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Delibes - Lakmé
PG02:35:002022HD
Frédéric Chaslin leitet das Orchester und den Chor der Opéra Royal de Wallonie-Liège in einer Aufführung von Léo Delibes' tragischen Oper Lakmé (1883). Geschrieben nach einem Libretto von Edmond Gondinet und Philippe Gille, spielt die Oper im britischen Indien des neunzehnten Jahrhunderts. Sie erzählt die Geschichte von Lakmé, der Tochter des Brahmanenpriesters Nilakantha, die sich in den britischen Offizier Gérald verliebt. Doch ihr Vater entdeckt, dass der Offizier ihr heiliges Land betreten hat, und schwört Rache an ihm. Wie viele seiner Zeitgenossen war Delibes von der Exotik fasziniert, die Aspekte fremder Länder und Kulturen heraufbeschwört, in der Tradition von Georges Bizet Les Pêcheurs de perles (1863) und Camille Saint-Saëns Samson et Dalila (1877). Delibes' Oper enthält das berühmte „Blumenduett“, gesungen von Lakmé und ihrer Dienerin Mallika, während sie am Fluss Blumen pflücken, sowie die wunderbare Koloraturarie „Air des Clochettes“. Zu den Solisten gehören Jodie Devos, Philippe Talbot, Lionel Lhote, Pierre Doyen und Marion Lebègue. Diese Produktion wurde 2022 an der Opéra Royal de Wallonie in Lüttich, Belgien, aufgezeichnet.
02:35
Beethoven - Sinfonien und Klavierkonzert Nr. 4
G01:40:002017HD
Iván Fischer leitet sein Budapest Festival Orchester (BFO) in einem Konzertprogramm, das der Musik von Ludwig van Beethoven gewidmet ist. Das Programm beginnt mit der Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21 des Komponisten. Danach präsentiert Fischer Beethovens Klavierkonzert Nr. 4 in G-Dur, Op. 58, in dem Richard Goode als Solist auftritt. Der renommierte amerikanische Pianist (1943) ist bekannt für seine Interpretationen des Beethoven-Repertoires. Goode spielte alle fünf Beethoven-Klavierkonzerte mit dem BFO und Fischer ein, was ihm außergewöhnliches Kritikerlob und eine Grammy-Nominierung einbrachte. Als Zugabe spielt Goode die Sarabande aus J. S. Bachs Partita in B-Dur, BWV 825. Das Programm schließt ab mit Beethovens berühmter Symphonie Nr. 5 in c-Moll, Op. 67. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2017 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen.
04:15
Johan de Meij - Sinfonie Nr. 1 Der Herr der Ringe
G00:44:002018HD
Dieses Konzert ist die Frucht der Kooperation der Konservatorien „Giuseppe Nicolini“ in Piacenza und „Giuseppe Verdi“ in Mailand im Rahmen des Projektes „MIlanoPIACEnza ... suonare insieme“. Auf dem Programm stehen Werke des niederländischen Dirigenten und Komponisten Johan de Meij. Seine Sinfonie Nr. 1 für Holz- und Blechblasorchester trägt den Titel „Herr der Ringe“ und beruht auf der berühmten gleichnamigen Trilogie des Autors J. R. R. Tolkien. Das Werk besteht aus fünf Sätzen, die von Figuren und Abschnitten der Geschichte inspiriert sind: Gandalf, Lothlórien, Gollum, Journey in the Dark (Wanderung im Dunkeln) und Hobbits. Die Sinfonie wurde 1988 in Brüssel uraufgeführt. 2001 nahm das London Symphony Orchestra eine sinfonische Version auf. Dieses Konzert wurde 2018 in der Sala dei Teatini of the Teatri di Piacenza aufgezeichnet. Regie von Pietro Tagliaferri.
