Programm

Sehen Sie in unserem Programm, was derzeit läuft
Stingray Classica Germany
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Heute
Filtern Sie nach Art des Programms
Opera
OperaXL
The Concert
Classical Light
Chamber Music
Ballet
Documentary
Masterpiece
Soloist
Music For Worship
Gitaarsalon
Opera Junior
The Archive
Classical Clips
Popular Classical
Recently played
00:00
Verdi - La Traviata
PG02:17:002015HD
Nach anfänglicher Ablehnung seitens des Publikums wurde Verdis einzigartige Oper La Traviata mit der Zeit doch eins seiner meist gefeierten Werke. Zentrales Thema der Oper ist die tragische Liebesgeschichte um Violetta Valéry und Alfredo. Die reiche Kurtisane hat scheinbar alles, was das Herz begehrt: Geld, Freunde und Liebhaber, doch als sie sich in den jungen Alfredo verliebt, zieht sie damit Ärger auf sich. Giorgio Germont, Alfredos Vater, will die Beziehung der beiden nicht zulassen und verlangt von Violetta, seinen Sohn für immer zu verlassen… La Traviata ist eine Oper, die Verdi dank einzigartiger Musik und Darstellung von Menschlichkeit und tiefgründiger Charaktere zu einer Legende machte. Regisseur David McVicar versetzte das Drama in eine Welt voller romantischer Elemente, die dennoch eine moderne Perspektive annimmt. Gemeinsam mit dem Orchester und Chor des Teatro Real und gefeierten Solisten wie Ermonela Jaho und Francesco Demuro meistert Dirigent Renato Palumbo die bekannte italienische Oper.
02:17
Barenboim: 50 Years on Stage
G02:00:002000HD
Sie haben ihn nicht vergessen: den Sohn der Stadt, den bedeutenden Dirigenten und Pianisten, den nimmermüden Kämpfer für die Völkerverständigung aus dem Geiste der Musik. Zu Tausenden sind sie am Abend des 19. August 2000 ins altehrwürdige Teatro Colón gepilgert, um ihn zu hören. Die Stimmung im Saal lässt sich mit dem Wort »gespannt« nur unzureichend beschreiben. Es ist mehr: ein Ereignis. Als dann der sehnsüchtig Erwartete die Bühne betritt, um fünfzig Jahre nach seinem ersten öffentlichen Auftritt wieder in seiner Geburtsstadt zu spielen, stehen die Besucher auf und singen für ihn. Drei Stunden und dreizehn Zugaben später weiß er sich nicht mehr anders zu helfen, als das verzückte Publikum darauf hinzuweisen, dass das Teatro Colón um Mitternacht schließen müsse. Ein letztes Stück, dann geht er. Und damit endet wohl einer der denkwürdigsten Abende in der Konzertgeschichte der argentinischen Hauptstadt.
04:18
Mussorgsky/Ravel - Pictures at an Exhibition
G00:35:002013HD
Der amerikanische Dirigent Leonard Slatkin leitet das Orchestre National de Lyon in einem Konzert, das 2014 im Auditorium de Lyon aufgenommen wurde. Das Konzert öffnet mit William Bolcoms Circus Ouverture, die speziell für Slatkins 70. Geburtstag komponiert wurde. Im Anschluss interpretiert das Orchester Beethovens Tripelkonzert in C, Op. 56 in einer Kollaboration mit den Solistinnen Olga Kern (Klavier), Baibe Skride (Violine) und Sol Gabetta (Cello). Das Werk ist das einzige Konzert, das Beethoven jemals für mehr als ein Soloinstrument vollendet hat. Das Konzert kommt schließlich mit Ravels beliebter Orchestrierung von Mussorgskys Bilder einer Ausstellung zu einem krönenden Abschluss.
04:53
Bach - Cellosuite Nr. 5 in C-Moll, BWV 1011
G00:24:002000HD
In der St.-Bartholomäus-Kirche in Dornheim, wo der Komponist Johann Sebastian Bach seine erste Frau Maria Barbara heiratete, führt die renommierte niederländische Cellistin Anner Bijlsma seine Cellosuite Nr. 5 in C-Moll, BWV 1011, auf.
