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Thomas - Hamlet
18A02:23:002018HD
Hamlet ist eine Grand opera in fünf Akten vom französischen Komponisten Ambroise Thomas (1811-1896), das Libretto stammt von Michel Carré und Jules Barbier. Es basiert auf der französischen Adaptation von Alexandre Dumas und Paul Meurice von Shakespeares Hamlet. Thomas‘ Opern Mignon (1866) und Hamlet (1866) waren im zwanzigsten Jahrhundert größtenteils in Vergessenheit geraten, in den letzten Jahrzehnten wurden sie aber wieder sehr bekannt. In dieser Aufführung mit Regisseur Serge van Veggel, wird das New European Ensemble von Hernán Schvartzman dirigiert. Hauptsolisten sind Quirijn de Lang (Hamlet), Lucie Chartin (Ophélie), Martijn Sanders (Claudius), Martina Prins (Gertrude), Jan-Willem Schaafsma (Laërte) und Patrick Pranger (Horatio). Aufgenommen in der Koninklijke Schouwburg in Den Haag, April 2018.
02:23
Waldbühne 2000 - Rhythmus und Tanz
G02:08:002000HD
Unter dem Motto "Rhythm and Dance" schuf Kent Nagano eines der aufregendsten Programme, die die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne spielten, mit einer Kombination aus bekannter und eher ungewöhnlicher Musik aus dem 20. Jahrhundert.
04:32
Brahms - 3. Sinfonie, Op. 90
G00:33:002014HD
Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einer Performance von Brahms‘ 3. Sinfonie. Die vorletzte Sinfonie des Komponisten gilt als echter Klassiker der Spätromanrik und bietet eine Balance zwischen der charmant leichtherzigen 2. und der schweren 4. Sinfonie Johannes Brahms‘. Obwohl die Sinfonie merhmals in überwältigenden Streich- und Saiteninstrument-Fluten gipfelt, endet sie überraschend ruhig und lässt den Zuhörer eher reflektierend als jubilierend zurück. Die Performance wurde 2014 im Wiener Musikverein aufgenommen.
05:06
Schumann - Fantasiestücke, Op. 73
G00:10:002020HD
In Genf, der Stadt, in der sie den größten Teil ihres Lebens verbrachte, lädt die argentinische Pianistin Martha Argerich ihren langjährigen Musikpartner, den Cellisten Mischa Maisky, zu einem privaten Kammermusikkonzert ein. Zwischen den einzelnen Stücken gibt Martha in einem intimen Interview mit ihrer Tochter Annie Dutoit Einblicke, was sowohl ihre Nähe als auch die Musik widerspiegelt. Auf dem Programm stehen Ludwig van Beethovens 7 Variationen über "Die Zauberflöte"; Robert Schumanns Fantasiestücke, Op. 73; Frédéric Chopins Introduction & Polonaise, Op. 3; ‘Lerchengesang’ (Nr. 2) aus Johannes Brahms’ 4 Gesänge, Op. 70; und ‘Largo’ aus Chopins Cellosonate in g-Moll, Op. 65. Diese Aufzeichnung wurde am 12. und 13. November 2020 in Genf, Schweiz, gemacht.
05:17
Mussorgsky - Night on Bald Mountain
G00:13:002016HD
Young Euro Classic ist für junge internationale Orchestermusiker die bedeutendste Plattform im Bereich europaweite Klassikmusik, -tradition und -entwicklung. Jeden Sommer treten Orchester aus aller Welt 17 Tage lang im Berliner Konzerthaus am Gendarmenmarkt auf. Diese Performance zeigt einige Highlights der Young Euro Classic Ausgabe von 2016. Teil des Programms sind berühmte Klassikstücke wie der dritte Satz aus Vivaldis "Sommer" der Vier Jahreszeiten, Mussorgky's "Night on Bald Mountain" und "Habanera" von Bizets Carmen. Tenor Alan Pingarrón singt "Gratia plena" von Mario Talavera und "Dime Que Si" von Alfonso Oteo. Zusätzlich Teil des Programms sind berühmte Orchesterwerke wie Adagietto aus Mahlers 5. Sinfonie und der dritte Satz aus Rachmaninoffs 3. Sinfonie.
