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Verdi - Otello
14A02:48:002016HD
Der italienische Komponist Giuseppe Verdi schrieb Otello basierend auf einer Erzählung von William Shakespeare. Die Produktion der Oper für das Teatro Real in Madrid entstand unter der Leitung von Regisseur David Alden. Das Orchester und der Chor des Teatro performten gemeinsam mit den Solisten Gregory Kunde, Ermonela Jaho und George Petean unter der Leitung von Dirigent Renato Palumbo. Die Oper handelt von Othello, dem venezianischen Gouverneur Zyperns, der nach einem siegreichen Manöver auf die Insel zurückkehrt. Iago, sein Fähnrich, fühlt sich übergangen, als einer seiner Kameraden, Cassio, zum Kapitän befördert wird und plant, sich an Othello zu rächen. Nachdem er Cassios Verweis eingefädelt hat, überzeugt er Othello davon, dass dessen Frau Desdemona eine Affäre mit Cassio hat. Othello beschließt daraufhin, sie umzubringen. Er weckt sie nachts und versucht, ihr ein Geständnis zu entlocken. Obgleich sie verzweifelt versucht, ihn von ihrer Unschuld zu überzeugen, erwürgt Othello sie schließlich. Als Emilia letztendlich Iagos Intrige aufdeckt, erdolcht sich der von Schuldgefühlen gequälte Othello selbst.
02:48
Gala aus Berlin 1998 - Songs of Love and Desire
G01:30:001998HD
Liebe und Sehnsucht lautet das Motto des traditionellen Silvesterkonzerts der Berliner Philharmoniker 1998. Auf dem Programm stehen Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Georges Bizet, Gioachino Rossini, Giuseppe Verdi, Hector Berlioz und Peter Tschaikowsky. Mirella Freni (Sopran), Christine Schäfer (Sopran), Marcelo Álvarez (Tenor), Simon Keenlyside (Bariton), Berliner Philharmoniker; Leitung: Claudio Abbado. Aus der Berliner Philharmonie.
04:18
Brahms - 1. Sinfonie, Op. 68
G00:42:002014HD
Franz Welser-Möst leitet das Cleveland Orchestra in einem Konzert von Brahms 1. Sinfonie im Rahmen der BBC Proms 2014. Nur wenige klassische Kompositionen haben einen derartig langatmigen Entstehungsprozess vorzuweisen wie Brahms erste Sinfonie. Der Komponist hatte bereits 1855, im Alter von nur 22 Jahren erste Ideen zum Werk, doch bis zu seiner Veröffentlichung von 1876 durchlief es zahlreiche Revisionen. Obgleich Brahms von seiner Angst, in Gegenwart von Beethoven in Vergessenheit zu raten gehemmt wurde, ließ er sich von seinem Umfeld schließlich zur Veröffentlichung bewegen. Unter seinen bekannten Unterstützern waren beispielsweise Komponistin Clara Schumann und Musikologe Philipp Spitta. Teil dieser Performance ist auch die britische Premiere von Jörg Widmanns 'Flûte en suite', interpretiert von Solist Joshua Smith. Aufgenommen in der Royal Albert Hall in London.
05:01
Tschaikowsky – Lenskis Arie aus Eugen Onegin
G00:10:002023HD
Auf Wunsch der argentinischen Pianistin Martha Argerich nahmen mehrere Stars der klassischen Musik an diesem Benefizkonzert zugunsten des Erasmus-Fonds für Intensivmedizinische Forschung teil. Das Konzert wurde am 21. Oktober 2023 im Königlichen Konservatorium von Brüssel, Belgien, aufgenommen. Es ist eine Hommage an den renommierten Cellisten Aleksandr Khramouchin (1979), der am 13. Mai 2023 plötzlich verstarb. Bei diesem Konzert interpretieren der Trompeter Sergei Nakariakov und die Pianistin Maria Meerovitch Lenskis Arie aus der Oper Eugen Onegin von Pjotr Iljitsch Tschaikowsky.
