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Debussy - Pelléas et Melisande
PG02:49:002016HD
Dirigent Alain Altinoglu leitet die Philharmonia Zürich, den Zusatzchor des Opernhaus Zürich und die SoprAlti der Oper Zürich in einer Interpretation von Debussys Pelléas et Mélisande, einer Oper in fünf Akten, die auf dem französischen Libretto zu Maurice Maeterlincks Theaterstück basiert. Das Werk feierte seine Premiere 1902 in der Pariser Opéra Comique und dreht sich um ein kompliziertes Dreiecksverhältnis zwischen Liebenden. Prince Golaud trifft unverhofft auf Melisandé, eine mysteriöse junge Frau, deren Herkunft ihm unbekannt ist. Nach seiner Hochzeit begibt sich das Paar zum Schloss von Golauds Großvater, King Arkel. Dort kommt Melisandé Golauds jüngerem Halbbruder immer näher. In den Hauptrollen: Brindley Sherratt (Arkel), Jacques Imbrailo (Pelléas), Kyle Ketelsen (Golaud) und Corinne Winters (Mélisande). Dmitri Tscherniakow führte Regie in dieser Aufnahme von 2016 aus dem Züricher Opernhaus.
02:49
Boulez dirigiert Mahlers 2. Sinfonie
G01:30:002005HD
Pierre Boulez dirigiert das Orchester und den Chor der Berliner Staatsoper und das Orchester der Berliner Staatskapelle in einer Interpretation von Gustav Mahlers 2. Sinfonie. Die Solisten der Performance sind Diana Damrau und Petra Lang. Das Konzert wurde im Rahmen der Feierlichkeiten anlässlich des 80. Geburtstages des französischen Komponisten und Dirigenten veranstaltet. Mit seiner kompromisslosen Herangehensweise an seine Interpretationen Mahlers fasziniert Boulez seit Langem gleichermaßen Kritiker und das Publikum. Die Sängerinnen Diana Damrau und Petra Lang vereinen ihre Kräfte, um Boulez' Vision der Sinfonie Leben einzuhauchen. Aufgenommen in der Staatskapelle Berlin, 2005.
04:20
Schönberg - Pelléas und Mélisande, Op. 5
G00:40:002006HD
Claudio Abbado leitet das Gustav Mahler Jugendorchester in einer Aufführung der sinfonischen Dichtung Pelleas und Melisande (Op. 5). Diese Aufführung wurde 2006 im Wiener Musikverein aufgenommen.
05:00
CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Arisa Onoda
G00:11:002024HD
Pianistin Arisa Onoda (Japan, 1996) schließt sich dem CMIM-Ensemble an, das aus drei Hauptstreichern des Montreal Symphony Orchestra besteht. Gemeinsam führen sie den ersten Satz, Allegro molto moderato, aus Gabriel Faurés Klavierquartett Nr. 1 in c-Moll, Op. 15, auf. Diese Aufführung fand während der Kammermusikrunde des zweigeteilten Halbfinales der Piano Edition des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) statt. Die Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.
05:11
Mozart - Violinkonzert Nr. 3
G00:23:002014HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 3 in G-Dur, K. 216. Grimal, der führende Geiger, tritt als Solist auf. Mit Ausnahme des ersten Violinkonzerts komponierte Mozart seine anderen vier Violinkonzerte im Jahr 1775, als er Konzertmeister am Salzburger Hof war. Das Violinkonzert Nr. 3 beginnt mit einem Thema aus der Arie 'Aer tranquillo', die Mozart aus seiner neuesten Oper Il re pastore entnommen hat. Im wunderschönen Adagio werden die Streicher gedämpft und die Oboen weichen den Flöten, die nur im zweiten Satz zu hören sind. Der finale Satz hat einen tänzerischen Charakter. Diese Aufführung wurde 2014 in der Cité de la Musique, Frankreich, aufgezeichnet.
05:34
IVC 2021 - Halbfinale: Ives, Brahms u. a.
