidos Jahreszeiten. Zudem wird erstmals die Version mit Streichern und Bläsern gefilmt. Für diese spannende Gegenüberstellung wird das Royal Opera Orchestra vom virtuosen Andrès Gabetta dirigiert, der auf seiner venezianischen Pietro Guarneri Geige von 1727 spielt, einem Zeitgenossen dieser Acht Jahreszeiten!