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Mariken in de tuin der lusten
14A02:05:002015HD
Die Oper „Mariken in de tuin der lusten“ zur Musik von Calliope Tsoupaki basiert auf dem Mysterienspiel Mariken van Nieuwmeghen (c. 1515). Über fünf Jahrhunderte hat diese alte Geschichte nichts von ihrer Kraft verloren und ist fester Teil des Kanons dänischer Kultur. In dieser Oper folgen wir der neugierigen aber empfindlichen Mariken auf einer Reise durch eine dunkle Welt. Sie trifft auf faszinierende Geschöpfe wie eine hexenhafte Tante, einen verführerischen Teufel und einen aufdringlichen Papst. Die Ensemble ASKO|Schönberg und Tetraktys stehen unter der musikalischen Leitung von Hernán Schvartzman. Hauptsolisten sind Hannah Hoekstra (Mariken) Harry van der Kamp (Oniel), Jill Feldman (Tankte), Julian Podger (Moenen) und Michael Chance (Papst). Inszeniert von Serge van Veggel, Regie Sonia Herman Dolz.
02:05
Waldbühne 2002 - Night of the Encores
G01:32:002002HD
Mariss Jansons führte die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne mit ihrem Special Guest Vadim Repin (Violine) durch einen Abend mit beliebten Zugaben und erntete stehenden Applaus. Die Waldbühne in Berlin ist zweifellos eine der beeindruckendsten Freilichtbühnen Europas. Jeden Sommer gastieren hier die Berliner Philharmoniker und spielen vor einem Publikum von 20.000 Menschen. Die 2002er Ausgabe dieses Konzertes konzentriert sich auf Zugaben, die häufig von großen Orchestern und Ensembles gespielt werden. Die Berliner Philharmoniker spielen zusammen mit dem in Russland geborenen belgischen Violinisten Vadim Repin, der der jüngste Gewinner der Queen Elisabeth Music Competition in Brüssel ist und unter vielen führenden Dirigenten wie Simon Rattle, Valery Gergiev und dieses Mal Mariss Jansons spielte. Das Programm variiert von Wagner bis Tschaikowski und von Sibelius bis John Williams. Die ultimative Zugabe: Paul Linckes „Berliner Luft“.
03:38
Grieg - Klavierkonzert in a-Moll, Op. 16
G00:33:002016HD
Dirigent Jan Latham-Koenig leitet das Flanders Symphony Orchestra mit einer Aufführung von Edvard Griegs Klavierkonzert in A-Moll, Op. 16. Der französische Pianist Pascal Amoyel tritt als Solist auf. Grieg komponierte das Werk 1868 und ließ sich dabei von der norwegischen Volksmusik inspirieren. Es ist das einzige Konzert des Komponisten. Die Uraufführung fand am 3. April 1869 in Kopenhagen, Dänemark, mit Edmund Neupert als Solist statt und wurde mit Begeisterung aufgenommen. Die norwegische Premiere folgte wenige Monate später. Diese Aufführung wurde am 21. April 2016 im Concertgebouw Brugge, Belgien, aufgezeichnet.
04:11
Beethoven – Streichquartett Nr. 15, op. 132
G00:47:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang widmeten sich die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin intensiv den 650 Seiten von Beethovens Partituren. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität abdeckt, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im November 2020. Dieses Programm präsentiert Quatuor Ébène in der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 15 in a-Moll, Op. 132, aufgenommen am 24. November 2020 in der Philharmonie de Paris.
04:59
Schubert - Sinfonie Nr. 8 in h-Moll, D. 759
G00:23:002013HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt Les Dissonances Franz Schuberts Symphonie Nr. 8 in h-Moll, D. 759, auch bekannt als die 'Unvollendete Symphonie', auf. Schubert begann 1822 mit der Komposition des Werkes, vollendete jedoch nur die ersten beiden Sätze. Der erste Satz, Allegro moderato, hat eine dunkle, geheimnisvolle Stimmung, die einen Kontrast zum schönen zweiten Satz in E-Dur, Andante con moto, bildet. Schubert notierte nur ein paar Takte des dritten Satzes, eines Scherzos, in voller Partitur. Es ist nicht bekannt, warum der Komponist seine Symphonie nie vollendete, es gibt jedoch mehrere Theorien. Obwohl das Werk nicht vollständig ist, gehört es zu Schuberts beliebtesten Kompositionen. Diese Aufführung wurde 2013 in der Cité de la musique in Paris, Frankreich, aufgenommen.
