Programm

Sehen Sie in unserem Programm, was derzeit läuft
Stingray Classica Germany
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
Heute
Filtern Sie nach Art des Programms
Opera
OperaXL
The Concert
Classical Light
Chamber Music
Ballet
Documentary
Masterpiece
Soloist
Music For Worship
Gitaarsalon
Opera Junior
The Archive
Classical Clips
Popular Classical
Recently played
00:00
Handel - Agrippina
PG02:37:001985HD
Schwetzingen, a small German town near Heidelberg, boasts a famous palace with gardens as magnificent as those at Versailles. In the spring, the palace is the backdrop for the Schwetzingen Festival. Every year, the festival commissions a small-scale opera for the palace's exquisite Rococo theatre, built in 1752. Agrippina is a brilliant early George Frideric Handel opera. Composed when he was just twenty-four, it was Handel's first big hit in the theater. It’s full of his fresh, exuberantly inventive music, and set to a libretto by Cardinal Vincenzo Grimani, one of the finest librettists Handel ever worked with. This staging of Agrippina was recorded under the baton of Arnold Östman, a renowned specialist in the music of the 17th and 18th centuries. The London Baroque Players accompany Barbara Daniels, Janice Hall, and David Kuebler in Michael Hampe's elegant and colourful production that shows us the perfidious intrigues of the power-crazy Empress Agrippina, and the criminal power struggles in classical Rome.
02:37
Waldbühne 2002 - Night of the Encores
G01:32:002002HD
Mariss Jansons führte die Berliner Philharmoniker auf der Waldbühne mit ihrem Special Guest Vadim Repin (Violine) durch einen Abend mit beliebten Zugaben und erntete stehenden Applaus. Die Waldbühne in Berlin ist zweifellos eine der beeindruckendsten Freilichtbühnen Europas. Jeden Sommer gastieren hier die Berliner Philharmoniker und spielen vor einem Publikum von 20.000 Menschen. Die 2002er Ausgabe dieses Konzertes konzentriert sich auf Zugaben, die häufig von großen Orchestern und Ensembles gespielt werden. Die Berliner Philharmoniker spielen zusammen mit dem in Russland geborenen belgischen Violinisten Vadim Repin, der der jüngste Gewinner der Queen Elisabeth Music Competition in Brüssel ist und unter vielen führenden Dirigenten wie Simon Rattle, Valery Gergiev und dieses Mal Mariss Jansons spielte. Das Programm variiert von Wagner bis Tschaikowski und von Sibelius bis John Williams. Die ultimative Zugabe: Paul Linckes „Berliner Luft“.
04:09
Beethoven - 3. Sinfonie in Es-Dur, op. 55
G00:51:002020HD
Maestro Herbert Blomstedt gibt sein Debüt mit dem Lucerne Festival Orchestra und interpretiert Ludwig van Beethovens gefeierte Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, „Eroica“ in diesem Konzert beim Lucerne Festival 2020. Nur einen Monat vor diesem Auftritt feierte der schwedische Dirigent seinen 93. Geburtstag – was man ihm aber kaum ansieht, da er stets Vitalität und Neugier ausstrahlt. Dieser Auftritt wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum im schweizerischen Luzern (KKL) aufgezeichnet.
05:00
Schumann - Fantasiestücke Op. 73
G00:10:002021HD
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmet sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die Grande Dame des Klaviers wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet, darunter die Pianisten Evgeny Kissin, Iddo Bar-Shaï und Arielle Beck, die Geiger Gidon Kremer, Maxim Vengerov und Tedi Papavrami, der Cellist Mischa Maisky und der Flügelhornspieler Sergei Nakariakov sowie einige ihrer eigenen Verwandten: ihre Tochter und ihr Enkel, Lyda Chen-Argerich (Klavier und Bratsche) und David Chen-Argerich (Klavier). Auf dem Programm stehen Alfred Schnittkes Glückwunsch-Rondo für Klavier und Violine; Präludien Nr. 5, 21 und 24 aus Mieczysław Weinbergs 24 Präludien, Op. 100 (von G. Kremer für Violine solo arrangiert); „Walzer“ und „Slava“ aus Sergei Rachmaninoffs 6 Morceaux, Op. 11, und Romanze für drei Pianisten; Fritz Kreislers Liebesleid; Robert Schumanns Fantasiestücke Op. 73 und Klavierquintett in Es-Dur, Op. 44; und „Laideronnette, impératrice des Pagodes“ aus Maurice Ravels Ma mère l'Oye. Diese Aufführung fand am 11. Juni 2021 statt.