05:30
IVC 2021 - Halbfinale: Schubert, Wolf u. a.
G00:20:002021HD
Die Sopranistin Heidi Baumgartner (Österreich, 1998) und die Pianistin Asuka Tagami (Japan, 1991) führen Franz Schuberts „Suleika I“ auf, Op. 14 Nr. 1, D. 720; „Er ist’s“ aus Hugo Wolfs „Mörike-Liedern“; Bart Vismans „Vermeers Gold“; „Sua katselen“ (Schau dich an) aus Kaija Saariahos „Leino-Laulut“ (Leino-Liedern); und „Pantomime“ und „Apparition“ aus Claude Debussys „Quatre chansons de jeunesse“ beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
05:51
Liszt – Elegie für Cello, Nr. 1 (S. 130)
G00:08:002024HD
Die italienische Cellistin Silvia Chiesa und der italienische Pianist Maurizio Baglini präsentieren ein bezauberndes Konzert mit Werken von Ferruccio Busoni, Franz Liszt, Frédéric Chopin und Sergei Rachmaninoff. Auf dem Programm stehen Busonis "Kultaselle" – 10 Variationen über ein finnisches Volkslied; Liszts "Zwei Elegien" für Cello und Klavier; Chopins "Introduction und Polonaise brillante" in C-Dur, Op. 3; und Rachmaninoffs Sonate in g-Moll für Cello und Klavier, Op. 19. Als Zugabe spielt das Duo Leonard Bernsteins berühmte Komposition „Tonight“ aus dem Musical West Side Story. Diese Aufführung wurde am 4. November 2024 im Sala Verdi des Conservatorio Giuseppe Verdi in Mailand, Italien, aufgenommen.
06:00
Mozart - 9. Klavierkonzert, KV 271
G00:34:001990HD
Solistin Mitsuko Uchida spielt mit dem Mozarteumorchester unter Leitung von Jeffrey Tate im Rahmen der Salzburger Festspiele das 9. Klavierkonzert, KV 271. Mozart komponierte das Werk mit dem Spitznamen ‘Jeunehomme’ ursprünglich für Victoire Jeramy, die Tochter seines Freundes, des Tänzers und Choreografen Jean-Georges Noverre.
06:34
Bach - Das Wohltemperierte Klavier, Buch I No 1-12
G01:10:002000HD
Im Jahre 1722, in seiner Köthener Zeit, veröffentlichte Johann Sebastian Bach ein Buch mit Präludien und Fugen in allen 24 Dur- und Moll-Tonarten. Diese Sammlung wurde unter dem Titel ‘Das Wohltemperierte Klavier, Buch I, BWV 846–869’ bekannt. Zwei Jahrzehnte später stellte Bach in Leipzig ein weiteres Buch zusammen: ‘Das Wohltemperierte Klavier, Buch II, BWV 870–893’ für Klavier, aber auch für Cembalo, Klavichord und Orgel. Obwohl die Stücke nicht spezifisch für ein Instrument geschrieben wurden, zählen sie zu den bedeutendsten Werken in der Geschichte der westlichen Klassischen Musik. In dieser Aufnahme aus dem Jahre 2000 aus der New Art Gallery in Walsall, England, spielt Andrei Gavrilov die Präludien und Fugen 1 bis 12 (BWV 846-857) aus Bachs Wohltemperiertem Klavier, Buch I.
07:45
Dvořák – Slawische Tänze, op. 46 (Nr. 1–8)
G00:43:002020HD
Sir Simon Rattle dirigiert das London Symphony Orchestra in Antonín Dvořáks schwungvollen Slawischen Tänzen, Op. 46 (Nr. 1-8). Die Slawischen Tänze sind voller Überraschungen: Als Dvořák diese 16 Volkstänze komponierte, erzielte er damit sofort einen großen Erfolg als Neuling. Ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert, spielt das London Symphony Orchestra die Orchesterfassung dieser erstaunlichen Werke und verleiht ihnen lebhaften Nachdruck. Diese Aufführung wurde am 23. September 2020 in St. Luke’s in London, Großbritannien, aufgenommen.