G00:25:002021HD
Bassbariton Matthias Hoffmann (Österreich, 1991) und Pianistin Lisa Ochsendorf (Deutschland, 1991) präsentieren ‚A. Sehr angenehm' aus Charles Ives Lied ‚Memories‘; ‚Nachtwanderer‘ aus Hans Erich Pfitzners ‚Fünf Lieder‘, Op. 7; ‚Nacht‚‘ aus Hans Sommers ‚Zehn Lieder‘, Op. 9; ‚Da unten im Tale‘ aus Johannes Brahms ‚Deutsche Volkslieder‘, WoO. 33; Henri Duparcs ‚Chanson triste‘; Bart Vismans ‚Vermeers Gold‘; ‚La maîtresse volage‘ aus Francis Poulencs ‚Chansons gaillardes‘, FP 42; Franz Schuberts ‚Gruppe aus dem Tartarus‘, Op. 24, No. 1, D. 583; ‚Na smert' chizhika‘ (On the death of a linnet) aus Sergei Rachmaninoff's ‚Zwölf Romanzen‘, Op. 21; und ‚Sprich, Scheherazade' aus Moritz Eggerts ‚Neue Dichter Lieben‘ zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 – Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
06:00
Bach - Orgelwerke
G00:23:002004HD
Der niederländische Musikwissenschaftler, Dirigent, Orgel- und Cembalo-Spieler Ton Koopman hat sich auf die Alte Musik spezialisiert, insbesondere der Musik von Johann Sebastian Bach. Obwohl Koopman mit seinem Amsterdamer Barockorchester auf der ganzen Welt auftritt, ist er auch ein gefragter Organist. In dieser Sendung spielt der geschätzte Musiker Orgelkompositionen von Johann Sebastian Bach: "Wachtet Auf", BWV 645; 'Nun komm, der Heiden Heiland', 'Fuge in g-Moll', 'Schmücke dich, o liebe Seele' und die 'Toccata in d-Moll'.
06:23
Griegs Klavierkonzert & Beethovens Sinfonie Nr. 7
G01:28:002016HD
Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flandern Symphonieorchester in diesem Konzert, das am 21. April 2016 im Concertgebouw in Brügge, Belgien, aufgezeichnet wurde. Das Programm beginnt mit Felix Mendelssohns Konzertouvertüre Die Hebriden, Op. 26. Während einer seiner Reisen auf die Britischen Inseln war der Komponist tief beeindruckt von der Natur der schottischen Insel Staffa, Teil der Inselgruppe der Hebriden, was ihn zur Komposition seiner Konzertouvertüre inspirierte. Als nächstes auf dem Programm steht Edvard Griegs Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16, mit Pascal Amoyel als Solist. Es ist das einzige Klavierkonzert des Komponisten. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von norwegischer Volksmusik inspirieren. Das Programm endet mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 7 in A-Dur, Op. 92. Das Werk ist besonders wegen seines bewegenden zweiten Satzes, dem Allegretto, sehr beliebt. Dieser Satz kam beim Publikum bei seiner Premiere 1813 so gut an, dass eine sofortige Zugabe gefordert wurde.
07:51
Brahms - 4. Sinfonie, Op. 98
G00:50:002007HD
Das Europakonzert fand 2007 anlässlich des 125. Jubiliäums in der Heimat der Berliner Philharmoniker, der Hauptstadt Deutschlands statt. Unter dem Motto "Das Jahr 1882" interpretiert das gefeierte Orchester unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle Brahms' "Konzert für Violine, Cello und Orchester", sowie dessen 4. Sinfonie und Wagners "Prelüde des Ersten Aktes" aus Parsifal. Letzteres war 1913 unter der Leitung von Dirigent Alfred Hertz Teil der ersten professionellen Tonaufnahme des Orchesters. Die Solisten der Performance, Lisa Batiashvili (Violine) und Truls Mørk (Cello) sind gleichermaßen junge und gefeierte Virtuosen, die heute regelmäßig in Begleitung der besten Orchester Weltweit auftreten. Das “Kraftwerk und Kabelwerk Oberspree" diente für dieses Konzert als ungewöhnlicher Konzertsaal des Orchesters. Es gilt als eines der beeindruckendsten historischen Gebäude des 19. Jahrhunderts in Berlin und seine beeindruckende Atmosphäre erschafft in Kombination mit den Klängen von Brahms und Wagner eine Gefühl der totalen musikalischen Hingabe.
