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Berlioz - Symphonie fantastique, Op. 14
G01:03:002021HD
Unter der Leitung von Dirigent Eduard Topchjan führt das Armenische Nationalphilharmonische Orchester Hector Berlioz' Symphonie fantastique, Op. 14 auf. Berlioz komponierte dieses Stück der Programmmusik im Jahr 1830, als er noch ein Konservatoriumsstudent war. Inspiriert von der unerwiderten Liebe des Komponisten zur irischen Schauspielerin Harriet Smithson, stellt das fünfsätzige Stück die Träume eines jungen Künstlers dar, der nach einer gescheiterten Liebesaffäre eine Überdosis Opium genommen hat. Berlioz verwendete in jedem Satz des Werkes eine Melodie, die die Geliebte des Künstlers darstellt, eine 'idée fixe' (fixe Idee oder Besessenheit). Das Werk ist für ein großes Orchester geschrieben und bietet eine erstaunliche Palette von Instrumentalfarben, darunter Kirchenglocken, eine Oboe, die abseits der Bühne spielt, und Streicher, die mit dem Holz ihres Bogens spielen (col legno). Diese Aufführung wurde 2021 in der Aram Khachaturian Konzerthalle in Jerewan, Armenien, aufgezeichnet.
01:03
Chopin - Polonaise-Fantasie, op. 61
G00:14:002022HD
Die in der Ukraine geborene Pianistin Inna Faliks spielt Frederic Chopins Polonaise-Fantaisie Op. 61. Aufgenommen in der Nicols Concert Hall in Evanston, Illinois, USA. Faliks hat sich als eine der kommunikativsten und poetischsten Künstlerinnen ihrer Generation etabliert. Die Polonaise-Fantaise widmete Chopin Mme. A. Veyret, geschrieben und veröffentlicht wurde sie 1846.
01:17
Hans van Manen – Moving to Music
PG00:52:002022HD
Der niederländische Choreograf Hans van Manen (1932) wird international als einer der großen Meister des zeitgenössischen Balletts anerkannt. Er schuf mehr als 150 Ballette, die alle seine unverkennbare Handschrift tragen, gekennzeichnet durch eine klare Struktur, raffinierte Einfachheit und eine Abneigung gegen dekorative Schnörkel. In der Dokumentation „Hans van Manen – Moving to Music“ (2022) spricht der Choreograf über sein Leben und Werk und darüber, woher seine Inspiration für von Drama und Erotik geprägte Ballette kam. Der Film zeigt eine Auswahl von Clips seiner erfolgreichsten Ballette, wie das damals kontroverse Metaforen (1965) mit dem ersten männlichen Pas de Deux, Adagio Hammerklavier (1973) und Sarcasmen (1981). Der Filmregisseur Reiner E. Moritz hat auch Beiträge von Freunden und Kollegen wie Ted Brandsen (Dutch National Ballet), Martin Schläpfer (Wiener Staatsballett) und Van Manens Partner Henk van Dijk aufgenommen, um das Porträt des großen Choreografen zu vervollständigen.
02:10
Mozart - Così fan tutte
PG03:08:002021HD
Maestro Zubin Mehta dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts komischen Oper, Così fan tutte (1790). Nach den erfolgreichen Opern Le nozze di Figaro (1786) und Don Giovanni (1787) war Così fan tutte die dritte und letzte Zusammenarbeit zwischen Mozart und dem venezianischen Librettisten und Dichter Lorenzo Da Ponte. Die Oper erzählt die Geschichte der beiden jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo, die von der Treue ihrer Verlobten, der Schwestern Fiordiligi und Dorabella, überzeugt sind. Ihr älterer Freund Don Alfonso hingegen ist überzeugt, dass Frauen nicht zu trauen ist. Um seine Behauptung zu beweisen, schlägt Don Alfonso einen Plan vor, bei dem die jungen Männer vortäuschen, an die Front gerufen worden zu sein, aber sofort als verkleidete albanische Soldaten zurückzukehren, um ihre einsamen Verlobten zu verführen. Die jungen Männer akzeptieren Alfonsos Test. Werden die Schwestern auf die Avancen der verkleideten Soldaten eingehen? Zu den Solisten gehören Valentina Naforniţa (Fiordiligi), Vasilisa Berzhanskaya (Dorabella), Mattia Olivieri (Guglielmo), Matthew Swensen (Ferrando), Benedetta Torre (Despina) und Thomas Hampson (Don Alfonso). Diese Aufführung wurde am 28. März 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
05:18
Schostakowitsch - Concertino für zwei Klaviere
G00:17:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die „Grande Dame“ des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, unter anderem die Pianisten Evgeny Kissin, Theodosia Ntokou und Cristina Marton-Argerich sowie der Geiger Maxim Vengerov. Das Programm umfasst Dmitri Schostakowitschs Concertino für zwei Klaviere Op. 94; Frédéric Chopins Impromptu Nr. 3 Op. 51, Polonaise Nr. 6 Op. 53 „Heroisch“ und Walzer Nr. 6 Op. 64 Nr. 1; Camille Saint-Saëns’ Polonaise für zwei Klaviere Op. 77; César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur; und Fritz Kreislers Liebesleid und Schön Rosmarin. Diese Aufführung wurde am 12. Juni 2021 aufgenommen.