05:11
Stravinsky: Firebird Suite No. 2
G00:23:002015HD
Iván Fischer dirigiert das Budapest Festival Orchestra in einem Konzert, das 2015 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgenommen wurde. Das Konzert beginnt mit Prokofjews Ouvertüre über hebräische Themen, Op. 34. Danach tritt Thomas Zehetmair als Soloviolinist in Prokofjews Violinkonzert Nr. 2, Op. 63 auf. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen Werke von Strawinsky, darunter Musik für das Ballett "Jeu de cartes" (1937) und die Feuervogel-Suite Nr. 2 (1919). Jeu de cartes ist eines von Strawinskys neoklassischen Werken und besteht aus drei Teilen ('deals'). Die Feuervogel-Suite Nr. 2 basiert auf der Musik des gleichnamigen Balletts, das für die Ballets Russes von Sergej Diaghilew geschrieben und 1910 in Paris uraufgeführt wurde.
05:35
IVC 2021 - Halbfinale: Ives, Brahms u. a.
G00:24:002021HD
Bassbariton Matthias Hoffmann (Österreich, 1991) und Pianistin Lisa Ochsendorf (Deutschland, 1991) präsentieren ‚A. Sehr angenehm' aus Charles Ives Lied ‚Memories‘; ‚Nachtwanderer‘ aus Hans Erich Pfitzners ‚Fünf Lieder‘, Op. 7; ‚Nacht‚‘ aus Hans Sommers ‚Zehn Lieder‘, Op. 9; ‚Da unten im Tale‘ aus Johannes Brahms ‚Deutsche Volkslieder‘, WoO. 33; Henri Duparcs ‚Chanson triste‘; Bart Vismans ‚Vermeers Gold‘; ‚La maîtresse volage‘ aus Francis Poulencs ‚Chansons gaillardes‘, FP 42; Franz Schuberts ‚Gruppe aus dem Tartarus‘, Op. 24, No. 1, D. 583; ‚Na smert' chizhika‘ (On the death of a linnet) aus Sergei Rachmaninoff's ‚Zwölf Romanzen‘, Op. 21; und ‚Sprich, Scheherazade' aus Moritz Eggerts ‚Neue Dichter Lieben‘ zum Halbfinale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2021 – Lied-Duett. Diese Aufführung wurde im Het Noordbrabants Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
06:00
Bach - Suite für Violoncello Nr. 1, BWV 1007
G00:21:002000HD
In der St.-Bartholomäus-Kirche in Dornheim, wo der Komponist Johann Sebastian Bach seine erste Frau Maria Barbara heiratete, spielt die renommierte niederländische Cellistin Anner Bijlsma seine Cellosuite Nr. 1 in G-Dur, BWV 1007. Wahrscheinlich hat Bach seine sechs Suiten für Violoncello solo in den Jahren 1717–1723 geschrieben.
06:21
Jaroussky singt Bach & Telemann
G01:25:002016HD
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.
07:46
Tschaikowski - Sinfonie Nr. 4 in f-Moll, op. 36
G00:49:002016HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigent besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt Les Dissonances die Symphonie Nr. 4 in f-Moll, Op. 36 von Pjotr Iljitsch Tschaikowski auf. Der Komponist schrieb die Symphonie zwischen 1877 und 1878 und widmete sie Nadezhda von Meck - einer außerordentlich reichen Witwe und großen Bewunderin der Musik Tschaikowskis, die der Komponist als 'meine beste Freundin' bezeichnete. Der Komponist erklärte in seinen Briefen, dass die Symphonie eine Charakterisierung des Schicksals ist. Das Werk beginnt mit einem kraftvollen Motiv in den Hörnern und Fagotten, das das Schicksal repräsentiert. Der zweite Satz drückt Melancholie aus, der dritte präsentiert 'flüchtige Bilder, die durch den Kopf gehen, wenn man ein wenig Wein getrunken hat'. Obwohl das 'Schicksals'-Motiv gegen Ende des letzten Satzes wieder auftaucht, hat der Satz einen festlichen Charakter. Diese Aufführung wurde 2016 in La Cité de la musique aufgezeichnet.