05:17
Wagner - Prelüde des Ersten Aktes aus "Parsifal"
G00:15:002007HD
Das Europakonzert fand 2007 anlässlich des 125. Jubiliäums in der Heimat der Berliner Philharmoniker, der Hauptstadt Deutschlands statt. Unter dem Motto "Das Jahr 1882" interpretiert das gefeierte Orchester unter der Leitung von Dirigent Sir Simon Rattle Brahms' "Konzert für Violine, Cello und Orchester", sowie dessen 4. Sinfonie und Wagners "Prelüde des Ersten Aktes" aus Parsifal. Letzteres war 1913 unter der Leitung von Dirigent Alfred Hertz Teil der ersten professionellen Tonaufnahme des Orchesters. Die Solisten der Performance, Lisa Batiashvili (Violine) und Truls Mørk (Cello) sind gleichermaßen junge und gefeierte Virtuosen, die heute regelmäßig in Begleitung der besten Orchester Weltweit auftreten. Das “Kraftwerk und Kabelwerk Oberspree" diente für dieses Konzert als ungewöhnlicher Konzertsaal des Orchesters. Es gilt als eines der beeindruckendsten historischen Gebäude des 19. Jahrhunderts in Berlin und seine beeindruckende Atmosphäre erschafft in Kombination mit den Klängen von Brahms und Wagner eine Gefühl der totalen musikalischen Hingabe.
05:33
IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Schubert u. a.
G00:26:002021HD
Die Mezzosopranistin Ekaterina Chayka-Rubinstein (Deutschland, 1998) und Pianistin Maria Yulin (Israel, 1988) führen „Colloque sentimental“ aus Claude Debussys „Fêtes galantes II“ auf; „Die Geister am Mummelsee“ aus Hugo Wolfs „Mörike-Liedern“; „Bei dir allein“ aus Franz Schuberts „Vier Refrainliedern“, D. 866; Bart Vismans „Vermeers Gold“; „La fleur qui va sur l'eau“ aus Gabriel Faurés „Trois melodies“, Op. 85; „Dance of the moon in Santiago“ aus George Crumbs „Sun and Shadow“ (Spanish Songbook II); und „Den' li tsarit?“ (Ist der Tag schon angebrochen?) aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Sieben Romanzen“, Op. 47 beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
06:00
De Falla - Der Dreispitz
G00:47:001988HD
Luis Antonio García Navarro dirigiert das Radio-Sinfonieorchester Stuttgart in einer Aufführung von Manuel de Fallas „El Sombrero de Tres Picos“ (Der Dreispitz). Es singt Paloma Pérez Iñigo (Mezzosopran). Manuel de Falla komponierte die Partitur des Balletts zwischen 1916 und 1917. Das Ballett wurde vom russischen Impresario Sergei Djagilew für sein „Balletts Russes“ in Auftrag gegeben und 1919 im Alhambra Theatre in London uraufgeführt. Da sich de Falla für traditionelle spanische Volksmusik interessierte, nahm er mehrere Elemente dieser Musik in sein Ballett auf. Die von der Mezzosopranistin gesungenen Rollen sind Beispiele für „Cante Jondo“, einen Gesangsstil im Flamenco. Diese Aufführung wurde 1988 aufgezeichnet.
06:47
Bach – Sonaten für Violine und Klavier
G01:39:002009HD
Johann Sebastian Bach komponierte seine Sonaten für Violine und Cembalo BWV 1014 bis 1019 vermutlich, während er als Kapellmeister in Köthen arbeitete. Man vermutet, dass er die Sonaten für Fürst Leopold schrieb und sie später zum persönlichen Gebrauch in Leipzig veränderte. Vielleicht sind die Stücke deshalb so gut für Laien geeignet, obwohl alle Sonaten auch genug Raffinessen beinhalten, um Profimusikern eine Herausforderung zu bieten. Die einzelnen Stücke sollten als Satz gespielt werden, genau wie die „Brandenburgischen Konzerte”.
08:27
Grieg - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16
G00:36:002016HD
Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flanders Symphony Orchestra mit einer Aufführung von Edvard Griegs Klavierkonzert in A-Moll, Op. 16. Der französische Pianist Pascal Amoyel tritt als Solist auf. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von der norwegischen Volksmusik inspirieren. Es ist das einzige Konzert des Komponisten. Die Uraufführung fand am 3. April 1869 in Kopenhagen, Dänemark, mit Edmund Neupert als Solist statt und wurde mit Begeisterung aufgenommen. Die norwegische Premiere folgte wenige Monate später. Diese Aufführung wurde am 21. April 2016 im Concertgebouw Brugge, Belgien, aufgezeichnet.
09:04
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Jakub Kuszlik
G00:36:002024HD
Der Pianist Jakub Kuszlik (Polen, 1996) spielt Reflets dans l’eau aus Claude Debussys Images (Buch I) und Frédéric Chopins Sonate Nr. 3 in h-Moll, Op. 58, während der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montrealer Museum der Schönen Künste aufgenommen.