05:23
Stingray Originals - Seljan Nasibli
G00:36:002021HD
Die in Aserbaidschan geborene Künstlerin Seljan Nasibli zog schon in jungen Jahren nach England, wo sie dazu ermutigt wurde, Musik zu machen. Nasibli entschied sich zwar für Jazzgesang, doch ihre Lehrer in Oxford erkannten eine opernhafte Tendenz in ihrer Stimme und rieten ihr zu einer klassischen Ausbildung. Nasibli schloss ihr Studium am Royal College of Music ab, wo sie einen Master-Abschluss in Vocal Performance erwarb. In dieser Folge von Stingray Originals singt Nasibli drei der schönsten Arien von Giacomo Puccini: "Signore, ascolta!" und "Tu, che di gel sei cinta" aus der Oper Turandot und "Quando m'en vo" (Musettas Walzer) aus der Oper La bohème.
06:00
Beethoven - Septett in Es-Dur - Opus 20
G00:46:001991HD
Die Berliner Philharmoniker zählen zu den besten Orchestern der Welt. Im Jahr 1991 trafen sich Mitglieder dieses großen Orchesters, um wunderschöne Kammermusikstücke einzuspielen. Eines von ihnen ist Beethovens Septett in Es-Dur, Op. 20. Beethoven vollendete 1800 sein Septett und widmete dieses Werk der Kaiserin Maria Theresia von Neapel und Sizilien. Diese Fassung der Solisten der Berliner Philharmoniker wurde im Philosophenhaus in der Bibliothek des Klosters Strahov in Prag aufgenommen. Das Septett besteht aus Bernd Gellerman (Violine), Rainer Moog (Viola), Jörg Baumann (Violincello), Klaus Stoll (Kontrabass), Karl Leister (Klarinette), Radovan Vlatkovic (Horn) und Milan Turkovic (Fagott).
06:46
Werke von Haydn, Mozart und Saint-Saëns
G00:59:002021HD
Der italienische Cellist und Dirigent Enrico Bronzi leitet das Orchestra da Camera di Perugia in einem intimen Konzert, das am 27. September 2021 in der prächtigen Basilica di San Pietro in der italienischen Stadt Perugia aufgezeichnet wurde. Das Programm beginnt mit einer Aufführung des Andante cantabile aus Joseph Haydns Sinfonie Nr. 13 in D-Dur, Hob. I:13, gespielt von Bronzi am Cello, begleitet vom Orchestra da Camera di Perugia. Anschließend schließen sich die italienischen Pianisten Linda Di Carlo und Marco Scolastra dem Orchester an, um Wolfgang Amadeus Mozarts Konzert für zwei Klaviere und Orchester in Es-Dur, K. 365, aufzuführen. Es folgt Mozarts Konzertarie "Ch'io mi scordi di te? ... Non temer, amato bene", K. 505, gesungen von Marina Comparato. Die italienische Mezzosopranistin beschließt das Konzert mit der Arie „Mon coeur s’ouvre à ta voix“ aus Camille Saint-Saëns’ Oper Samson und Dalila, begleitet von Di Carlo am Klavier.
07:45
Brahms - Violinkonzert & Akademische Festouvertüre
G00:59:002014HD
Einer der erfolgreichsten Dirigenten unserer Zeit, der Österreicher Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert der Werke von Johannes Brahms. Das Programm beginnt mit der Akademischen Festouvertüre, komponiert als Tribut an die Universität Breslau, welches Brahms einen Ehrendoktor der Philosophie einbrachte. Auf dieses bedeutende Stück folgt sogleich Brahms 1. Violinkonzert in D-Major, das von Violinist Joseph Joachim, für den es ursprünglich komponiert wurde, als eines der vier größten deutschen Violinkonzerte bezeichnet wurde. In dieser Performance übernimmt Julia Fischer die Rolle der Solistin. Aufgenommen 2014 in der Severance Hall in Cleveland, USA.
08:45
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Angie Zhang
G00:39:002024HD
Die Pianistin Angie Zhang (USA, 1996) präsentiert in der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) ein anspruchsvolles Programm. Sie interpretiert Wolfgang Amadeus Mozarts Rondo in a-Moll, K. 511, Ludwig van Beethovens 32 Variationen in c-Moll, WoO 80, und Franz Liszts Rhapsodie espagnole, S. 254. Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montrealer Kunstmuseums aufgezeichnet.