05:36
Chopin - Introduction & Polonaise, Op. 3
G00:18:00HD
In Genf, der Stadt, in der sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte, lädt die argentinische Pianistin Martha Argerich ihren langjährigen Musikpartner, den Cellisten Mischa Maisky, zu einem privaten Kammermusikkonzert ein. Zwischen den einzelnen Stücken gibt Martha in einem intimen Interview mit ihrer Tochter Annie Dutoit Einblicke, was sowohl ihre Nähe als auch die Musik widerspiegelt. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens 7 Variationen über "Die Zauberflöte"; Robert Schumanns Fantasiestücke, Op. 73; Frédéric Chopins Introduction & Polonaise, Op. 3; ‘Lerchengesang’ (Nr. 2) aus Johannes Brahms’ 4 Gesänge, Op. 70; und ‘Largo’ aus Chopins Cellosonate in g-Moll, Op. 65. Diese Aufzeichnung wurde am 12. und 13. November 2020 in Genf, Schweiz, gemacht.
05:54
Beethoven - 7 Variationen: Die Zauberflöte, WoO 46
G00:05:00HD
In Genf, der Stadt, in der sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte, lädt die argentinische Pianistin Martha Argerich ihren langjährigen Musikpartner, den Cellisten Mischa Maisky, zu einem privaten Kammermusikkonzert ein. Zwischen den einzelnen Stücken gibt Martha in einem intimen Interview mit ihrer Tochter Annie Dutoit Einblicke, was sowohl ihre Nähe als auch die Musik widerspiegelt. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens 7 Variationen über "Die Zauberflöte"; Robert Schumanns Fantasiestücke, Op. 73; Frédéric Chopins Introduction & Polonaise, Op. 3; ‘Lerchengesang’ (Nr. 2) aus Johannes Brahms’ 4 Gesänge, Op. 70; und ‘Largo’ aus Chopins Cellosonate in g-Moll, Op. 65. Diese Aufzeichnung wurde am 12. und 13. November 2020 in Genf, Schweiz, gemacht.
06:00
Arvo Pärt - Kanon Pokajanen
G01:43:002008HD
Arvo Pärts "Kanon Pokajanen" (aus ‘Kanon der Reue an den Hernn Jesus Christuzs’, 1995-97) basiert auf dem orthodoxen Kanon der Reue, überliefert aus frühen slavisch-christlichen Manuskripten aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Der Kanon befasst sich mit dem Thema Veränderung: dem Übergang von der Nacht zum Tag, vom Alten zum Neuen Testament, von Prophezeiung und Erfüllung, dem Hier und Jetzt und dem Jenseits. In diesem Konzert interpretieren die Sänger des flämischen Kammerchors Aquarius das facettenreiche Stück. Aquarius ist setzt neue Maßstäbe im modernen Chorrepertoire, wie diese Performance von 2008 beweist. Das zweistündige Konzert wird stimmungsvoll von Kerzenlicht und einer zeremoniellen Prozession begleitet. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Michael de Smet.
07:43
Barocke Chormusik von Bach, Schütz u.a.