08:41
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Muzi Li
G00:39:002024HD
Muzi Li (China, 1998) spielt Sergei Rachmaninoffs Moments musicaux, Op. 16; und Triana aus Isaac Albéniz' Iberia (Buch 2), während der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.
09:20
PIAM - Halbfinale I: Chopin und Scriabin
G00:39:002020HD
Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930–2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs führt Micah McLaurin (USA, 1994) Frédéric Chopins Nocturne Op. 27 Nr. 2 und Barcarolle, Op. 60, sowie eine Auswahl von Alexander Scriabins Etüden auf: Op. 42 Nr. 5 und Op. 8 Nr. 11 und Nr. 12. Diese Aufführung wurde im Januar 2020 am Teatro EDI Barrio in Mailand aufgenommen.
10:00
Maître Balbastre
G00:50:002018HD
Claude-Bénigne Balbastre begann seinen musikalischen Werdegang als Schüler von Claude Rameau (Bruder von Jean-Philippe) in Dijon und wurde später der Organist der Pariser Kathedrale Nôtre-Dame. Er gab schließlich das Orgelspiel auf, um sich dem Cembalospiel zu widmen - ein Richtungswechsel, der sich für ihn auszahlte, wie die 1759er Klavierkollection Pièces de Clavecin beweist. Vor 25 Jahren veröffentlichte Ursula Dütschler umwerfende Aufnahmen der Werke dieses Cembalo-Meisters, der unter Anderem Marie Antoinette selbst lehrte. In diesem Konzert interpretiert sie die wunderbaren Werke erneut.
10:50
Neun Sinfonien verändern die Welt
G01:29:002012HD
Das West-Eastern Divan Orchestra wurde von Daniel Barenboim und Edward Said gegründet und besteht aus jungen Musikerinnen und Musikern aus Israel, Palästina, verschiedenen arabischen Ländern und Spanien. Mindestens einmal im Jahr treffen sie sich zu Proben und Konzerten, während derer ihre mitreißende Freude an der Musik nationale, ethnische und religiöse Grenzen überschreitet. Innerhalb von drei Jahren reiste Daniel Barenboim mit seinem West-Eastern Divan Orchestra mit allen neun Beethoven-Sinfonien durch die Welt. Der Filmemacher Michael Waldmann besuchte das Ensemble während der Proben in Spanien und schloss sich den Touren nach Südkorea und China an. Das Ergebnis ist ein besonders packender Dokumentarfilm zu den musikalischen Darbietungen und Interpretationen sowie den Gedanken und Gefühlen der Musiker zu Beethoven – und Barenboim.
12:20
Nino Rota - La notte di un nevrastenico
14A00:47:002017HD
Die Ausgabe des Reate Festivals im italienischen Rieti von 2017 zeigte zwei kurze Opern von Nino Rota. Bekannt für seine lebenslangen Beziehungen zu ikonenhaften Regisseuren wie Federico Fellini, Francis Ford Coppola und Luchino Visconti (um nur einige Wenige zu nennen), war Rota selbst ein musikalisches Wunderkind, das in jungen Jahren bereits sowohl kirchliche Musik, als auch Opern komponierte. Ausgestattet mit einem Bedürfnis nach Freiheit, außerordentlicher Kreativität und großartiger Vorstellungskraft, die es ihm erlaubten, einem ganz eigenen Stil nachzugehen, gelang es Rota, Operntraditionen von Rossini, Puccini und Verdi mit zeitgenössischen Musikelementen zu kombinieren, die seine Werke von denen anderer Komponisten seiner Zeit abhoben. La notte di un nevrastenico wurde 1960 in der Piccola Scala uraufgeführt und basiert auf einem Libretto von Riccardo Bacchelli. Es ist ein kurzes Stück, das ein tragisches abruptes Ende findet. Diese Aufnahme entstand bei einer Performance des Reate Festival Orchesters unter der Leitung von Gabriele Bonolis.