09:40
Chopin - Nocturnes op. 62
G00:21:002006HD
Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.
10:02
Mahler - 1. Sinfonie
G01:04:002008HD
Mahler - 1. Sinfonie, Sächsische Staatskapelle Dresden, Fabio Luisi
11:07
Schubert - Streichquartett Nr. 15 in G-Dur
G00:52:002014HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Dirigentenlose Ensemble besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt das Streichquartett von Les Dissonances – bestehend aus David Grimal (Violine), Hans Peter Hofmann (Violine), David Gaillard (Viola) und Xavier Phillips (Cello) – Franz Schuberts Streichquartett Nr. 15 in G-Dur, D. 887, Op. 161. Der Komponist schrieb sein letztes Streichquartett in zehn Tagen im Juni 1826, doch das Werk wurde erst 1851, posthum, veröffentlicht. Es zeichnet sich durch eine unruhige Modulation aus, die im gesamten Stück zwischen Dur und Moll wechselt. Diese Aufführung wurde 2014 in der Cité de la Musique in Paris, Frankreich, aufgenommen.
12:00
How to get out of the Cage - A year with John Cage
G00:56:002012HD
Der fesselnde Dokumentarfilm 'How to Get Out of the Cage' (2012) des preisgekrönten Filmemachers Frank Scheffer ist ein intimes Portrait von John Cage (1912-1992), einem der besten Komponisten des 20. Jahrhunderts. Zwischen 1982 und 1992 traf Scheffer immer wieder auf John Cage und es entstand ein umfassendes Archiv mit Interviews, Konzerten und Aufnahmen von den Wirkungsstätten des Komponisten. Bei den Dreharbeiten benutzte Scheffer das alte chinesische Zufallsverfahren I Ging – ebenso oft wie Cage selbst. Beim Filmschnitt allerdings griff er auf die übliche Technik zurück und überließ die Szenenauswahl nicht dem Zufall.
12:56
Saint-Saëns - Der Karneval der Tiere
G00:28:002021HD
Der mexikanische Dirigent Carlos Miguel Prieto leitet die Orquesta Sinfónica de Minería in einer Aufführung der musikalischen Suite "Der Karneval der Tiere" (Le carnaval des animaux, 1886) von Camille Saint-Saëns. Diese Suite besteht aus 14 Sätzen, von denen jeder ein anderes Tier darstellt. Das Werk wurde posthum 1922 veröffentlicht, da Saint-Saëns befürchtete, dass seine tierischen Miniaturen, voller amüsanter Scherze, seinem Ruf als ernsthafter Komponist schaden könnten. Der Satz "Der Schwan", der für Cello und zwei Klaviere komponiert ist, ist der einzige, den Saint-Saëns zu seinen Lebzeiten veröffentlichen ließ. Dieser ikonische Satz zeichnet sich durch eine wunderschöne, fließende Cellomelodie und eine sanfte Klavierbegleitung aus, die das Bild eines anmutig über das Wasser gleitenden Schwans heraufbeschwört. Jeder Satz wird von Prieto eingeführt. Diese Aufführung wurde 2021 im Auditorio Nacional in Mexiko-Stadt aufgenommen.
13:24
IVC 2021 - Halbfinale: Finzi, Duparc u. a.
G00:39:002021HD
Tenor Ilja Aksionov (Litauen, 1996) und Pianist Gustas Raudonius (Litauen, 1996) präsentieren Bart Vismans ‚Het goud van Vermeer‘; ‚As I lay in the early sun‘ aus Gerard Finzis ‚Oh fair to see‘, Op. 13b; Henri Duparcs ‚Extase‘; Claude Debussys ‚Paysage sentimental‘, L. 55; ‚Mausfallensprüchlein‘ aus Hugo Wolfs ‚Sechs Lieder‘; ‚Krysolov‘ (Der Rattenfänger) aus Sergei Rachmaninoffs ‚Sechs Romanzen‘, Op. 38; Franz Schuberts ‚Rastlose Liebe‘, Op. 5, Nr. 1, D. 138; und Alphons Diepenbrocks ‚De klare dag‘, RC 4, zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 – Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
14:04
Mischa Fomin im Concertgebouw 2018
G01:36:002018HD
Musikkritiker aus Nordamerika, Europa und Russland sind sich einig: das einfühlsame und taktvolle Klavierspiel des in Nalchik geborenen PIanisten Mischa Fomin ist einzigartig. Nach seinem mit cum laude abgeschlossenen Musikstudium an der Gnessin’s Russian Academy of Music in Moskau, wo er unter der ehemaligen Schülerin des legendären Heinrich Neuhaus, Lina Bulatowa, Klavierspiel studierte, setzte Fomin sein Studium an der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar fort. Heute ist er weltweit bekannt für herausragende Konzerte und sein Engagement im Bereich der Ausbildung von Nachwuchsmusikern. Für dieses Konzert kehrte Fomin 2018 zurück ins Amsterdamer Concertgebouw. Teil des Programms sind Beethovens 8. Klaviersonate, Op. 13 Pathétique und 14. Klaviersonate, Op. 27, Nr. 2, auch bekannt als seine Mondscheinsonate, sowie Tschaikowskis Vier Jahreszeiten, Op. 37b.