08:28
CMIM Piano 2024 - Halbfinale II: Michelle Candotti
G00:53:002024HD
Pianistin Michelle Candotti (Italien, 1996) interpretiert Barbara Assiginaaks Mzizaakok Miiniwaa Mzizaakoonsak (Horseflies and Deerflies); Franz Liszts Après une lecture du Dante, fantasia quasi sonata (Années de pèlerinage, deuxième année, S. 161: Nr. 7); „Pavane“ aus George Enescus Suite Nr. 2 in D-Dur, Op. 10; Étude Nr. 111 in g-Moll von Hélène de Montgeroult; und Sergei Prokofjews Sonate Nr. 7 in B-Dur, Op. 83, im Solo-Rezital der zweiteiligen Halbfinalrunde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgenommen.
09:22
Schumann - Symphonische Etüden, op. 13
G00:44:002021HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Symphonische Etüden, Op. 13. Das zwischen 1834 und 1837 komponierte Werk begann als Thema mit sechzehn Variationen. Das Thema wurde von Baron von Fricken, einem Amateurmusiker und Vater von Ernestine von Fricken, mit der Schumann 1834 verlobt war, komponiert. Das Werk wurde erstmals 1837 veröffentlicht und enthielt das Thema und zwölf Etüden (nur neun davon wurden als Variationen angegeben). Fünfzehn Jahre später, im Jahr 1852, veröffentlichte Schumann eine überarbeitete Ausgabe des Werkes, in der er zwei Etüden entfernte und einige Änderungen an der Klavierschrift vornahm. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
10:06
Arvo Pärt - Kanon Pokajanen
G01:48:002008HD
Arvo Pärts "Kanon Pokajanen" (aus ‘Kanon der Reue an den Hernn Jesus Christuzs’, 1995-97) basiert auf dem orthodoxen Kanon der Reue, überliefert aus frühen slavisch-christlichen Manuskripten aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Der Kanon befasst sich mit dem Thema Veränderung: dem Übergang von der Nacht zum Tag, vom Alten zum Neuen Testament, von Prophezeiung und Erfüllung, dem Hier und Jetzt und dem Jenseits. In diesem Konzert interpretieren die Sänger des flämischen Kammerchors Aquarius das facettenreiche Stück. Aquarius ist setzt neue Maßstäbe im modernen Chorrepertoire, wie diese Performance von 2008 beweist. Das zweistündige Konzert wird stimmungsvoll von Kerzenlicht und einer zeremoniellen Prozession begleitet. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Michael de Smet.
11:55
Beethoven – Streichquartett Nr. 16, op. 135
G00:31:002020HD
Das renommierte französische Streichquartett Quatuor Ébène feierte den 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven (1770-1827) mit einem außergewöhnlichen Projekt: der Aufnahme aller sechzehn Streichquartette des großen Komponisten. Fünf Jahre lang tauchten die Geiger Pierre Colombet und Gabriel Le Magadure, die Bratschistin Marie Chilemme und der Cellist Raphaël Merlin in Beethovens 650 Seiten umfassenden Partituren ein. Ihre Bemühungen gipfelten in der Aufführung des gesamten Repertoires für Streichquartett, das drei Jahrzehnte von Beethovens musikalischer Kreativität umfasst, in sechs beeindruckenden Konzerten in der Philharmonie de Paris im Herbst 2020. Quatuor Ébène erforschte jede Facette von Beethovens Streichquartettrepertoire: von den jugendlichen Streichquartetten des Opus 18 über die Razumovsky-, Harfen- und Serioso-Quartette (Opus 59, 74 und 95) aus seiner mittleren Schaffensphase bis hin zur Tiefe und Komplexität seiner späten Quartette (Opus 127 bis 135). Dieses Programm zeigt Quatuor Ébène bei der Aufführung von Beethovens Streichquartett Nr. 2 in G-Dur, Op. 18, Nr. 2; Streichquartett Nr. 16 in F-Dur, Op. 135; und Streichquartett Nr. 14 in cis-Moll, Op. 131. Dieses Konzert wurde am 16. Dezember 2020 in der Philharmonie de Paris aufgezeichnet.