08:36
CMIM Piano 2024 - Halbfinale II: Jakub Kuszlik
G00:52:002024HD
Der Pianist Jakub Kuszlik (Polen, 1996) präsentiert Barbara Assiginaaks „Mzizaakok Miiniwaa Mzizaakoonsak“ (Horseflies and Deerflies), Wolfgang Amadeus Mozarts „Fantasie Nr. 3 in d-Moll, K. 397“ und Johannes Brahms’ „Sonate Nr. 3 in f-Moll, Op. 5“ im Solo-Rezital der zweiteiligen Halbfinalrunde des Klavierwettbewerbs des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM). Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montrealer Museum der Schönen Künste aufgezeichnet.
09:29
Liszt - 1. Klavierkonzert, S. 124
G00:36:002014HD
Faszinierend, virtuos und spektakulär: keine anderen Worte könnten die vielseitigen Klavierkompositionen von Franz Liszt besser beschreiben. Genießen Sie eine schillernde Performance von Liszt 1. Klavierkonzert in Es-Dur, interpretiert von Klaviervirtuoso Daniel Trifonow in Begleitung des Israel Philharmonic Orchestras und Dirigent Kent Nagano. Als Zugabe dieses Konzerts dient Reflets dans l'eau aus Debussys Images und das Orchester bringt dieses stargesprickte Konzert schließlich mit einer Rendition von Mahlers 7. Sinfonie zu einem krönenden Abschluss. Aufgenommen 2014 im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv.
10:05
Zwischen Kirche und Theater: Jommelli & Scarlatti
G01:15:002019HD
Laut Pabst Benedikt XIV, der für die radikalen Kirchenreformen des 18. Jahrhunderts verantwortlich war, sah die einzige Funktion der Musik darin, den Glauben zu stärken und Erfurcht zu verbreiten. Giulio Prandi setzt sich in diesem Konzert intensiv mit zwei Perspektiven des religiösen Repertoires auseinander: der der "Madrid" Messe Domenico Scarlattis, sowie auch der des modernen theatralischen Stil Perez' und Jommellis.
11:21
Im Atelier des Künstlers
G00:58:002021HD
In dieser Folge der Serie "In the Artist's Workshop" spielt der französische Pianist Philippe Cassard in einer Meisterklasse Werke von Claude Debussy. Produziert von Paramax und Borealia Films und Amos Rozenberg. Regie: Christophe Boula.
12:20
Dvořák – Slawische Tänze, op. 46 (Nr. 1–8)
G00:45:002020HD
Sir Simon Rattle dirigiert das London Symphony Orchestra in Antonín Dvořáks schwungvollen Slawischen Tänzen, Op. 46 (Nr. 1-8). Die Slawischen Tänze sind voller Überraschungen: Als Dvořák diese 16 Volkstänze komponierte, erzielte er damit sofort einen großen Erfolg als Neuling. Ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert, spielt das London Symphony Orchestra die Orchesterfassung dieser erstaunlichen Werke und verleiht ihnen lebhaften Nachdruck. Diese Aufführung wurde am 23. September 2020 in St. Luke’s in London, Großbritannien, aufgenommen.
13:05
Beethoven - 3. Klavierkonzert, Op. 37
G00:54:002007HD
Pünktlich zu seinem 65. Geburtstag im Jahr 2007 vollendete der Pianist Daniel Barenboim einen Klavierkonzertzyklus von Ludwig van Beethovens. Diese Aufnahme, die im Mai 2007 beim Klavier-Festival Ruhr live mitgeschnitten wurde, bietet eine sehr individuelle und ungewöhnliche Interpretation von Beethovens Musik und ist repräsentativ für Barenboims lebenslange Hingabe an den Komponisten. Beethovens Meisterwerke Zeit sind seines Schaffens ein wichtiger Bestandteil von Barenboims Repertoire. Barenboim, der gleichzeitig dirigiert und Klavier spielt, leitet in diesem Konzert die Staatskapelle Berlin in einer Interpretation von Beethovens 3. Klavierkonzert in c-Moll, Op. 37. Wie zwei andere Hauptwerke des Komponisten - die Sinfonie Nr. 5 und die Klaviersonate Nr. 8 "Pathétique" - ist auch dieses Klavierkonzert in der Tonart c-Moll geschrieben, was zum stürmischen Charakter des Werks beiträgt.
