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Nicolai - Die lustigen Weiber von Windsor
14A02:35:002015HD
Sir John Falstaff ist ein sehr zerstreuter Mensch. Er kann überhaupt nicht mit Geld umgehen und schickt denselben Liebesbrief versehentlich an gleich zwei wohlhabende Damen, Frau Fluth und Frau Reich. Doch der Schwindel fliegt auf. Sie sind sehr verärgert und beschließen, ihm ein paar Lektionen zu erteilen: So landet er mit einer Ladung Schmutzwäsche in der Thames, dann jagt ihn ein als Frau verkleideter Mann mit einem Besen aus einem Zimmer und schließlich wird er zum Gespött der Dorfkinder, als er als Geist verkleidet durch den Wald irrt. Die Oper ist von Otto Nicolai und das Libretto von Hermann Von Mosenthal basiert auf William Shakespeares Theaterstück. Aufgeführt an der Opéra Royal de Liege unter der Leitung von Christian Zacharias. Mit Franz Hawlata, Anneke Luyten, Werner Van Mechelen, Sabina Willeit und Laurent Kubla.
02:35
Mahler - Sinfonie Nr. 7
G01:23:001993HD
Der niederländische Dirigent Bernard Haitink dirigiert die Siebte Sinfonie von Gustav Mahler, gespielt von den Berliner Philharmonikern. Diese Sinfonie für ein großes Orchester wurde mit dem Komponisten selbst als Dirigenten 1908 in Prag uraufgeführt. Innerhalb von wenigen Wochen wurde die Komposition bereits in den Niederlanden und Deutschland aufgeführt, aber dem Publikum gefiel die Sinfonie nicht auf Anhieb. Die Sinfonie, die aus fünf Sätzen besteht, hat einen komplizierten Tonartenplan und es könnte deshalb im Vergleich zu seinen früheren Sinfonien schwerer sein, zuzuhören. Der zweite und vierte Satz der Sinfonie sind von der Nacht inspiriert und werden 'Nachtmusik' genannt. Eine seiner Inspirationsquellen für die Sätze ist 'Die Nachtwache' des Malers Rembrandt. Das Finale der Sinfonie ist so außergewöhnlich lebendig wie sonst keine von Mahlers Sinfonien und endet auf seltsame aber schöne Weise.
03:58
Pletnjow dirigiert Ravel und Scriabin
G00:51:002017HD
Das Russische Nationalorchester und der Moskauer Synodalchor interpretieren unter der Leitung von Maestro Mikhail Pletnev ein Konzert im Rahmen des 9. großen Festivals des Russischen Nationalorchesters. Das Orchester eröffnet das Konzert mit einer Aufführung von Ravels Musiksuite zum Ballett "Daphnis und Chloe". Außerdem ist Lucas Debargue der Solopianist in Skrjabins "Prometheus: Das Gedicht des Feuers", Op. 60, einer Tondichtung für Klavier, Orchester, Chor und ein Clavier à lumières ("Chromola"). Das Clavier à lumières ist ein Musikinstrument, das Skrjabin speziell für dieses Werk erfunden hat. Nur ein einziges Instrument seiner Art wurde für eine Aufführung des Werks in New York 1915 gebaut. Als Zugabe spielt Debargue die Gnossienne Nr. 1 von Satie. Aufgenommen 2018 im Tschaikowsky-Konzertsaal in Moskau.
04:50
Schostakowitsch – Kammersinfonie op. 110a
G00:25:002018HD
Das Casco Phil, The Chamber Music Orchestra of Belgium, spielt unter Dirigent Benjamin Haemhouts Schostakowitschs Kammersinfonie op. 110a. Das Werk ist eine Bearbeitung von Schostakowitschs in nur drei Tagen (12. bis 14. Juli 1960) komponiertem 8. Streicherquartett durch Rudolf Barschai. Das Werk bedient sich bei Schostakowitschs Stücken wie der 1. und 5. Sinfonie sowie einem jüdischen Motiv aus dem 2. Klaviertrio. Zudem enthält es Melodien aus dem 1. Cellokonzert und der Oper „Lady MacBeth“. Aufgezeichnet im Elisabeth Center in Antwerpen, Belgien.
05:15
Liszt - 2. Klavierkonzert, S.125
G00:22:002017HD
Alexander Ullman (1991, Großbritannien) spielt Franz Liszts Klavierkonzert Nr. 2 (S125) im Rahmen des Finales des 11. Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerbs, der 2017 im TivoliVredenburg in der niederländischen Stadt Utrecht stattfand.