09:24
Schumann - 3. Klaviersonate, Op. 14
G00:35:002023HD
Nachdem er alle 32 Ludwig van Beethoven Klaviersonaten aufgenommen hat, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. Die dritte Klaviersonate, Op. 14, auch als "Klavierkonzert ohne Orchester" von Tobias Haslinger bezeichnet, wurde 1836 komponiert und Ignaz Moscheles gewidmet. Im Jahr 1853 überarbeitete Schumann das Werk und fügte einen Scherzo als zweiten Satz hinzu. Der letzte Satz erinnert an Kreisleriana, Op. 16. Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov, aufzutreten. Seine hochgelobten Darbietungen umfassen Soloauftritte und Klavierkonzerte in vielen renommierten Konzerthallen.
10:00
Mahler - Sinfonie Nr. 4
G01:09:001992HD
Bernard Haitink leitet die Berliner Philharmoniker 1992 in dieser Interpretation von Gustav Mahlers 4. Sinfonie im Schauspielhaus Berlin. Solistin des Konzerts ist die amerikanische Sopranistin Sylvia McNair. Mahler komponierte seine 4. Sinfonie zwischen 1899 und 1990. Das Werk feierte 1901 in München seine Premiere und enthält das Lied "Das himmlische Leben", das Mahler bereits 1892 geschrieben hatte. Es befasst sich mit einer kindlichen Perspektive auf das Konzept des Himmels und wird von einer Sopranstimme in den vier finalen Sätzen gesungen. Nichtsdestotrotz ist die Melodie schon in den ersten drei Sätzen deutlich zu erkennen.
11:09
Villa-Lobos - 14. Streichquartett
G00:27:002018HD
Das Quarteto Radamés Gnattali spielt Heitor Villa-Lobos' 14. Streichquartett. Das Quartett, bestehend aus Carla Rincón (Violine), Francisco Roa (Violine), Fernando Thebaldi (Viola) und Hugo Pilger (Cello), wurde 2006 gegründet und ist auf brasilianische Musik und pädagogische Aktivitäten spezialisiert. Ihre Aufnahme des kompletten Satzes der Villa-Lobos-Streichquartette wurde ein großer Erfolg und erhielt großes Lob von der internationalen Musikpresse. Abgesehen von den Bachianas Brasileiros ist Heitor Villa-Lobos außerhalb Lateinamerikas wenig bekannt. Nicht nur als Komponist, sondern auch als hoch angesehener Dirigent und Pädagoge in seiner Heimat Brasilien hat Villa-Lobos neben Opern, Sinfonien, Konzerten, Klavier- und Chormusik auch 17 Streichquartette komponiert. Dieses Konzert wurde augenommen im Theatro Municipal, Rio de Janiero, Brasilien.
11:37
Hearing the Silence
G01:07:002003HD
Claudio Abbado war einer der besten und angesehensten Dirigenten der Welt. Er war musikalischer Direktor der Mailänder Skala von 1968 bis 1986, der Wiener Oper von 1986 bis 1991 sowie der Berliner Philharmoniker von 1989 bis 2002. Er war ein Verfechter der Förderung junger Talente und maßgeblich an der Gründung des Chamber Orchestra of Europe, des Jugendorchesters der Europäischen Union und des Gustav Mahler Jugendorchesters beteiligt. Außerdem gründete er das neue Lucerne Festival Orchestra. Über Jahre verfolgte Filmemacher Paul Smaczny Abbados Werdegang, filmte und interviewte ihn regelmäßig. Abbado spricht über sein Leben und seine Arbeit, über sein Musikverständnis und seine Lieblingsstücke. Entdecken Sie noch nie zuvor gesendetes Archivmaterial, Interviews, Proben und Konzerte sowie Gespräche mit Freunden und Kollegen Abbados. Dieses umfangreiche Portrait rückt den Dirigenten in ein neues, unerwartetes Licht.
12:44
Ravel - Klavierkonzert G-Dur
G00:25:002017HD
Dirigent Mikhail Pletnev dirigiert das Russische Nationalorchester bei einer Aufführung von Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur, mit Lucas Debargue als Solist. Der Komponist vollendete dieses lebhafte dreisätzige Klavierkonzert im Jahr 1931. Ravel integrierte mehrere Jazz-Elemente in das Werk, insbesondere in den beiden äußeren Sätzen. Die Aufführung wurde 2017 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau, Russland, im Rahmen des neunten RNO-Grand-Festival aufgezeichnet.
13:10
IVC 2019 - Finale: Schubert, Wolf et al.