15:40
Chopin - Fantaisie in f-Moll, op. 49
G00:17:002022HD
Der italienische Pianist Andrea Molteni (1998) führt Frédéric Chopins Fantaisie in F-Moll, Op. 49 aus. Molteni begann im Alter von sechs Jahren mit dem Klavierspiel. Er absolvierte das Conservatorio di musica Giuseppe Verdi di Como mit Auszeichnung und besonderer Erwähnung und erhielt einen Masterabschluss Magna cum Laude in Advanced Performance Studies vom Conservatorio della Svizzera Italiana in Lugano. Er trat im Wiener Saal der Universität Mozarteum in Salzburg, im Skrjabin-Museum in Moskau, im National Opera Center in New York und an zahlreichen weiteren internationalen Spielstätten auf. Diese Aufführung wurde im Jahr 2022 im Oberlin Conservatory of Music, Ohio, USA, aufgezeichnet.
15:58
La Bayadère
PG02:08:002014HD
„La Bayadère“ ist ein Ballett in drei Akten des französischen Choreographen Marius Petipa. Es spielt im Indien des 19. Jahrhunderts und erzählt die traurige Liebesgeschichte des edlen Kriegers Solor und der Tempeltänzerin, oder Bayadère, Nikia, die von ihrer Rivalin Gamzatti vergiftet wird. Die Ballettmusik, komponiert von Ludwig Minkus, wird vom Mariinski-Orchester unter der Leitung von Boris Grusin aufgeführt. Unter den Darstellern sind Wiktoria Tereschkina, Anastasia Matwienko, Wladimir Schkljarow und Wladimir Ponomarew. Diese Aufführung wurde im Juli 2014 im Mariinski-Theater in St. Petersburg, Russland, aufgenommen.
18:06
Prokofjew - Peter und der Wolf
G00:32:002018HD
Leonard Bernstein, David Bowie, Bill Clinton, Michail Gorbatschow – sie alle erzählten einst die Geschichte des weltberühmten sinfonischen Märchens von „Peter und der Wolf“ (1936), komponiert von Sergej Prokofjew (1891-1953). In diesem Werk wird jede Figur durch ein anderes Instrument (oder eine andere Passage) repräsentiert. Peter selbst wird beispielsweise von den Klängen der Streichinstrumente repräsentiert, sein mürrischer Großvater vom tiefen Fagott, die Katze von der spielerischen Klarinette und der Vogel von der Flöte. Wann immer die Figuren im Laufe der Geschichte miteinander agieren, verflechten sich auch die musikalischen Motive miteinander. Diese Performance von 2018 wird erzählerisch begleitet und dirigiert von Marin Alsop. Für musikalische Begleitung sorgt das Britten-Pears Orchester.
18:39
Chopin - 1. und 2. Klavierkonzert
G01:37:002010HD
Antoni Wit dirigiert die Warschauer Philharmoniker in einer Konzertperformance von Frédéric Chopins Klavierkonzert Nr. 1, Op. 11, und Nr. 2, Op. 21. Die Solisten sind die Pianisten Nikolai Demidenko und Evgeny Kissin. Nach dem ersten Konzert gibt Demidenko eine Zugabe und interpretiert Chopins Mazurka Op. 17/4. Kissin vollendet das Konzert schließlich mit Chopins Etüde Op. 10/12 und dem Walzer in e-Moll, Op. post. Dieses Konzert war Teil der Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstag von Chopin im Jahr 2010. Chopin komponierte sein Klavierkonzert Nr. 2 tatsächlich ein Jahr vor dem Klavierkonzert Nr. 1 und vollendete beide Werke im Alter von 20 Jahren, bevor er sein Heimatland Polen in Richtung Paris verließ.