14:00
Mozart - Così fan tutte
03:19:002021HD
Maestro Zubin Mehta dirigiert das Orchester und den Chor des Maggio Musicale Fiorentino in einer Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts komischen Oper, Così fan tutte (1790). Nach den erfolgreichen Opern Le nozze di Figaro (1786) und Don Giovanni (1787) war Così fan tutte die dritte und letzte Zusammenarbeit zwischen Mozart und dem venezianischen Librettisten und Dichter Lorenzo Da Ponte. Die Oper erzählt die Geschichte der beiden jungen Offiziere Ferrando und Guglielmo, die von der Treue ihrer Verlobten, der Schwestern Fiordiligi und Dorabella, überzeugt sind. Ihr älterer Freund Don Alfonso hingegen ist überzeugt, dass Frauen nicht zu trauen ist. Um seine Behauptung zu beweisen, schlägt Don Alfonso einen Plan vor, bei dem die jungen Männer vortäuschen, an die Front gerufen worden zu sein, aber sofort als verkleidete albanische Soldaten zurückzukehren, um ihre einsamen Verlobten zu verführen. Die jungen Männer akzeptieren Alfonsos Test. Werden die Schwestern auf die Avancen der verkleideten Soldaten eingehen? Zu den Solisten gehören Valentina Naforniţa (Fiordiligi), Vasilisa Berzhanskaya (Dorabella), Mattia Olivieri (Guglielmo), Matthew Swensen (Ferrando), Benedetta Torre (Despina) und Thomas Hampson (Don Alfonso). Diese Aufführung wurde am 28. März 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
17:20
Pianomania - Daniil Trifonow
G01:54:002018HD
Hannu Lintu dirigiert das Gulbenkian Orchestra in einem finnisch angehauchten Programm, denn das Konzert Cantus Articus, Op. 61 von Einojuhani Rautavaara, und Jean Sibelius’ zweite Sinfonie. Daniil Trifonow ist der Star-Solist in Schumanns 54. Klavierkonzert, das erstmals 1841 von Clara Wieck, der Ehefrau des Komponisten, gespielt wurde. Trifonow wurde bekannt, als er 2010 beim internationalen Chopin-Wettbewerb in Warschau ausgezeichnet wurde. Trifonow wird unter Anderem als “der größte klassische Virtuose der heutigen Zeit”, und “zweifellos der außergewöhnlichste Pianist unseres Zeitalters” bezeichnet. Das Konzert wurde 2018 im Grand Auditorium der Calouste Gulbenkian Foundation in Lissabon aufgenommen.
19:14
Tschaikowsky - Ouvertüre-Fantasie "Romeo & Julia"
G00:21:002019HD
Conrad van Alphen dirigiert Sinfonia Rotterdam in einer Aufführung von Pjotr Iljitsch Tschaikowskys Ouvertüren-Fantasie "Romeo und Julia". Van Alphen gründete Sinfonia Rotterdam im Jahr 2000. Unter seiner passioniert engagierten Leitung hat sich dieses Orchester zu einem der bekanntesten Orchester der Niederlande entwickelt. Tschaikowsky basierte seine Komposition auf Shakespeares berühmtem Stück "Romeo und Julia". Nachdem er 1870 eine erste Fassung von Romeo und Julia fertiggestellt hatte, schrieb Tschaikowsky Teile der Komposition zweimal um und vollendete die dritte und endgültige Fassung zehn Jahre später. Die Ouvertüre-Fantasie beginnt mit einer langsamen Einleitung, die hauptsächlich von den Klarinetten und Fagotten geführt wird. Die Komposition wird von ihrem berühmten Liebesthema dominiert, das die Liebe zwischen Romeo und Julia darstellt. Dieses wunderschöne Thema wird in der ersten Hälfte des Stückes eingeführt, gespielt vom Englischhorn und den Bratschen, und kehrt in verschiedenen Abschnitten der Komposition wieder. Am Ende erklingt das Liebesthema in Moll, wodurch das tragische Element der Geschichte der beiden Liebenden betont wird.
