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Wagner - Das Rheingold
Das Rheingold, Auftakt zu Richard Wagners weltgeistumfassendem Bühnenfestspiel Der Ring des Nibelungen, sagt schon im Titel, worum es an diesem »Vorabend« und letztlich in der gesamten Tetralogie gehen wird. Denn wer nach Gold strebt, der (ge-)braucht Gewalt; aus dieser Gewalt – als göttlichem wie menschlichem Grundgesetz – entwickelt sich im Wesentlichen die Konstellation des Zyklus. Und nachgerade prophetisch hallen Loges auf die Götter gemünzten Worte nach: »Ihrem Ende eilen sie zu, die so stark im Bestehen sich wähnen.« Wo ein Ende, da ein Anfang. Man schreibt das Jahr 1848. ImApril hat Richard Wagner die Partitur zu seinem Lohengrin abgeschlossen. Sogleich geht er daran, den »lange mit Scheu gehegten Plan« zu seinem Hauptwerk zu verwirklichen. Noch ahnt Wagner selbst nicht, welche Ausmaße dieses Nibelungen-Opus annehmen wird; geplant ist zunächst eine dreiaktige Helden-Oper mit dem Titel »Siegfrieds Tod«. Wagner ringt mit sich, dem
Stoff; euphorische Phasen wechseln mit solchen ab, in denen er keine Note zu Papier bringt. An der Jahreswende 1853/54 schließlich – der Musikschriftsteller hat inzwischen sein theoretisches Hauptwerk Oper und Drama vollendet – lichtet sich der Nibelungen- Nebel. Das Textbuch zum Rheingold liegt vor, in fiebriger Eile entwirft Wagner die Musik. An den Dresdner Freund Ferdinand Heine schreibt er im Januar 1854: »Seit [...] Anfang November [...] habe ich das Rheingold in Musik gesetzt; ich war so enthusiastisch dabei, daß ich nichts hörte noch sah vor Begeisterung.« Verständlich ist dies allemal. Denn weniger das Wort – sein Prosatext Der Nibelungen- Mythus – stellte für Wagner das schöpferische Hauptproblem dar als vielmehr die musikalische Konzeption. Mit der Partitur des Rheingolds hat er dieses Problem im Kern bereits überwunden. Das motivische Netz, in dem sich die Figuren des Rings im weiteren Verlauf in vielerlei Variationen verstricken, ist gespannt.
02:37
Ein Mozart-Konzert aus Berlin
Ein Mozart-Programm im Konzerthaus Berlin - das Kammerorchester Carl-Philipp Emanuel Bach wird geleitet von Hartmut Haenchen. In dieser Aufführung gelingt es Haenchen mit einem reduzierten Ensemble, die vielfältigen Charakteristiken der Musik durch die Durchlässigkeit der Stimmführung zum Leben zu erwecken. Sei es die Leichtigkeit, liedartige Lyrik, Drama oder inspirierte Polyphonie - alles atmet den Geist von Mozart. Immer wieder haben die Kritiker die stilistische Sicherheit des Orchesters, seine transparenten Strukuren und technische Präzision gelobt. Stefan Vladars außerordentlich gefühlvolle Note und seine stilistische Sicherheit machen ihn zu einem idealen Partner für Haenchen und sein Orchester.
03:51
Brahms - 1. Sinfonie, Op. 68
Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert von Brahms 1. Sinfonie im Rahmen der BBC Proms 2014. Nur wenige klassische Kompositionen haben einen derartig langatmigen Entstehungsprozess vorzuweisen wie Brahms erste Sinfonie. Der Komponist hatte bereits 1855, im Alter von nur 22 Jahren erste Ideen zum Werk, doch bis zu seiner Veröffentlichung von 1876 durchlief es zahlreiche Revisionen. Obgleich Brahms von seiner Angst, in Gegenwart von Beethoven in Vergessenheit zu raten gehemmt wurde, ließ er sich von seinem Umfeld schließlich zur Veröffentlichung bewegen. Unter seinen bekannten Unterstützern waren beispielsweise Komponistin Clara Schumann und Musikologe Philipp Spitta. Teil dieser Performance ist auch die britische Premiere von Jörg Widmanns 'Flûte en suite', interpretiert von Solist Joshua Smith. Aufgenommen in der Royal Albert Hall in London.
