00:00
Hommage an Yehudi Menuhin
Am 22. April 2016 wäre Yehudi Menuhin 100 Jahre alt geworden. Der Geiger Daniel Hope ist einer seiner berühmtesten Schüler – und war auch einer seiner besten Freunde. Menuhin inspirierte Hope dazu, professioneller Musiker zu werden. Als Hopes Eltern nach London zogen, wurde seine Mutter Menuhins Sekretärin. Hope war von Anfang an bei ihm zu Hause und die Musik und das Geigen wurde zu einem wichtigen Bestandteil seines Lebens. Er sagt, dass ihm die Bartók-Duos, die er mit Menuhin gespielt hat, die faszinierende Welt von Bartóks Kompositionen überhaupt erst eröffneten. Bartók war somit ein obligatorischer Part des Konzertprogramms, genauso wie die Zugabe, die Hope für Menuhin letztes Konzert ausgewählt hat: Ravels „Kaddisch“. Ganz zu Beginn steht allerdings Elgars Violinkonzert. Daniel Hope spielt mit dem Konzerthausorchester Berlin unter der Leitung von Iván Fischer.
01:46
Werke von Bach, Bartók und Brahms
Iván Fischer führt sein Budapest Festival Orchester in einem faszinierenden Konzertprogramm mit Werken von J. S. Bach, Béla Bartók und Johannes Brahms. Das Programm beginnt mit Bachs Brandenburgischem Konzert Nr. 3 in G-Dur, BWV 1048. Es folgt Bartóks Musik für Streicher, Schlagzeug und Celesta. Das Werk ist eines der bekanntesten Stücke des Komponisten. Besonders hervorzuheben ist die Instrumentierung des Werks: Bartók teilte die Streicher in zwei Gruppen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Bühne platziert sind, was zu antiphonalen Effekten führt. Das Programm endet mit Brahms' Sinfonie Nr. 3 in F-Dur, Op. 90. Diese Aufführung wurde am 4. Dezember 2017 in der Béla Bartók National Concert Hall in Budapest, Ungarn, aufgezeichnet.
03:18
Wer hat das Boléro von Maurice Ravel gestohlen?
Eines der weltweit beliebtesten klassischen Musikstücke, Maurice Ravels Boléro (1928), lief am 1. Mai 2016 aus dem Urheberrecht aus. Bis dahin hatte es seinem Komponisten und seinen Erben Millionen eingebracht. Ravel starb 1937 und hinterließ die Rechte an Boléro seinem Bruder Edouard. Der Tod seines Bruders im Jahr 1960 führte zu einem komplexen Rechtsstreit, an dem Edouards Krankenschwester und ihr Ehemann unter anderem beteiligt waren. Diese Dokumentation aus dem Jahr 2017 gibt einen faszinierenden Einblick in das, was mit diesem ikonischen Musikstück direkt vor den Augen der Öffentlichkeit geschah. Filmemacher Fabien Caux-Lahalle untermauert diese investigative Geschichte mit verschiedenen Interpretationen des Boléro.
04:11
Schostakowitsch - Präludien und Fugen
Im Rahmen der 58. Ausgabe des Stresa Festivals präsentierte die Compagnia Simona Bucci "Preludi e Fughe - Geografia antropica", ein Konzert mit eindrucksvoller visueller Präsentation. Die 24 Präludien und Fugen Op. 87 von Dmitri Schostakowitsch dienten als Inspiration für dieses Projekt, das von Simona Bucci choreografiert wurde. In diesem Konzert treten sieben Tänzer der Compagnia Simona Bucci zu einer Auswahl von Schostakowitschs 24 Präludien und Fugen (Nr. 1, 5, 7, 12, 13, 14, 16, 24) auf, live interpretiert vom italienischen Pianisten Roberto Prosseda. Die Aufführung wurde im Teatro Il Maggiore in Verbania, Italien, im August 2019 aufgenommen.
05:09
Schumann - Faschingsschwank aus Wien, op. 26
Nachdem er alle 32 Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aufgenommen hatte, um den 250. Geburtstag des Komponisten zu feiern, entschied sich Riccardo Schwartz dazu, Soloklavierwerke von Robert Schumann aufzunehmen. In dieser Aufführung spielt Schwartz Faschingsschwank aus Wien, Op. 26. Schumann begann das Werk während seines Aufenthalts in Wien im Jahr 1839 zu komponieren. Die ersten vier Sätze schrieb er dort, den letzten bei seiner Rückkehr nach Leipzig. Das Werk zählt zu den populärsten Klavierzyklen des Komponisten. Es besteht aus fünf Sätzen, die lebhaftes Karnevalstreiben darstellen. Der gefeierte italienische Pianist Riccardo Schwartz (1986) hatte das Privileg, als Solist mit vielen weltbekannten Dirigenten aufzutreten, darunter Gustav Kuhn und Yuri Temirkanov. Zu seinen gefeierten Auftritten zählen Rezitals und Konzerte für Klavier und Orchester in vielen renommierten Konzerthallen.