G01:17:002020HD
Für dieses Konzert, das in der Thomaskirche in Leipzig aufgenommen wurde, wird das fünfköpfige Vokalensemble amarcord um drei Stimmen erweitert: eine Alt- und zwei Sopranstimmen. Diese amarcordplus-Formation präsentiert Musik, die sich auf die Stadt konzentriert, in der sie aufgeführt wird. Auf dem Programm stehen geistliche Madrigale von Johann Hermann Schein, Motetten aus Heinrich Schütz' Geistlicher Chormusik sowie zwei Motetten des berühmtesten Thomaskantors, Johann Sebastian Bach. Darüber hinaus werden verschiedene geistliche Werke ihrer weniger bekannten Zeitgenossen Philipp Heinrich Erlebach und Liebhold sowie Kompositionen anderer Mitglieder der Familie Bach, darunter Johann Michael Bach und Johann Christoph Bach, aufgeführt. Diese Aufführung wurde am 1. Mai 2020 aufgezeichnet.
09:01
Mozart - 38. Sinfonie, KV, 504
G00:42:002020HD
In diesem Konzert aus dem Jahr 2020, das im Gewandhaus in Leipzig aufgezeichnet wurde, nimmt uns Herbert Blomstedt als Dirigent des Gewandhausorchesters mit auf eine musikalische Reise in die Tschechische Republik. Das Programm beginnt mit der Sinfonie in D-Dur, op. 23, des böhmischen Komponisten Jan Václav Hugo Voríšek (1791–1825). Das 1821 komponierte Werk ist die einzige Sinfonie des Komponisten. Obgleich die Komposition zu seinen Lebzeiten nie aufgeführt wurde, ist sie heute eines seiner meistgespielten Werke. Weiter geht es mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 38 in D-Dur, KV 504. Das Werk wurde 1787 in der tschechischen Hauptstadt uraufgeführt, als der Komponist die Stadt besuchte, und wird daher oft als „Prager Sinfonie“ bezeichnet.
09:43
Berg - Klaviersonate, op. 1
G00:17:002023HD
Der italienische Pianist Andrea Molteni (1998) spielt Alban Bergs Klaviersonate in h-Moll, Op. 1. Molteni begann mit sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Er schloss das Conservatorio di musica Giuseppe Verdi di Como mit Auszeichnung und Ehrennennung ab und erhielt einen Masterabschluss Magna cum Laude in Advanced Performance Studies vom Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano. Er trat im Wiener Saal der Universität Mozarteum in Salzburg, im Skrjabin-Museum in Moskau, im National Opera Center in New York und an mehreren anderen internationalen Spielstätten auf. Diese Performance wurde 2023 in der Verbrugghen Hall des Sydney Conservatorium of Music, Australien, aufgezeichnet.
10:00
Im Atelier des Künstlers
G01:04:002021HD
In dieser Folge der Serie "In the Artist's Workshop" spielt der französische Pianist Philippe Cassard in einer Meisterklasse Werke von Claude Debussy. Produziert von Paramax und Borealia Films und Amos Rozenberg. Regie: Christophe Boula.
11:05
Schostakowitsch - 24 Präludien und Fugen, Op. 87
G01:56:002023HD
Der britisch-französische Pianist David Levy interpretiert Dmitri Schostakowitschs 24 Präludien und Fugen, Op. 87. Dieses Werk besteht aus 24 Stücken für Klavier, jeweils in einer der Dur- und Molltonarten der chromatischen Skala. Jedes Stück besteht aus einem Präludium, gefolgt von einer Fuge. Der Komponist ließ sich zweifellos von J. S. Bachs berühmtem "Das Wohltemperierte Klavier" (BWV 846-893) inspirieren, einer Sammlung von 48 Präludien und Fugen, die in zwei Bänden veröffentlicht wurde. Schostakowitsch begann im Herbst 1950 mit der Komposition, nachdem er als Jurymitglied den Bach-Wettbewerb in Leipzig besucht hatte. Dort beeindruckte ihn die Aufführung der russischen Pianistin Tatiana Nikolajewa zutiefst, die Bachs 48 Präludien und Fugen spielte. Nach der Fertigstellung im Februar 1951 widmete er das Werk Nikolajewa, die auch die Uraufführung im Dezember 1952 in Leningrad spielte. Diese Aufführung wurde im September 2023 im Budapest Music Center, Ungarn, aufgezeichnet.