05:11
Bach - Brandenburgisches Konzert Nr. 1
G00:19:002021HD
J. S. Bachs Reihe der sechs Brandenburgischen Konzerte gehört zu seinen bekanntesten Werken. Der Komponist verfasste die Reihe in den Jahren 1711-1720 und widmete sie im Jahr 1721 dem Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg. Zu ihrem 300-jährigen Jubiläum im Jahr 2021 spielten der tschechische Cembalist und Dirigent Václav Luks und das renommierte Barockensemble Collegium 1704 alle sechs Brandenburgischen Konzerte auf historischen Instrumenten ein. Die Konzerte basieren auf der italienischen Form des Concerto grosso, bei der eine Gruppe von Soloinstrumenten einem großen Ensemble gegenübersteht. Bachs Brandenburgische Konzerte zeichnen sich durch bemerkenswerte Kombinationen von Soloinstrumenten und virtuosen Soli aus. Bei dieser Aufführung im Spiegelsaal des Köthener Schlosses präsentieren Luks und sein Collegium 1704 Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 1 in F-Dur, BWV 1046. Die Besetzung dieses Konzerts besteht aus Streichern, Holz- und Blechbläsern, mit Soloinstrumenten in jeder Gruppe.
05:31
IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Haydn u. a.
G00:28:002021HD
Die Sopranistin Isabel Weller (Deutschland, 1994) und die Pianistin Yuriko Watanabe (Japan, 1994) spielen Claude Debussys „Nuit d'étoiles“, L. 2, und „Mandoline“, L. 43; Joseph Haydns „Piercing eyes“, Hob. XXVIa, Nr. 35; „Die Mainacht“ aus Johannes Brahms’ „Vier Gesängen“, Op. 43; „Pietà“ aus Paul Hindemiths „Das Marienleben“, Op. 27; Bart Vismans „Vermeers Gold“; und „Lied vom Winde“ aus Hugo Wolfs Mörike-Liedern beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
06:00
Orgelwerke von J. S. Bach
G00:57:002000HD
Der deutsche Organist Ullrich Böhme führt verschiedene Orgelwerke von J. S. Bach auf. Die Thomaskirche in Leipzig, Deutschland, ist mit mehreren Komponisten verbunden, darunter Felix Mendelssohn und Richard Wagner, insbesondere mit Bach, der von 1723 bis zu seinem Tod im Jahr 1750 ihr Thomaskantor war. Das Programm dieses Konzerts beinhaltet Toccata in d-Moll, BWV 565; Jesu, meine Freude, BWV 227/9; Nun danket alle Gott, BWV 657; Jesu bleibet meine Freude, BWV 147/6; Präludium und Fuge in a-Moll, BWV 543; Vor deinen Thron tret ich hiermit, BWV 668; Toccata und Fuge in F-Dur, BWV 540; und eine Auswahl von Orgelchorälen aus Bachs Orgelbüchlein: In dich hab ich gehoffet, Herr, BWV 640; Wenn wir in höchsten Nöten, BWV 641; Wer nur den lieben Gott läßt walten, BWV 642; Alle Menschen müssen sterben, BWV 643; und Ach wie nichtig, BWV 644. Das Konzert wurde im Jahr 2000 in der Thomaskirche aufgenommen.
06:57
Koroljow spielt Bachs Goldberg-Variationen
G01:31:002008HD
Der russische Pianist Jewgeni Koroljow spielt Johann Sebastian Bachs Goldberg-Variation (BWV 988) auf dem Leipziger Bachfest im Juni 2008. Das Stück wurde ursprünglich fürs Cembalo komponiert und enthält eine Arie und 30 verschiedene Variationen. Seit ihrer Erstveröffentlichung 1741 sind die Goldberg-Variationen heute zu einem exemplarischen "Thema mit Variationen" geworden. Eine Interpretation Bachs durch Koroljow ist üblicherweise Grund zur Freude - und diese Performance der Goldberg-Variationen ist keine Ausnahme der Regel. Das Konzert wurde Juni 2008 im Leipziger Gewandhaus aufgenommen.
08:28
Lang Lang – The Third Dimension
G00:34:002010HD
In diesem Programm spielt der chinesische Pianist Lang Lang einige der schönsten Stücke seines Repertoires: Der erste Satz von Beethovens Klaviersonate 'Appassionata', op. 57, das 'Precipato' von Prokofiews Siebter Sonate und die 'Evocation' von Albeniz’ Meisterwerk 'Iberia' (Heft 1). Den Abschluss bildet eine kraftvolle Interpretation von Chopins Polonaise, op. 53: die 'Heroische'.
09:03
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Dina Ivanova
G00:34:002024HD
Die Pianistin Dina Ivanova (Russland, 1994) spielt in der ersten Runde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) Joseph Haydns Sonate in F-Dur, Hob. XVI:23, sowie Maurice Ravels Gaspard de la nuit. Diese beeindruckende Darbietung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.