12:27
Villa-Lobos: von Bach bis Brasilien
G00:51:002018HD
Der Komponist Heitor Villa-Lobos (1887-1959) ist für Brasilien, was Giuseppe Verdi und Jean Sibelius für Italien und Finnland sind: Seine Kompositionen verkörpern die Seele seines Heimatlandes. In Villa-Lobos: from Bach to Brazil führt uns der Erzähler Carlos de Andrade durch den Lebensweg des jungen Tuhu, von seinen bescheidenen Anfängen als Cello spielender Sohn eines anspruchsvollen Bibliothekars, der in den vielen Cafés von Rio de Janeiro ein Ständchen spielte, bis hin zu dem überlebensgroßen Maestro Heitor Villa-Lobos, dessen ganz und gar brasilianische Musik auf der ganzen Welt anerkannt und respektiert wird. Durchsetzt mit zahlreichen Aufführungen zeitgenössischer Musik und seltenen Aufnahmen des Komponisten bei der Arbeit und zu Hause, wirft der Dokumentarfilm auch ein unschätzbares Licht auf Villa-Lobos' schätzenswerte Rolle in der Entwicklung von Brasiliens neu gefundener nationaler Identität.
13:19
Copland - El Salón México
G00:11:002017HD
Der französische Dirigent Adrien Perruchon und das Flanders Symphony Orchestra nehmen uns mit auf eine musikalische Reise nach Mexiko mit dieser Aufführung von Aaron Coplands El Salón México (1936). Inspiriert von einem Besuch im gleichnamigen, farbenfrohen Nachtclub in Mexiko-Stadt, komponierte Copland das lebendige Orchesterwerk, das mexikanische Volkslieder integriert. Diese Aufführung wurde am 1. März 2017 im Concertgebouw Brugge in Belgien aufgenommen.
13:31
IVC 2021 - Halbfinale: Duparc, Schumann u. a.
G00:31:002021HD
Der Bariton Geng Lee (China, 1994) und der Pianist Nils Basters (Deutschland, 1989) spielen Henri Duparcs „Chanson triste“; „Ein Jüngling liebt ein Mädchen“ und „Am leuchtenden Sommermorgen“ aus Robert Schumanns „Dichterliebe“, Op. 48; „Litany“ aus John Mustos „Shadow of the Blues“; Bart Vismans „Vermeers Gold“; „Hôtel“ aus Francis Poulencs „Banalités“, FP 107; und „Ging heut' Morgen über's Feld“ aus Gustav Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
14:02
Rossini - La Cenerentola
PG03:02:002015HD
Gioachino Rossinis Oper „La Cenerentola“ wurde im Februar 1816 uraufgeführt, nach dem großen Erfolg von „Der Barbier von Sevilla“. Das Libretto stammt aus der Feder von Jacopo Ferretti. Interessanterweise fand die Erstaufführung nicht besonders viel Anklang, doch genau wie bei Rossinis vorheriger Oper wurde sie schon kurz darauf in ganz Italien und auch in anderen Ländern gespielt. Die leichtfüßig-frische Ouvertüre von „La Cenerentola“ gehört zu Rossinis berühmtesten Werken. Was die Oper so besonders macht, ist der starke Kontrast zwischen der Sanftheit der Hauptfigur, dem Pathos der Handlung, Rossinis Virtuosität und seinem ausgeprägten Sinn für Humor. Bei dieser Aufführung von La Cenerentola an der Opéra de Rennes von 2015 spielen das Sinfonieorchester von Bretagne und der Chor der Oper Rennes unter der Leitung von Darrell Ang. Mit José Maria Lo Monaco, Daniele Zanfardino, Marc Scoffoni und Bruno Pratico.