05:38
IVC 2021 - Halbfinale: Schubert, Ullmann u. a.
G00:21:002021HD
Die Sopranistin Ana Carolina Coutinho (Brasilien, 1993) und die Pianistin Megumi Kuroda (Japan, 1989) spielen Franz Schuberts „Die Blumensprache“, D. 519; „Sonnenuntergang“ aus Viktor Ullmanns „Drei Hölderlin-Liedern“; „Verschwiegene Liebe“ aus Hugo Wolfs „Eichendorff-Liedern“; „Il vole“ und „Fleurs“ aus Francis Poulencs „Fiançailles pour rire“, FP 101; „Wasserrose“ aus Richard Strauss‘ Mädchenblumen, Op. 22; Kōsaku Yamadas 風に乗せてうたへる春の歌八章; たたえよ、しらべよ、歌いつれよ;und Bart Vismans „Vermeers Gold“ beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum in ’s-Hertogenbosch, Niederlande, aufgezeichnet.
06:00
Mozart - 35. Sinfonie, K. 385
G00:21:001991HD
Claudio Abbado dirigiert die Berliner Philharmoniker in einer Performance von Mozarts 35. Sinfonie, K. 385, auch bekannt unter dem Titel "Haffner". Die Aufnahme entstant 1991, bei dem allerersten Europakonzert in der Smetana Hall in Prag. Mozart komponierte das Stück im Jahre 1782 ursprünglich als Serenade für die Familie Sigmund Haffners, einem Kindheitsfreund des Komponisten aus Salzburg. Der Komponist nahm im darauffolgenden Jahr einige Abänderungen vor, fügte einige Instrumente hinzu und dirigierte selbst die Premiere des viersätzigen Stückes am 23. März 1783 in Wien. Die "Haffner" Sinfonie, ist repräsentativ für eine Übergangsphase in Mozarts Werk. Sie war als Musik für Salzburger Feierlichkeiten vorgesehen und wurde für das Publikum in Wien zu einer Sinfonie abgeändert.
06:21
Bach - Weihnachtskantaten
G01:27:002015HD
Das Collegium Vokale Gent hat sich seinen Ruf als einer der besten Chöre der ganzen Welt hart erarbeitet. Seit ihrer Gründung durch Dirigent Philippe Herreweghe finden die SängerInnen des Chores stetig einen Weg, ihre Musik lebendig und authentisch klingen zu lassen. In diesem Konzert vom 23. Dezember 2015 in der Pariser Saint-Roch Kirche interpretiert der Chor Bachs vier Weihnachtskantaten BWV 40, 62 , 63 and 91. Bach komponierte in seiner Position als Thomaskantor, des damals führenden Kantorat des protestantischen Deutschlands viele Kantaten für die lutherische Liturgie. Dementsprechend sind Weihnachtskantaten eine Einladung, über den christlichen Ursprung des Weihnachtsfestes zu reflektieren. Dieses großartige Konzert ist durch die Bescheidenheit und Feinfühligkeit der SängerInnen gezeichnet und bietet ohne Zweifel stimmungsvolle Unterhaltung für die Festtage.
07:49
Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1
G00:41:002020HD
Im Alter von sieben Jahren debütierte Martha Argerich mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, ein Stück, das sie während ihrer gesamten Karriere begleiten sollte. In diesem Konzert beim Lucerne Festival spielt die gefeierte Pianistin das berühmte Werk mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Herbert Blomstedt, der hier sein Debüt mit dem Orchester gibt. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.
08:30
CMIM Piano 2021 - Finale: Ying Li
G00:58:002021HD
Ying Li (China, 1997) interpretiert Allegro energico, Spring Thaw und Off-beat Waltz aus John Burges Twenty-Four Preludes, Johannes Brahms' Variationen und Fuge über ein Thema von Händel, Op. 24, und Wolfgang Amadeus Mozarts Sonate Nr. 13 in B-Dur, KV 333, im Finale der Klavierausgabe 2021 des Concours musical international de Montréal (CMIM). Dieser Auftritt wurde in der Merkin Hall des Kaufman Music Center in New York City, NY, USA, aufgezeichnet.
09:28
PIAM - Halbfinale: Beethoven und Liszt
G00:34:002021HD
Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930–2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs spielt Philipp Scheucher (Österreich, 1993) Ludwig van Beethovens Fantasie op. 77, das Menuett „Moderato e grazioso“ aus Beethovens Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3 und Franz Liszts Transkription des ersten Satzes „Allegro con brio“ aus Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll. Diese Aufführung wurde im Mai 2021 am Nuovo Teatro Ariberto in Mailand aufgenommen.