20:17
England, my England - I
G00:20:002015HD
Vom 28. August bis zum 6. September 2015 drehte sich beim Early Music Festival Utrecht alles um "England, mein England". Passend zu diesem Festivalthema nimmt Moderator Lex Bohlmeijer die Zuschauer mit auf eine spannende Reise ins England des Mittelalters, der Renaissance und des Barocks und erleutert dessen Bezug zur Stadt Utrecht. Folge 1 dieser zweiteiligen Dokumentation bietet einen Einblick in die innerstädtischen Kirchen der niederländischen Stadt Utrecht. Außerdem besucht Bohlmeijer die Inspirationsquelle für das Festival 2015: das englische Landgut Boughton House, auf dem der Duke of Buccleuch interessante Einblicke gewährt.
20:37
Orchestra Final - Liszt Competition 2017
G00:22:002017HD
Dina Ivanova (1994, Russia) performs Franz Liszt's Piano Concerto No. 1 (S124), during the final of the 11th International Franz Liszt Piano Competition, held in TivoliVredenburg, Utrecht 2017. The competition actively presents, develops and promotes piano talents from around the world. In doing so, it has become one of the prominent gateways to the international professional classical music scene for young musicians. The International Franz Liszt Piano Competition was founded in 1986 in the Netherlands and since has built a reputation as one of the world’s most prestigious piano competitions.
21:00
Riccardo Chailly dirigiert Mendelssohn
G01:45:002005HD
Riccardo Chaillys Eröffnungskonzert als Kapellmeister des Leipziger Gewandhausorchesters fängt die volle Atmosphäre eines einzigartigen musikalischen Anlasses ein. Das Konzert stellt den Komponisten Felix Mendelssohn in den Mittelpunkt, der 1743 das Gewandhausorchester gründete. Es beinhaltet eine überwältigende Aufführung von Mendelssohns Symphonie Nr. 2, Lobgesang mit seinem feierlichen choralen letzten Satz, sowie die beliebte Ouvertüre aus „Ein Sommernachtstraum“ mit hervorragendem Gesangssolisten wie Anne Schwanewilms und Peter Seiffert. Das Gewandhausorchester kann mit Stolz auf seine 250-jährige Geschichte zurückblicken. Es hat Musikgeschichte geschrieben und sich zu einem der bekanntesten und renommiertesten Orchester der Welt entwickelt.
22:45
Johan de Meij - Sinfonie Nr. 1 Der Herr der Ringe
G00:44:002018HD
Dieses Konzert ist die Frucht der Kooperation der Konservatorien „Giuseppe Nicolini“ in Piacenza und „Giuseppe Verdi“ in Mailand im Rahmen des Projektes „MIlanoPIACEnza ... suonare insieme“. Auf dem Programm stehen Werke des niederländischen Dirigenten und Komponisten Johan de Meij. Seine Sinfonie Nr. 1 für Holz- und Blechblasorchester trägt den Titel „Herr der Ringe“ und beruht auf der berühmten gleichnamigen Trilogie des Autors J. R. R. Tolkien. Das Werk besteht aus fünf Sätzen, die von Figuren und Abschnitten der Geschichte inspiriert sind: Gandalf, Lothlórien, Gollum, Journey in the Dark (Wanderung im Dunkeln) und Hobbits. Die Sinfonie wurde 1988 in Brüssel uraufgeführt. 2001 nahm das London Symphony Orchestra eine sinfonische Version auf. Dieses Konzert wurde 2018 in der Sala dei Teatini of the Teatri di Piacenza aufgezeichnet. Regie von Pietro Tagliaferri.
23:30
Saint-Saëns - Polonaise für zwei Klaviere Op. 77
G00:29:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Repertoire für Klavier und Violine in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgezeichnet wurde. Die „Grande Dame“ des Klavierspiels wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, unter anderem die Pianisten Evgeny Kissin, Theodosia Ntokou und Cristina Marton-Argerich sowie der Geiger Maxim Vengerov. Das Programm umfasst Dmitri Schostakowitschs Concertino für zwei Klaviere Op. 94; Frédéric Chopins Impromptu Nr. 3 Op. 51, Polonaise Nr. 6 Op. 53 „Heroisch“ und Walzer Nr. 6 Op. 64 Nr. 1; Camille Saint-Saëns’ Polonaise für zwei Klaviere Op. 77; César Francks Sonate für Violine und Klavier in A-Dur; und Fritz Kreislers Liebesleid und Schön Rosmarin. Diese Aufführung wurde am 12. Juni 2021 aufgenommen.