17:04
Mahler - 4. Sinfonie
G01:01:002021HD
Kirill Karabits dirigiert das London Symphony Orchestra in einer Aufführung von Mahlers 4. Sinfonie. Solistin ist die Sopranistin Lucy Crowe. Gustav Mahler muss nicht immer monumental sein – seine Vierte Sinfonie beginnt mit Schellenklang, Vogelgezwitscher und einer Melodie, wie direkt aus Mozarts Welt. Alles wirkt wunderbar einfach. Doch es ist Mahler – und zwischen diesem verspielten Beginn und der abschließenden Darstellung des Himmels durch Kinderaugen liegt ein ganzes Universum an Drama, Emotion und herzzerreißender Schönheit. Mit Sopranistin Lucy Crowe, die all ihre Ausdruckskraft und vokale Strahlkraft in dieses außergewöhnliche Finale einbringt, wird es schöner und seliger klingen als je zuvor. Aufgenommen am 8. Dezember 2021.
18:06
W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke
G00:34:002006HD
„W.A. Mozart: Der Junge mit der Perücke“ erforscht die Faszination von Kindern für den Komponisten. Der 30-minütige Film von Klaus Wischmann zeigt Jungen und Mädchen zwischen acht und elf Jahren, die sein Leben mit Humor und ernsten Interpretationen von Mozarts Biografie nacherzählen. Entdecken Sie Wolfgang Amadeus Mozart durch die Augen von Kindern.
18:40
Gala aus Berlin 2003 - Ravel trifft Gershwin
G01:36:002003HD
Es ist ein wahres Fest, das neue Jahr mit einem der besten Orchester der Welt zu begrüßen! Die Gala aus Berlin von 2003 präsentiert die herausragenden Berliner Philharmoniker unter der Leitung von Sir Simon Rattle, mit Werken von Maurice Ravel ("Pavane pour une infante défunte"; "La Valse"; Daphnis et Chloé, Suite Nr. 2) und Werken von George Gershwin: "By Strauss", "How Long Has This Been Going On", "Nice Work If You Can Get It", "Embaceable You", "'S Wonderful" und "A Foggy Day". Solistin dieses Abends ist die fabelhafte Jazz-Diva Dianne Reeves. Die Grammy-Preisträgerin wurde in eine musikalisch begabte Familie in Detroit hineingeboren. Mit ihrer reichen, ausdrucksstarken und natürlichen Stimme, ihrer rhythmischen Virtuosität und ihrer improvisatorischen Leichtigkeit ist sie unverkannbar fürs Genre des Jazz geboren. Reeves wird von Peter Martin (Klavier), Rueben Rogers (Bass) und Greg Hutchinson (Schlagzeug) begleitet.
20:17
Ravel - Mutter Gans
G00:18:002017HD
Die amerikanische Dirigentin Marin Alsop leitet das Britten-Pears-Orchester in einer Performance von Maurice Ravels "Ma mère l'Oye" (Mutter Gans). Die Aufnahme entstand 2017 bei einer Aufführung in der Snape Maltings Concert Hall auf der Snape Bridge in Großbritannien. Die fünfteilige Orchestersuite wurde ursprünglich 1910 als Klavierduett geschrieben, doch im Folgejahr Jahr vom Komponisten orchestriert. Ravel komponierte das Werk ursprünglich zu vier Händen, für die beiden Kinder des polnischen Bildhauers Gobeski und widmete es schließlich auch den Kindern.
20:35
PIAM - Halbfinale: Beethoven und Liszt
G00:24:002021HD
Der gefeierte Talentscout für klassische Musik, Antonio Mormone (1930–2017), lebt als Namensgeber des Premio Internazionale Antonio Mormone (PIAM), der dem Gewinner des gleichnamigen italienischen Musikwettbewerbs verliehen wird, weiter. Die erste Ausgabe dieses Wettbewerbs, der von 2019 bis 2021 an verschiedenen Orten in Mailand stattfand, war dem Klavier gewidmet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs spielt Philipp Scheucher (Österreich, 1993) Ludwig van Beethovens Fantasie op. 77, das Menuett „Moderato e grazioso“ aus Beethovens Sonate Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3 und Franz Liszts Transkription des ersten Satzes „Allegro con brio“ aus Beethovens Sinfonie Nr. 5 c-Moll. Diese Aufführung wurde im Mai 2021 am Nuovo Teatro Ariberto in Mailand aufgenommen.
