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Rossini - La Cenerentola
Gioachino Rossinis Oper „La Cenerentola“ wurde im Februar 1816 uraufgeführt, nach dem großen Erfolg von „Der Barbier von Sevilla“. Das Libretto stammt aus der Feder von Jacopo Ferretti. Interessanterweise fand die Erstaufführung nicht besonders viel Anklang, doch genau wie bei Rossinis vorheriger Oper wurde sie schon kurz darauf in ganz Italien und auch in anderen Ländern gespielt. Die leichtfüßig-frische Ouvertüre von „La Cenerentola“ gehört zu Rossinis berühmtesten Werken. Was die Oper so besonders macht, ist der starke Kontrast zwischen der Sanftheit der Hauptfigur, dem Pathos der Handlung, Rossinis Virtuosität und seinem ausgeprägten Sinn für Humor. Bei dieser Aufführung von La Cenerentola an der Opéra de Rennes von 2015 spielen das Sinfonieorchester von Bretagne und der Chor der Oper Rennes unter der Leitung von Darrell Ang. Mit José Maria Lo Monaco, Daniele Zanfardino, Marc Scoffoni und Bruno Pratico.
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Eine Tango-Nacht aus Buenos Aires
Das Jahr 2006 ging mit einem spektakulären musikalischen Event zu Ende: ein Festival der argentinischen Musik, das live aus Buenos Aires ausgestrahlt wird. Auf dem Höhepunkt des argentinischen Sommers vereint das Orquesta Filarmónica del Teatro Colon unter Daniel Barenboim (Dirigent & Solist) den hervorragenden Bandoneon-Virtuosen Leopoldo Federico und seine Orquesta Tipica, um eine außergewöhnliche Silvester-Show mit populären Tangos und lateinamerikanischen Orchester-Klassikern zu präsentieren. Der alte Tango-Meister José Carli, hat bezaubernde neue Arrangements von den Werken der argentinischen Künstlern Astor Piazzola, Carlos Gardel, Julio de Caro, Alberto Ginastera und Horacio Salgan geschaffen. Aufführungen der führenden Tangotänzer Mora Godoy und Junior Cervilla aus Buenos Aires tragen zur Atmosphäre bei und runden die Nacht ab.
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Lang Lang – The Third Dimension
In diesem Programm spielt der chinesische Pianist Lang Lang einige der schönsten Stücke seines Repertoires: Der erste Satz von Beethovens Klaviersonate 'Appassionata', op. 57, das 'Precipato' von Prokofiews Siebter Sonate und die 'Evocation' von Albeniz’ Meisterwerk 'Iberia' (Heft 1). Den Abschluss bildet eine kraftvolle Interpretation von Chopins Polonaise, op. 53: die 'Heroische'.