06:00
Mahler - Sinfonie Nr. 2, 'Auferstehung'
Maestro Myung-Whun Chung dirigiert das Orchestra und den Chorus del Maggio Musicale Fiorentino sowie zwei Gesangssolisten in einer eindrucksvollen Darbietung von Gustav Mahlers Symphonie Nr. 2 in c-Moll, „Auferstehung“. Die Sopranistin Christiane Karg und die Altistin Claudia Huckle treten als Solistinnen auf. Die zwischen 1888 und 1894 komponierte fünfsätzige Symphonie ist für ein großes Orchester, Chor sowie Sopran- und Altsolistinnen geschrieben. In der Symphonie behandelt Mahler die Themen Leben, Tod und Auferstehung. Der erste Satz ähnelt einem düsteren Trauermarsch. Der zweite Satz, ein anmutiger Ländler, bildet einen enormen Kontrast zum düsteren Charakter des vorherigen Satzes. Der dritte Satz ist ein Scherzo und basiert auf Mahlers Vertonung von „Des Antonius von Padua Fischpredigt“ aus der Sammlung Des Knaben Wunderhorn. Der Komponist verwendete ein weiteres Wunderhorn-Gedicht, „Urlicht“, als vierten Satz, diesmal mit Text und Musik, gesungen von der Altistin. Der Chor tritt im zweiten Teil des fünften und letzten Satzes mit dem „Auferstehungs“-Choral auf. Diese Aufführung wurde 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgenommen.
07:25
Händel – Der Messias HWV 56
Der Messias (HWV 56) von Georg Friedrich Händel, auch bekannt als „A New Sacred Oratorio“, erzählt vom Leben und Leiden Christi: Eine Geschichte von Passion, Feuer und Opfer. Es ist eines der bekanntesten Werke Händels, und er komponierte dieses Oratorium samt des berühmten „Halleluja“ in nur drei Wochen. Das Werk erfreut sich seit seiner Uraufführung 1742 in Dublin größter Beliebtheit und wird häufig an Ostern aufgeführt. Die Darbietung des niederländischen Ensembles Ribattuta Musica unter der Leitung des Dirigenten Dick Duijst wurde 2016 in der großen Kirche der Stadt Ermelo in den Niederlanden gefilmt. Die Solisten sind Elvire Beekhuizen (Sopran), Rosina Fabius (Bratsche), Oscar Verhaar (Countertenor) Satriya Krisna (Tenor), and Hans Voschezang (Bass). Ribattuta Musica ist ein professionelles Ensemble, das authentische Darbietungen basierend auf den musikalischen Praktiken, die zur Lebenszeit der Komponisten gängig waren, erbringt.
08:55
Beethoven - Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, op. 36
Der Schweizer Dirigent Philippe Jordan und das Orchestre de l’Opéra national de Paris nahmen den kompletten Zyklus der Sinfonien von Ludwig van Beethoven in den Jahren 2014-2015 auf. In dieser Aufführung dirigiert Jordan Beethovens Sinfonie Nr. 2 in D-Dur, Op. 36. Vollendet im Jahr 1802, erlebte das Werk seine erste Aufführung am 5. April 1803 im Theater an der Wien. Das Konzert beinhaltete auch die Premieren des Komponisten Klavierkonzert Nr. 3 und das Oratorium Christus am Ölberge, sowie eine Aufführung der Sinfonie Nr. 1. Anstelle des traditionellen Menuetts schrieb Beethoven ein lebhaftes Scherzo als dritten Satz seiner Sinfonie Nr. 2. Die allgemeine Stimmung des Werkes ist optimistisch. Diese Aufführung wurde im Palais Garnier in Paris, Frankreich, im Jahr 2014 aufgenommen.
09:37
Schubert - Vier Impromptus, op. 90 - I.
Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.