21:00
Beethoven - Fidelio, Op. 72
PG02:06:002018HD
Fidelio (auch "Leonore, oder Der Triumph der ehelichen Liebe" genannt), Op. 72, ist Ludwig van Beethovens einzige Oper. Diese Opernverfilmung von 2018 aus dem schweizer Theater St. Gallen basiert auf der gefeierten Bühneninszenierung der Oper von Jan Schmidt-Garre. Dirigent Otto Tausk dirigiert das Sinfonieorchester und den Chor des St. Gallen-Theaters, sowie eine Reihe wunderbarer Solisten. Das filmische und musikalische Spektakel spielt sich im bezaubernden Bühnenbild von Nikolaus Webern ab und setzt sich zusammen aus diversen Aufführungen, die diesen Film zu einem einzigartigen visuellen Erlebnis machen.
23:06
Tschaikowski - Fantasie-Ouvertüre Romeo und Julia
G00:21:001993HD
Jedes Jahr wird das Europakonzert von den Berliner Philharmonikern in einem bekannten Konzertsaal oder an einem besonderen Ort veranstaltet. Das diesjährige Konzert wird in der prächtigen Royal Albert Hall in London aufgeführt. Der niederländische Dirigent Bernard Haitink beginnt mit Tschaikowskys Fantasie-Ouvertüre aus "Romeo und Julia". Das zweite Stück ist Wolfgang Amadeus Mozarts berühmtes Violinkonzert Nr. 3 G-Dur KV 216 mit dem deutschen Violinsten Frank Peter Zimmermann. Während seiner Karriere spielte dieser mit vielen berühmten Orchestern und Dirigenten, wie dem Boston Symphony Orchestra und Mariss Jansons. Zimmermann hat eine große Leidenschaft für Kammermusik und spielt viele Liederabende mit dem italienischen Pianisten Enrico Pace. Das Konzert schließt mit Strawinskys „Frühlingsopfer“ ab, das der Komponist 1913 für Sergei Diaghilevs Ballets Russes schrieb. Die Premiere sorgte aufgrund der avantgardistischen Natur der Musik und der Choreographie des Stückes für viel Aufsehen und Furore beim Publikum. Das „Frühlingsopfer“ gilt heute als eines der Meisterwerke der klassischen Musikgeschichte und hat viele Komponisten des 20. Jahrhunderts beeinflusst. Zugabe ist Tschaikowskys Blumenwalzer aus dem Nussknacker.
23:27
IVC 2019 - Finale: Schubert, Wolf et al.
G00:32:002019HD
Die Sopranistin Erika Baikoff (USA, 1994) und der Pianist Gary Beecher (Irland, 1993) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo –Franz Schuberts „Suleika I, Was bedeutet die Bewegung“, Op. 14, No. 1 (D. 720), „Die Blumensprache“, Op. 173, No. 5 (D. 519) und „Die Gebüsche“, D. 646, „Lied vom Winde“ und „Der Knabe und das Immlein“ aus Hugo Wolfs Mörike-Liedern, „Fleur jetée“ aus Gabriel Faurés „Quatre melodies“, Op. 39, „C“ aus Francis Poulencs „Deux poèmes de Louis Aragon“, FP 122, „Les lilas qui avaient fleuri“ aus Lili Boulangers „Clairières dans le ciel“, Johanna Bordewijk-Roepmans „Oranje may-lied“ und „Eti letniye nochi“ (Diese Sommernächte) aus Sergei Rachmaninoffs Zwölf Romanzen, Op. 14. Diese Aufführung wurde im Theater aan de Parade im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.