05:00
Beethoven - Streichquartett Nr. 4, Op. 18, Nr. 4
G00:24:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartettrepertoire: von den frühen Streichquartetten Opus 18 bis zu den Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartetten (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensphase und schließlich die Tiefe seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm präsentiert Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 5 in A-Dur, Op. 18, Nr. 5; Streichquartett Nr. 4 in c-Moll, Op. 18, Nr. 4; und Streichquartett Nr. 12 in Es-Dur, Op. 127. Dieses Konzert wurde am 17. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
05:24
Martinů - Concertino für Klaviertrio & orchester
G00:35:002016HD
Das italienisch-schweizerische Ensemble Trio des Alpes, bestehend aus Hana Kotková (Violine), Claude Hauri (Cello) und Corrado Greco (Klavier), sowie das Orchestra da Camera di Mantova tun sich zusammen in dieser Aufführung des Concertino für Klaviertrio und Streichorchester, H. 232, des tschechischen Komponisten Bohuslav Martinů (1890-1959). Martinů war ein produktiver Komponist und schuf ein Œuvre von fast 400 Werken. Das viersätzige Concertino wurde 1933 vollendet und 1936 durch das Basler Kammerorchester unter der Leitung von Paul Sacher uraufgeführt. In den Jahren 1931-1943 schrieb Martinů mehrere konzertante Werke. Viele dieser Werke wurden von der barocken „Concerto grosso“-Form beeinflusst, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübergestellt wird, ein Prinzip, das Martinů sehr ansprach. Diese Aufführung wurde am 21. Januar 2016 im Teatro Bibiena in Mantua, Italien, aufgenommen.
06:00
Mahler - Sinfonie Nr. 9
G01:21:002021HD
Maestro Myung-Whun Chung dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung von Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 9 in D-Dur. Diese in den Jahren 1908 und 1909 geschriebene Sinfonie war die letzte, die Mahler vollendete. Der abergläubische Mahler wollte ursprünglich keine neunte Sinfonie schreiben, weil er an den sogenannten „Fluch der Neunten“ glaubte. Schließlich starben auch die Komponisten Ludwig van Beethoven und Anton Bruckner, bevor sie ihre zehnte Sinfonie vollenden konnten. Mahlers Sinfonie Nr. 9 wurde am 26. Juni 1912 in Wien uraufgeführt, gespielt von den Wiener Philharmonikern unter der Leitung von Bruno Walter. Leider erlebte der Komponist dies nicht mehr: Er verstarb im Jahr zuvor. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
07:21
Gershwin - Greatest Hits
G01:39:002017HD
Der belgische Dirigent Jos van Immerseel führt Anima Eterna Brugge in einem Konzertprogramm, das dem amerikanischen Komponisten George Gershwin gewidmet ist. Das Programm beginnt mit Gershwins symphonischer Suite Catfish Row (arr. Steven D. Bowen), die auf Musik aus seiner berühmten Oper Porgy und Bess (1935) basiert. Danach folgt das bekannte Tongedicht Ein Amerikaner in Paris (1928). Anschließend tritt die Sopranistin Claron McFadden mit dem Orchester auf und präsentiert einige großartige Jazz-Songs, darunter 'The man I love' (1924-27), 'I got rhythm' (1930) und 'By Strauss' (1936). Sie präsentiert auch 'My man’s gone now' und 'Summertime' aus Porgy und Bess. Das Konzert endet mit Gershwins gefeierter Rhapsody in Blue, mit Bart Van Caenegem als Solopianist. Diese Aufführung wurde am 3. März 2017 in der Concertzaal des Concertgebouw in Brugge, Belgien, aufgezeichnet.
09:00
Tschaikowski - 2. Sinfonie, op. 17
G00:40:002021HD
Der amerikanische Dirigent Michael Tilson Thomas leitet das London Symphony Orchestra in einer ansprechenden Aufführung von Tschaikowskys volksmusikgeprägten Symphonie Nr. 2 in c-Moll, Op. 17. Das Werk, das 1872 geschrieben wurde, trägt den Spitznamen 'Kleinrussische', da der Komponist Volkslieder aus der Ukraine, damals bekannt als 'Kleinrussland', in seine Symphonie einfließen ließ. Diese Aufführung wurde am 31. Mai 2021 in St. Luke's London aufgenommen.