10:02
Beethoven - 9. Sinfonie in d-Moll, Op. 125
G01:11:002000HD
Karita Mattila (Sopran), Violeta Urmana (Alt), Thomas Moser (Tenor), Eike Wilm Schulte (Bass), Schwedischer Rundfunkchor, Eric Ericson Kammerchor, Berliner Philharmoniker; Leitung: Claudio Abbado. Ludwig van Beethoven (1770-1827): Symphonie Nr. 9 d-Moll op. 125. Die Europakonzerte der Berliner Philharmoniker sind ein Beitrag des renommierten Orchesters zur europäischen Vereinigung. Sie finden jedes Jahr am 1. Mai (der Wiederkehr des Gründungstages 1882) in einem anderen europäischen Ort statt; im Jahr 2000 spielten die Musiker das 10. Europakonzert "zu Hause" in der Berliner Philharmonie.
11:14
Pianomania - Daniil Trifonow
G01:54:002018HD
Hannu Lintu dirigiert das Gulbenkian Orchestra in einem finnisch angehauchten Programm, denn das Konzert Cantus Articus, Op. 61 von Einojuhani Rautavaara, und Jean Sibelius’ zweite Sinfonie. Daniil Trifonow ist der Star-Solist in Schumanns 54. Klavierkonzert, das erstmals 1841 von Clara Wieck, der Ehefrau des Komponisten, gespielt wurde. Trifonow wurde bekannt, als er 2010 beim internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau ausgezeichnet wurde. Trifonow wird unter Anderem als “der größte klassische Virtuose der heutigen Zeit”, und “zweifellos der außergewöhnlichste Pianist unseres Zeitalters” bezeichnet. Das Konzert wurde 2018 im Grand Auditorium der Calouste Gulbenkian Foundation in Lissabon aufgenommen.
13:08
Heitor Villa-Lobos Musik für Cello und Klavier II
G00:26:002018HD
In dieser sechsteiligen Dokumentation über das Leben und Werk von Heitor Villa-Lobos nimmt die Regisseurin Liloye Boubli die Zuschauer mit auf eine Reise durch das Leben und Werk der brasilianischen Legende der klassischen Musik. Der Komponist, Dirigent, Cellist und klassische Gitarrist wurde 1887 in Rio de Janeiro, Brasilien, geboren. Aufgewachsen inmitten der immensen gesellschaftlichen Veränderungen, die Brasilien zu dieser Zeit durchlebte - soziale Revolution und Modernisierung, Abschaffung der Sklaverei 1888 - wurde Villa-Lobos zu einem der bekanntesten südamerikanischen Komponisten aller Zeiten. In dieser zweiten Folge der Miniserie taucht Boubli tiefer in das Oeuvre von Villa-Lobos ein und erkundet seine musikalischen Einflüsse und die Anatomie einiger seiner berühmtesten Werke. Speziell die "Pequena Suíte", eine Sammlung von Tänzen und kurzen Stücken in sechs Sätzen, erinnert an seine Verehrung für Johann Sebastian Bach.
13:35
Saint-Saëns - Intro et Rondo Capriccioso, Op. 28
G00:10:002006HD
Die Waldbühne in Berlin, eines der attraktivsten Freiluft-Amphitheater des europäischen Kontinentes, bietet den Sommerkonzerten der Berliner Philharmoniker eine wunderschöne Bühne. Mit über 22.000 Besuchern gehört pro Jahr gehört die Waldbühne zu den beliebtesten Klassik-Veranstaltungsorten der Welt. Die ausgezeichneten MusikerInnen der Berliner Philharmoniker interpretieren gemeinsam mit Solistin Janine Jansen unter der Leitung von Dirigent Neeme Järvi Saint-Saëns‘ Introduction et Rondo capriccioso en la mineur. Dieses Performance war Teil des berühmten Berliner Waldbühnekonzertes von 2006.
13:45
Telemann - Der am Ölberg zagende Jesus, TWV 1: 364
G00:15:002016HD
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.