09:52
Dvořák - From the Bohemian Woods - V. Silent Woods
Für dieses außergewöhnliche Recital, das 2019 im Théâtre des Champs-Élysées aufgenommen wurde, werden Camille (Cello) und Julie Berthollet (Violine) von dem Pianisten Guillaume Vincent und dem Ensemble Appassionato unter der Leitung von Mathieu Herzog begleitet. Die beiden musikalischen Schwestern haben ein genre- und epochenübergreifendes Repertoire ausgewählt, um die Ausdruckspalette von Violine und Cello zu erkunden, vom Barock eines Vivaldi bis zu den jazzigen Tönen eines Django Reinhardt und Stéphane Grapelli. Auf dem Programm stehen u.a. Brahms Ungarische Tänze Nr. 5 und Nr. 6, Karl Jenkins' Palladio, 'Theme from Forrest Gump' von Alan Silvestri, Schumanns Klavierquintett op. 44, The Red Violin von Corigliano, Ungarische Rhapsodie, op. 68 von Popper, Minor Swing von Reinhardt/Grappeli und Csárdás von Monti.
10:02
Approaching the Maelström
"Ein Abstieg in den Mahlstrom" (1841) ist eine Kurzgeschichte des amerikanischen Schriftstellers Edgar Allan Poe, die die Geschichte von zwei Fischern erzählt, die in den tosenden Strudeln zwischen den bergigen Inseln von Lofoten, innerhalb des arktischen Kreises von Nordnorwegen, kämpfen. Ein tückischer Strudel zieht ihr Boot in die Tiefe und nur einer von ihnen überlebt. Basierend auf dieser Geschichte komponierte der amerikanische Komponist Philipp Glass ein Chorwerk für das Australian Dance Theatre, das nur einmal beim Adelaide Festival of Arts im Jahr 1986 aufgeführt wurde. Beacon Isle Films nahm ein Arrangement von Glass' Werk für Sinfonieorchester auf, gespielt vom Arctic Philharmonic Orchestra und Chor, und der Sopranistin Berit Norbakken Solset, unter der Leitung von Tim Weiss. Die Aufnahme fand in der Umgebung statt, die Poe zu seiner Geschichte inspirierte: die spektakuläre Landschaft von Lofoten. Diese Dokumentation aus dem Jahr 2019 handelt vom gesamten Prozess der Entstehung von Ein Abstieg in den Mahlstrom, einschließlich eines der seltenen Interviews mit Glass.
10:58
Liszts 1. Klavierkonzert & Mahlers 5. Sinfonie
Michael Tilson Thomas dirigiert das London Symphony Orchestra in einer Aufführung von Franz Liszts Klavierkonzert Nr. 1 in Es-Dur und Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 5. Der tschechische Pianist Lukáš Vondráček ist der Solist in Liszts Konzert. Diese Aufführung wurde am 15. Mai 2022 in der Barbican Hall in London, Großbritannien, aufgenommen.
12:58
Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1
Im Alter von sieben Jahren debütierte Martha Argerich mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, ein Stück, das sie während ihrer gesamten Karriere begleiten sollte. In diesem Konzert beim Lucerne Festival spielt die gefeierte Pianistin das berühmte Werk mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Herbert Blomstedt, der hier sein Debüt mit dem Orchester gibt. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.
13:41
Janáček - Violinsonate
Anlässlich ihres 80. Geburtstags widmete sich die argentinische Pianistin Martha Argerich dem Kammermusikrepertoire in diesem wunderbaren Konzert, das im Château de Chantilly, Frankreich, aufgenommen wurde. Die „Grande Dame des Klaviers“ wird von verschiedenen renommierten Künstlern begleitet. Im Rahmen dieses Konzerts spielen die Geigerin Akiko Suwanai und der Pianist Iddo Bar-Shaï Leoš Janáčeks Violinsonate.
14:00
Tschaikowsky - Iolanta
Tschaikowskys ‘Iolanta’ und Strawinskys ‘Persephone’ − beide Werke “stellen ein Ideal von Schönheit, Poesie und Hoffnung dar”. Diese Doppelaufführung ist eine Produktion von Peter Sellars aus dem Jahr 2012 am Teatro Real in Madrid. In beiden Werken findet eine Entwicklung aus der Dunkelheit ins Licht statt, die wie ein Initiationsritus wirkt, den die Hauptfiguren durchlaufen und der deren existentielle Gesinnung transformiert. ‘Iolanta’ ist ein reifes Werk Tschaikowskys, das im Jahre 1892 uraufgeführt wurde. Es enthält alle Facetten der Meisterhaftigkeit des Komponisten: schöne Melodien, eine klare Struktur und wahre Leidenschaft in allen Variationen. Der Chor und das Orchester des Teatro Real werden von Teodor Currentzis dirigiert. Die Solisten sind: Ekaterina Scherbachenko (Iolanta), Alexej Markov (Robert), Pavel Cernoch (Vaudémont), Dmitry Ulianov (King René), Willard White (Ibn-Hakia), Vasily Efimov (Alméric), Pavel Kudinov (Bertrand), Ekaterina Semenchuk (Marta), Irina Churilova (Brigita) und Letitia Singleton (Irina Churilova).
