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Bellini - I Capuleti e I Montecchi
14A02:20:002015HD
Omer Meir Wellber leitet das Orchester und den Chor des Teatro La Fenice in einer Aufführung der tragischen Oper „I Capuleti e I Montecchi“ von Vincenzo Bellini. In dieser Produktion übernimmt die englischsprachige Sopranistin Jessica Pratt die Rolle von Giulietta und die italienische Mezzosopranistin Sonia Ganassi die Rolle des Romeo. Zu den Solisten gehören auch Rubén Amoretti, Shalva Mukeria und Luca Dall'Amico.Diese Aufführung wurde am 18. Januar 2015 im Teatro la Fenice di Venezia in Venedig, Italien, aufgenommen.
02:20
Abbado dirigiert Mahler und Schönberg
G01:43:002006HD
Das Programm des Konzerts wird stimmungsvoll mit einem Text von Claudio Abbado zu Schönberg's Pelleas und Melisande eingeleitet. Jede Melodie wird von einer spezifischen Farbe unterstrichen und intensiviert so den Klang der Musik. Insgesamt sind Abbados Mahler-Interpretationen bekannt für ihr unvergleichliches Ausmaß an Sensibilität und Raffinesse. Gemeinsam mit dem weltbesten Jugendorchester - dem Gustav Mahler Jugendorchester (GMJO) - interpretiert Claudio Abbado 2006 im Wiener Musikverein Gustav Mahlers 4. Sinfonie und Arnold Schönbergs Pelleas und Melisande, Op.5.
04:04
Bizet - Sinfonie in C
G00:38:002014HD
Genießen Sie eine bewegende Konzertperformance von Tschaikowskis berühmten 1. Klavierkonzert, interpretiert von Weltklasse-Pianist Daniel Trifonow. Seite an Seite mit Dirigent Kent Nagano und dem Israel Philharmonic Orchestra bietet der russische Ausnahmesolist ein atemberaubendes Klassikerlebnis. Das Konzert beginnt mit Air aus Bachs 3. Orchestersuite und bringt außerdem Berlioz‘ Le Corsaire und Bizets Sinfonie in C. Aufgenommen 2014 im Charles Bronfman Auditorium in Tel Aviv.
04:42
Bach - Sonate Nr. 4 BWV 1017
G00:16:002009HD
This Sonata for Violin and Harpsichord No. 1 BWV 1014 is the fourth out of the set of sonatas Johann Sebastian Bach composed before 1725, probably during his time as chapel master in Köthen. Presumably, he wrote these sonatas for Prince Leopold and later adapted them for further use in Leipzig. Maybe this is why these pieces are well playable for amateurs, while every sonata still has the finesse that can offer a challenge to professional musicians. The different pieces are meant to be a set, just like the Brandenburg concertos.
04:59
Liszt - 2. Klavierkonzert, S.125
G00:22:002017HD
Alexander Ullman (1991, Großbritannien) spielt Franz Liszts Klavierkonzert Nr. 2 (S125) im Rahmen des Finales des 11. Internationalen Franz-Liszt-Klavierwettbewerbs, der 2017 im TivoliVredenburg in der niederländischen Stadt Utrecht stattfand.
05:21
IVC 2021 - Halbfinale: Debussy, Schubert u. a.