09:37
Beethoven - 31. Klaviersonate, op. 110
G00:22:002016HD
Kann es uns gelingen, uns in Beethovens kreativen Geist hineinzuversetzen, besonders in der letzten Phase seines Lebens, als er mit schwerem Hörverlust zu kämpfen hatte? Tom Beghins neue Aufnahme von Beethovens Klaviersonaten Opus 109, 110 und 111 ist eine künstlerische Untersuchung dessen, inwiefern Beethovens Musik durch sein direktes Umfeld geprägt wurde, das er sich gemeinsam mit der Hilfe von Kollegen und Freunden schuf. Der Pianist Tom Beghin interpretiert hier nicht nur Beethovens Trilogie pianistischer Meisterwerke auf einem großartigen neuen Replikat Beethovens Broadwood-Klavieres, sondern verwendet dabei auch eine Rekonstruktion der Gehörmaschine, die auf dem Klavier des Komponisten montiert war, damit er weiterhin Musik komponieren und spielen konnte, trotz des schwindenden Gehörsinns. "Sie hören besser, wenn Sie Ihren Kopf unter diese Maschine halten, nicht wahr?", fragte André Stein einst Beethoven. Zwei Jahrhunderte später können auch wir unsere Köpfe unter die Maschine halten und uns fragen: Hören wir Beethoven anders? Beghin zieht uns in das Hörgerät hinein, wo wir die Essenz von Beethovens wilden und unwiderstehlich poetischen musikalischen Eingebungen fühlen und hören. „Inside the Hearing Machine“ lädt uns auf den multisensorischen Spielplatz eines gehörlosen Komponisten ein, für den die Maschine mehr als ein Hörgerät war und der über viel mehr als nur Klang mit seinem Instrument interagierte.
10:00
Mahler - 2. Sinfonie
G01:30:002003HD
"Heute noch Etwas derartig berührendes und großartiges zu finden ist nahezu unmöglich: totale Harmonie des Verstandes und des Herzens, Poesie und Klagelied, Angst und Trost, Wissen und Fühlen" - mit diesen Worten beschrieb die Berner Zeitung "Der Bund" die atemberaubende Interpretation von Mahlers Auferstehungssinfonie, die das Lucerne Festival Orchestra im August 2003 darbot. Erst kurz zuvor hatte Dirigent Claudio Abbado das Ensemble aus berühmten Instrumentalisten, gefeierten Kammermusikern und erfahrenen Solisten der weltbesten Orchester zusammengestellt. Das Konzert selbst war bereits Monate im Voraus restlos ausverkauft. Für dieses Konzert werden die Solistinnen Eteri Gvazava (Sopran) und Anna Larsson (Mezzosopran) werden Orfeón Donostiarra Chor begleitet.
11:31
Beethoven - Streichquartett Nr. 14, op. 131
G00:46:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, Op. 131. Dieses Konzert wurde am 16. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
12:17
The Unanswered Ives
G00:53:002018HD
„The Unanswered Ives“ ist der erste Dokumentarfilm über den amerikanischen modernistischen Komponisten Charles Ives (1874–1954). Er gilt als einer der ersten amerikanischen Komponisten von internationalem Renommee. Ives wurde 1874 in Danbury, Connecticut (USA), geboren und bekam bereits in frühen Jahren Musikunterricht. Im Alter von 14 Jahren wurde er Kirchenorganist. Nach seinem Musikstudium an der Yale University entschied sich der junge Komponist jedoch zunächst für eine andere berufliche Laufbahn. Er begann im Versicherungswesen zu arbeiten und gründete mit einem Freund seine eigene Versicherungsgesellschaft, die sehr erfolgreich wurde. In seiner Freizeit komponierte Ives Musik, wobei er mit Polytonalität, Zwölftonmusik und Vierteltönen experimentierte. Der Dokumentarfilm „The Unanswered Ives“ beleuchtet Ives' Leben und Werk in all seinen Facetten und erkundet seine musikalische Welt mit Auftritten in Kirchen, Konzertsälen, unter freiem Himmel oder in einem Zirkus. Unter der Regie von Anne-Kathrin Peitz gibt es in diesem Dokumentarfilm aus dem Jahre 2018 Interviews mit Familienmitgliedern, Versicherungsmaklern, Musikwissenschaftlern und Musikern, die ihre eigenen Antworten auf die Frage geben: Wer war Charles Ives?