04:34
Beethoven – Streichquartett Nr. 16, op. 135
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartettrepertoire: von den jugendlichen Streichquartetten des Opus 18 über die Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartette (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensphase bis hin zur Tiefe und Komplexität seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 2 in G-Dur, Op. 18, Nr. 2; Streichquartett Nr. 16 in F-Dur, Op. 135; und Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, Op. 131. Dieses Konzert wurde am 16. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
05:00
Strawinsky - Sinfonie in drei Sätzen
Sir Simon Rattle dirigiert die Berliner Philharmoniker und Solist Vadim Repin anlässlich des Europakonzerts von 2008 im Moskauer Tschaikowski Konservatorium. Die erste Ausgabe des Europakonzerts fand 1991 statt. Seitdem gilt die Veranstaltung, die jedes Jahr in einer anderen kulturell bedeutungsvollen Stadt Europas gehalten wird, als Feier, die an die Gründung der Berliner Philharmoniker am 1. Mai 1882 erinnert. Das Orchester eröffnet die Feierlichkeiten mit einer herausragenden Interpretation von Strawinskys Sinfonie in drei Sätzen.
05:23
IVC 2021 - Halbfinale: Wolf, Debussy u. a.
Die Sopranistin Sophia Burgos (USA, 1991) und der Pianist Daniel Gerzenberg (Deutschland, 1991) spielen Bart Vismans „Vermeers Gold“, „Nixe Binsefuss“ aus Hugo Wolfs „Mörike-Liedern“ und „Die Bekehrte“ aus den „Goethe-Liedern“, „C'est l'extase langoureuse“ aus Claude Debussys „Ariettes oubliées“; „Crépuscule“ aus Gabriel Faurés „La chanson d'Ève“; „Asturiana“ aus Manuel de Fallas „Siete canciones populares españolas“; und „The night in silence under many a star“ aus George Crumbs „Apparition“ beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
06:00
Bach - Orgelwerke
Der niederländische Musikwissenschaftler, Dirigent, Orgel- und Cembalo-Spieler Ton Koopman hat sich auf die Alte Musik spezialisiert, insbesondere der Musik von Johann Sebastian Bach. Obwohl Koopman mit seinem Amsterdamer Barockorchester auf der ganzen Welt auftritt, ist er auch ein gefragter Organist. In dieser Sendung spielt der geschätzte Musiker Orgelkompositionen von Johann Sebastian Bach: "Wachtet Auf", BWV 645; 'Nun komm, der Heiden Heiland', 'Fuge in g-Moll', 'Schmücke dich, o liebe Seele' und die 'Toccata in d-Moll'.
06:23
Haydn - Die Schöpfung
Dirigent Peter Schreier leitet das Scottish Chamber Orchestra, den Luzerner Festwochenchor und drei Vokalsolisten in einer Aufführung von Joseph Haydns Die Schöpfung (‘The Creation’), Hob. XXI:2. Zu den Vokalsolisten gehören die Sopranistin Edith Mathis, der Tenor Christoph Prégardien und der Bassbariton René Pape. Fertiggestellt im Jahr 1798, stellt Haydns prächtiges Oratorium die Schöpfung der Welt dar, wie sie im Buch Genesis der Bibel beschrieben wird. Sein Libretto basiert auf Genesis, den Psalmen und John Miltons epischem Gedicht Paradise Lost und wurde von Haydns Mäzen Gottfried van Swieten vorbereitet. Das Werk ist in drei Teile gegliedert. Die ersten vier Tage der Schöpfung bilden den ersten Teil, der sich mit der Erschaffung der Erde, ihrer Flora und der Himmelskörper befasst. Der fünfte und sechste Tag der Schöpfung bilden den zweiten Teil, der sich mit der Erschaffung der Tiere und der Menschheit befasst. Der dritte Teil konzentriert sich auf Adam und Eva im Garten Eden. Die Aufführung wurde 1992 in der Jesuitenkirche in Luzern, Schweiz, aufgenommen.