G00:38:002021HD
Die Mezzosopranistin Ekaterina Chayka-Rubinstein (Deutschland, 1998) und Pianistin Maria Yulin (Israel, 1988) führen „Colloque sentimental“ aus Claude Debussys „Fêtes galantes II“ auf; „Die Geister am Mummelsee“ aus Hugo Wolfs „Mörike-Liedern“; „Bei dir allein“ aus Franz Schuberts „Vier Refrainliedern“, D. 866; Bart Vismans „Vermeers Gold“; „La fleur qui va sur l'eau“ aus Gabriel Faurés „Trois melodies“, Op. 85; „Dance of the moon in Santiago“ aus George Crumbs „Sun and Shadow“ (Spanish Songbook II); und „Den' li tsarit?“ (Ist der Tag schon angebrochen?) aus Pjotr Iljitsch Tschaikowskis „Sieben Romanzen“, Op. 47 beim Halbfinale der International Vocal Competition 2021 – Lied Duo. Diese Aufführung wurde im Het-Noordbrabants-Museum im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
06:00
Mozart - 41. Sinfonie, KV 551
G00:38:001991HD
Jeffry Tate dirigiert das English Chamber Orchestra bei einer Aufführung von Mozarts 41. „Jupiter-Sinfonie“ (KV 551). Diese Sinfonie ist die letzte von dreien, die Mozart im Sommer 1788 schnell hintereinander komponierte. Die Sinfonie ist für ihren Humor, ihre überbordende Energie und ihren große Rahmen für eine Sinfonie der damaligen Zeit bekannt, daher heißt sie „Jupiter-Sinfonie“. Normalerweise arbeitete Mozart auf Auftrag, Wissenschaftler haben jedoch für diese 41. Sinfonie keine Hinweise darauf gefunden. Es ist gut möglich, dass Mozart das Stück in der Hoffnung komponierte, es bei einem Konzert in Wien zeigen oder verkaufen zu können. Regie: János Darvos.
06:38
Karl Jenkins - The Armed Man: A Mass for Peace
G01:12:002018HD
Der walisische Dirigent und Komponist Sir Karl Jenkins leitet das World Orchestra for Peace und rund 2000 Sänger aus knapp 30 verschiedenen Ländern in einem Konzertprogramm, das einem historischen Ereignis gleicht. Diese Performance in der Berliner Mercedes Benz Arena vom 2. November 2018 gilt bis heute als die größte Bühneninszenierung der Klassik aller Zeiten! Gemeinsam mit den Solisten Leah-Marian Jones, Yumeji Matsufuji, Pauline Rathmann, Amir Aziz, Krzysztof Wisniewski (Violine) und Valentino Worlitzsch (Cello) interpretieren hunderte Musiker Jenkins‘ Eigenkomposition „The Armed Man: A Mass for Peace“. Das Werk gilt als das meist aufgeführte Stück zu Lebzeiten des Komponisten und wurde in dieser Auführung filmisch untermalt mit eigens kuratiertem Kriegsarchivmaterial, das die pazifistische Botschaft des Stückes zusätzlich unterstreicht.
07:50
Beethoven - 3. Sinfonie in Es-Dur, op. 55
G00:54:002020HD
Maestro Herbert Blomstedt gibt sein Debüt mit dem Lucerne Festival Orchestra und interpretiert Ludwig van Beethovens gefeierte Symphonie Nr. 3 in Es-Dur, Op. 55, „Eroica“ in diesem Konzert beim Lucerne Festival 2020. Nur einen Monat vor diesem Auftritt feierte der schwedische Dirigent seinen 93. Geburtstag – was man ihm aber kaum ansieht, da er stets Vitalität und Neugier ausstrahlt. Dieser Auftritt wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum im schweizerischen Luzern (KKL) aufgezeichnet.
08:45
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Jaeden Izik-Dzurko
G00:35:002024HD
Der Pianist Jaeden Izik-Dzurko (Kanada, 1999) präsentiert in der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) ein anspruchsvolles Programm. Er interpretiert J. S. Bachs Toccata in c-Moll, BWV 911, Alexander Skrjabins Klaviersonate Nr. 5, Op. 53, sowie Frédéric Chopins Scherzo Nr. 1 in h-Moll, Op. 20. Diese beeindruckende Darbietung wurde in der Bourgie Hall des Montrealer Kunstmuseums aufgezeichnet.