13:10
Mozart - Violinkonzert Nr. 5
G00:26:002014HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung spielt Les Dissonances Wolfgang Amadeus Mozarts Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur, K. 219, auch bekannt als das 'Türkische Konzert'. Der herausragende Geiger Grimal tritt als Solist auf. Mit Ausnahme des ersten Violinkonzerts komponierte Mozart seine anderen vier Violinkonzerte im Jahr 1775, als er Konzertmeister am Salzburger Hof war. Es ist der dritte und letzte Satz, der dem Konzert Nr. 5 seinen Spitznamen, das 'Türkische Konzert', gibt. Dieser Satz zeichnet sich durch einen auffälligen Mittelteil aus, der durch 'türkische Musik' gekennzeichnet ist. Der Komponist erreicht dies nicht nur durch Änderung des Taktes und der Tonart zu Moll, sondern auch indem er die Celli und Bässe dazu bringt, col legno zu spielen, d.h. mit dem Holz ihres Bogens, was einen perkussiven Klang erzeugt. Diese Aufführung wurde 2014 in der Cité de la Musique, Frankreich, aufgezeichnet.
13:37
Telemann - Jesus liegt in letzten Zügen, TWV 1:983
G00:15:002016HD
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.
13:52
CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Jaeden Izik-Dzurko
G00:09:002024HD
Der Pianist Jaeden Izik-Dzurko (Kanada, 1999) spielt mit dem CMIM-Ensemble, das aus drei führenden Streichern des Orchestre symphonique de Montréal besteht. Gemeinsam präsentieren sie den ersten Satz, Sostenuto assai – Allegro ma non troppo, aus Robert Schumanns Klavierquartett in Es-Dur, Op. 47. Diese Aufführung fand während der Kammermusikrunde des zweiteiligen Halbfinales der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) statt. Die Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgezeichnet.
14:01
Gala in Berlin – 2005
01:46:002005HD
Die Gala in Berlin 2005 ist in ihrer Gesamtheit W. A. Mozart gewidmet, zu Ehren seine 250. Geburtstags. Die Berliner Philharmoniker und Sir Simon Rattle bieten ein lebhaftes Programm mit einigen der wichtigsten Werke des berühmten Komponisten, unter anderem Auszüge aus „Figaros Hochzeit“. Dieses satirische Stück mit seinem feinen und scharfsinnigen Humor, der die ehelichen Verwicklungen und die angenommenen Unterschiede zwischen gesellschaftlichen Schichten aufdeckt, wird von den beeindruckenden Solisten Magdalena Kozena, Camilla Nylund und John Relyea dargestellt. Nicht zu vergessen ist auch Emanuel Ax, der das 9. Klavierkonzert, Jeunehomme, brilliant spielt. Der Abend endet mit der wunderbaren 38. Sinfonie von Mozart.
15:48
Schumann - Humoreske, op. 20
G00:32:002023HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung präsentiert Schwartz die Humoreske in B-Dur, Op. 20. Schumann komponierte das Werk im Jahr 1839 und widmete es Julie von Webenau. Der Titel des Werks bezieht sich auf die ältere Bedeutung von Humor als emotionaler Zustand. Schumann ließ sich von dem deutschen Romantik-Schriftsteller Jean Paul inspirieren, der Humor als "eine Unendlichkeit von Kontrasten", "eine Gegenüberstellung der kleinen Welt mit der großen" definiert und wo "ein Lachen entsteht, das sowohl Schmerz als auch Größe in sich trägt". Die Humoreske ist nicht in einzelne Sätze unterteilt, sondern besteht aus kontrastierenden Abschnitten, die zusammen ein durchgehendes Stück ergeben. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
16:20
Balanchine
G01:46:002016HD
In dieser Sammlung bezaubernder Choreografien von George Balanchine zahlt das New York City Ballet seinem Mitbegründer Tribut, der das Ensemble 1948 gemeinsam mit Lincoln Kirstein ins Leben rief. Darunter: das "Walpurgisnacht Ballett", das Balanchine 1975 für eine Produktion des französischen Théâtre National de l’Opéra von Goethes Faust entwarf, "Sonatine", mit dem 1975 das New York City Ballet Ravel Festival eröffnet wurde, "La Valse", basierend auf Kompositionen von Maurice Ravel und schließlich "Symphony in C (Le Palais de Christal)". Letzteres choreografierte Balanchine in nur zwei Wochen für das Pariser Opernballett im Jahre 1947, wo er damals als Gast-Ballettmeister tätig war. Diese Aufnahme entstand 2016 im Théâtre du Châtelet, Paris.