09:41
Ravel - La Valse
G00:19:002021HD
Die herausragenden russischen Pianisten Nikolay Lugansky und Vadim Rudenko tun sich zusammen in einer Aufführung von Maurice Ravels "La Valse" in einer Bearbeitung für zwei Klaviere. Diese Aufführung wurde am 25. November 2021 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, Russland, aufgezeichnet.
10:00
Patmos – Ein musikalischer Dokumentarfilm
G00:59:002024HD
Jeden Sommer findet auf der griechischen Insel Patmos das Patmos Musikfestival statt, ein einzigartiges musikalisches Ereignis, das sowohl ein Kammer- als auch ein Sakralmusikfestival umfasst. Diese Dokumentation dokumentiert die Ausgabe von 2024 und zeigt Auftritte von renommierten Solisten und Ensembles aus aller Welt. Zum Programm gehören der künstlerische Leiter des Festivals und Pianist Roberto Prosseda, Steven Isserlis, Irène Duval, Michael Guttman und das Brussels Chamber Orchestra sowie Peter Phillips und The Tallis Scholars. In Interviews teilen mehrere Künstler ihre Erfahrungen von diesem intimen Festival und die einzigartige Atmosphäre der Insel. Die Dokumentation wurde von der Patmos Music Festival Association produziert und von Alberto Girotto inszeniert.
11:00
Sinfonie Nr. 3, in D-Moll
G01:44:002012HD
Gustav Mahlers Dritte Symphonie, komponiert zwischen 1895 und 1896, ist ein monumentales, programmatisches Werk, das Themen wie Natur, Menschheit und spirituelle Erhebung erforscht. Sie beeindruckt mit einem riesigen Orchester, einem Frauenchor, einem Kinderchor und einer Mezzosopran-Solistin, die eine gewaltige Klangwelt schaffen, die von der Schönheit der Natur bis hin zu tiefgründigen philosophischen Fragen über die Existenz reicht. Die Symphonie ist in sechs Sätze gegliedert, die vom „Erwachen der Natur“ zu einem spirituellen Abschluss führen, inspiriert von Nietzsche und Volksdichtung.
12:44
Beethoven - Sinfonie Nr. 4 in B-Dur, op. 60
G00:42:002014HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 4 in B-Dur, Op. 60. Graf Franz von Oppersdorff, der Beethovens Symphonie Nr. 2 verehrte, bot dem Komponisten eine hohe Summe an, um ein ähnliches Werk zu schreiben. Vollendet im Herbst 1806, wurde die Symphonie erstmals bei einem privaten Konzert in Wien im März 1807 aufgeführt. Die Symphonie Nr. 4 wird oft von ihrem revolutionären Vorgänger und Nachfolger überschattet. Mit ihrer leichten und fröhlichen Natur kontrastiert die Symphonie Nr. 4 mit den beiden zuvor genannten Werken. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
13:27
Schumann - Klavierquintett in Es-Dur, Op. 44
G00:39:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Im Rahmen dieses Konzerts wird die Grande Dame des Klaviers von den Geigern Maxim Vengerov und Tedi Papavrami, dem Cellisten Mischa Maisky und ihrer Tochter Lyda Chen-Argerich an der Bratsche begleitet, um Robert Schumanns Klavierquintett in Es-Dur, Op. 44 aufzuführen.
14:06
Händel - Il trionfo del Tempo e del Disinganno
PG02:28:002016HD
Emmanuelle Haïm dirigiert Le Concert d’Astrée bei einer Darbietung von G. F. Händels zweisätzigem Oratorium „Il Trionfo del Tempo e del Disinganno“ („The Triumph of Time and Truth”). Das Stück mit einem Libretto von Benedetto Pamphili wurde 1707 in Rom uraufgeführt. Regisseur Krzysztof Warlikowski hat sich Händels erstem Oratorium, das der Komponist im Alter von nur 22 Jahren schrieb, mit einer tiefgehenden, liebevollen Inszenierung gewidmet. In diesem Oratorium versuchen die Figuren Time und Disillusion, Beauty davon zu überzeugen, Pleasure zugunsten weniger flüchtiger Freuden zu verlassen. Sabine Devieilhe ist eindeutig der Star der Aufführung und beeindruckt mit Technik, Stimmumfang und Timbre. Ihr Duell und ihre Harmonie mit Franco Fagioli sind umwerfend. Weitere Solisten sind Michael Spyres und Sara Mingardo. Aufgezeichnet 2016 beim Festival d’Aix-en-Provence.