13:01
Dvořák - Sinfonie Nr. 7, Op. 70
G00:47:002021HD
Maestro Iván Fischer dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung von Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, Op. 70, die im März 1885 vollendet wurde. Die Uraufführung fand einen Monat später in London statt und wurde vom Komponisten selbst dirigiert. Wie viele andere Werke aus dieser Zeit ist die Sinfonie in einem dramatischeren und dunkleren Stil geschrieben, was im Kontrast zu den meisten anderen Werken des Komponisten steht. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
13:49
CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Anthony Ratinov
G00:12:002024HD
Der Pianist Anthony Ratinov (USA, 1997) schließt sich dem CMIM-Ensemble an, das aus drei Hauptstreichern des Montreal Symphony Orchestra besteht. Gemeinsam präsentieren sie den ersten Satz, Sostenuto assai – Allegro ma non troppo, aus Robert Schumanns Klavierquartett in Es-Dur, Op. 47. Diese Aufführung fand während der Kammermusikrunde des zweiteiligen Halbfinales des Concours musical international de Montréal – Piano 2024 (CMIM) statt und wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgezeichnet.
14:02
Dvořák - Rusalka
14A02:10:002021HD
Der bulgarische Dirigent Pavel Baleff dirigiert das Orchester und den Chor der Opéra de Limoges in einer Aufführung von Antonín Dvořáks Rusalka (1900). Das Libretto des Werkes stammt von dem tschechischen Dichter Jaroslav Kvapil. In dieser lyrischen Märchenoper verliebt sich die flüchtige Wasserfee Rusalka in einen Menschen – den Prinzen, der zufällig in ihrem See schwimmt. Rusalka sehnt sich danach, selbst ein Mensch zu werden, um mit dem Prinzen zusammen sein zu können. Die Hexe Ježibaba ist bereit, Rusalka zu helfen, warnt sie jedoch, dass der Übergang zu einem sterblichen Menschen einen hohen Preis hat: Sie wird die Sprache verlieren. Außerdem, wenn die stumme Rusalka die Liebe eines Menschen nicht gewinnen kann, wird sie ewig verdammt sein. Regisseur Nicola Raab und TV-Regisseur Arnaud Lalanne haben eine wahrhaft filmische Produktion von Dvořáks Meisterwerk geschaffen. Zu den Solisten gehören Ruzan Mantashyan, Adam Smith, Rafal Pawnuk, Marie-Adeline Henry, Marion Lebègue und Alexandra Marcellier. Diese Aufführung wurde im Februar 2021 in der Opéra de Limoges, Frankreich, aufgenommen.
16:13
Mahler - Das Lied von der Erde
G01:11:002021HD
Betrachten Sie die kurze, grenzenlose Freude des Lebens und das drohende Gespenst des Todes in Mahlers äußerst bewegendem Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ – ein Werk, das in Größe und Umfang ebenso episch ist wie seine monumentalen Symphonien. Die Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der Tenor Andrew Staples schließen sich Sir Simon Rattle an, um unsere erste Aufführung im Barbican seit über einem Jahr zu geben, und nehmen Sie mit auf Mahlers zutiefst persönliche Reise. Geschrieben in den letzten Jahren seines Lebens und nach dem tragischen Tod seiner Tochter ringt Mahler mit der Vergänglichkeit des Lebens; er kontrastiert Momente von Lebendigkeit und Glück mit tiefer Introspektion und Melancholie in einigen seiner schönsten symphonischen Kompositionen. Aufgenommen am 9. Mai 2021.
17:24
In der Probe: Mariss Jansons
G01:00:001997HD
Der lettische Maestro Mariss Jansons war einer der weltweit führenden Dirigenten. Von 1979 bis 2000 war er Musikdirektor des Oslo Philharmonischen Orchesters. Unter seiner Leitung etablierte sich das Orchester als Spitzenensemble, tourte ausgiebig und wurde zu einem festen Favoriten bei vielen Festivals weltweit. Es wurde für seinen frischen, offenen Klang und Jansons' leidenschaftliche Interpretation der Werke von Dmitri Schostakowitsch, Richard Strauss, Pjotr Iljitsch Tschaikowski und Béla Bartók geschätzt. In dieser Folge von „In Rehearsal“ probt Jansons die kraftvolle Suite aus Bartóks Pantomimenballett Der wunderbare Mandarin mit dem Oslo Philharmonischen Orchester, gefolgt von einer Aufführung des Stücks im Oslo Konzerthaus.