19:36
Rimski-Korsakow Suiten
G00:52:002016HD
In diesem exquisiten Konzert aus der Moskauer Tchaikovsky Concert Hall wird das Russian National Orchestra von Dirigent Michail Pletnjow durch ein Programm mit wunderbaren Suiten von Nikolai Rimski-Korsakow geleitet. Das Konzert ist eine Produktion der Moscow Philharmonic Society, die einst der in Sankt Petersburg geborene Komponist Dimitri Schostakowitsch selbst als eine extrem einflussreiche Instanz "in der Entwicklung des musikalischen Lebens [in Russland]" beschrieb. "Sie ist eine Art universitätsähnliche Institution, die von hunderten Musikfans und tausenden Musikern frequentiert wird", so Dimitri Schostakowitsch. Die Moscow Philharmonic Society wurde 1922 vom damaligen Kulturabgeordneten des Landes, Anatoli Lunatscharski, gegründet und ist inzwischen Russlands führende Instanz für Konzertorganisation.
20:28
Elgar - Cellokonzert e-Moll, Op. 85
G00:39:002010HD
Seit über zwei Jahrzehnten feiert die Berliner Philharmoniker ihre Gründung am 1. Mai mit dem jährlichen Europakonzert, das 2010 in Oxford stattfand. Unter der Leitung von Daniel Barenboim führen das Orchester und die junge amerikanische Cellistin Alisa Weilerstein, die für ihr leidenschaftliches und zugleich präzises Musizieren große Aufmerksamkeit erregt hat, eine atemberaubende Aufführung von Edward Elgars Cellokonzert, Op. 85, auf.
21:07
Penderecki - Sinfonie 'Sieben Tore Jerusalems'
G01:40:002017HD
Einer der größten Komponisten des späten 20. Jahrhunderts, Krzysztof Penderecki, dirigiert das Prague Radio Symphony Orchestra und den Chor des Slovak Philharmonic in einem Konzert seiner siebten Sinonie: “Die sieben Tore Jerusalems". Das Werk zeugt von einer introperspektivischen Reflektion des Komponisten über den Glauben und ist der Stadt Jerusalem gewidmet. Es basiert auf einem Libretto des Alten Testamentes und wurde für Solisten, Chor und Orchester komponiert. Um seiner Kreativität und künstlerischer Intention ganz Ausdruck zu verleihen, macht Penderecki Gebrauch von ungewöhnlichen Instrumenten: dem Tubafon, diversen selbsterfundenen Schlaginstrumenten und dem Shofar, einem uralten religiösen Instrument des Judentums. Die Solisten des Konzertes sind Iwona Hossa (Sopran), Karolina Sikora (Sopran), Anna Lubanska (Mezzosopran), Adam Zdunikowsk (Tenor), Piotr Nowacki (Bass) und David Švehlík (Sprecher). Aufgenommen 2017 in der Smetana Hall in Prag.
22:48
Brahms - Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 73
G00:41:002015HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung präsentiert Les Dissonances Johannes Brahms' Symphonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 73. Während der Komponist viele Jahre benötigte, um seine erste Symphonie zu vollenden, schrieb er seine Symphonie Nr. 2 in nur wenigen Monaten, im Sommer 1877 im ruhigen österreichischen Dorf Pörtschach. Das Werk wird oft als seine 'Pastorale' bezeichnet und gilt als die sonnigste und optimistischste seiner vier Symphonien. Das Werk ist von lyrischem Charakter und zeichnet sich durch fröhliche Melodien aus. Diese Aufführung wurde 2015 in der Philharmonie de Paris, Frankreich, aufgezeichnet.
23:29
Telemann - Der am Ölberg zagende Jesus, TWV 1: 364
G00:30:002016HD
Der Film Jaroussky singt Bach & Telemann ist das Portrait eines ganz besonderen Sängers – und das zweier außergewöhnlicher Komponisten. Wenn Philippe Jaroussky mit seiner Engelsstimme, die fast zeitlos scheint und nicht in einen Epoche oder ein Jahrzehnt gehört, Stücke von Telemann und Bach singt, wird klar, dass ihre Musik über die Jahrhunderte nichts von ihrer puren emotionale Kraft und Reinheit verloren hat. Der Film beinhaltet die Aufführungen von Telemanns Jesus liegt in den letzten Zügen und die Symphonie aus der Brockes-Passion sowie Der am Ölberg zagende Jesus und Bachs Symphonie aus Ich hatte viel Bekümmernis und Ich habe genug.