15:58
Arvo Pärt - Kanon Pokajanen
Arvo Pärts "Kanon Pokajanen" (aus ‘Kanon der Reue an den Hernn Jesus Christuzs’, 1995-97) basiert auf dem orthodoxen Kanon der Reue, überliefert aus frühen slavisch-christlichen Manuskripten aus dem sechsten Jahrhundert nach Christus. Der Kanon befasst sich mit dem Thema Veränderung: dem Übergang von der Nacht zum Tag, vom Alten zum Neuen Testament, von Prophezeiung und Erfüllung, dem Hier und Jetzt und dem Jenseits. In diesem Konzert interpretieren die Sänger des flämischen Kammerchors Aquarius das facettenreiche Stück. Aquarius ist setzt neue Maßstäbe im modernen Chorrepertoire, wie diese Performance von 2008 beweist. Das zweistündige Konzert wird stimmungsvoll von Kerzenlicht und einer zeremoniellen Prozession begleitet. Die musikalische Leitung übernimmt Dirigent Michael de Smet.
17:40
The Unanswered Ives
„The Unanswered Ives“ ist der erste Dokumentarfilm über den amerikanischen modernistischen Komponisten Charles Ives (1874–1954). Er gilt als einer der ersten amerikanischen Komponisten von internationalem Renommee. Ives wurde 1874 in Danbury, Connecticut (USA), geboren und bekam bereits in frühen Jahren Musikunterricht. Im Alter von 14 Jahren wurde er Kirchenorganist. Nach seinem Musikstudium an der Yale University entschied sich der junge Komponist jedoch zunächst für eine andere berufliche Laufbahn. Er begann im Versicherungswesen zu arbeiten und gründete mit einem Freund seine eigene Versicherungsgesellschaft, die sehr erfolgreich wurde. In seiner Freizeit komponierte Ives Musik, wobei er mit Polytonalität, Zwölftonmusik und Vierteltönen experimentierte. Der Dokumentarfilm „The Unanswered Ives“ beleuchtet Ives' Leben und Werk in all seinen Facetten und erkundet seine musikalische Welt mit Auftritten in Kirchen, Konzertsälen, unter freiem Himmel oder in einem Zirkus. Unter der Regie von Anne-Kathrin Peitz gibt es in diesem Dokumentarfilm aus dem Jahre 2018 Interviews mit Familienmitgliedern, Versicherungsmaklern, Musikwissenschaftlern und Musikern, die ihre eigenen Antworten auf die Frage geben: Wer war Charles Ives?
18:39
Sinfonie Nr. 3, in D-Moll
Gustav Mahlers Dritte Symphonie, komponiert zwischen 1895 und 1896, ist ein monumentales, programmatisches Werk, das Themen wie Natur, Menschheit und spirituelle Erhebung erforscht. Sie beeindruckt mit einem riesigen Orchester, einem Frauenchor, einem Kinderchor und einer Mezzosopran-Solistin, die eine gewaltige Klangwelt schaffen, die von der Schönheit der Natur bis hin zu tiefgründigen philosophischen Fragen über die Existenz reicht. Die Symphonie ist in sechs Sätze gegliedert, die vom „Erwachen der Natur“ zu einem spirituellen Abschluss führen, inspiriert von Nietzsche und Volksdichtung.
20:29
Schubert - Vier Impromptus, op. 90
Roberto Prosseda (1975) spielt Mozarts 5. Klaviersonate und vier Impromptus, Op. 90 von Franz Schubert. Prosseda bringt das Konzert mit einer Interpretation des technisch anspruchsvollen Ballade No. 4, Op. 52 von Chopin zu einem krönenden Abschluss. Er ist besonders für seine Interpretationen einiger kürzlich entdeckter Werke von Mendelssohn und seine 9-teilige CD-Serie über Klavierwerke des Komponisten bekannt. Seit 2012 gibt der Italiener zudem Lehrkonzerte mit dem klavierspielenden Roboter TeoTronico. Sein Ziel ist es dabei, den Unterschied zwischen der direkten Umsetzung des Roboters und der menschlichen Interpretationskunst zu verdeutlichen.