18:25
Fantasymphony – Ein Konzert voller Feuer und Magie
G01:38:002022HD
Eröffnet erneut öffnet das Dänische Nationale Sinfonieorchester die Tore zu magischen Welten mit einem verzaubernden Konzertprogramm. Unter der Leitung des deutschen Dirigenten Christian Schumann vereinen sich das Dänische Nationale Sinfonieorchester, der Dänische Nationale Konzertchor und der Dänische Nationale Jugendchor, um eine Auswahl der besten Musik aus den größten Fantasy-Filmen, TV-Serien und Videospielen zu präsentieren, darunter The Lord of The Rings, Game of Thrones, The Hobbit, The Witcher und League of Legends. Als Solisten treten Tuva Semmingsen, Cassandra Lemoine, Bjørn Fjæstad und David Bateson auf. Diese Aufführung wurde im April 2023 im DR Koncerthuset in Kopenhagen, Dänemark, aufgenommen.
20:03
Schumann - Fantasie in C-Dur, Op. 17
G00:57:002023HD
Nachdem er alle 32 Ludwig van Beethoven Klaviersonaten aufgenommen hat, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. Schumanns Fantasie in C, Op. 17, entstand 1836 und wurde vor der Veröffentlichung 1839 überarbeitet. Sie ist Franz Liszt gewidmet und zählt zu den bedeutendsten Klavierwerken Schumanns und der frühen Romantik. Die Komposition folgt einer freien Sonatenform: Der erste Satz ist rhapsodisch und leidenschaftlich, der mittlere ein großartiges Rondo und das Finale langsam und meditativ. Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov, aufzutreten. Er gab gefeierte Klavierrezitals und -konzerte in vielen renommierten Konzerthallen.
21:01
Mahler - Symphonie Nr. 9
G01:41:002012HD
Mahlers 9. Symphonie besticht durch ihre tiefgreifende emotionale Tiefe und Verletzlichkeit, insbesondere durch das atemberaubend schöne und spirituell nachhallende Adagio, das das Werk abschließt und ein tiefes Gefühl von Abschluss und Transzendenz vermittelt.
22:42
Bach - 3. Sonate für Violin (BWV 1005)
G00:24:002020HD
Die gefeierte deutsche Geigerin Isabelle Faust spielt J. S. Bachs Sonate Nr. 3 in C-Dur BWV 1005. Das Werk ist Teil der bekannten Sonaten und Solo-Partiten für Violine (BWV 1001-1006) des Komponisten. Die Sonate Nr. 3 enthält eine umfangreiche Fuge, in der Bach viele kontrapunktische Techniken einsetzt. Diese Aufführung wurde 2020 in der Thomaskirche in Leipzig aufgezeichnet.
23:06
Strauss - Klavierquartett in c-Moll, op. 13
G00:47:002016HD
Der Geiger Daniel Rowland, die Bratschistin Rachel Roberts, der Cellist Julian Arp und die Pianistin Diana Ketler spielen Richard Strauss' Klavierquartett in c-Moll, Op. 13, beim Stiftfestival 2016 im niederländischen Dorf Weerselo. In seinen frühen Jahren versuchte Strauss, verschiedene Kammermusikwerke zu komponieren, darunter auch ein Klavierquartett. Der junge Komponist begann im Frühjahr 1884 mit der Arbeit am Klavierquartett in c-Moll und schloss es ein Jahr später ab. Das Werk besteht aus vier Sätzen und zeigt deutlichen Einfluss von Johannes Brahms. Es wurde am 8. Dezember 1885 in Weimar uraufgeführt und von Mitgliedern des Halír-Quartetts mit Strauss selbst am Klavier gespielt. Im darauffolgenden Jahr gewann das Werk den ersten Preis des Berliner Tonkünstlervereins für ein Klavierquartett. Diese Aufführung wurde in der Stiftkerk in Weerselo, Niederlande, aufgenommen.
23:53
Fischer dirigiert Prokofjew und Strawinsky
G00:06:002015HD
Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, darunter Musik für das Ballett "Jeu de cartes" (1937) und die Feuervogel-Suite Nr. 2 (1919). Jeu de cartes ist eines von Strawinskys neoklassischen Werken und besteht aus drei Teilen ('deals'). Die Feuervogel-Suite Nr. 2 basiert auf der Musik des gleichnamigen Balletts, das für die Ballets Russes von Sergej Diaghilew geschrieben und 1910 in Paris uraufgeführt wurde.