14:00
Britten - War Requiem
G01:38:002014HD
Das portugiesische Orquesta Gulbenkian und der Coro Infantil da Academia de Música de Santa Cecília präsentieren unter der Leitung von Paul McCreesh Benjamin Brittens „War Requiem“, op. 66. Mit Tatiana Pavlovskaya (Sopran), John Mark Ainsley (Tenor) und Hanno Müller-Brachmann (Bass). Aufgeführt 2014 im Lissaboner Grande Auditório Gulbenkian, in einer Inszenierung von Yan Proefrock. Britten (1913-1975) komponierte das „War Requiem“ für die Einweihung der 1962 neu errichteten Kathedrale von Coventry und verband dafür lateinische Texte aus der Totenmesse mit Gedichten von Wilfred Owen. Er besetzte das Requiem mit Sopran-, Tenor- und Baritonsolisten, einem gemischten Chor, einem Knabenchor, einem Kammerorchester, einem Sinfonieorchester und einer Orgel. Die englischen Gedichttexte werden von dem Kammerorchester, die liturgischen Texte von den Singstimmen und dem Sinfonieorchester begleitet.
15:39
Beethoven - Klaviersonate Nr. 21 - III
G00:20:002017HD
Julijana Sarac spielt den dritten Satz aus Ludwig van Beethovens Klaviersonate Nr. 21 („Waldstein“). Das Werk wurde 1804 fertiggestellt und gilt als eine von Beethovens größten und anspruchsvollsten Klaviersonaten.
15:59
Magifique
PG01:21:002009HD
In „Magifique“ schwelgt Thierry Malandain, der Direktor des Balletts Biarritz, in seinen Erinnerungen. Die gefühlvolle Darbietung der Tänzer verschmilzt mit Tschaikowskis Musik. 2006 bezauberte das von Thierry Malandain geleitete Ballett Biarritz das Publikum im Nationaltheater Chaillot mit „Les Créatures“. Das ungewöhnliche Ensemble mit einem modernen Ansatz und einem Faible für klassische Körpersprache brilliert nun mit „Magifique“. Zu Tschaikowskis packender Musik lässt Thierry Malandain seine Erinnerungen aufleben, wodurch eines seiner schönsten Werke entsteht. Als Kind umschrieb er seine besten Erlebnisse gern mit dem Wort „magifique“. Bis heute ist der Tanz seine große Leidenschaft. Und der ist wirklich magisch! Das Malandain Ballet Biarritz tanzte für diese Aufnahme 2009 am Bahnhof „Gare du midi“ in Biarritz.
17:21
Mozart - 13. Klavierkonzert in C-Dur, KV 415
G00:33:001997HD
Die Europakonzerte der Berliner Philharmonie sind mittlerweile Tradition. Seit 1991 feiert das Orchester jedes Jahr seinen Geburtstag am 1. Mai des Jahres 1882 und zelebriert seine Wurzeln in der Alten Welt. Im Jahr 1997 fand das Europakonzert in der Königlichen Oper von Versailles statt. Solist und Dirigent Daniel Barenboim spielt eines von Mozarts weniger oft gespielten Wiener Konzerten: das Klavierkonzert Nr. 13 in C-Dur, K 415.
17:54
Jewgeni Kissin spielt Chopin, Schumann & Debussy
G01:23:002018HD
Jewgeni Kissin verzaubert anlässlich der 25-jährigen Jubiläumsausgabe des schweizer Verbier Festivals mit einem wunderbaren Klavierkonzert, dessen Programm sich aus Werken von Chopin, Schumann und Debussy zusammensetzt. Die Auftritte des russischen Pianisten sind jedes Jahr aufs Neue ein Highlight des Verbier Festivals und werden mit Spannung von einem üppigen Publikum erwartet. Sein Programm von 2018 ist anlässlich des hundertsten Todestages des französischen Komponisten Claude Debussys "Preludes" und Schumanns selten gespielter 3. Sonate, Op. 14 gewidmet. Schumann schrieb das Stück zwar eigentlich 1836, doch er nahm 1853 einige Änderungen daran vor. Kissin hat beide Versionen bis ins Detail gemustert und sich im Anschluss erlaubt, das Beste aus beiden herauszuholen. Das 30-minütige Stück ist sowohl physisch, als auch technisch eine Herausforderung, mit der der Pianist spektakulär seinen Auftritt beendet.
19:18
The Pianists Keys
G00:41:002019HD
This documentary by Christoph Keller follows various participants and teachers participating in the International Summer Piano Academy.