G00:51:002019HD
Die Sopranistin Erika Baikoff (USA, 1994) und der Pianist Gary Beecher (Irland, 1993) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo –Franz Schuberts „Suleika I, Was bedeutet die Bewegung“, Op. 14, No. 1 (D. 720), „Die Blumensprache“, Op. 173, No. 5 (D. 519) und „Die Gebüsche“, D. 646, „Lied vom Winde“ und „Der Knabe und das Immlein“ aus Hugo Wolfs Mörike-Liedern, „Fleur jetée“ aus Gabriel Faurés „Quatre melodies“, Op. 39, „C“ aus Francis Poulencs „Deux poèmes de Louis Aragon“, FP 122, „Les lilas qui avaient fleuri“ aus Lili Boulangers „Clairières dans le ciel“, Johanna Bordewijk-Roepmans „Oranje may-lied“ und „Eti letniye nochi“ (Diese Sommernächte) aus Sergei Rachmaninoffs Zwölf Romanzen, Op. 14. Diese Aufführung wurde im Theater aan de Parade im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
14:01
Jerusalem International Chamber Music Festival
G02:32:002008HD
Das Jerusalem International Chamber Music Festival ist bekannt für ein außergewöhnliches Repertoire sowie das einmalige Aufeinandertreffen von erstklassigen Solisten, die sich in der Regel nicht auf einer Bühne treffen. Das Festival hat einen unglaublichen Erfolg mit Konzerten in ausverkauften Hallen. Dieses Programm präsentiert die Highlights des Festivals 2008, deren Thema eine Erforschung des "Nationalgeistes" in der Musik war.
16:34
Liszt - 1. Klavierkonzert, S. 124
G00:27:002014HD
Faszinierend, virtuos und spektakulär: keine anderen Worte könnten die vielseitigen Klavierkompositionen von Franz Liszt besser beschreiben. Genießen Sie eine schillernde Performance von Liszt 1. Klavierkonzert in Es-Dur, interpretiert von Klaviervirtuoso Daniel Trifonow in Begleitung des Israel Philharmonic Orchestras und Dirigent Kent Nagano. Als Zugabe dieses Konzerts dient Reflets dans l'eau aus Debussys Images und das Orchester bringt dieses stargesprickte Konzert schließlich mit einer Rendition von Mahlers 7. Sinfonie zu einem krönenden Abschluss. Aufgenommen 2014 im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv.
17:01
Closed – Ein Ballett aus dem wahren Leben
PG00:33:002017HD
Viele Menschen leben in einer geschlossenen Welt. Was wiederfährt ihnen, wenn sie einen Ort betreten, an welchem sie ganz sie selbst sein können, frei von ihrer üblichen Rolle und ihrem Status? Im Film Closed treffen wir auf vier vollkommen unterschiedliche Menschen, die einmal in der Woche ihren Alltag hinter sich lassen und in einem geschlossenen Café zusammenkommen, das ihnen die Möglichkeit bietet, sich zu entspannen und kurzzeitig der Realität zu entfliehen. Diese Begegnungen gleichen einem Ritual. Die Teilnehmer wagen es, sich gegenüber äußeren Eindrücken zu öffnen. Sie trauen sich, sich von den Enthüllungen der anderen beeinflussen zu lassen und positiv auf das zu reagieren, was die Gesellschaft als seltsames Verhalten klassifizieren würde. Zwei Männer, eine Frau und ein Gastwirt mit Putzfimmel. Jedes noch so kleine Staubkorn muss sofort entfernt werden. Nie lässt er seinen Staublappen los. Dieses externalisierte und bizarre Verhalten ist sowohl für ihn selbst als auch für alle um ihn herum anstrengend. Musik: Zoltan Kodálys Sonate für Solocello Op. 8 von Cellist Truls Mørk.
17:34
Bach - 3. Brandenburgisches Konzert
G00:16:002021HD
J. S. Bachs Sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist schrieb diese zwischen 1711 und 1720 und widmete sie 1721 Christian Ludwig, Markgraf von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum nahmen der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten auf. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048. Dieses Konzert wurde für drei Violinen, drei Bratschen, drei Celli und Basso continuo komponiert. Bemerkenswert ist die Form des Konzerts: Zwischen zwei schnellen Sätzen liegt ein aus nur zwei Akkorden bestehendes Adagio.