16:35
Mahler - Symphonie Nr. 10
G01:29:002012HD
Mahlers 10. Symphonie ist ein unvollendetes Werk, das der Komponist bei seinem Tod hinterließ und das seine letzte emotionale Reise von Qual und Herzschmerz zu einer vorbehaltlosen Akzeptanz des Lebens und der menschlichen Liebe darstellt.
18:04
Live in Aix-En-Provence
G02:26:002015HD
Er ist zweifellos einer der größten Pianisten unserer Zeit: der schüchterne und zurückhaltende Grigori Sokolow. Seine Performances hinterlassen sowohl Kritiker, als auch das Publikum immer wieder sprachlos - als können sie nicht fassen, was ihnen dargeboten wurde. Diese Aufnahme von 2015 zeigt den Ausnahmekünstler bei einem Konzert vom Festival La Roque D'Anthéron in Aix-en-Provence mit Stücken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert, Frédéric Chopin und Claude Debussy. Ganz den Erwartungen entsprechend bietet Sokolow auch in mit dieser Peformance einen atemberaubenden Moment der Musik. Teil des Programms: Bach – Partita, B-Dur, BWV 825, Beethoven – Sonate Nr. 7 D-Dur op. 10 Nr. 3, Schubert – Klaviersonate in A-Minor op. 143, Schubert – Six Moments Musicaux. Als Zugabe spiely Sokolow Chopin – Mazurka in A minor, Chopin – Prelude No. 15 und Debussy – Prelude Canope.
20:31
Beethoven - Sinfonie Nr. 1 in C-Dur, op. 21
G00:30:002014HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Symphonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Symphonie Nr. 1 in C-Dur, Op. 21. Die Symphonie zeigt Beethovens Treue zum Modell der späten Symphonien von Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart, aber auch seinen Versuch, sich von seinen Vorgängern abzuheben. So beginnt das Werk beispielsweise mit einer langsamen Einleitung, die die Tonart des Stückes nicht festlegt, was den Zuhörer verwirrt. Bemerkenswert ist auch die ungewöhnlich hervorgehobene Rolle der Holzbläser und der dritte Satz, der als Menuett bezeichnet wird, aber eher den Charakter eines Scherzos hat. Diese Aufführung wurde 2014 in der Opéra Bastille in Paris, Frankreich, aufgenommen.
21:02
Rachmaninow & Gershwin: Rhapsodies
G01:01:002017HD
Das National Philharmonic Orchestra of Russia und der gefeierte russische Pianist Boris Berezowski vereinen unter der Leitung von Dirigent Konstantin Kwatinets ihre Kräfte in einem Konzertprogramm mit Werken von Rachmaninow und George Gershwin. Aufgenommen in der Tchaikovsky Concert Hall in Moskau. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.
22:03
Romeo und Julia
PG02:56:002013HD
Sergei Prokofjew grundete sein Ballett 'Romeo und Julia' auf William Shakespeares gleichnamigem berühmten Stück und erzählt die Geschichte zweier junger Liebender aus den verfeindeten Familien Montague und Capulet. Der renommierte französische Choreograph Jean-Christophe Maillot schuf 1996 eine einzigartige Choreographie des Balletts, die weltweit aufgeführt wurde. In seiner Produktion interpretiert Maillot Romeo und Julia nicht als sozialen Konflikt oder Clan-Krieg, der von einem strengen Ehrenkodex bestimmt wird, sondern als eine Geschichte von unvorhergesehene Tragödie, die zum Tod von Kindern führt, die sich mehr auf den Pfad der Liebe als den des Hasses konzentrieren. Diese Interpretation von 2002 wird von den Tänzern des Les Ballets de Monte Carlo aufgeführt. Chris Roelandt und Bernice Coppieters spielen die Hauptrollen.