19:59
Solofinale - Liszt Wettbewerb 2017
G01:00:002017HD
Minsoo Hong (1993, Südkorea) interpretiert Liszts Sposalizio aus Années de Pèlerinage (Pilgerjahre): Deuxième Année (S161/1) und Bellini/Liszts Réminiscences de Norma (S394) im Solofinale des 11. internationalen Franz Liszt Klavierwettbewerbs, veranstaltet 2017 im TivoliVredeburg, Utrecht. Der Wettbewerb präsentiert und unterstützt aktiv talentierte Pianisten aus aller Welt. Dadurch hat er sich als eine Veranstaltung etabliert, die vielen jungen Musikern berufliche Türen öffnet. Der internationale Franz Liszt Wettbewerb fand erstmals 1986 in der Niederlande statt und gilt seither als einer der bedeutendsten Klavierwettbewerbe der Welt.
21:00
Fiesta del Tango
G01:32:002012HD
In Buenos Aires wurde das Jahr 2012 mit einem Musikprogramm voller Tango-Rhythmen und argentinischer Volksmusik eröffnet, aufgenommen im berühmten Ballsaal El Palacio. Das festliche Konzert beginnt mit einer Tango-Performance des Tanzpaares Eduardo und Gloria, begleitet von dem renommierten Ensemble Café de los Maestros. Einer der Höhepunkte des Programmes ist ein Auftritt des Bandoneonisten Rodolfo Mederos und seines Trios. Darüber hinaus bietet das Konzert einen Auftritt von Teresa Parodi, der ehemaligen Leadsängerin der Astor Piazolla Band, die in Begleitung des Fernando Suárez Paz Quintet singt. Außerdem tritt die elektronische Tango-Musikformation Otros Aires auf. Die 2003 von Miguel Di Genova gegründete Gruppe kombiniert elektronische Rhythmen mit traditionellen Tango-Instrumenten wie Bandoneon, Klavier und Gitarre. Auf dem Programm stehen Werke von Astor Piazolla, Pedro Maffia, Pedro Laurenz, Gustavo Mozzi und vielen anderen. Genießen Sie dieses Konzertprogramm voller Musik und Tanz, mit einigen der besten Künstler der argentinischen Tangoszene!
22:32
Nino Rota - La notte di un nevrastenico
14A00:41:002017HD
Die Ausgabe des Reate Festivals im italienischen Rieti von 2017 zeigte zwei kurze Opern von Nino Rota. Bekannt für seine lebenslangen Beziehungen zu ikonenhaften Regisseuren wie Federico Fellini, Francis Ford Coppola und Luchino Visconti (um nur einige Wenige zu nennen), war Rota selbst ein musikalisches Wunderkind, das in jungen Jahren bereits sowohl kirchliche Musik, als auch Opern komponierte. Ausgestattet mit einem Bedürfnis nach Freiheit, außerordentlicher Kreativität und großartiger Vorstellungskraft, die es ihm erlaubten, einem ganz eigenen Stil nachzugehen, gelang es Rota, Operntraditionen von Rossini, Puccini und Verdi mit zeitgenössischen Musikelementen zu kombinieren, die seine Werke von denen anderer Komponisten seiner Zeit abhoben. La notte di un nevrastenico wurde 1960 in der Piccola Scala uraufgeführt und basiert auf einem Libretto von Riccardo Bacchelli. Es ist ein kurzes Stück, das ein tragisches abruptes Ende findet. Diese Aufnahme entstand bei einer Performance des Reate Festival Orchesters unter der Leitung von Gabriele Bonolis.
23:13
Brahms - Violinsonate Nr. 1, op. 78
G00:46:002013HD
In diesem wunderbaren Konzert aus der Kirche der schweizer Stadt Verbier vereinen der griechische Violinspieler Leonidas Kavakos und die chinesische Pianistin Yuja Wang ihre musikalischen Kräfte in einer Interpretation dreier Sonaten von Johannes Brahms. Leonidas Kavakos wurde 1985 durch seine Teilnahme und Erstplatzierung beim prestigevollen International Jean Sibelius Violin-Wettebwerb bekannt. Gemeinsam mit Yuja Wang, die selbst im jungen Alter bereits eine erfahrene Musikerin ist, schafft er ein eindrucksvolles Konzert der Kammermusik. Teil des Programmes sind Brahms 1. Sonate für Klavier und Geige, in G-Dur, Op. 78, auch die "Regensonate" genannt, 2. Sonate für Klavier und Geige in A-Moll, Op. 100, die"Thuner Sonate", die ein musikalisches Porträt des schweizerischen Thunersee malt. Das Konzert endet mit einem feurigen Abschluss: Brahms 3. Sonate für Klavier und Geige in d-Dur, Op. 108.