08:16
Beethoven - Klavierkonzert Nr. 3 in c-Moll, op. 37
Dirigent Eduard Topchjan führt das Armenische Nationalphilharmonische Orchester in einer Aufführung von Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 3 in C-Moll, Op. 37. Die in Russland geborene Pianistin Maya Oganyan tritt als Solistin auf und gibt ihr Debüt mit dem Orchester. Das Klavierkonzert Nr. 3 wurde 1800 komponiert und drei Jahre später mit Beethoven selbst als Solist uraufgeführt. Wie zwei andere bedeutende Werke des Komponisten - die Symphonie Nr. 5 und die Klaviersonate Nr. 8 'Pathétique' - ist dieses Klavierkonzert in C-Moll geschrieben, was zum stürmischen Charakter des Werkes beiträgt. Als Zugabe spielt Oganyan 'Der Bote' des ukrainischen Komponisten Valentin Silvestrov. Diese Aufführung wurde 2021 in der Aram Khachaturian Konzerthalle in Jerewan, Armenien, aufgezeichnet.
09:09
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Michelle Candotti
Pianistin Michelle Candotti (Italien, 1996) präsentiert in der ersten Runde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) Frédéric Chopins Barcarolle in Fis-Dur, Op. 60; Franz Liszts Paraphrase de concert sur Ernani II, S. 432; und Béla Bartóks Klaviersonate, Sz. 80. Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.
09:41
Chopin - Nocturnes op. 62
Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.
09:59
CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Jakub Kuszlik
Pianist Jakub Kuszlik (Polen, 1996) spielt mit dem CMIM-Ensemble, das aus drei Konzertmeistern des Orchestre symphonique de Montréal besteht. Gemeinsam präsentieren sie den ersten Satz, Sostenuto assai – Allegro ma non troppo, aus Robert Schumanns Klavierquartett in Es-Dur, Op. 47. Diese Aufführung fand während der Kammermusikrunde des zweiteiligen Halbfinales der Piano Edition des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) statt. Die Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgezeichnet.
10:09
Mahler - 9. Sinfonie
Das Gustav Mahler Jugendorchester wurde 1986 auf Claudio Abbados Initiative gegründet und ist heute eins der besten Jugendorchester der ganzen Welt. Das Repertoire des Orchesters ist, wie der Name verspricht, stark vom Werk Gustav Mahlers und der besonderen Beziehung zwischen dem Maestro und seinen Musikern geprägt. Claudio Abbado ist ohne Frage der große Mahler-Dirigent unserer Zeit und seine andauernde Hingabe zu dessen Werk findet in dieser aufwühlenden Performance von Mahlers letzter Sinfonie ihren Höhepunkt. Dieser Film folgt den Vorbereitungen des Gustav Mahler Jugendorchesters auf seine Interpretation von Mahlers 9. Sinfonie unter der Leitung von Dirigent Claudio Abbado. Aufgenommen 2004 in der Accademia di Santa Cecilia in Rom, verdeutlichen die Aufnahmen den Enthusiasmus, das Talent und die Professionalität der jungen Musiker.
11:39
Mendelssohn - Trio No. 1 Op. 49
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die „Grande Dame des Klaviers“ wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen Argerich, der Geiger Tedi Papavrami und der Cellist Mischa Maisky Felix Mendelssohns Klaviertrio Nr. 1 in d-Moll, Op. 49.