17:50
Mozart-Festkonzert aus Salzburg
G01:54:002006HD
Aufgenommen am 27. Januar 2006 - Wolfgang Amadeus Mozarts 250. Geburtstag - im Großen Festspielhaus Salzburg im Rahmen der Mozartwoche. Thomas Hampson (Bariton), Mitsuko Uchida (Klavier), Gidon Kremer (Violine), Juri Baschmet (Viola), Wiener Philharmoniker; Leitung: Riccardo Muti. Klavierkonzert Nr. 25 C-Dur KV 503 - Arie des Guglielmo "Rivolgete a lui sguardo" aus "Così fan tutte" - Sinfonia concertante Es-Dur KV 364 - Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 "Haffner" - Rezitativ und Arie des Grafen "Hai già vinta la causa / Vedrò mentr'io sospiro" aus "Le Nozze di Figaro" - Schlußchor "Heil sei euch Geweihten!" aus "Die Zauberflöte".
19:45
In the Organ's Stomach
G01:15:002015HD
Olivier Latry, der aktuelle Titularorganist der Großen Orgel von Notre-Dame, führt die Zuschauer mit seinem Instrument auf eine Reise durch Landschaften, die Geschichte und unglaubliche Abenteuer, deren das Instrument Zeuge war oder in denen es die Hauptrolle spielte, aber hauptsächlich musikalischer Art. Zwischen der ursprünglich religiösen Funktion und dem Interesse von Komponisten aller Epochen, war die große Orgel von Cavaillé-Coll Gegenstand jeglicher Trends und zeugt von absoluter Modernität ... Latry gilt als einer der größten Organisten seiner Generation, sowohl in Frankreich als auch international. Er selbst betrachtet sich als Botschafter französischer Musik vom 17. bis zum 20. Jahrhundert sowie als Verfechter der Kunst der Improvisation. Im Film werden folgende Stücke gespielt: Pierre Cochereaus Boléro, Louis Viernes „Carillon de Westminster“ und Scherzo aus Sinfonie Nr. 2, Alexandre Guilmants Sonate Nr. 1, Charles-Marie Widors „Symphony Gothique“, Marcel Dupres „Cortège, Litanie“ and J. S. Bachs Passacaglia und Fuge.
21:01
Mahler - Rückert-Lieder
G00:35:002012HD
Die Rückert-Lieder sind eine Sammlung von fünf Kunstliedern von Mahler nach Gedichten von Friedrich Rückert. Sie zeigen seine Gabe für intimen und zutiefst persönlichen musikalischen Ausdruck in einem Stil, der Einfachheit mit tiefgreifender emotionaler Komplexität in Einklang bringt.
21:36
Mahler - Symphonie Nr. 6
G01:24:002012HD
Das Publikum schätzt an der Symphonie vor allem ihre tiefgreifende emotionale Ehrlichkeit, ihre unerbittliche Auseinandersetzung mit dem Schicksal und die kraftvolle, fast körperlich spürbare Wirkung der dramatischen Hammerschläge im Finale.
23:00
Mozart - 38. Sinfonie, KV, 504
G00:43:002020HD
In diesem Konzert aus dem Jahr 2020, das im Gewandhaus in Leipzig aufgezeichnet wurde, nimmt uns Herbert Blomstedt als Dirigent des Gewandhausorchesters mit auf eine musikalische Reise in die Tschechische Republik. Das Programm beginnt mit der Sinfonie in D-Dur, op. 23, des böhmischen Komponisten Jan Václav Hugo Voríšek (1791–1825). Das 1821 komponierte Werk ist die einzige Sinfonie des Komponisten. Obgleich die Komposition zu seinen Lebzeiten nie aufgeführt wurde, ist sie heute eines seiner meistgespielten Werke. Weiter geht es mit Wolfgang Amadeus Mozarts Sinfonie Nr. 38 in D-Dur, KV 504. Das Werk wurde 1787 in der tschechischen Hauptstadt uraufgeführt, als der Komponist die Stadt besuchte, und wird daher oft als „Prager Sinfonie“ bezeichnet.
23:43
CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Michelle Candotti
G00:16:002024HD
Pianistin Michelle Candotti (Italien, 1996) schließt sich dem CMIM-Ensemble an, das aus drei führenden Streichern des Orchestre symphonique de Montréal besteht. Gemeinsam präsentieren sie den ersten Satz, Sostenuto assai – Allegro ma non troppo, aus Robert Schumanns Klavierquartett in Es-Dur, Op. 47. Diese Aufführung fand während der Kammermusikrunde des zweigeteilten Halbfinales der Piano Edition des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) statt. Die Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.