13:07
PIAM - Halbfinale II: Mozart, Liszt und Franck
G00:41:002020HD
Von 2019 bis 2021 fand zum ersten Mal der Internationale Antonio-Mormone-Wettbewerb (Premio Internazionale Antonio Mormone) im norditalienischen Mailand statt. Dieser internationale Wettbewerb wurde von Enrica Ciccarelli, der Präsidentin der Stiftung La Società dei Concerti, in Erinnerung an den bekannten Talentsucher Antonio Mormone (1930–2017) ins Leben gerufen. Die erste Edition war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs spielt Su Yeon Kim (Südkorea, 1994) Wolfgang Amadeus Mozarts Adagio in h-Moll, KV 540, „Les Jeux d'eau à la Villa d'Este“ aus Franz Liszts „Années Pèlerinage III“ und César Francks Präludium, Choral und Fuge in h-Moll. Diese Aufführung wurde im Januar 2020 im Auditorium Giorgio Gaber in Mailand aufgenommen.
13:48
Slatkin dirigiert Bolcom, Beethoven & Ravel
G00:13:002013HD
Der amerikanische Dirigent Leonard Slatkin leitet das Orchestre National de Lyon in einem Konzert, das 2014 im Auditorium de Lyon aufgenommen wurde. Das Konzert öffnet mit William Bolcoms Circus Ouverture, die speziell für Slatkins 70. Geburtstag komponiert wurde. Im Anschluss interpretiert das Orchester Beethovens Tripelkonzert in C, Op. 56 in einer Kollaboration mit den Solistinnen Olga Kern (Klavier), Baibe Skride (Violine) und Sol Gabetta (Cello). Das Werk ist das einzige Konzert, das Beethoven jemals für mehr als ein Soloinstrument vollendet hat. Das Konzert kommt schließlich mit Ravels beliebter Orchestrierung von Mussorgskys Bilder einer Ausstellung zu einem krönenden Abschluss.
14:01
Mozart - Le nozze di Figaro
PG03:23:002009HD
Von den ersten Noten der Ouvertüre bis zum Fallen des Vorhangs erweckt Emilio Sagis klassische, triumphale Produktion den eleganten Witz und die Theatralik von Mozarts komischem Meisterwerk Le nozze di Figaro zum Leben. Hauptbariton Ludovic Tézier brilliert als lasterhafter Graf Almaviva, der versucht, Susanna (Isabel Rey), Figaros Verlobter, Avancen zu machen. Luca Pisaroni haucht Figaro auf der Bühne unvergleichliches Leben ein. Dirigent Jesús López Cobos setzt die zauberhaften Melodien meisterhaft um. Eine lustige und gleichzeitig tiefgründe Geschichte über Liebe, Verrat und Vergebung. Mit Ludovic Tézier, Barbara Frittoli, Luca Pisaroni, Isabel Rey, Marina Comparato, Jeanette Fischer, Carlos Chausson, Raúl Giménez, Enrique Viana, Soledad Cardoso und Miguel Soda im Teatro Real in Madrid.
17:25
Beethoven - Streichquartette Nr. 1, 9 & 10
G01:43:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem bemerkenswerten Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassende Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, während sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartett-Repertoire: von den jugendlichen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensperiode und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 7 in F-Dur, Op. 59, Nr. 1 „Razumovsky“; Streichquartett Nr. 13 in B-Dur, Op. 130; und der monumentalen Großen Fuge, Op. 133. Diese Konzertaufnahme wurde am 12. Oktober 2020 in der Philharmonie de Paris gemacht.
19:09
Stravinsky - Jeu de cartes
G00:25:002015HD
Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, darunter Musik für das Ballett "Jeu de cartes" (1937) und die Feuervogel-Suite Nr. 2 (1919). Jeu de cartes ist eines von Strawinskys neoklassischen Werken und besteht aus drei Teilen ('deals'). Die Feuervogel-Suite Nr. 2 basiert auf der Musik des gleichnamigen Balletts, das für die Ballets Russes von Sergej Diaghilew geschrieben und 1910 in Paris uraufgeführt wurde.