09:20
Schumann - Fantasiestücke, op. 12
G00:29:002023HD
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Schumanns Fantasiestücke, Op. 12. Das Werk, das 1837 geschrieben wurde, besteht aus acht Klavierstücken mit unterschiedlichen Stimmungen. Der Titel des Werks leitet sich von der Novellensammlung Fantasiestücke in Callots Manier ab, die von E. T. A. Hoffmann, einem der Lieblingsautoren des Komponisten, geschrieben wurde. Wie Schumanns Davidsbündlertänze sind seine Fantasiestücke als musikalischer Dialog zwischen Florestan und Eusebius konzipiert, die die Dualität seiner eigenen Persönlichkeit repräsentieren. Ersterer repräsentiert die leidenschaftliche Seite des Komponisten, letzterer den Träumer in Schumann. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
09:50
CMIM Piano 2024 - Halbfinale I: Jakub Kuszlik
G00:09:002024HD
Pianist Jakub Kuszlik (Polen, 1996) spielt mit dem CMIM-Ensemble, das aus drei Konzertmeistern des Orchestre symphonique de Montréal besteht. Gemeinsam präsentieren sie den ersten Satz, Sostenuto assai – Allegro ma non troppo, aus Robert Schumanns Klavierquartett in Es-Dur, Op. 47. Diese Aufführung fand während der Kammermusikrunde des zweiteiligen Halbfinales der Piano Edition des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) statt. Die Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum of Fine Arts aufgezeichnet.
10:00
Mahler - Das Lied von der Erde
G01:17:002021HD
Betrachten Sie die kurze, grenzenlose Freude des Lebens und das drohende Gespenst des Todes in Mahlers äußerst bewegendem Liederzyklus „Das Lied von der Erde“ – ein Werk, das in Größe und Umfang ebenso episch ist wie seine monumentalen Symphonien. Die Mezzosopranistin Magdalena Kožená und der Tenor Andrew Staples schließen sich Sir Simon Rattle an, um unsere erste Aufführung im Barbican seit über einem Jahr zu geben, und nehmen Sie mit auf Mahlers zutiefst persönliche Reise. Geschrieben in den letzten Jahren seines Lebens und nach dem tragischen Tod seiner Tochter ringt Mahler mit der Vergänglichkeit des Lebens; er kontrastiert Momente von Lebendigkeit und Glück mit tiefer Introspektion und Melancholie in einigen seiner schönsten symphonischen Kompositionen. Aufgenommen am 9. Mai 2021.
11:17
Bach - Sonate Nr. 1 BWV 1014
G00:19:002009HD
This Sonata for Violin and Harpsichord No. 1 BWV 1014 is the first of the set of sonatas Johann Sebastian Bach composed before 1725, probably during his time as chapel master in Köthen. Presumably, he wrote these sonatas for Prince Leopold and later adapted them for further use in Leipzig. Maybe this is why these pieces are well playable for amateurs, while every sonata still has the finesse that can offer a challenge to professional musicians. The different pieces are meant to be a set, just like the Brandenburg concertos.
11:37
Mahler dirigieren
G01:12:001996HD
Dieser wunderschön festgehaltene Film aus der Feder von Frank Scheffer zeigt Aufnahmen der Proben und Konzerte des Amsterdam Concertgebouw, der Berliner Philharmoniker und Wiener Philharmoniker im Rahmen des Mahler Festivals 1995. Besonderer Fokus liegt auf der ausgezeichneten Arbeit der Weltklasse-Dirigenten Bernhard Haitink, Ricardo Chailly, Riccardo Muti, Claudio Abbado und Sir Simon Rattle. Mithilfe von Interviews und Konzertaufnahmen bietet der Film eine einzigartige Perspektive auf die Herangehensweise der musikalischen Maestros an Mahlers Werk,
12:49
Schubert - Sinfonie Nr. 8 in h-Moll, D. 759
G00:23:002013HD
Les Dissonances ist ein Künstlerkollektiv, das 2004 vom Geiger David Grimal gegründet wurde. Das Ensemble ohne Dirigenten besteht aus Musikern der renommiertesten europäischen Orchester, internationalen Solisten und jungen Talenten. In dieser Aufführung führt Les Dissonances Franz Schuberts Symphonie Nr. 8 in h-Moll, D. 759, auch bekannt als die 'Unvollendete Symphonie', auf. Schubert begann 1822 mit der Komposition des Werkes, vollendete jedoch nur die ersten beiden Sätze. Der erste Satz, Allegro moderato, hat eine dunkle, geheimnisvolle Stimmung, die einen Kontrast zum schönen zweiten Satz in E-Dur, Andante con moto, bildet. Schubert notierte nur ein paar Takte des dritten Satzes, eines Scherzos, in voller Partitur. Es ist nicht bekannt, warum der Komponist seine Symphonie nie vollendete, es gibt jedoch mehrere Theorien. Obwohl das Werk nicht vollständig ist, gehört es zu Schuberts beliebtesten Kompositionen. Diese Aufführung wurde 2013 in der Cité de la musique in Paris, Frankreich, aufgenommen.
