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Lehár - Die lustige Witwe
Paris, the city of love (and loose morals) is an excellent setting for an operetta, Franz Lehár must have thought when he was composing Die Lustige Witwe. Widow Hanna Glawari is perversely rich. The ambassador of the poverty-stricken Grand Duchy of Pontevedro wants to avoid that her money ends up in foreign hands, and means to find Hanna a suitable husband. He thinks that Count Danilo Danilovitsch, who had already had his eye on Hanna before her first marriage, fits his profile. Back in the day, the Count could not marry her, as she had nothing to her name. Now he is hesitant to proclaim his love to her, out of fear that she might think it is her 20 million he is after... Recorded in the Semperoper in Dresden in 2008, featuring Gunter Emmerlich, Bo Skovhus and Petra Maria Schnitzer.
02:27
Waldbühne Berlin - Weiße Nächte in St. Petersburg
In „Waldbühne 1997“ geht es um Komponisten aus Russland. Genießen Sie wunderschöne Werke von Tschaikowski, Glinka, Mussorgsky und Rimsky-Korsakov, die von den Berliner Philharmonikern und dem Solisten Daniel Barenboim unter der Leitung von Zubin Metha gespielt wurden.
04:05
Beethoven - Klavierkonzert Nr. 1
Im Alter von sieben Jahren debütierte Martha Argerich mit Ludwig van Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, ein Stück, das sie während ihrer gesamten Karriere begleiten sollte. In diesem Konzert beim Lucerne Festival spielt die gefeierte Pianistin das berühmte Werk mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung des schwedischen Dirigenten Herbert Blomstedt, der hier sein Debüt mit dem Orchester gibt. Diese Aufführung wurde im August 2020 im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) in der Schweiz aufgenommen.
04:43
Ravel - Sonate für Violine und Klavier in G-Dur
Der japanische Geiger Naoya Nishimura und der italienische Pianist Andrea Bacchetti interpretieren Maurice Ravels Sonate für Violine und Klavier (Nr. 2) in G-Dur, M. 77. Dieses Werk wird häufig als Nr. 2 bezeichnet, da der Komponist eine frühere Sonate schrieb, die erst 38 Jahre nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Die Sonate besteht aus drei Sätzen. Diese Aufführung wurde in der Munetsugu Hall in Nagoya, Japan, aufgezeichnet.
05:02
Rachmaninow - Klavierkonzert Nr. 4, op. 40
Fabio Luisi dirigiert das Dänische Radio-Sinfonieorchester in einer bewegenden Performance zu Ehren des 150. Geburtstages des dänischen Nationalkomponisten, Carl Nielsen. Nebst Nielsens unergründlich ironischer 6. Sinfonie ist auch Rachmaninoffs 4. Klavierkonzert teil des Konzertprogrammes. Die Solistin des Klavierkonzertes ist die französische Pianistin Lise de la Salle. Luisi und de la Salle arbeiteten bereits in der Vergangenheit gemeinsam an diesem außergewöhnlichen Werk und sind dementsprechend ein eingespieltes Team. Die Performance wurde 2017 im DR Koncerthuset in Kopenhagen aufgenommen.
06:00
Mozart - Klavierquartett Nr. 1, KV 478
Christian Zacharias (Klavier) Frank Peter Zimmermann (Geige), Tabea Zimmerman (Bratsche) und Tilmann Wick (Cello) spielen Mozarts Klavierquartett Nr. 1 (KV 478) bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen 1988. Mozart erhielt den Auftrag, drei Quartette zu schreiben 1785 vom Verleger Franz Anton Hoffmeister. Hoffmeister befand das erste Quartett (K. 478) für zu schwierig und nicht publikumstauglich. Er erließ es Mozart, die drei Quartette fertigzustellen. Trotzdem komponierte Mozart neun Monate später dieses zweite Quartett.
06:29
Mozarts Sinfonie Nr. 34 und Dvořáks Sinfonie Nr. 7
Maestro Iván Fischer dirigiert das Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino in einem fesselnden Konzertprogramm mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart und Antonín Dvořák. Eröffnet wird das Programm mit Mozarts Sinfonie Nr. 34 in C-Dur, KV 338. Diese Sinfonie, die im Sommer 1780 komponiert wurde, war die letzte, die Mozart in Salzburg als Hofmusiker schrieb. Die Sinfonie besteht aus drei Sätzen. Die beiden äußeren Sätze sind energiegeladen und enthalten Fanfaren und mitreißende Themen; der zweite Satz hingegen ist ruhig und ausschließlich für Streicher geschrieben. Das nächste Werk im Programm ist Dvořáks Sinfonie Nr. 7 in d-Moll, Op. 70, die im März 1885 vollendet wurde. Die Uraufführung fand einen Monat später in London statt und wurde vom Komponisten selbst dirigiert. Wie viele andere Werke aus dieser Zeit ist die Sinfonie in einem dramatischeren und dunkleren Stil geschrieben, was im Kontrast zu den meisten anderen Werken des Komponisten steht. Diese Aufführung wurde am 29. Januar 2021 im Teatro del Maggio Musicale Fiorentino in Florenz, Italien, aufgezeichnet.
07:37
Berlioz - Symphonie fantastique, Op. 14
Unter der Leitung von Dirigent Eduard Topchjan führt das Armenische Nationalphilharmonische Orchester Hector Berlioz' Symphonie fantastique, Op. 14 auf. Berlioz komponierte dieses Stück der Programmmusik im Jahr 1830, als er noch ein Konservatoriumsstudent war. Inspiriert von der unerwiderten Liebe des Komponisten zur irischen Schauspielerin Harriet Smithson, stellt das fünfsätzige Stück die Träume eines jungen Künstlers dar, der nach einer gescheiterten Liebesaffäre eine Überdosis Opium genommen hat. Berlioz verwendete in jedem Satz des Werkes eine Melodie, die die Geliebte des Künstlers darstellt, eine 'idée fixe' (fixe Idee oder Besessenheit). Das Werk ist für ein großes Orchester geschrieben und bietet eine erstaunliche Palette von Instrumentalfarben, darunter Kirchenglocken, eine Oboe, die abseits der Bühne spielt, und Streicher, die mit dem Holz ihres Bogens spielen (col legno). Diese Aufführung wurde 2021 in der Aram Khachaturian Konzerthalle in Jerewan, Armenien, aufgezeichnet.
08:39
CMIM Piano 2024 – Erste Runde: Adam Kałduński
Der Pianist Adam Kałduński (Polen, 1996) spielt in der ersten Runde der Klavierausgabe des Concours musical international de Montréal 2024 (CMIM) Domenico Scarlattis Sonate in h-Moll, K. 87, Sonate in D-Dur, K. 96, und Sonate in d-Moll, K. 517; Franz Liszts Ballade Nr. 2 in h-Moll, S. 171; und Marc-André Hamelins Étude Nr. 3 in h-Moll 'nach Paganini-Liszt'. Diese Aufführung wurde in der Bourgie Hall des Montreal Museum der Schönen Künste aufgezeichnet.