18:07
Smetana – Vltava (Die Moldau) aus Má vlast
G00:18:002016HD
Waldbühne 2016: Die georgische Geigerin Lisa Batiashvili und der Québecer Dirigent Yannick Nézet-Séguin führen mit den Berliner Philharmonikern ein wunderbares Konzert auf. Zusammen zeigen sie ein durchweg tschechisches Programm! Deutschland, Österreich und Italien kommen einem in den Sinn, wenn man an große, klassische Komponisten denkt, aber auch die tschechische Republik hat herausragende Komponisten und wunderbare klassische Musik hervorgebracht. Zum Beispiel Dvorák, Bedřich Smetana, Leoš Janáček und Bohuslav Martinů. Das Konzert beginnt mit Smetanas berühmter Moldau aus Má vlast. Lisa Batiashvili spielt Dvoráks Violinkonzert in a-Moll, den Hauptteil des Abends bildet Dvoráks 6. Sinfonie.
18:25
Fischer dirigiert Prokofjew und Strawinsky
G01:39:002015HD
Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, darunter Musik für das Ballett "Jeu de cartes" (1937) und die Feuervogel-Suite Nr. 2 (1919). Jeu de cartes ist eines von Strawinskys neoklassischen Werken und besteht aus drei Teilen ('deals'). Die Feuervogel-Suite Nr. 2 basiert auf der Musik des gleichnamigen Balletts, das für die Ballets Russes von Sergej Diaghilew geschrieben und 1910 in Paris uraufgeführt wurde.
20:05
In der Probe: Esa-Pekka Salonen
G00:54:001997HD
Der finnische Komponist und Dirigent Esa-Pekka Salonen war von 1992 bis 2009 Musikdirektor des Los Angeles Philharmonic. Unter seiner dynamischen Leitung wurde das Orchester als eines der herausragendsten der Welt anerkannt. Die spannende musikalische Partnerschaft, die Salonen mit seinen Musikern aufgebaut hat, wurde in der internationalen Presse weithin gelobt. Die Klarheit, Effizienz und Bescheidenheit des Dirigenten haben eine entspannte Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Orchester gefördert, die sich besonders im Probenprozess zeigt. Diese Episode „In Rehearsal“ zeigt Salonen bei der Probe von Claude Debussys impressionistischem Orchesterwerk La Mer mit dem Los Angeles Philharmonic im Dorothy Chandler Pavilion des Musikzentrums des Los Angeles County. Sie bietet einen faszinierenden Einblick in Salonens Verhältnis zu seinen Musikern und auch in Debussys Meisterwerk.
21:00
Mahler - Symphonie Nr. 7
G01:38:002012HD
Ungewöhnliche Orchesterfarben und -effekte. Die Verwendung seltenerer Instrumente und die frischen Klanglandschaften, die Mahler schafft, führen zu einem reichen und einzigartigen Hörerlebnis.
22:38
Schumann - Violinkonzert und Sinfonie Nr. 1
G01:21:002017HD
Der deutsche Dirigent Christian Zacharias leitet das Orchestre national de Lille in einem Konzertprogramm, das Robert Schumann gewidmet ist. Das Konzert beginnt mit der 'Genoveva' Ouvertüre, Op. 81. Obwohl Schumanns einzige Oper Genoveva selten aufgeführt wird, hat ihre Ouvertüre sich als eigenständiges Werk in Konzertsälen etabliert. Danach wird das Violinkonzert in d-Moll, WoO 23, des Komponisten aufgeführt, mit der niederländischen Violinistin Isabelle van Keulen als Solistin. Es wurde im Jahr 1853 geschrieben und ist Schumanns einziges Violinkonzert. Das Konzert endet mit einer Aufführung von Schumanns Sinfonie Nr. 1 in B-Dur, Op. 38, auch bekannt als die 'Frühlingssinfonie'. Dieses optimistische Werk wurde 1841 geschrieben und ist die meistaufgeführte seiner vier Sinfonien. Dieses Konzert wurde am 16. Juni 2017 im Auditorium du Nouveau Siècle in Lille, Frankreich, aufgezeichnet.