13:13
IVC 2019 - Finale: Schubert, Schumann et al.
G00:48:002019HD
Die Sopranistin Harriet Burns (Vereinigtes Königreich, 1989) und der Pianist Ian Tindale (Vereinigtes Königreich, 1990) spielen im Finale des Internationalen Gesangswettbewerbs 2019 – Lied Duo – Franz Schuberts „Verklärung“, D. 59, Clara Schumanns „Er ist gekommen in Sturm und Regen“, Op. 12, No. 2, „L’heure exquise“ aus Reynaldo Hahns „Chansons grises“ und „Le printemps“ aus Hahns „Douze rondels“, „Herzeleid“ aus Robert Schumanns „Sechs Gesänge“, Op. 107, „Le corbeau et le renard“ aus André Caplets „Trois fables“, Alphons Diepenbrocks „Die Liebende schreibt“, RC 20, „Seranilla de la zarzuela“ aus Judith Weirs „A Spanish liederbooklet“, Muriel Herberts „Renouncement“ sowie „Waldmädchen“ aus Hugo Wolfs Eichendorff-Lieder. Diese Aufführung wurde im Theater aan de Parade im niederländischen ’s-Hertogenbosch aufgenommen.
14:01
Mozart - Die Zauberflöte
G02:36:002015HD
Antonello Manacorda leitet das Orchester und den Chor des Teatro La Fenice in einer Aufführung von Wolfgang Amadeus Mozarts geliebtem Singspiel Die Zauberflöte. Es enthält einige wundervolle Arien, etwa die berühmte „Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen“, eine virtuose Arie der Königin der Nacht, gesungen von der russischen Koloratursopranistin Olga Pudowa. Zu den Solisten gehören Goran Jurić, Antonio Poli, Ekaterina Sadownikowa, Alex Esposito und Caterina di Tonno. Diese Aufführung wurde 2015 im Teatro la Fenice di Venezia in Venedig, Italien, aufgenommen.
16:38
Bruckner - 9. Sinfonie
G01:08:002007HD
Anton Bruckners 9. Sinfonie wird allgemein als des Komponisten Abschied vom Leben angesehen. Als Bruckner 1887, neun Jahre vor seinem Tod, begann, an der Sinfonie zu arbeiten, stand es bereits schlecht um seine Gesundheit. Er äußerte mehrfach seine Hoffnung, das Gott ihm "genug Zeit egwähren möge, sie zu vollenden" und arbeitete unermüdlich an der Komposition. Als er schleißlich am 11. Oktober 1896 verstarb, hinterließ er ganze sechs verschiedene Versionen des Finales der Sinofnie - keine von ihnen vollendet. Trotz seiner Unvollständigkeit ist das Werk vom majestätischem Ausmaß. In diesem Konzert von der Bühne der "Goldenen Halle" des sagenumwobenen Wiener Musikvereins aus dem Jahr 2007 befassen sich Dirigent Franz Welser-Möst und Cleveland Orchestra anschaulich mit den Details des komplizierten musikalischen Konstrukts.
17:47
Berlioz – La damnation de Faust
G02:20:002017HD
Sir Simon Rattle und das London Symphony Orchestra zahlen Hector Berlioz anlässlich seines 150. Todestags mit diesem Oratorium von La damnation de Faust Tribut. Das Werk entstand aus der Bessenheit des Komponisten von Goethes legendärer Erzählung heraus. Ehemals ein anständiger Gelehrter, lässt Faust sich mehr und mehr in den zerstörerischen Bann des Teufels ziehen und reißt die Unschuldigen, die ihn umgeben mit in den Abgrund aus Verzweiflung und Tod. Es ist eine Fabel, der keine Definition gerecht wird - eine Tragödie und zynische Komödie zugleich, die sowohl ein Theaterstück, als auch Gedicht ist, gekrönt von einem Protagonisten, der gleichermaßen weise und verachtenswert ist.