19:35
Brahms - 1. Sinfonie, Op. 68
G00:48:002014HD
Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert von Brahms 1. Sinfonie im Rahmen der BBC Proms 2014. Nur wenige klassische Kompositionen haben einen derartig langatmigen Entstehungsprozess vorzuweisen wie Brahms erste Sinfonie. Der Komponist hatte bereits 1855, im Alter von nur 22 Jahren erste Ideen zum Werk, doch bis zu seiner Veröffentlichung von 1876 durchlief es zahlreiche Revisionen. Obgleich Brahms von seiner Angst, in Gegenwart von Beethoven in Vergessenheit zu raten gehemmt wurde, ließ er sich von seinem Umfeld schließlich zur Veröffentlichung bewegen. Unter seinen bekannten Unterstützern waren beispielsweise Komponistin Clara Schumann und Musikologe Philipp Spitta. Teil dieser Performance ist auch die britische Premiere von Jörg Widmanns 'Flûte en suite', interpretiert von Solist Joshua Smith. Aufgenommen in der Royal Albert Hall in London.
20:23
Beethoven - Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60
G00:33:002013HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Ludwig van Beethovens Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, Op. 60. Das Werk wurde von Graf Franz von Oppersdorff in Auftrag gegeben, der Beethovens Sinfonie Nr. 2 verehrte und dem Komponisten eine hohe Summe für ein ähnliches Werk bot. Vollendet im Herbst 1806, wurde die Sinfonie erstmals bei einem Privatkonzert in Wien im März 1807 aufgeführt. Das Werk wird oft von seinen revolutionären Vorgänger und Nachfolger, den Sinfonien Nr. 3 und Nr. 5, überschattet. Die Sinfonie Nr. 4 kontrastiert mit ihrer leichten und fröhlichen Natur zu den beiden genannten Werken. Diese Aufführung wurde 2013 in der Opéra de Dijon, Frankreich, aufgezeichnet.
20:56
Klavierduette - Mozart, Ravel, Rachmaninoff u. a.
G00:05:002021HD
In diesem prächtigen Konzert vereinen sich zwei außergewöhnliche russische Pianisten, Nikolay Lugansky und Vadim Rudenko, um ein Klavierduett-Programm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Maurice Ravel, Anton Arensky, Sergei Rachmaninoff und Nikolai Kapustin zu präsentieren. Beide Pianisten wurden 1994 zu Laureaten des renommierten Internationalen Tschaikowski-Wettbewerbs und erlangten danach internationale Anerkennung. Sie treten regelmäßig im Duo auf. Auf dem Programm: Mozarts Sonate für zwei Klaviere in D-Dur, K. 448/375 A; Ravels La Valse (arr. für zwei Klaviere); Arenskys Suite Nr. 1 für zwei Klaviere, Op. 15; und Rachmaninoffs Suite Nr. 1 (Fantasie) für zwei Klaviere, Op. 5. Als Zugabe spielt das Duo die 'Romance' aus Rachmaninoffs Suite Nr. 2 für zwei Klaviere, Op. 17, gefolgt von der 'Ouvertüre' aus Nikolai Kapustins Sinfonietta, Op. 49. Diese Aufführung wurde am 25. November 2021 in der Tschaikowski-Konzerthalle in Moskau, Russland, aufgezeichnet.