12:16
Die Stimme der Geige
Wie lässt sich die intime Verbindung eines Künstlers und seines Instrumentes beschreiben? Der weltbekannte Violinist Frank Peter Zimmerman bezeichnet seine 1711 Stradivarius "Lady Inchiquin" als die "Liebe seines Lebens". Doch wie erlangt ein ehemaliges Stück Holz solch unschätzbaren Wert? Nachdem er das geliebtes Instrument, das der West LB-Bank gehörte, zurückkgeben musste, wendete sich Zimmerman an Martin Schleske, einen Violinmacher, der von Vielen als der "Stradivari des 21. Jahrhunderts" bezeichnet wird. Geschichte der Trennung und Wiedervereinigung des weltweit gefeierten Violinisten Frank Peter Zimmermans und seiner geliebten 1711 Stradivarius ist eng verwoben mit der Suche eines anderen Meisters nach Perfektion: Meister-Violinmacher Martin Schleske bietet Einblicke hinter die Kulissen seiner Arbeit. Dieser Dokumentarfilm befasst sich mit der Reise eines filigranen Instrumentes, von der Werkstatt bis in den Konzertsaal.
13:08
Copland - Appalachian Spring
Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung von Aaron Coplands Appalachian Spring Suite. Copland komponierte Appalachian Spring (1944) als Ballett für Martha Graham und ihre Tanzkompanie. Ursprünglich für ein dreizehnköpfiges Ensemble orchestriert, arrangierte Copland die Partitur in verschiedene Suiten, darunter eine Version für volles Orchester. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.
13:33
IVC 2021 - Halbfinale: Ives, Brahms u. a.
Bassbariton Matthias Hoffmann (Österreich, 1991) und Pianistin Lisa Ochsendorf (Deutschland, 1991) präsentieren ‚A. Sehr angenehm' aus Charles Ives Lied ‚Memories‘; ‚Nachtwanderer‘ aus Hans Erich Pfitzners ‚Fünf Lieder‘, Op. 7; ‚Nacht‚‘ aus Hans Sommers ‚Zehn Lieder‘, Op. 9; ‚Da unten im Tale‘ aus Johannes Brahms ‚Deutsche Volkslieder‘, WoO. 33; Henri Duparcs ‚Chanson triste‘; Bart Vismans ‚Vermeers Gold‘; ‚La maîtresse volage‘ aus Francis Poulencs ‚Chansons gaillardes‘, FP 42; Franz Schuberts ‚Gruppe aus dem Tartarus‘, Op. 24, No. 1, D. 583; ‚Na smert' chizhika‘ (On the death of a linnet) aus Sergei Rachmaninoff's ‚Zwölf Romanzen‘, Op. 21; und ‚Sprich, Scheherazade' aus Moritz Eggerts ‚Neue Dichter Lieben‘ zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 – Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
14:03
Verdi - Rigoletto
Riccardo Frizza dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung der tragischen Oper Rigoletto (1851) von Giuseppe Verdi. Im Jahr 1850 erhielt Verdi vom Teatro La Fenice den Auftrag, eine neue Oper zu komponieren. Verdi schlug seinem Librettisten Francesco Maria Piave das kontroverse Stück Le Roi s'amuse von Victor Hugo vor. Dieses Stück, das 1832 uraufgeführt wurde, aber nach nur einer Vorstellung verboten wurde, zeigte die Monarchie in ihren schlimmsten Lastern. Verdi war jedoch entschlossen, das Stück zur Oper zu adaptieren, und erzielte einen Kompromiss mit der Zensur. Die Oper dreht sich um Rigoletto, einen buckligen Hofnarren am Hof des lüsternen Herzogs von Mantua. Rigolettos Leben gerät aus den Fugen, als sein neuester Witz eine Vendetta auslöst, die alles andere als amüsant ist und ihn verflucht zurücklässt. In dieser Inszenierung von 2021 folgt der italienische Regisseur Davide Livermore der bekannten Geschichte, versetzt sie jedoch in eine zeitgenössische Umgebung. Zu den Solisten gehören Javier Camarena (Herzog von Mantua), Luca Salsi (Rigoletto), Enkeleda Kamani (Gilda), Alessio Cacciamani (Sparafucile), Caterina Piva (Maddalena) und Valentina Corò (Giovanna). Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.