20:07
Brahms - 3. Sinfonie, Op. 90
G00:33:002014HD
Franz Welser-Möst dirigiert das Cleveland Orchestra in einer Performance von Brahms‘ 3. Sinfonie. Die vorletzte Sinfonie des Komponisten gilt als echter Klassiker der Spätromanrik und bietet eine Balance zwischen der charmant leichtherzigen 2. und der schweren 4. Sinfonie Johannes Brahms‘. Obwohl die Sinfonie merhmals in überwältigenden Streich- und Saiteninstrument-Fluten gipfelt, endet sie überraschend ruhig und lässt den Zuhörer eher reflektierend als jubilierend zurück. Die Performance wurde 2014 im Wiener Musikverein aufgenommen.
20:41
Stingray Originals - Seljan Nasibli
G00:22:002021HD
Die in Aserbaidschan geborene Künstlerin Seljan Nasibli zog schon in jungen Jahren nach England, wo sie dazu ermutigt wurde, Musik zu machen. Nasibli entschied sich zwar für Jazzgesang, doch ihre Lehrer in Oxford erkannten eine opernhafte Tendenz in ihrer Stimme und rieten ihr zu einer klassischen Ausbildung. Nasibli schloss ihr Studium am Royal College of Music ab, wo sie einen Master-Abschluss in Vocal Performance erwarb. In dieser Folge von Stingray Originals singt Nasibli drei der schönsten Arien von Giacomo Puccini: "Signore, ascolta!" und "Tu, che di gel sei cinta" aus der Oper Turandot und "Quando m'en vo" (Musettas Walzer) aus der Oper La bohème.
21:04
Mahler - 6. Sinfonie
G01:40:002018HD
Am 14. November 1987 feierte ein vielversprechender junger Dirigent sein Debüt mit den Berliner Philharmonikern mit einem Konzert um Mahlers 6. Sinfonie: Simon Rattle. Im Rückblick auf dieses prägende Bühnenerlebnis sagt Rattle selbst: "Es fühlte sich so an, als hätte ich an diesem Tag meine Stimme gefunden." In diesem letzten Konzert der Berliner Philharmoniker mit Sir Simon Rattle als Chefdirigent von 2018 steht nun erneut das facettenreiche Werk Mahlers auf dem Programm. Die 6. Sinfonie ist auch als die "Tragische" bekannt, deren beinah nihilistischer Ton in starkem Kontrast zu Mahlers Lebenssituation zum Zeitpunkt der Entstehung des Werkes steht. Der Komponist veröffentlichte das Werk 1902, kurz nachdem er seine Frau Alma heiratete und das Paar seine zweite Tochter willkommen hieß.
22:45
Ueda - Someone Out There is Praying for Peace I
G00:17:00HD
Der Dirigent Andrea Vitello leitet das Ensemble Bios in einer Aufführung von „Someone Out There is Praying for Peace (Let Us Not Be the Reason) I“ (Jemand da draußen betet für Frieden (Lasst uns nicht der Grund sein) I) der kanadischen zeitgenössischen Komponistin Rita Ueda. Dieses Stück ist für Streicher und Tar, ein traditionelles Zupfinstrument der persischen Musik, geschrieben und wird hier von Saeed Mirzazadeh gespielt. Diese Aufführung wurde in der Chiesa di San Cristo in Brescia, Italien, aufgenommen.
23:03
Beethoven - Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 36
G00:56:002014HD
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36. Vollendet im Jahr 1802, erlebte das Werk seine erste Aufführung am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Das Konzert beinhaltete auch die Premieren des Komponisten Klavierkonzert Nr. 3 und das Oratorium Christus am Ölberge, sowie eine Aufführung der Sinfonie Nr. 1. Anstelle des traditionellen Menuetts schrieb Beethoven ein lebhaftes Scherzo als dritten Satz seiner Sinfonie Nr. 2. Die allgemeine Stimmung des Werkes ist optimistisch. Diese Aufführung wurde im Palais Garnier in Paris, Frankreich, im Jahr 2014 aufgenommen.