21:02
Händel – Der Messias HWV 56
G01:37:002016HD
Der Messias (HWV 56) von Georg Friedrich Händel, auch bekannt als „A New Sacred Oratorio“, erzählt vom Leben und Leiden Christi: Eine Geschichte von Passion, Feuer und Opfer. Es ist eines der bekanntesten Werke Händels, und er komponierte dieses Oratorium samt des berühmten „Halleluja“ in nur drei Wochen. Das Werk erfreut sich seit seiner Uraufführung 1742 in Dublin größter Beliebtheit und wird häufig an Ostern aufgeführt. Die Darbietung des niederländischen Ensembles Ribattuta Musica unter der Leitung des Dirigenten Dick Duijst wurde 2016 in der großen Kirche der Stadt Ermelo in den Niederlanden gefilmt. Die Solisten sind Elvire Beekhuizen (Sopran), Rosina Fabius (Bratsche), Oscar Verhaar (Countertenor) Satriya Krisna (Tenor), and Hans Voschezang (Bass). Ribattuta Musica ist ein professionelles Ensemble, das authentische Darbietungen basierend auf den musikalischen Praktiken, die zur Lebenszeit der Komponisten gängig waren, erbringt.
22:39
Wagner - Auszüge aus Götterdammerung
G00:32:001992HD
Das Europakonzert ist ein jährliches Fest zu Ehren der Gründung der Berliner Philharmoniker und findet jedes Mal in einer anderen europäischen Stadt statt. Die Ausgabe von 1992 aus El Escorial wurde von Daniel Barenboim dirigiert und entstand unter der Mitwirkung des weltberühmten Tenors Placido Domingo. Das Programm des Jahres besteht aus Verdis Ouvertüre zu „La forza del destino“ und "Io l'ho perduta" aus „Don Carlos“. Darüber hinaus sind Auszüge zu hören aus Berlioz' „La Damnation de Faust“ und Schuberts Unvollendeter Sinfonie Nr. 7. Das Konzert schließt mit Musik von Robert Wagner: „Winterstürme wichen dem Wonnemond“ aus „Die Walküre“, das Vorspiel zu Akt I aus „Die Meistersinger“ und Orchesterausschnitte aus „Götterdämmerung“.
23:12
IVC 2021 - Halbfinale: Finzi, Duparc u. a.
G00:23:002021HD
Tenor Ilja Aksionov (Litauen, 1996) und Pianist Gustas Raudonius (Litauen, 1996) präsentieren Bart Vismans ‚Het goud van Vermeer‘; ‚As I lay in the early sun‘ aus Gerard Finzis ‚Oh fair to see‘, Op. 13b; Henri Duparcs ‚Extase‘; Claude Debussys ‚Paysage sentimental‘, L. 55; ‚Mausfallensprüchlein‘ aus Hugo Wolfs ‚Sechs Lieder‘; ‚Krysolov‘ (Der Rattenfänger) aus Sergei Rachmaninoffs ‚Sechs Romanzen‘, Op. 38; Franz Schuberts ‚Rastlose Liebe‘, Op. 5, Nr. 1, D. 138; und Alphons Diepenbrocks ‚De klare dag‘, RC 4, zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 – Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
23:36
Klavierwerke von Rachmaninoff, Beethoven, Glazunov
G00:23:002021HD
Der russische Pianist Nikolay Lugansky wird weltweit für seine Interpretationen von Sergei Rachmaninoff gelobt. In diesem wunderbaren Rezital präsentiert der großartige Pianist eine Auswahl an Werken des russischen Romantik-Komponisten sowie Kompositionen von Ludwig van Beethoven und Alexander Glazunov. Das Programm beginnt mit Beethovens Klaviersonate Nr. 14 in C-Moll, Op. 27 Nr. 2, 'Mondschein', gefolgt von Alexander Glazunovs Klaviersonate Nr. 2 in E-Moll, Op. 75. Danach spielt Lugansky eine Auswahl an Werken von Rachmaninoff: Rachmaninoffs Klaviertranskription von J. S. Bachs Partita Nr. 3 in E-Dur; eine Auswahl an Études-Tableaux (Nr. 1, 2, 4 und 8, Op. 33, und Nr. 5 und 6, Op. 39); Flieder (Op. 21, Nr. 5); Präludium in C-Moll, Op. 23 Nr. 7; und Rachmaninoffs Transkription von Pjotr Iljitsch Tschaikowskis Wiegenlied (Op. 16 Nr. 1). Diese Aufführung wurde am 4. Juni 2021 in der Tschaikowski-Konzerthalle in Moskau, Russland, aufgezeichnet.